wer kennt sich aus

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von susann2512 18.05.10 - 11:19 Uhr

hey wer kennt sich aus mit den medis oder wer nimmt sie auch!

*Bryophyllum D4 Globulis
*Ovaria Comp. Globulis
*Sepia C200 Globulis

Gebt mir mal bitte bescheid:-p

Beitrag von hexlein77 18.05.10 - 11:34 Uhr

Also bei den ersten beiden kann ich mitreden! ;-)

Allerdings habe ich D6 genommen bei dem Bryo.
Mit dem Ovaria hab ich diesen ZK gute erfahrungen gemacht, denn mein ZK hat sich schön verkürzt und ich hoffe das bleibt auch so. #huepf

Ich nehme zusätzlich noch Möpf., Pulsatilla und Alchemilla.

Lg

Beitrag von susann2512 18.05.10 - 11:38 Uhr

was ist der unterschied zwischen D4 und D6 nur der wirkstoff oder?

Beitrag von hexlein77 18.05.10 - 15:41 Uhr

Nein, der Wirkstoff ist der gleiche aber die Potenzierung ist eine andere.

D6 wird meistens empfohlen, wenn man sich die Homöopathischen mittel selber aussucht und nicht vom Heilpraktiker oder Arzt bekommt. Es gibt Pozenzierungen die Verschreibungspflichtig sind.

Das sagt Wiki dazu! ;-)

Ein weiterer Grundsatz der Homöopathie ist die Verwendung „potenzierter“ Mittel. Unter Potenzierung ist die starke Verdünnung bei gleichzeitiger Dynamisierung (Verschüttelung oder Verreibung siehe unten) zu verstehen. Die Mittel werden durch stufenweise durchgeführtes Potenzieren aus Urtinkturen (pflanzlichen und tierischen Ursprungs: Symbol: Ø oder mineralischen und chemischen Ursprungs: Symbol O) und aus Verdünnungsmitteln wie Alkohol, destilliertem Wasser, Glycerin und Milchzucker hergestellt.

Aus der Sicht der Homöopathen ist die Wirkung einer bloßen Verdünnung nicht mit einem potenzierten, also verschüttelten oder verriebenen Mittel vergleichbar. Im Organon der Heilkunst (Anmerkung zu § 11) wird die Wirkung eines potenzierten Mittels nicht der körperlichen Substanz oder physischen Wirkung eines Arzneistoffes, sondern der immateriellen, daraus freigewordenen „spezifischen Arzneikraft“ zugeschrieben. Jedoch existieren keine Belege für diesen Mechanismus, die mit dieser Methode hergestellten Lösungen unterscheiden sich nicht von verdünnten Lösungen ohne rituelle Zubereitung.

Nach Hahnemanns Anweisungen wurden Homöopathika in Hunderterschritten potenziert, das heute gebräuchlichere Dezimalsysem zur Potenzierung und Bezeichnung der Potenzen, z. B. D10, wurde vom „Wunderheiler“ Arthur Lutze entwickelt.[22]

Die Verdünnung unter die chemische Auflösungsgrenze (ab D23 – siehe auch Avogadro-Konstante) ist jedoch kein zwingendes Element der Homöopathie. Viele Heilpraktiker und einige Ärzte arbeiten in Deutschland auch mit den Verdünnungen 1:10.000 und 1:1.000.000 (D4 und D6), in denen die Stoffe noch in nennenswerter Konzentration vorliegen. Bei diesen nur schwach verdünnten Mitteln sind die regulären Dosis-Wirkungs-Beziehungen des verwendeten Stoffes zu beachten und unerwünschte Wirkungen möglich. Neben der bekanntesten D-Potenzierungsreihe (1:10) gibt es noch die C-Reihe (1:100) und die LM- oder Q-Reihe (1:50.000).

#winke