schrecklicher Kindergeburtstag - wie erklären dass er da nicht mehr hi

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von anja-g 19.05.10 - 09:10 Uhr

Guten Morgen!

In Tims KiGa Gruppe (integrativer KiGa) ist ein Junge, der hat eine leicht geistig behinderte Mutter und einen Vater, der auch etwas zurück ist. Er kann z.B. kaum lesen, schreiben und rechnen. Dieser Junge hat auch einen Bruder, der allerdings ganz "normal" ist (bitte nicht falsch verstehen. Es ist keine Diskriminierung, ich versuche nur euch zu erklären was Sache ist).

Dass es in dieser Familie nicht zugeht wie in "normalen" Familien dürfte klar sein. Die haben auch eine Familienpflegerin, die sie in allen Belangen des täglichen Lebens vertritt.

Nun hat dieser Junge vergangenen Samstag seinen 6. Geburtstag gefeiert. Mir war es eigentlich von vorneherein gar nicht recht dass er dort hingeht. Aber meinem Sohn und dem Jungen zuliebe habe ich zugestimmt. Es waren insgesamt 4 oder 5 Kinder aus der KiGa Gruppe eingeladen.

Und was war?!?!?!? Tim erzählte mir dass sie den ganzen Nachmittag nur TV geglotzt haben #schock Sie durften den kompletten Film "Cars" ansehen und dann noch irgendein Zeug auf KIKA. Tim nannte es "Rummel" (das ist bei ihm alles was er hier nicht schauen darf wie Pokemon etc).

Zwischendurch gab es wohl noch Kuchen und Pommes. Aber sonst nur TV. Ich glaub es echt nicht.... Super Geburtstag. Da frag ich mich warum diese Familienpflegerin an so einem Tag nicht dort ist....

Nun fragte Tim gestern ob er noch mal dort spielen darf. Ich möchte das überhaupt nicht. Aber wie erkläre ich es ihm??

Danke schon mal für eure Hilfe.

LG, Anja

Beitrag von anja-g 19.05.10 - 09:13 Uhr

um das jetzt mal eben klarzustellen:

ich möchte nicht dass Tim dort nicht hingeht weil die Eltern "anders" sind, sondern weil ich das Gefühl habe dass sich die Mutter nicht richtig kümmern kann.

Der Junge kommt z.B. mit Klamotten in den KiGa die ganz fürchterlich nach altem Pipi stinken #zitter

Er war auch schon mal bei uns spielen und ich habe 2 Stunden lang nur Schimpfwörter wie Arschloch, halt die Schnauze etc gehört :-[

ich möchte einfach nicht dass Tim außerhalb des KiGa solch einen Umgang pflegt

Beitrag von hanna21lars 19.05.10 - 09:26 Uhr

Meine söhne haben auch freunde die ich nicht gerne sehe in ihrer umgebung. Aber sie verstehen sich halt. Und auch wenn es nicht so toll ist (in deinen augen) zuhause, würde ich trotzdem mich nicht dazwischen stellen. Lass ihn doch, warum entscheidest du für dein kind, es wird ihm schon nix passieren. Ausserdem freut sich der junge bestimmt wenn er einen freund mal bei sich hat.
Ich finde wir eltern sollten zwar schon aufpassen aber wenn es um sowas geht finde ich übertreibst du.
Nicht falsch verstehen aber unsere kinder müssen entscheiden wer seine freunde sind und nicht wir für sie

LG hanna

Beitrag von marathoni 19.05.10 - 18:45 Uhr

Dann schicke ihn nicht mehr dorthin und gut ist. Das hast doch du in dem Alter noch in der Hand. Sage es ihm so wie du es meinst. So wie du es hier schreibst. Mit 6 Jahren kann er das verstehen.

Beitrag von janamausi 19.05.10 - 19:40 Uhr

Hallo!

Wie soll denn ein 6jähriger Junge das verstehen?!

Er soll in einen integrativen Kiga gehen, aber privat darf er dann keinen Kontakt zu "solchen" Kindern, die dann gerade durch den Kontakt im Kiga seine Freunde sind, haben?

Anstatt den Kindern (der Junge ist immerhin 6 Jahre, versteht daher schon einiges) zu vermitteln, dass nicht jeder Mensch gleich ist und das es eben auch "andere" Menschen gibt, die aber aufgrund der Behinderung keine schlechteren Menschen sind, sondern es lediglich nicht besser können, lernt man den Jungen, das man den Kontakt zu den Menschen meiden soll.

Man kann es ja verstehen, wenn einem nicht Wohl dabei ist, dass Kind in eine Familie zu geben, bei der man nicht sicher ist, ob sie wirklich gut auf das Kind aufpassen können, aber dann hat man immer noch die Möglichkeit, das andere Kind zu sich einzuladen anstatt den Kontakt zu meiden.

LG janamausi

Beitrag von marathoni 19.05.10 - 21:22 Uhr

Aber sie sagt doch ausdrücklich, dass sie nicht mehr möchte, dass ihr Kind mit diesem Kind spielt !!! Also, dann liegt es doch an ihr, ihrem Kind klar und deutlich dies zu vermitteln. Ohne drumherumgerede. Sie will den Kontakt nicht meiden, sie will gar keinen Kontakt zu diesem Kind ! Kannst du nicht lesen oder was ? Warum sollte sie das Kind zu sich einladen ? Sie will es nicht. Punkt. fertig. Dann soll sie dies auch durchziehen.

Beitrag von janamausi 19.05.10 - 21:55 Uhr

Kannst Du nicht wie ein vernünftiger Mensch schreiben? #kratz

Du hast zwar meine Frage nicht beantwortet, aber auf deine Ebene will ich mich gar nicht herunter lassen....daher ist das Thema beendet #winke

Beitrag von mabo02 20.05.10 - 12:53 Uhr

Genaugenommen hat sie sehr vieles wiedersprüchliches gesagt.

Einmal liegt es nicht an den Eltern, die würde sie mögen und dann auch wieder nicht an dem Kind, das kann gerne zum spielen kommen.

Sorry, aber sie soll sich mal überlegen was denn nun wirklich ihr Problem ist.

Beitrag von sanne2209 19.05.10 - 09:19 Uhr

Naja, versteh ichbittenicht falsch, aber was genau ist jetzt schlimm daran?

Das bisschen fernsehen wird deinen Sohn werder gesundheitlich beeinträchtigen, noch in seiner Entwickung zurückwerfen.

Die Eltern haben den Tag so gestaltet wie sie konnten (du verstehst wie ich das meine) und/oder wie sich das Geburtstagskind gewünscht hat.

Wer weiß, vielleicht hat dein sohn auch nur das erzählt was ihm am besten gefallen hat (fernsehen, Pommes) und den Rest (vielleicht haben sie was gespielt) einfach unter den Tisch fallen lassen.

Wenn dein Sohn da ab und zu hingeht zum spielen, dann ist das doch nicht schlimm...

Du kannst den anderen Jungen mal einladen und gut.

Die Eltern sind nicht ansteckend!!!

Sanne

Beitrag von bofan 19.05.10 - 09:21 Uhr

Hi,


schwierige Situation.
Warum möchte denn Dein Sohn so gerne dorthin,wegen dem fernsehschauen oder weil er den Jungen gerne mag?
Wenn es letzteres ist, wäre es vielleicht eine Alternative, den Jungen zu Euch einzuladen?

LG Samira

Beitrag von skbochum 19.05.10 - 09:26 Uhr

Hallo Anja,

auch ohne es böse zu meinen.
Doch, du möchtest, dass dein Sohn nicht dort hin geht, WEIL sie anders sind.
Hast du ja beschrieben ;-)

Meine Meinung zu solchen Situationen oder Einstellung ist, dass ich meinem Kind beibringen muss und möchte damit umzugehen.
Dort hin bringen eher nicht, aber wenn dein Kind mit dem anderen Kind spielen möchte, dann würde ich eher wollen, dass mein Kinde sich zu benehmen weiß z.B. Schimpfwörter sind nicht o.k. oder den ganzen Tag fernsehen ist nicht so toll oder oder oder.

Vielleicht ist das auch einfach eine Chance deinem Kind beizubringen stark in seinen Werten zu sein. Frag deinen Sohn doch einfach mal, ob er die Schimpfwörter in Ordnung findet und bring ihm bei, wie er mit solchen Situationen umgehen kann.

Ist nur meine Meinung dazu, es wird 100 andere geben. Dort in den Haushalt geben würde ich ihn nicht, aber unterbinden eben auch nicht, sondern eher mein Kind kontrolliert stärken.

Gruss Gruss

Beitrag von anja-g 19.05.10 - 09:33 Uhr

dass der Junge hierher kommt, da hab ich kein Problem mit. Hab ich ja auch schon geschrieben dass er mal hier war.

Aber ich mag dieses Kind auch einfach nicht. Wie gesagt, wenn ich hier 2 Stunden nur "du Arschloch" etc höre, ist es bei mir echt aus. Oder "ich will Toast. JETZT!" Kann ich einfach nicht ab sowas.

Mit den Eltern habe ich absolut kein Problem. Sonst hätte Tim ja auch nicht dort zum Geburtstag hin gedurft

Beitrag von sandra7.12.75 19.05.10 - 09:46 Uhr

Hallo

Ja was denn nun???Liegt es jetzt an den Eltern oder einfach nur an den Jungen?

Ich glaube es liegt daran das die Familie nicht in deine heile Welt passt.

S.

Beitrag von skbochum 19.05.10 - 09:47 Uhr

Da du die Geburtstagsgestaltung der Eltern kritisierst und anscheinend auch die Erziehung und die Behinderung von den Beiden erwähnst und auch die Familienhilfe erwähnst, entstand bei mir halt der Eindruck, dass du mit den Eltern ein Problem hast... hab ich dann wohl falsch verstanden.


Da du aber einfach das Kind nicht magst, weil es Schimpfwörter benutzt und fordert würde ich dir empfehlen einfach bei der Wahrheit zu bleiben und es auch so deinem Sohn zu erklären.

Beitrag von miss.sunshine01 19.05.10 - 11:22 Uhr

Ich denke, sie hat die Behinderung der Eltern erwähnt, einfach um einiges leichter zu erklären. Im Grunde verteidigt sie die Eltern ja damit.
Die Frage ist halt nur, darf der Junge "so" sein, nur weil seine Eltern behindert sind? Es gibt ne Menge Menschen mit geistiger Behinderung (IQ unter 80 gehört dazu), aber das heißt noch lange nicht, dass sie "assig" sind (Schimpfwörter ohne Ende, Kinder den ganzen Tag vor dem TV... usw.).
Ich denke, das sind zweierlei Paar Schuhe und du (TE) solltest überlegen, ob du nicht wegen der Dinge, die dir nciht passen, den Kontakt einschränkst und nicht die Behinderung als Entschuldigung siehst und somit zögerst, vielleicht weil man dich sonst als diskriminierend hinstellt.
Vielleicht braucht dein Sohn aber auch einfach die Erfahrung, dass es Menschen gibt, wo es anders zugeht zuhause und er kann sich ja selbst ein Urteil bilden. Ich denke, er hat ja uach noch andere Freunde, wo es anders ist und die "eher Vorbild" sind.

LG

Beitrag von mabo02 19.05.10 - 12:08 Uhr

Vielleicht hat aber auch einer der Elternteile das Toretsyndrom (weiss nicht genau wie man das schreibt).
Da sind Schimpfwörter ganz normal und können auch nicht unterdrückt werden.

Beitrag von skbochum 19.05.10 - 12:10 Uhr

#rofl#rofl#rofl

DAS hätte sie aber mit Sicherheit schon im Kindergarten mitbekommen ;-)#schwitz

LG #winke

Beitrag von mabo02 19.05.10 - 12:25 Uhr

Naja, wer weiss. Ich meinte ja auch nur, dass es eventuell eben auch an der Behinderung der Eltern liegen könnte.

;-)

Beitrag von skbochum 19.05.10 - 12:16 Uhr

"Die Frage ist halt nur, darf der Junge "so" sein, nur weil seine Eltern behindert sind?"
Auf den Lass-die-arme-familie-die-eltern-sind-behindert-Zug bin ich persönlich auch nicht aufgesprungen und diese Grundsatzfrage nach dem "so" sein stellt nicht die TE anscheinend auch nicht.

Ich habe einen Tip gegeben, wie man damit umgehen könnte und du ja auch "Vielleicht braucht dein Sohn aber auch einfach die Erfahrung, dass es Menschen gibt.."
Die TE schreibt aber wiederholt, dass sie das Kind einfach nicht leiden kann und auch nicht bei sich haben möchte.

Da ist die Oben zitierte Frage halt hinfällig #schmoll
Schade, aber ist wohl so.

Beitrag von mabo02 19.05.10 - 12:03 Uhr

Kannst du dich mal entscheiden?

Sind es nun die Eltern oder das Kind oder beide?

Vielleicht solltest du dir mal überlegen, dass es für die Eltern nicht leicht ist, ihr Kind "normal" zu erziehen.
Ich kenne ja nun die Art der geistigen Behinderung nicht, aber eventuell werden dort zu Hause auch Dinge gesagt, wo eben die Eltern schon nicht wirklich verstehen, dass man solche Sachen im normalen Umgang nicht rauslässt.

Aber gerade deswegen ist es auch für die Kinder der beiden sooo wichtig soziale Kontakte zu anderen Kindern zu haben und insofern dein Sohn nicht nur wegen dem Fernsehgucken dahin will, sondern das Kind wirklich mag, würde ich das unterstützen.

Du könntest ja zum Beispiel anbieten mitzufahren wenn er dorthin eingeladen wird.

Dann lernst du auch die Eltern besser kennen und verstehst vielleicht mehr.

Beitrag von manavgat 19.05.10 - 13:08 Uhr

Wenn er Arschloch sagt, dann geh mit ihm aus dem Zimmer und sag ihm: ich freue mich, wenn Du zum Spielen kommst. Hier gelten unsere Regeln und so reden wir nicht miteinander. Wenn Du das noch einmal sagst, dann musst Du - für heute! - nach Hause gehen und kannst an einem anderen Tag wiederkommen.

Wenn er: ich will Toast! zu Dir sagt, dann schau ihn freundlich an und sag ihm: ich gebe Dir gerne Toast, wenn Du mich nett fragst. Ich habe kein Hotel, kein Restaurant und auch dort kannst Du mit Leuten nicht so sprechen.

Bleib nett und konsequent. Ich habe häufig mit Kindern zu tun, die sich daneben beneben. Ich verweise dann auf unsere Hausregeln und hatte, außer dass ich auch mal jemanden für diesen einen Tag nach Hause schicke, kein Problem.

Gruß

Manavgat

Beitrag von sandra7.12.75 19.05.10 - 09:41 Uhr

Hallo

Wegen solchen Müttern wie dir werden solche Familien immer weiter in den Abgrund getrieben.
Dein Sohn wird bestimmt auch mal mit Schimpfwörtern werfen.

Bei unseren Kindern geht auch ein Junge dem seine Eltern sind krank.Unser Sohn hat den Jungen eingeladen aber der konnte nicht kommen.Weil er nicht zu uns normalen durfte.
Gerade für die Kinder ist es schlimm weil die nichts dafür können.

Wenn dein Kind den Kontakt möchte dann helfe ihm dabei.Er kann ja auch zu euch kommen.

Unsere Kinder wissen das es Menschen gibt denen es nicht so gut geht und machen da keine Unterschiede.

Ich hätte eher ein Problem wenn meine 12 Jährige aufeinmal mit Drogenkumpels abhängen würde und auf die schiefe Bahn gerät.

Sandra

Beitrag von wort75 19.05.10 - 11:07 Uhr

okay, dann werde ich mein kind also zu leuten schicken müssen, die geistig beeinträchtigt sind, damit ich sozial bin? obwohlich befürchten muss, dass die eltern der situation nicht gewachsen sind?
ich schick mein kind doch auch nicht zu "normalen" eltern nach hause, wenn ich fürchten muss, dass die mein kind nicht einigermassen nach meiner auffasssung und nach dem entwicklungsstand meines kindes beaufsichtigen können.

die sicherheit oder das seelenheil meines kindes muss nicht der beweis dafür sein, wie aufgeschlossen ich bin.

daneben wäres, wenn sie die kinder nicht miteinander spielen liesse. aber doch nicht, wenn sie einem so jungen kind verbietet in einer familie zu spielen, bei der sie nicht das ganze vertrauen hat. egal aus welchem grund. egal ob wegen der religion, der erziehungsvorstellungen, einer körperlichen oder geistigen beeinträchtigung...

Beitrag von hanna21lars 19.05.10 - 12:08 Uhr

wenn die leute so unfähig währen, dann hätten sie die oder das kind/er nicht mehr sondern hätten sie abgenommen bekommen.
Die tollsten und freundlichsten und reichsten leute sind meist die misserabelsten eltern weil sie der sache net gewachsen sind. du kannst die doch net so verurteilen.
find ich net gut
auch unsere kinder müssen sehen das es noch andere situationen gibt, net nur friede freude eierkuchen.
Unsere kinder leben sehr gut, wir haben ein riesen haus unser eigenes(geerbt und heut zu tage ist es sehr gut wenn das haus unverschuldet ist so wie bei uns) ein tollen garten (2000qm) mit allem möglichen spieltürmen und rutsche, schaukel etc...mein mann ist ein stadtarbeiter mit beamten status ich bin nun im mutterschutz haben doppeltes gehalt,haben ein sehr gepflegten haushalt und nur weil ich 24 und er 25 ist werden wir abgestempelt und manch kinder dürfen nicht zu uns, obwohl die eltern net wissen wie wir leben.
Arm sowas....aber mir ist es egal, ich weiss ja das es uns gut geht und das soll uns mal einer nachmachen.
Ich finde es einfach nur dumm wenn man für seine kinder entscheidet.
sorry
Lg hanna

Beitrag von buebi19 19.05.10 - 09:42 Uhr

ich finde, da ist nichts schlimmes dabei. einen nachmittag mal nur tv gucken und rum"fressen", das ist doch auch mal was schönes. du hast deinen sohn sicher gefragt ob es ihm gefallen hat. wenn er ja gesagt hat würde ich ihn wieder hinlassen. muss ja nicht ständig sein. außerdem haben sie ja kein fsk 12 film geschaut.

was sagst du denn deinem sohn warum er nicht hin darf? meiner meinung nach möchtest du deinen sohn nicht hinlassen, weil diese familie "anders" ist.