Telekom

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 12:16 Uhr

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=11&tid=2638913

Hier hab ich mein Problem schon erzählt. Und zwar will die Telekom uns jetzt erzählen sie hätten usn keine Kündigung zugeschickt.

Mein Mann will die denen jetzt zufaxen und ich hab jetzt auf die Schnelle diesen Brief hier von denen gefunden (wir haben neue Möbel gekriegt und hier ist noch Chaos voll mti Kartons usw):

http://i45.tinypic.com/2a8lwlt.jpg

Ist das ein Kündigungsschreiben? ich meine das ist das Kündigungsschreiben, mein Mann meint es hätte noch ein anderes Schreiben gegeben#kratz

#danke

Beitrag von lichtchen67 19.05.10 - 12:23 Uhr

Schwierig.... Bestätigung Kündigungseingang steht im Betreff, d.h. sie haben die Kündigung erhalten. Aber die Kündigung ist darin ja nun nicht bestätigt.

Da sollte und muss es schon noch ein weiteres geben, was die kündigung MIT direktem Kündigungstermin bestätigt, also sinngemäß "ihr Anschluss ist gekündigt zum....... "

Lichtchen

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 12:30 Uhr

Hmm ich samel solche sachen immer in nem ordner und ich hab nur den brief darin...unten steht ja uch, dass sie den termin vorgemerkt haben#kratz

Beitrag von griszu 19.05.10 - 12:26 Uhr

Hallo,

ja, dass ist eine Kündigungsbestätigung. Allerdings geht davon nie hervor, dass Ihr da nicht angerufen habt, um sie zurückzunehmen.
Genau aus diesem Grund hatte ich vor 2 Jahren auch dieselben Probleme mit dem Verein, wie Ihr.
Ich habe alle Mahnungen gesammelt, bis ich ein Schreiben bekam, dass die Forderung an ein Inkassounternehmen abgegeben wurde. Da habe ich Widerspruch eingelegt, mit der Begründung, dass meine Kündigung zum so und so vielten angenommen wurde und alle späteren Rechnungen dadurch bestimmt nur ein Versehen waren und ich das auch mehrfach der Telekom mitgeteilt habe (schriftlich natürlich). Die Kopien dieser Schreiben habe ich meinem Widerspruch beigelegt, genauso wie dieses Bestätigungsschreiben auch.
Vor ca. 1 Jahr bekam ich einen Mahnbescheid vom Gericht, habe natürlich mit allen Schreiben als Kopie widersprochen und seit dem nichts mehr gehört.

LG
griszu

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 12:29 Uhr

#dankeWenn man da anrzft kann man doch entscheiden ob das Gespräch aufgenommen werden soll oder nicht...mein Mann hat alle Gespräche aufbehmen lassen wo öfter bestätigt wurde dass es ein Fehler der T-com ist#kratz

Beitrag von griszu 19.05.10 - 12:34 Uhr

Ich weiß, aber die sagen nie, wie lange die Gespräche gespeichert werden und meine Erfahrung war, dass die irgendwie aus Versehen nicht auffindbar waren.
Weißt Du, wie ich das meine?...denke mal schon...

LG
griszu

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 12:36 Uhr

Ja... ärger mich gerade, dass mein mann die nicht selbst aufgenommen hat... die möglichkeit hat er wenn er von der arbeit aus da anruft#aergeraber man ist ja immer im nachhinein schlauer#klatsch

Beitrag von griszu 19.05.10 - 12:40 Uhr

das stimmt...
Macht nochmal ein Schreiben "bezugnehmend auf das aufgezeichnete Telefonat vom (Datum, Uhrzeit) mit (Namen) möchten wir hiermit schriftlich nochmals daraufhinweisen, dass (Problem schildern)".
Und eine Kopie der Kündigungsbestätigung nochmals mit dazulegen.

LG
griszu

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 12:43 Uhr

Ich weiß nicht mehr wann er da angerufen hat...es waren zig Gespräche#schwitz

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 12:43 Uhr

Achso, meinst du das Gespräch von heute?#klatsch

Beitrag von griszu 19.05.10 - 12:46 Uhr

Eigentlich ja...lach...kannst aber auch schreiben "bezugnehmend auf alle aufgezeichneten Telefonate des Zeitraums von bis inkl dem heutigen"...usw.

LG
griszu

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 12:48 Uhr

Ja das macht mein Männe gerade:-) Toll das Internet :D Kann man Sachen hin und her schicken und sich unterhalten während man in 2 verschiedenen Städten sitzt:-) So muss es nicht bis morgen warten das ganze Briefgedöns#schein

Beitrag von griszu 19.05.10 - 12:54 Uhr

oh ja...ach und nicht vergessen, darum zu bitten, euch eine Kopie des Gespräches oder Schreibens zukommen zu lassen, bei dem Ihr doch angeblich einer Änderung zugestimmt habt.

LG
griszu

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 13:00 Uhr

#danke Werd ich meinem Mann weitergeben.

Beitrag von goldtaube 19.05.10 - 12:58 Uhr

Gibt nur ein Problem bei E-Mails: Wenn der Empfänger sich tot stellt und behauptet die Mails sind nicht angekommen, kann man nicht beweisen, dass man sie tatsächlich abgeschickt hat und das sie bei ihm auch wirklich angekommen sind.
Darum alles schön per Brief (Einwurfeinschreiben oder Einschreiben mit Rückschein) und am besten vorab per Telefax machen.

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 13:03 Uhr

Beim Fax kriegt man doch immer eine Bestätigung, dass man es abgeschickt hat... oder nicht? (Hab noch nie eins verschickt)

Beitrag von goldtaube 19.05.10 - 13:07 Uhr

Kommt drauf an. Desweiteren beweist das aber nicht den Zugang beim Empfänger. Was, wenn es eine z. B. Leitungsstörung gibt ihr die Versandbestätigung habt, aber das Fax wegen der Leitungsstörung nicht ankommt. Das liegt in eurem Risikobereich.

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 13:09 Uhr

Hmm, dann muss ich für den Verein auch noch Geld ausgeben#aerger

Naja dann mach ich das schriftlich... besser wie im Nachhinein irgendwas anderes zu bezahlen#zitter

Beitrag von goldtaube 19.05.10 - 13:14 Uhr

Ist zwar immer ärgerlich. Aber besser einmal alles richtig machen, als weiterhin so ein Theater zu haben.

Ich fahre seit Jahren gut damit gerade solche Dinge immer nachweislich schriftlich zu machen.

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 13:15 Uhr

Ja ich theoretich auch, aber hier haben wir uns wohl linken lassen, weil die immer zugaben, dass es ihr Fehler war:-(

Beitrag von goldtaube 19.05.10 - 13:20 Uhr

<<Ja ich theoretich auch, aber hier haben wir uns wohl linken lassen, weil die immer zugaben, dass es ihr Fehler war<<

Am Telefon geben die meistens alles zu. Können sie auch. Du kannst es denen ja nicht beweisen. Sie wiegen dich damit in Sicherheit und schwupps hast du irgendwelche Fristen verpasst oder sonstwas.

Ich habe mir vor Jahren schon abgewöhnt irgendwem überhaupt irgendwas wirklich zu glauben.

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 13:28 Uhr

Ja, es wird immer schlimmer#schwitz

Beitrag von goldtaube 19.05.10 - 12:46 Uhr

Das auf dem Bild ist die Kündigungsbestätigung. Demnach haben sie eure Kündigung zum 08.02.2010 vermerkt.

Wenn ihr daran nichts geändert habt, habt ihr seit 08.02.2010 den Anschluss nicht mehr.

Wie ich deinem anderen Thread entnehmen kann, haben sie aber weiter abgebucht. Ich hoffe ihr hattet ihnen dann nachweislich geschrieben (nicht telefonisch), dass ihr gekündigt habt und die Kündigungsbestätigung dazu und ihnen das Abbuchen untersagt?
Außerdem habt ihr hoffentlich den Rechnungen widersprochen und jedes Mal mit dem Hinweis, dass der Anschluss gekündigt ist?

Und wegen dieser Sache:
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=28&tid=2639069&pid=16731744
Denen sofort schriftlich und nachweislich (am besten per Post und vorab per Fax) mitteilen, dass ihr keinen Vertrag mehr bei denen habt. Nochmals die Kündigungsbestätigung dazu und auch mitteilen, dass ihr keine Änderungen vorgenommen habt.

Alles feinsäuberlich dokumentieren. Bitte nicht dort anrufen. Ihr habt keinen Beweis in der Hand. Und selbst wenn ihr den Anruf aufnehmt so bringt er euch nichts, da ihr ohne deren Wissen das nicht aufnehmen dürft und vorher die Genehmigung von denen braucht. Und selbst dann ist das eine heikle Geschichte.

Beitrag von scrapie 19.05.10 - 12:59 Uhr

Nein wir haben leider nix schriftlich gemacht, weil wir ja dachten durch die Kündigungsbestätigung können die uns nix. Die haben nix abgebucht, weil wir immer per Rechnung bezahlt haben. Die schicken immer nur Rechnungen und die erste Mahnung. Keine 2. Mahnung oder Androhung von Sperre (wo sie ja sonst immer schnell sind)....es hieß immer "Ja wir kümmern uns drum, sie können die Rechung wegschmeißen, unser Fehler".

Beitrag von goldtaube 19.05.10 - 13:02 Uhr

Ah ok. Aber trotzdem hättet ihr den Rechnungen widersprechen müssen und denen jedesmal am besten die Kündigungsbestätigung schicken müssen und nicht da anrufen. Und natürlich alles nachweislich schriftlich. So dass ihr den Zugang auch nachweisen könnt.
An der Hotline haben die Meisten keinen Plan oder keinen Bock oder die sind zu blöd.

  • 1
  • 2