Welche Umstellung ist größer: Von kein Kind auf 1 oder von 1 auf 2??

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von nele27 19.05.10 - 13:14 Uhr

Moin Ihr Lieben,

wie fandet ihr die Umstellung von 0 Kinder auf 1 Kind bzw. von 1 auf 2 Kinder im Vergleich??
Worauf kann ich mich einstellen??

Ich fand die Zeit mit Baby damals nicht soooo schlimm anstrengend, aber es war schon enorm, wie das Leben sich ändert. Gerade wenn es vorher aus Party, Sport und Cafébesuchen bestand.

Wie wird das jetzt wohl? Eigentlich sind die Strukturen der Familie schon da, es kommt also "nur" ein neuer Mensch dazu. Aber manche sagen trotzdem, dass der Unterschied größer ist, weil zwei Kinder wesentlich anstrengender sein sollen.

Wie seht Ihr das und warum??

LG, Nele
mit Anton (8/2007) und #ei 14. SSW

Beitrag von mansojo 19.05.10 - 13:20 Uhr

hallo,

bei uns war die umstellung von ein kind auf zwei kinder schlimmer oder einschneidener oder anstrengender

mein großer war ein vollkommen unkompliziertes baby
unsere lütte ist das absolute gegenteil

aber egal wie
es ist alles anders wenn der nachwuchs da ist
doppelt schön
doppelt anstrengend
doppelt müde
doppelt glücklich


lg manja

Beitrag von sweety03 19.05.10 - 13:20 Uhr

Hallo,

ich fand die Umstellung von 0 auf 1 Kind wesentlich größer als von 1 auf 2 Kinder.
Allerdings sind unsere Töchter genau 2 Jahre auseinander, so dass ich im Wickeln und nachts öfter aufstehen noch recht geübt war :-).
Jetzt sind sie fast 7 und fast 5. Rückblickend war das erste Jahr mit 2 Kindern sicher recht anstrengend, aber das hatte sich alles schnell eingependelt. Momentan denken wir über einen Nachzügler nach :-).

Sweety

Beitrag von simone_2403 19.05.10 - 13:21 Uhr

Hallo

Aus Erfahrung heraus würde ich sagen 0 auf 1 ;-)

Hat man schon ein Kind,"kennt" man eigentlich schon alles obwohl jedes kleine Menschlein anders ist ;-) Dennoch,man ist weit weniger unsicher in manchen Situationen fühlt sich einfach sicherer im Umgang und weiß auf gewisse Dinge zu reagieren.

lg

Beitrag von schwarzbaer 19.05.10 - 13:28 Uhr

für mich war die umstellung von 1 auf 2 heftiger. besonders, weil die Lütte ein ziemlich anstrengendes Baby war, wogegen die Große damals absolut pflegeleicht und "partykompatibel" :-) war.

Ausserdem ist dieses ständige sich zerreissen müssen zwischen 2 Kids ziemlich anstrendend - ich kann nun mal nicht besonders gut Stereo hören und antworten...

Und mit der Kleinen kamen auch noch die Eifersuchtsattacken der Großen - au man, das Jahr möchte ich nicht mehr zurück haben. Inzwischen ist alles supi, aber das erste Jahr mit 2 Kids war Hardcore.

Allerdings habe ich eine Menge Freunde die genau das Gegenteil von ihren Kids erzählen, kommt vermutlich darauf an, wie schwierig das erste bzw. zweite Kind ist.

gruß, schwarzbaer

Beitrag von frauke131 19.05.10 - 13:40 Uhr

Wir bekamen unser 2. Kind knapp ein jahr nach dem 1. und muss sagen: Ich fand die Umstellung von kinderlos auf Elternsein größer! Mit dedm 2. mussten wir uns nicht mehr so umstellen, auch wenn das Leben natürlich noch anstrengender wurde.

Bei uns änderte sich vieles aber auch nicht nach der Geburt des 2.

Der Haushalt wurde nicht aufwendiger, früh aufstehen mussten wir auch vorher und mit Babys kannten wir uns aus.

Beitrag von wort75 19.05.10 - 13:43 Uhr

kann ich nicht sagen...

von null auf eins war alles noch so unbekannt und neu. man merkte, dass man den egoismus vergessen muss. dafür war man noch sehr mobil und flexibel. man kann mit einem baby auch noch ins restaurant, freunde besuchen, über mittag abmachen... findet gut eine krippe und ein babysitter oder eine oma.

von eins auf zwei wusste man zwar schon, dass man hinten anstehen muss und war auf alles gut vorbereitet - dafür steht man dann auch beruflich auf der "teilzeitarbeiter und mami-schiene". das erste hätte quasi auch einen unfall sein können, das zweite ist ein bekenntnis zur familie und scheint zu sagen: "ich hab kein hirn mehr". real ist man viel weniger mobil, krankheiten werden zu organisatorischen meisterleistungen etc... jedenfalls, wenn du danebennoch arbeitest.

ich war beim zweiten kind total locker - wunder popo, keine lust auf möhren und sand gegessen? brachte mich nicht mehr ins schwitzen. aber anstrengend wars schon.

Beitrag von lisasimpson 19.05.10 - 14:11 Uhr

"dafür steht man dann auch beruflich auf der "teilzeitarbeiter und mami-schiene". das erste hätte quasi auch einen unfall sein können, das zweite ist ein bekenntnis zur familie und scheint zu sagen: "ich hab kein hirn mehr". "
#rofl

schöner hätt mans nicht sagen können!

lisasimpson

Beitrag von dunklerort 19.05.10 - 13:48 Uhr

Von 0 auf 1.

Beitrag von lisasimpson 19.05.10 - 13:48 Uhr

ganz klar: die umstellung von kein kind auf ein kind war wohl die größte unseres (bisherigen) lebens!

aber, daß "Nur" ein mensch dazu kommt stimmt so meiner meinung nach nicht ganz.
Das ganze familiensystem ändert sich wieder.
es gibt nun nicht mehr nur "vater- mutter", "vater- kind", "Mutter -kind" und "vater- mutter kind" sondern die anzahl der zweierpärchen hat sich verdoppelt, die zahl der "triaden" hat sich vervierfacht und es ist eine ganz neue größe, die "quadrade" dazugekommen.

Als meine mutter im schwangeren zustand vor über 30 jahren eine ähnliche frage stellte, bekam sie zur antworte, daß zwei kinder so sei wie "ein Kind und noch ein kind und zwei kinder zusammen"- ich finde das beschreibt es sehr schön, den nes ist merh als nur ein kind mehr- man hat plötzlich noch die "kindergruppe" als einheit dazubekommen

Alles Liebe
lisasimpson

Beitrag von nele27 19.05.10 - 13:58 Uhr

***es gibt nun nicht mehr nur "vater- mutter", "vater- kind", "Mutter -kind" und "vater- mutter kind" sondern die anzahl der zweierpärchen hat sich verdoppelt, die zahl der "triaden" hat sich vervierfacht und es ist eine ganz neue größe, die "quadrade" dazugekommen.***

#schock Na das klingt ja vielversprechend #schwitz

Hoffentlich wird das Kurze wieder so ein Engel wie der Große #herzlich

Beitrag von lisasimpson 19.05.10 - 14:22 Uhr

NEIN, nein- das sollte ja nur demonstreiren, WAS alles schon rein äußerlich sich im familiensystem verändert.
Aber es ist natürlich auch eine große bereicherung

ich fand (nach den ersten anstregendene wochen/ monaten) zwei kinder wesentlich einfacher, enspannter und schöner als ein kind zu haben.
die beiden spielen so toll miteinander,- mit einem allein hab ich mich oft als "Alleinunterhalterin" gefühlt- das ist nun gar nicht mehr gefragt. auch die "übermacht" der eltern (bei uns ist noch schlimmer- meine beiden sind die einzigen enkel und urenkel- das heißt, bei ner familienfeier mit uroma, omas, opa, tanten und onkel sind nur die beiden als Kinder dabei- echt traurig!) ist auch nicht mehr so groß- wir können nun am tisch sitzen bleiben und ih nruhe fertigessen, während die jungs schon lange wieder rumeiern und blödsinn anstellen- das war mit einem kind irgndwie nicht drin- der wollte dann nicht alleine sein und für sich spielen während wir als eltern wo anders saßen..

also keine sorgen- ALLES WIRD GUT:)

lisasimpson

Beitrag von gismomo 19.05.10 - 14:00 Uhr

Das ist eine sehr schöne und treffende Beschreibung dafür! Genau so habe ich es auch erlebt bzw. erlebe es immer noch so.

Beitrag von 1familie 19.05.10 - 14:08 Uhr

Hallo,

bei uns war es vn 0 auf 1 Kind.
Alles war neu, der damals Kleine hat nur geschrieen und war noch nie ganz leicht.
Auf einmal nicht mehr los gehen zu können ohne vorher alles zu packen, fand ich auch sehr nervig.
Mir fällt sicher noch mehr ein .....

Als der Kleine dazu kam, kam er in eine kleine Intakte Familie, die wusste wie dies und jenes läuft, die einen festen, struktuierten Tagesplan hatte und und und.......

wir empfanden es sehr viel einfacher, als nummer 2 hinzukam, noch dazu ist er sehr pflegeleicht und der Grosse vergöttert ihn. Sie toben durchs Haus und es ist immer was los :-)

Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft....

LG

Beitrag von gismomo 19.05.10 - 14:10 Uhr

Hallo Nele,

ich fand die Umstellung von "kein Kind" auf "ein Kind" gravierender. Was wohl auch daran lag, dass schon in der Schwangerschaft alles ganz anders kam wie ich mir das vorgestellt hatte. Irgendwie war es ein völlig neues Leben, fast nichts blieb beim Alten. Das fand ich sehr schwierig.

Mein Sohn war kein Kind, dass sich in unser Leben eingepasst hat. Er brauchte viel Ruhe und hat auf Außenreize stark reagiert. Damit fielen automatisch Partybesuche etc. erst mal komplett weg. Ich habe immer die Eltern beneidet, deren Kinder ganz unproblematisch waren und selig geschlafen haben, während im Nebenraum eine Party war.
Mit meinem Sohn ging das gar nicht. Als er vier Monate alt war, waren wir auf der Hochzeit meines Schwagers. Um 21.00 Uhr habe ich mit ihm das Fest verlassen und er hat dann bis morgens um 6.00 Uhr im Hotelzimmer durchgeschrieen. Bis heute hasst er Dinge und Situationen, die ihm nicht vertraut sind.

Mein zweites Kind hatte eine schwierige Phase, als er 1 1/2 war. Abgesehen davon ist und war er ein völlig unproblematisches Kind. Wer weiß, vielleicht nehme ich ihn auch nur als so unproblematisch wahr, weil mein erstes Kind so extrem schwierig war und teilweise heute noch ist. Wenn ich zwei Kinder wie meinen jüngsten Sohn hätte, würde ich wahrscheinlich jetzt Vollzeit arbeiten und den ganzen Tag lächelnd durchpowern ;-)

Fazit: Ich glaube, es kommt sehr stark auf das Kind an. Es gibt Kinder, die benötigen mehr Aufmerksamkeit, Geduld und Einfühlungsvermögen plus Fingerspitzengefühl. Und andere, die sind zum großen Teil "Selbstläufer" (wie eine Freundin von mir das beschreibt). Interessanterweise ist es häufig so, dass eins der Kinder "schwierig"ist und das andere pflegeleicht - hab ich zumindest so im Freundeskreis erlebt.

lg
K.

Beitrag von coronacora 19.05.10 - 14:16 Uhr

Hallo,

ich habe es einer Freundin mal so beschrieben:

"Seit ich zwei Kinder habe verstehe ich gar nicht, warum ich mit nur EINEM Kind immer so gestresst war." ;-)

Das erste Kind hatte immer das Privileg, dass SOFORT auf sein Weinen, Quaken, Meckern oder was auch immer reagiert wurde. Dagegen muss sich das zweite Kind auch mal gedulden und länger weinen, weil man eben nicht acht Arme und sechs Beine hat.

Liebe Grüße und Alles Gute,

cora

Beitrag von siebzehn 19.05.10 - 14:31 Uhr

Ich fand die Umstellung von 0 auf 1 Kind größer.

Das Verzichten auf spontane Partys, Restaurant-, Theater-, Kabarett-Besuche, das am Wochenende nicht mehr bis mittags im Bett bleiben können, die kinderfreundliche Freizeit- und Urlaubsplanung, das nächtliche Aufstehen, die berufliche Pause - all das kennen wir ja mittlerweile schon.

Und stressig ist es bei uns nicht, da der Kurze sehr ausgeglichen ist und der große Bruder schon im Kindergarten ist.

Beitrag von alocin1970 19.05.10 - 16:05 Uhr

Hallo, Nele,

das frag ich mich auch oft.

Einerseits ist die Umstellung von 0 auf 1 größer, finde ich, weil man das neue Leben mit Kind so ja noch gar nicht kennt und man vorher gearbeitet, gelebt, gefeiert, seine Zweisamkeit genossen hat.

Aaaaber:
Nach dem 2. Kind fand ich die Umstellung SCHLIMMER, da man eben nie genug Zeit, Arme, Nerven hat, um plötzlich zwei kleinen Kindern gerecht zu werden.

LG Nicola

Beitrag von mindgames 19.05.10 - 16:55 Uhr

Von 1 auf 2...

Die ersten paar Monate waren anstrengend und chaotisch. Ich konnte mich noch so sehr bemuehen, beiden Kindern die gleiche Aufmerksamkeit zu geben - es klappte nicht (logisch, das Baby braucht eben mehr). Ich hatte das Gefuehl, ich genuegte beiden nicht.

Jetzt ist die Grosse fast 3 und die Kleine ueber 1 Jahr alt, und ich sehe ALLES lockerer als noch mit einem Kind ;-) Man waechst eben in die Aufgaben hinein und wird ja dadurch nur noch "besser". Natuerlich traegt die wachsende Unabhaengigkeit der Kinder auch dazu bei.

LG

Beitrag von josili0208 19.05.10 - 17:14 Uhr

Inzwischen habe ich 3 Kinder.
So im Nachhinein war die erste Zeit mit 2 Kindern am schlimmsten. Ich fand es wirklich hart, wobei ich aber auch allein war zu der Zeit. Am einfachsten war es als Nr.3 kam #gruebel Warum weiss ich gar nicht.
Beim ersten war zwar alles neu, aber man konnte sich exklusiv um sein Kind kümmern und musste sich nicht aufteilen.
lg jo

Beitrag von braut2 19.05.10 - 17:17 Uhr

Beides.
Jede Situation war einzigartig und hat immer etwas zum Vor-und Nachteil verändert.
Jetzt kommt bald Nr.3 und das wird sicherlich auch nochmal ein ganzes Stück Familienleben verändern.

Also zurückblickend kann man das so genau gar nicht sagen #kratz

Beitrag von missswiss 19.05.10 - 17:26 Uhr

Hallo

der Abstand bei deinen beiden ist ja nicht sooo gering, das wird bestimmt nicht so arg, beim 2.Kind ist man auch viel gelassener, man weiss ja schon so viel und ist viel entspannter.

ABER trotzdem, die Anfangsphase mit 2 Kleinkindern fand ich heftig,
besonders wenn sie nachts abwechselnd wach waren und ich fast keinen Schlaf bekam..meine Kids sind bis zum 4.lebensjahr daheim, der kindergarten in der Schweiz fängt mir 4 an, das ist schon anstrengend.

Ich weiss im Nachhinein nicht mehr, WAS genau ich beim 1.Kind so anstrengend fand, geb ich jetzt mal eines ab, denk ich, das ist wie Ferien..

Also ruhig Blut, es ist anstrengend, aber machbar;-)
lg

Beitrag von asimbonanga 19.05.10 - 18:37 Uhr

Hallo,
mein 2. Kind war ein spätes Frühchen -Aufzucht und Pflege waren wesentlich anstrengender als bei meinem ersten Kind ( Selbstläufer, absolut pflegeleicht ).

Relativ kurz darauf kam das 3. Kind ( wieder pflegeleicht ).

Also Kind zwei und drei, haben mir schon meine Grenzen gezeigt,aber nur was meine Berufstätigkeit außer Haus angeht.Hatte allerdings auch eine Stunde Fahrtweg einfach mit dem Auto.Nach dem 3. Kind habe ich eine berufliche Pause gemacht-war ja auch keine 30 mehr:-) und das war gut so, für uns alle.
Du kannst dich auf nichts einstellen-----------------Kind 1 konnte z.B. auf-bleiben bis in die Puppen und schlief überall problemlos-Kind 2 und 3waren kleine Spießer , die nur zu Hause im Bett schliefen............Kind zwei hatte 3 Monats-Koliken vom feinsten-die anderen nicht...........u.s.w.das ist ja das Spannende---:-)Sport geht auch mit zwei Kleinen----mein Sportstudio hatte Kinderbetreuung-nach dem Ab stillen war ich wieder am Start.
Wahrscheinlich wirst du dich anfangs um das Kleine kümmern und dein Mann idealerweise um den Großen-von daher sind 2 Kinder kein Problem.

L.G.

Beitrag von robingoodfellow 19.05.10 - 18:41 Uhr

Eindeutig von 1 auf 2.

Das warum kann ich dir gar nicht so genau beantworten.

Beim ersten Kind hat man sich ganz entspannt drauf vorbereitet, alles besorgt, man war aufgeregt, alles neu.
Dann war der Zwerg da, er wurde bedingungslos geliebt, immer rumgetüddelt sobald geweint wurde hochnommen. Man hat sich viel mit dem einen Kind beschäftigt. Kam der Parnter heim war Daddy-Zeit, selber konnte man sich zurückziehen. Dann hat der Zwerg bei Oma und Opa geschlafen und man selber hatte wieder Zweisamkeit.

Von 1 auf 2 war der Schwangerschaft schon viel stressiger. Klar, der Große wollte weiter bespasst werden. Baby da, plötzlich zwei Kinder. Säugling braucht Nähe und Liebe, der Große aber auch. War eifersüchtig, alles wurde anstrengender. Auf einmal war man in der Minderheit....

Kam der Papa heim konnte man sich nicht zurückziehen, inzwischen geht's wieder besser.

Aber alles in allem, 1 auf 2 war schlimmer. Wobei 2 auf 3 wieder problemlos sein soll, ich werde es aber nicht testen.

Beitrag von gunillina 19.05.10 - 20:01 Uhr

Von 0 auf 1, ganz klar. Das war für mich ehrlich gesagt ein Schock. Sicherlich war das 2. dann anstrengend, weil dann einfach auch viele andere Veränderungen auf uns zu kamen (Studium vom Mann beendet, neue Arbeit, Umzug in andere Stadt etc., all das habe ich allein mit zwei kleinen Kindern gehandhabt...), aber die Umstellung von zu zweit auf zu dritt war eindeutig "härter". Und trotzdem ist es viel anstrengender, zwei Kinder zu haben, als eines. Aber es ist auch viel schöner, Nele, keine Sorge. Da entsteht die Familie erst so richtig, finde ich jetzt.
Alles Liebe dir!
Gunillina

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