Nicht gemacht für die Monogamie?

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Forum: Liebesleben

Ob Liebeslust oder Liebesfrust, ob erotische Freuden oder "technische" Probleme: Hier ist Platz für Fragen, Sorgen und Tipps. Für das Thema Verhütung gibt es ein eigenes Forum Verhütung.

Beitrag von Mannomänno 19.05.10 - 14:23 Uhr

Ich will mal ganz ehrlich sein, sonst kann mir ja eh keiner helfen.
Also, ich habe schon einige Beziehungen gehabt und immer nach spätestens 3 Jahren halte ich diese Monogamie einfach nicht mehr aus. :-[

Ich brauche nicht sonderlich viel Sex, aber anscheinend Abwechslung. Nun habe ich auch noch einen Freund erwischt, der etwas langweilig ist. Er hätte Sex auch gern anders, zeigt aber keine Initiative. Ich hab' schon alles mögliche versucht, hab' ihn überrascht mit sexy Klamotten usw.
Und jetzt habe ich Lust auf Sex, aber muss nicht unbedingt mit ihm sein #zitter

Ich glaube es liegt nicht an ihm, auch wenn er etwas kreativer sein könnte. Mir ist das bisher fast jedes Mal so passiert. Ich konnte es nicht mehr aushalten und bin irgendwann fremdgegangen oder hab' mich getrennt #schmoll dabei weiß ich, dass Sex mit anderen Männern/Frauen auch nicht besser ist. Wenn man sich nicht kennt ist es meist eh nicht so toll.
Ich will auch eine richtige, lange, schöne Beziehung. Aber wie soll ich das jetzt schaffen, wenn mein Verlangen wieder kommt?

Mein Freund ist auch noch so konservativ, dass nichtmal Sex mit Frauen drin wäre. Meinen Ex-Freunden hätte das nichts ausgemacht.

Ich liebe meinen Freund wirklich und ich will auf gar keinen Fall unsere Beziehung jetzt zerstören, ich weiß nur nicht, wie ich damit sonst klar kommen soll. Ich könnte ihm auch keine Affäre verheimlichen. Er würde es wahrscheinlich gar nicht merken, aber so bin ich dann auch wieder nicht...
Hat jemand einen ernstgemeinten Tipp? Ganz ehrlich, ich leide darunter, mir macht das keinen Spaß so zu sein.

Beitrag von ähnlich... 19.05.10 - 14:44 Uhr

hallo mir geht es ähnlich.... hatte auch immer kurze beziehungen, höchstens 2 jahre und bin auch öfters mal fremd gegangen.... weil ich es aufregend fand / finde....mal mit jemand anderen was zu haben.... mag dann aber auch das schöne vertraute in einer Partnerschaft!
Und nun bin ich mit meinem fast 5 jahre zusammen und fast 1 Jahr verheiratet.... lange hatte ich kein interresse mehr an anderen und dachte es sei vorbei und war so ne ,, Phase`` aber nun kommt es doch wieder und ich träume von anderen Männern die mich sehr errregen und würde auch gerne mal wieder hemmungslos feiern gehen mit allem was da zu gehört... auch flirten und mehr..... so wie früher eben.... aber ich geh am Wochen ende nicht raus aus Angst es könnte was passieren und ich zerstöre alles damit..... aber es belastet mich schon sehr und ich zwiefel aber auch nicht an der Liebe die wir haben!!!!!
Sex ist auch wunderbar mit ihm, bin da schon sehr ausgefüllt..... trotzdem immer diese Lust.... mit anderen.....
Also rat war das nicht wirklich aber vieleicht hilfts trotzdem....
Gruss

Beitrag von rosaundblau 19.05.10 - 15:02 Uhr

Und jetzt? Wie lange willst Du so weiterleben? Nicht mehr ausgehen aus Angst es könnte was passieren.

Vergesst bitte nicht IHR HABT JEDER NUR EIN LEBEN! Sich verbiegen um eine vorgegebene Norm zu erfüllen ... selbst wenn es einen selber unglücklich macht?!?!

Sei in erster Linie ehrlich zu Dir selber. Lerne Dich, deine Einstellung, deine Gefühle und Lüste zu akzeptieren. Dann suche das Gespräch mit Deinem Mann.

Ab so kann man doch unmöglich glücklich sein und andere glücklich machen!

Beitrag von Ichkennedas 19.05.10 - 15:52 Uhr

Hallo du,
ich kenne das gleiche von mir auch. Ich bin auch immer wieder fremd gegangen. Nun kommt für mich nur noch ne offene Beziehung in Frage, mir gehts gut damit

Beitrag von gustav-g 19.05.10 - 15:57 Uhr

Vergleiche mit http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=38&tid=2638743

Beitrag von berndundmonika 19.05.10 - 18:45 Uhr

Tja die Lust auf fremde Haut ist wohl jedem gegeben. Manche können es verdrängen, manche leben es heimlich, viele sind durch die kulturelle Erziehung monogam und andere leben die Lust hemmunglos aus. Dazu gehören wir und wir leben diese Lust seit 14 Jahren aus ohne das es unserer Beziehung in irgendeiner Form geschadet hätte. Ganz im gegenteil. Sie wurde dadurch noch intensiver.

Beitrag von laaanweilig!! 19.05.10 - 19:38 Uhr

diesen sermon dürfen alteingesessene urbianutzer sich nun seit jahren durchlesen. es wird langsam langweilig, wie sehr du immer betonst, wie absolut liberal und offen und intensiv eure beziehung ist...am anfang hab ich dir noch geglaubt, aber so langsam wird es zu einer öden märchengeschichte, die keiner hier mehr ernst nimmt, der länger schon dabei ist...

Beitrag von berndundmonika 19.05.10 - 19:54 Uhr

Könnte aber anderen helfen die es noch nicht gelesen haben Frau oder Herr Schwarz!

Beitrag von laaanweilig!! 19.05.10 - 21:10 Uhr

was soll denn an deinen ewig gleichen swingerclub und fremdbumsstories eigentlich so lehrreich sein?!

Beitrag von berndundmonika 19.05.10 - 21:27 Uhr

Warum sollte ich dir das erklären? Würdest du einen Nutzen daraus ziehen um dein Liebesleben etwas einfallsreicher zu gestalten? Wahrscheinlich nicht, denn ich gehe davon aus, daß du mit deinem Liebesleben zufrieden bist oder du auf Grund deiner Sexualerziehung nur allgemein "bürgerlich" Sexualität ausleben kannst. Wobei ich Letzteres nicht verurteile, leider aber wegen unserer sexuellen Haltung gerade von diesen verurteilt werde.
Kannst jetzt noch was Böses schreiben, aber ich werde dir nicht mehr antworten. Zeitverschwendung!

Beitrag von sandycheeks 21.05.10 - 12:36 Uhr

Nunja so ganz glauben kann ich auch nicht, das swingern eine Beziehung "erfüllter" macht.

Wenn die Gleichung so einfach wäre, gäbs keine Partnerschafts und/oder Sexprobleme. Wir pimpern also wild durch die Gegend mit allem was uns vors Rohr kommt und schon ist die Welt in Ordnung. So einfach ist das aber alles nicht.

Deine/Eure Einstellung ist recht anmaßend. Jeder der nicht mit fremden Partnern poppt, "kann nur bürgerlichen Sex" ausleben. Man ist also Gefangener einer "verkorksten Sexualmoral" obwohl man sich insgeheim danach "sehnt" Sex mit Fremden zu haben?. Möchtest Du das mit Deinen Beiträgen zum Ausdruck bringen? Guter Mann, wir leben im 21. JH, glaubst Du nicht das ein jeder sein Sexleben mittllerweile nach seinem Gutdünken gestaltet und nicht nach 2000 Jahre alten Moralvorstellungen?

Laß Dir mal was gesagt sein, auch wenn das über Euren beschränkten Swingerhorizont geht (ja auch Ihr habt einen beschränkten Horizont obwohl Ihr Euch ja für "offen und liberal" haltet, denn Ihr kennt nur Fremdpoppen als das allseligmachende Mittel gegen alle Partnerschaftsprobleme):

Es gibt Menschen die tatsächlich gar nicht das Bedürfnis haben Sex mit anderen Menschen außer dem eigenen Partner zu haben. Sind die deswegen "verklemmt", "sexuell Unzufrieden", oder "spießig" ? Oh nein, da irrt Ihr aber in die Ferne.

Wenn also die TE ein übersteigertes Interesse an wechslenden Sexpartnern hat, und dabei offenbar einen großen Leidensdruck verspürt weil sie das eigentlich gar nicht will, dann ist das kein Fall für den Swingerclub, sondern für den Sexualtherapeuten.

Grundsätzlich gibt es eine Hausnummer, an der man nämlich "normal" und "nicht normal" ableiten kann: Und das ist der eben genannte Leidensdruck.

Also im Klartext: Bernd möchte gerne mit fremden Frauen poppen. Frau Bernd ist einverstanden, man geht in den Club und tut was man/frau tun muß. Die Welt ist Ordnung, ein jeder nach seiner Fasson.

Dieser Fall aber liegt anders: Frau hat das Bedürfnis oft den Sexpartner zu wechslen, fühlt sich aber unwohl dabei. Es ist also Leidensdruck da. Da helfen Deine stereotypen "Ratschläge" doch einfach "swingern" zu gehen einfach nicht weiter.

Beitrag von berndundmonika 21.05.10 - 18:17 Uhr

< Nunja so ganz glauben kann ich auch nicht, das swingern eine Beziehung "erfüllter" macht.>

Wenn beide damit einverstanden sind, dann ja! Kann man auch nur bewerten, wenn man es "getan" hat.

<Wir pimpern also wild durch die Gegend mit allem was uns vors Rohr kommt und schon ist die Welt in Ordnung.>

Kein Swinger pimpert wild durch die Gegend. Ein typisches Klischeedenken das sich "Otto Normalverbraucher" aus reißerischen TV-Sendung holt.

<Jeder der nicht mit fremden Partnern poppt, "kann nur bürgerlichen Sex" ausleben.>

Welchen Sex sollte er sonst ausüben können?

<Man ist also Gefangener einer "verkorksten Sexualmoral" obwohl man sich insgeheim danach "sehnt" Sex mit Fremden zu haben?>

Wenn man die Beiträge von Urbia verfolgt ist diese Sehnsucht insbesondere auch bei Frauen weit verbreitet. Ich nenne niemand "verkorkst" wenn er seine Fantasien nicht ausleben will oder kann. Die Entscheidung obliegt jedem selbst. habe ich auch immer betont.
Sexualmoral ist nun mal anerzogen und kulturell bedingt. Schon die alten Römer mit ihrer Hochkultur feierten Sexorgien und bei den Griechen onanierten die Philosophen auf öffentlichen Straßen wenn ihnen danach war. Und keiner hat sich daran gestört.

<Wenn also die TE ein übersteigertes Interesse an wechslenden Sexpartnern hat, und dabei offenbar einen großen Leidensdruck verspürt weil sie das eigentlich gar nicht will, dann ist das kein Fall für den Swingerclub, sondern für den Sexualtherapeuten. >

Klar, alle Menschen die übertriebenes Interesse an Sex haben sind sexsüchtig, wollen das eigentlich garnicht und gehören in die Hände eines Therapeuten. Der Leidensdruck entsteht nicht weil sie es garnicht will, sondern weil die Info der Gesellschaft "So was macht man nicht!" in ihr wie eine Gehirnwäsche verankert ist.
Warum gehen 43% der Deutschen, also fast jeder 2 Deutsche, fremd?
Warum wird jede 3. Ehe geschieden?

Wir wollen niemand zu Swingern machen, sondern nur motivieren Bedürfnisse auszuprechen und wenn möglich auszuleben. Oft haben wir neue Paare in Swingerclubs erlebt, wo sie eigentlich total abgeneigt war und ihm zuliebe mitgegangen ist. Meist waren es dann aber die Frauen, die anschließend die treibende Kraft für einen nochmaligen Besuch waren. Auch gehen die Paare nach solch einem Erlebnis offener und ehrlicher miteinander um. Man getraut sich eher den Satz "Ich wollte auch schon immer mal....!" zu sagen.

Ist mir jedenfalls lieber als mit meinem Sexualtherapeut meine teuflischen Sexgedanken auszudiskutieren.

Bitte entschuldige wenn ich die Diskussion nicht weiter fortfahre, aber warum soll ich mich mit Leuten beschäftigen, die sowieso eine grundlegend andere Meinung wie ich habe.
Wenn dich meine Beiträge nerven, überspringe sie einfach, aber laß mir meine freie Meinungsbildung.

Beitrag von xyzxyz 20.05.10 - 08:49 Uhr

Wenn ein Mann dies geschrieben hätte wäre er hier verbal gesteinigt worden. Vermutlich sogar von den gleichen Pesonen die jetzt so logisch und verständnisvoll reagieren.

Beitrag von rosaundblau 19.05.10 - 14:56 Uhr

Langfristig kannst Du keine glückliche Beziehung führen, wenn Du dich dafür verbiegen musst. Gerade die Gedanken sich im sexuellen Bereich zu verbiegen, obwohl der „gebotene“ Sex nicht gerade der Beste ist erscheinen mir abschreckend.

An Deiner Stelle würde ich mir erst einmal folgende Frage beantworten: Bin ich NICHT monogam, mit allen Konsequenzen?

Sollte dem so sein wäre der nächste Schritt zu überlegen wie ich dieses Thema innerhalb der bestehenden Partnerschaft behandeln kann. Mit offenen Karten spielen erscheint mir die einzige Lösung.

Im Zweifelsfall würde ich mich dem Gedanken Trennung tragen. Dann muss aber auch klar sein, dass jede weitere Partnerschaft die angestrebt wird von bedingungsloser Ehrlichkeit getragen wird. Heißt, den möglichen neuen Partner mit den Tatsachen konfrontieren, ohne ihn/sie zu überfahren, jedoch mit der Möglichkeit wieder Abstand zu nehmen. Schwierig, aber machbar! Tu Dir selber einen gefallen und lass Dich nicht auf Diskussionen wie „bei mir wird alles anders“ ein, denn im Grunde weißt Du wie es in 2-3 Jahren laufen wird.

Viel Glück

Beitrag von Mannomänno 19.05.10 - 16:12 Uhr

Danke erstmal für eure Antworten. Sie waren alle hilfreich. Ich bin natürlich erleichtert, dass ich nicht die einzige bin. Komischerweise denke ich bei jeder neuen Beziehung "Jetzt klappt's!" und am Anfang reicht mir mein Partner ja auch...
Der Beitrag "Glaube an die Männer schon verloren?!" hat mir auch geholfen. Da sieht man die Dinge mal aus der anderen Sicht und ich wäre vielleicht auch etwas traurig, wenn mein Freund sich jetzt eine andere schnappen würde.
Trotzdem glaube ich ja, dass Monogamie anerzogen ist und deshalb haben so viele Menschen Probleme mit der Treue. Ich beneide diejenigen, die immer treu sein können ohne Probleme. Ich schaff's nicht.

Ich weiß nicht, wie ich mit meinem Freund darüber reden könnte. Ich weiß halt, dass es absolut nichts für ihn ist. Und wenn ich ihn noch einmal fragen würde, warum er denn etwas dagegen hätte, wenn ich z.B. mit Frauen ins Bett gehen würde, dann wär er ja schon enttäuscht, weil ich es wollen würde :(

Beitrag von milka700 20.05.10 - 08:11 Uhr

Wenn dein Partner ansonsten zuverlässig, loyal und gut zu dir ist, warum wegen dem "bisschen vögeln" eine ansonsten gute Beziehung aufs Spiel setzen?
Wie war das mit dem Esel und dem Eis?

Rede mit ihm, dass dir etwas fehlt. Und zwar (mal) Abwechslung. Das eigene Sexleben wird IMMER irgendwie gleich sein, ob mit anderen oder dem eigenen Partner, weil man ja selbst immer der gleiche bleibt...

Was dir aber wohl wirklich fehlt, ist bestimmt nicht (nur) der Sex, sondern das Gefühl, begehrt zu sein. DAS ist der Grund, warum so viele fremdgehen und nicht unbedingt die Lust auf fremde Körper.
Wenn du allerdings dein Selbstwertgefühl nicht von anderen abhängig machst, dann ist das schon die halbe Miete. Mindestens!

VG, Ilka

Beitrag von elefaentchen 20.05.10 - 13:46 Uhr

da kann ich dich total verstehen.
mein mann und ich lieben uns. wir haben au super sex. auch nach 8 jahren immer no fast täglich. und dennoch habe ich vor 1 1/2 jahren gemerkt dass ich wieder mal lust au einen anderen mann habe. auch meinem mann ging es so, wenn au nicht so ausgeprägt wie bei mir. wir haben und dan nach einer langen unterhaltund dazu entschlossen eine offene beziehung einzugehen. wir haben klare regeln ausgemacht was zu beachten ist beim sex mit andern partner.
die setzt natürlich in erster linie ein absolutes vertrauen gegenüber dem parter voraus!! ohne 100 % vertrauen funktioniert das nicht.
vieleicht wäre das ja au etwas für dich/ eu?

Beitrag von mausilein33 20.05.10 - 20:09 Uhr

hallo ,

also ich bin jetzt fast 6 jahre mit mein schatz zusammen,ich habe und hatte noch nie vor mal einen andren auszuprobieren ,also ich finde den sex immer schön (liebe machen noch viel mehr)lieb lächel.....
wir hatten schon mal ein 3 er gemacht ,aber ich fand das beim 1 mal irgendwie komsich also ich konnte mich nit so fallen lassen ,hatte ja sowas noch nie gemacht:-)
Naja waren auch schon mal in eine swingerclub,aber wir hatten nur zusammen was gemacht ,mein mann will nur das ich mit einen anderen mann was mache und er schaut zu oder macht dann mit .
Aber erlich gesagt ,ich wüsste genau das mir fremdgehen nicht viel bringen würde und keine erfüllung wäre ,hatte das mal früher in meiner anderen bez.mal gemacht auch mit ein ex von mir ,aber es war nicht schön!Vieleicht wäre ja swingerclub was für euch,frag dein mann doch mal guckt im intenernt nach ,gibt viele :-)
lg melle

Beitrag von polygam 25.05.10 - 05:16 Uhr

Hallo

mir geht es auch so wie dir.
Mein Partner kann meine polygame seite nicht akzeptieren und so betrüge ich ihn.
Das ist ein kompliziertes Thema.
Ich hab schon viele verurteilungen abbekommen.

Am besten wäre es, eine Beziehung zu jemandem aufzubauen, in der du von Beginn an mit offenen Karten spielst und der ebenso empfinden.
Aber wer findet schon so eine Ideale Partnerschaft ?

Fühl dich nicht allein - es geht sehr vielen früher oder später so - die meisten machen es heimlich.