Ich weiss nicht mehr wieter....

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Beitrag von christincolin 19.05.10 - 14:47 Uhr

Mein Sohn ist jetzt knapp 3 wochen alt und schreit wie am spiess
waren auch schon 2 mal im Kh und sie haben gesgat das sind die so genannte 3 Monats Koliken haben Zäpfchen Kümmel anes tee Kirsch kern kissen etc alles ausprobiert aber er ist für 30 min ruhig und schreit 3 std ihn kann man auch garnicht beruhigen das schreien tut mir in der seele weh aber meine nerven liegen blank ich weiss nicht mehr weiter.Es ist unerträglich ich will ihn helfen aber ich kann nicht ich habe wirklich alles versucht aber es nützt nichts hat jemand vlt auch so ein problem????

Beitrag von amadeus08 19.05.10 - 14:53 Uhr

wir hatten das Problem nicht, aber vielleicht kannst du mal zum Osteopathen. Vielleicht hat Dein Kleiner eine Blockade, die ihn schmerzt. Oft ist das nach der Geburt der Fall.
Zumindest würde ich das abklären lassen, dass Du weißt, dass Du es ausschließen kannst.
Ansonsten, stillst Du? Wenn ja, kannst du vielleicht Deine Nahrung umstellen oder Fencheltee trinken?
Falls Du nicht stillst, probier ne andere Milch aus! Manche vertragen die bestimmte Milchsorten einzelner Firmen nicht.
Wie ist die Verdauung? Ist sie okay? Wenn nicht und Verstopfung hinzukommt, kannst Du mal Fieber messen (vorsichtig natürlich!). Das löst oft die Verstopfung schon auf.
Und wenn es gar nicht geht, wende Dich dringend an eine Schreiambulanz! Ganz wichtig ist, dass Du ruhig bleiben kannst und dazu brauchst Du Hilfe!
Lg und alles Gute!!!

Beitrag von christincolin 19.05.10 - 15:35 Uhr

Hey danke fürdeine Antwort
Nein ich stille nicht und er hat eine super verdauung.
Der Artzt meine den kleinen geht es Prima
Sind auch einmal hingefahren in der zeit wo er nur geschriehen hat und er meinte das wären die Koliken.
Ich gebe ihn immer Fenchel anes tee wurde mir von meiner hebamme enfohlen und er bekommt seid der geburt an weil er meine brust nicht angenommen hat beba pre und es läuft super nur die anfälle sind schrecklich :-(

Beitrag von amadeus08 20.05.10 - 12:14 Uhr

also bei Beba hatten wir das Problem, dass unserer davon Bauchschmerzen bekam. Wir haben dann zurück zu Hipp gewechselt und dann nochmal, weil er so schlimmen Reflux hatte. Bei Hipp und Aptamil hatten wir keine Probleme.
Also vielleicht versucht Du doch nochmal einen Milchwechsel?
Das mit dem Fencheltee in der Flasche haben wir auch immer gemacht, hat bei uns aber nicht so geholfen. Die Carum Carvi Zäpfchen waren da im Notfall besser, aber die hast Du ja glaube ich schon gegeben.
Lg

Beitrag von zwergwilli 19.05.10 - 14:59 Uhr

Hallo!

Erstmal noch herzlichen Glückwunsch zur Geburt deines kleinen Jungen!!!

Hmmmm, ich weiß ja nicht, wie die Geburt so verlaufen ist, aber vielleicht knabbert er noch daran?
Mein erster Sohn hat auch unglaublich viel geweint in den ersten Monaten. Es war eine extrem heftige Geburt (4 Tage und Nächte starke Wehen, dann Geburtsstillstand wegen Makrosomie und folgend KS mit Vollnarkose). Zum Glück hatten wir eine tolle Nachsorgehebamme, die uns ganz schnell zu einem Osteopathen gebracht hat. Der hat uns gut geholfen und vor allem auch viel erklärt und nach etwa 4 Monaten war er dann endlich entspannter.

Vielleicht kann ja auch euch ein Osteopath helfen. Ich wünsche es euch sehr!

Alles Gute für euch und liebe Grüße

Beitrag von baby-bunny00 19.05.10 - 15:04 Uhr

Hallo,

was genau hast du versucht bzw. was tust du um ihn zu beruhigen?

Lg Bunny

Beitrag von miamaus6 19.05.10 - 15:05 Uhr

wir hatten das auch ab der zweiten Woche. Wir waren dann mit unserer Süßen beim Osteo, der eine Blockade im Nackenbereich festgestellt hat, von der Geburt und einen trägen Dünndarm, wodurch Blähungen extrem kommen. Wir geben ihr Kümmelzäpfchen, tragen sie viel im Fliegergriff und ich nehme sie viel ins Tragtuch, weil das erstens Nähe gibt und außerdem wie ne Bauchmassage für die Kleine wirkt. Nimm dir jemanden zur Hilfe, es ist ganz wichtig, dass du Ruhe bewahrst, höre geduldig zu, manchmal verarbeiten die Mäuse auch die Geburt noch und wollen einfach erzählen und weils so schlimm war, schreien sie da. Versuche es gut zu ertragen.
Sei lieb gedrückt.
Katrin

Beitrag von mamavonrike 19.05.10 - 15:08 Uhr

Hallo Christin,

also ich weiß ja nicht, ob Du das schon versucht hast. Aber, trägst Du ihn? Also nicht auf dem Arm, ich meine im Tuch oder in einer vernünftigen Tragehilfe.

Unsere Kleine hatte einen sehr schweren Start ins Leben und wir durften sie erst am 4. Tag ihres Lebens zum ersten Mal auf den Arm nehmen. Da hat natürlich die Bindung gelitten, also haben wir sie direkt am Körper getragen (wir hatten den Bondolino). Und zwar Tag und Nacht. Es gab eine Zeitspanne von fünf Tagen einmal, da hatten wir sie pausenlos am Körper. Ich schlief im Sitzen mit ihr vor dem Bauch. Das war das einzige, was sie ertragen hat.

Wenn er Schmerzen hat, die durch Blähungen ausgelöst werden, dann ist Tragen auch immer zumindest einen Versuch wert. Am Körper lassen sich die Kleinen viel besser beruhigen. Dazu kommt die Wärmer, man kann sich das Kirschkernkissen sparen. Und durch die leichte Bewegung (er wird ja passiv mitbewegt, wenn Du gehst etc.) wird er massiert.

Ist nur ein Tipp, aber wenn Du das noch nicht versucht hast, würde ich es probieren.

Viel viel Durchhaltevermögen und Kraft! Ich weiß, wovon Du redest. Und Deinem Sohn gute Besserung,

Claudia

Beitrag von nine-09 19.05.10 - 15:08 Uhr

Also,

ich musste da vor 5 Jahren durch.
Ich habe von meiner Kinderärztin nur noch gehört."Ich wünsch ihn viel kraft für die nächste Zeit" Das wars.
Na meine war nur ruhig wenn wir spazieren waren.

LG Janine 22 SSW

Beitrag von lea9 19.05.10 - 15:11 Uhr

Uns haben die 5S von Harvey Karp (aus dem Buch: Das glücklichste Baby der Welt) geholfen.

http://www.primary-care.ch/pdf/2003/2003-38/2003-38-311.PDF

http://www.youtube.com/watch?v=IcfAqyBI64Q&feature=related

Beitrag von schnullabagge 19.05.10 - 15:13 Uhr

Hallo!
Auf jeden Fall dringend mal bei einem KISS Spezialisten vorstellig werden! Die nehmen euch auch Notfallmäßig dran!
Infos zu Ärzten auf der Seite www.kiss-kid.de
Bei uns hat das Schreien nach der Behandlung sofort aufgehört. Als ob jmd. einen Schalter umgelegt hätte.
Drei-Monats-Koliken sind für mich seither nur eine Ausrede.
LG Steffi

Beitrag von nachtelfe78 19.05.10 - 15:13 Uhr

Huhu!

Hab genau das gleiche Problem...mein Kleiner hat auch Koliken. :-(

Mittelchen gegen Koliken:

- Hosen ohne Bündchen oder einfach Strampler
- Lefax oder Sab Simplex ins Fläschchen
- Milch statt mit Wasser mit Bauchwohltee anmischen
- Chamomilla-Kügelchen
- Kirschkernkissen
- Windsalbe und Massage des Bäuchleins
- Kümmelzäpfchen
- Fliegergriff
- Tragen, tragen, tragen
- manchmal hilft auch ein Bad zum entspannen :-)

Das mit dem Osteopathen hab ich auch schon ein paar Mal gehört.
Wollten wir ggf. auch versuchen.

LG nachtelfe78

Beitrag von lea9 19.05.10 - 15:17 Uhr

Hab noch das gefunden, hier sieht mans super (übrigens klappt Staubsauger auch toll als SHHH):

http://www.youtube.com/watch?v=WkR_e1L6zxI&feature=related

Beitrag von missswiss 19.05.10 - 16:08 Uhr

Hallo

wir hatten das bis zum 4.Monat auch recht dolle und alle sagten es sind Kolliken.
Das ist für mich nur ne blöde Ausrede, wenn man einfach nicht weiss, warum das Kind weint...

Liess doch mal das hier, das hat mir sehr geholfen, es macht das Schreien erträglicher :

Was tun wenn dein Baby weint

Artikel von Dr. Aletha J. Solter



(übersetzt von Monika Lintner-Lehki & Susanne Pestel)


Ein weinendes Baby veranlasst viele Eltern zu grosser Beunruhigung. Wenn dein Baby weint und du nicht weisst warum, können Gefühle der Angst, Hilflosigkeit, Frustration, Unfähigkeit und sogar Zorn und Feindseligkeit aufkommen. Es gibt viele Ratschläge über weinende Babys, aber die meisten von ihnen vernachlässigen es, die wirklichen Gründe für das Weinen zu erklären, und sie bieten Vorschläge an, welche der emotionalen Entwicklung deines Babys schaden.

Es gibt zwei Gründe, warum Babys weinen. Ein Grund ist, ein Bedürfnis oder Unbehagen mitzuteilen. Vielleicht sind sie hungrig, gelangweilt, ihnen ist kalt, oder sie wollen einfach nur gehalten werden. Manchmal ist es schwer herauszufinden, was sie brauchen. Die Aufgabe der Eltern und Betreuer ist es zu versuchen, die Bedürfnisse des Babys so schnell und sorgfältig wie möglich zu erfüllen. Babys können nicht "verwöhnt" werden. Es ist unmöglich, ihnen zu viel Liebe, Aufmerksamkeit und körperlichen Kontakt zu geben.

Der zweite Grund des Weinens im Säuglingsalter wird viel weniger verstanden. Viele Babys weinen, obwohl alle Grundbedürfnisse erfüllt wurden und sogar während sie gehalten werden. Diese Art des Weinens, welches im Alter von sechs Wochen am intensivsten vorkommt, wird als "Kolik" oder "gereiztes Weinen" bezeichnet. Es kann einige Stunden am Tag dauern. Die üblichen Erklärungen für dieses Weinen haben sich auf mögliche körperliche Probleme wie Blähungen oder Verdauungsstörungen konzentriert. Jedoch haben Untersuchungen gezeigt, dass Babys mit "Kolik" meist eine normale Verdauung haben und sich gewöhnlich bester Gesundheit erfreuen. Daher ist es notwendig, die möglichen emotionale Gründe des Weinens zu berücksichtigen.

Säuglinge sind extrem verwundbar, und sie haben sehr grossen emotionalen Schmerz, der sich aus einer Ansammlung von stressigen Erlebnissen ergibt. Schmerz kann durch eine traumatische Geburt oder Schwierigkeiten nach der Geburt verursacht werden. Babys erfahren Verwirrung, während sie versuchen, die Welt zu verstehen, und sie sind schnell eingeschüchtert und überreizt. Ausserdem fühlen sie sich frustriert, wenn sie versuchen, sich mitzuteilen und neue Fertigkeiten zu erlernen. All dies hat den emotionalen Schmerz, der im Körper gesammelt wird, zur Folge.

Glücklicherweise werden Babys mit einem Reparaturwerkzeug ausgestattet und können die Stressauswirkungen durch den natürlichen Heilmechanismus des Weinens überwältigen. Die Forschung hat gezeigt, dass Leute jeder Altersgruppe aus dem Weinen Nutzen ziehen und dass Tränen helfen, bei Stress das chemische Gleichgewicht des Körpers wiederherzustellen. Ein Säugling, der einige Tage in einem Inkubator ohne menschlichen Kontakt isoliert wurde, muss mehrere Monate lang viele Stunden weinen und wüten, um sich vom emotionalen Schmerz, der durch ein so schreckliches und verwirrendes Erlebnis verursacht wurde, zu befreien. Wenn ein drei Monate alter Säugling bei einem Familientreffen unter vielen unbekannten Leuten herumgereicht wurde, kann dies zur Folge haben, dass er nachher sehr lange weinen muss. Ein sechs Monate alter Säugling, der den ganzen Tag versucht hat, vorwärts zu kriechen, und es doch nur rückwärts schaffte, braucht wahrscheinlich am Ende des Tages, um seine Frustrationen abzubauen, das Weinen und Wüten, bevor er friedlich in den Schlaf sinken kann. Bei diesen Beispielen ist das Weinen keine Verletzung; sondern es ist der Prozess der Heilung.

Was können Eltern tun? Zuerst ist es wichtig zu überprüfen, ob unmittelbare Bedürfnisse und Unbehagen wie zum Beispiel Hunger oder Kälte vorliegen. Aber wenn das Baby, nachdem du seine Grundbedürfnisse erfüllt hast, noch immer unruhig ist, ist es angemessen, das Baby einfach liebevoll zu halten und ihm das Weiterweinen zu erlauben. Babys brauchen Nähe und Aufmerksamkeit, wenn sie weinen. Ein Baby sollte nie beim Weinen alleingelassen werden. Selbst wenn du dich beim Halten deines weinenden Babys nutzlos fühlst, versorgst du in Wirklichkeit dein Baby mit der nötigen emotionalen Unterstützung, während es sich auf diesem Weg von seinem Stress entlastet. Dein Baby lehnt dich nicht ab, wenn es weint. Es fühlt sich vielmehr sicher genug, dir seine Gefühle zu zeigen, genauso wie wenn du in Tränen ausbrichst, wenn ein vertrauter Freund seinen Arm um dich legt und du zugibst, dass du einen schweren Tag hattest. Eltern, die ihre Babys halten und ihnen erlauben, sich auf diesem Weg auszudrücken, bemerken gewöhnlich, dass ihre Babys nach dem Weinanfall entspannt und zufrieden sind und in der Nacht besser schlafen.

Warum ist es so schwierig, ein weinendes Baby zu halten und das Weinen zu akzeptieren? Vielleicht weil nur wenige Menschen nach Bedarf weinen durften, als sie klein waren. Deine Eltern haben vielleicht versucht, dich vom Weinen abzuhalten, als du ein Baby warst. Vielleicht gaben sie dir einen Schnuller oder fütterten, schaukelten dich oder haben dich jedesmal, wenn du weintest, gewiegt, in der Annahme, dass du diese Ablenkungen in diesem Moment brauchtest. Vielleicht versuchten sie, dich mit Spielzeug, Musik oder Spielen abzulenken, obwohl du eigentlich nur ihre ungeteilte Aufmerksamkeit und Liebe gebraucht hättest, damit du dein Weinen fortsetzen konntest. Sie haben vielleicht vom Doktor Beruhigungsmittel verlangt, um dich zu besänftigen, oder sie haben dich beim Weinen alleingelassen, weil sie dachten, dass sie jetzt nichts für dich tun könnten. Vielleicht haben sie dich sogar geschlagen oder angeschrien vor lauter Frustration und Verzweiflung. Als du älter wurdest, hast du vielleicht mehr Ablenkungen oder Strafe von deinen Eltern oder Lehrern erfahren, weil sie sich ärgerten über deine Versuche, dich von deinen Gefühlen durch das Weinen zu entlasten.

Deine Eltern dürfen nicht getadelt werden, denn sie hatten einfach keine Information über die Wichtigkeit des Weinens. Jedoch wegen der Prägung in deiner Kindheit findest du es vielleicht schwer, die Notwendigkeit des Weinens bei deinen eigenen Kindern zu erkennen. Du fühlst dich vielleicht unbewusst gedrängt, deine Kinder auf dem gleichen Weg wie deine Eltern vom Weinen abzuhalten. Es braucht Zeit, um ein Leben der Einprägung rückgängig zu machen. Vielleicht solltest du deinen eigenen Tränen einmal freien Lauf lassen. Das wäre mein Rat. Wenn du jemanden findest, der dir zuhört, um so besser. Du wirst dich nachher viel besser fühlen, und du wirst das Weinen deines Babys vielleicht ein bisschen akzeptabler finden. Wenn du fühlst, dass du frustriert und erschöpft wirst, weil dein Baby viel weint, verdienst du jede Hilfe und Unterstützung, die du finden kannst.

Copyright © 1996 by Aletha Solter
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Aware Parenting Institute, Goleta USA.





Die Autorin:
Dr. Solter ist Entwicklungspsychologin, internationale Referentin, Beraterin, Autorin und Gründerin des Aware Perenting Institutes. Sie ist international anerkannt als Expertin in den Bereichen Eltern-Kind-Bindung, Traumata und straffreie Erziehung. Ihre drei Bücher: „Warum Babys weinen“, (DTV und Kösel), „Wüten, toben, traurig sein“ (Kösel) und „Auch kleine Kinder haben grossen Kummer“ (Kösel) sind in mehrere Sprachen übersetzt worden.


Weiterführende Informationen unter http://www.awareparenting.com


Anmerkung: Der Ratschlag in diesem Artikel sollte nicht als Ersatz für eine medizinische Meinung und Behandlung gesehen werden. Wenn Krankheit oder physischer Schmerz verdächtig sind, immer den Arzt aufsuchen.



LG missswiss


Ansonsten empfehle ich dir Osteopathen, Schreiambulanz, Tragetuch
hol dir Hilfe, das dauert im schlimmsten Fall noch ein paar Monate, dann ist der Spuk vorbei, aber bis dahin musst du schaun, dass du nicht am Stcok gehst...

Beitrag von angelwings... 19.05.10 - 16:34 Uhr

hallo!

ich kann dir leider nur sagen "da müsst ihr durch" #schmoll #liebdrueck
mein kleiner hatte die kolliken auch, aber 4 monate...der arme!
ich kann dich sehr gut verstehen wies dir geht! aber glaub mir du schaffst das!
wir hatten eine sache die oft geholfen hat ihn zu beruhigen, der fön! nicht durch die wärme sondern das geräusch! der fön war an u jamie war ruhig, is teils dann auch eingeschlafen!
hast du antiflat schon probiert? das hat auch ab u zu ein wenig erleichterung verschaffen!

wünsch euch alles liebe!

lg angie mit jamie 16.09.09 #verliebt der grad wieder in einer "phase" steckt :-p

Beitrag von schniene78 19.05.10 - 18:52 Uhr

Also, erstmal #herzlichen Glückwunsch!

Ich würde Dir auch empfehlen zum Osteopaten zu gehen. Ihre Behandlung hilft manchmal wirklich Wunder. Ich würde das ausprobieren und wenn es sich nicht ändern sollte, soll sich ein Arzt das Baby noch mal genau anschauen, ob alles ok ist. Wünsche Dir aber, dass alles schick ist.

Hast Du es mal mit Pucken probiert. So spürt sich das Baby noch mehr und kommt dadurch auch eher zur Ruhe.

Ich wünsche Dir viel Durchhaltekraft.
LG, Schniene78