An 3fach Mamis und mehr...

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von hege08 19.05.10 - 21:44 Uhr

Holla,

Ich habe einen Sohn von genau 2 Jahren, eine Tochter von 8 Monaten und ueberlege allen Ernstes, ob ich nicht noch mein 3. Kind in einem so engen Abstand hinterschiessen soll. Hehe, weiss, ich bin ein wenig verrueckt.. Ich wollte immer gerne viele Kinder, manchmal sind die beiden aber echt schon recht anstrengend. Dann denke ich, ob ich es nicht lieber nur bei 2 belasse, aber so richtig passt mir der Gedanke nicht, nur ein Geschisterteil zu haben (wir waren 4 daheim). Naja, jedenfalls frag ich mich, wieviel "Mehrarbeit" es so ist, hoert sich jetzt doof an, aber wie seht/empfindet ihr die Umstellung von 2 auf 3? Ist sie so wie von 1-2? Ich fand, die groesste Umstellung war das erste Kind, von 0 auf 100 sozusagen (um mal bisl bei den Zahlen zu bleiben). Auch wenn 2 Kinder natuerlich mehr Arbeit machen, als nur eins, so geht das doch irgendwie ganz gut.

Was sagen die erfahrenen Mehrfach-Mamis? Koennt ihr mir sagen, welche Umstellung euch am Anstrengsten erscheint? Soll nur eine Anregung fuer mich sein, ist sicher bei jedem individuell, haengt ja auch noch von so vielem anderen ab, wie ob man arbeitet, Partnerschaft etcpp..

Vielen Dank fuer eure Antworten!

Hege

Beitrag von bambus82 19.05.10 - 21:54 Uhr

Hallihallo,

Also ich habe Zwillinge 2 1/2 Jahre eine kleine von 9 Monaten und bin #schwanger, heheh also zähle ich mcih auch zu den erfahrenen Mehrfach Mamis.
Also cih sehe es wirklich so das aller erste mal Mama werden ist die absolut am schwersten in de rUmstellung.
Jedes zusätzliche Kind macht natürlich Arbeit, aber man hat ja schon einen gewissen Tagesablauf und man hat ja schon mit den kleineren und größern Problmen zutun gehabt und ist dadurch vielleicht nicht mehr ganz so schnell aus der Fassung zu bringen.
Und wie viel Umstellung es wirklich sit, liegt ja auch immer am Kind selber, ist es von anfang an ein schreihals und fordert viel Aufmerksamkeit ist es er still die ersten Monate usw denke dem entsprechent wird dann auch die Umstellung ausfallen, bis man sich an das nächste Kind zusätzlich "gewöhnt" hat und es voll in den Tagenablauf drin ist. Hehe und ihn icht über den Haufen wirft *zwinker*


lg Yasmine

Beitrag von baby.2010 19.05.10 - 22:13 Uhr

hi.ICH finde,ab dem 3.kind verändert sich nicht viel! (man muss bedenken,es ist mehr abwasch/wäsche usw.,aber so der "stress" bleibt der selbe)

Beitrag von crumblemonster 20.05.10 - 08:50 Uhr

Hallo,

na das beruhigt mich :-). Nachdem der 3. Versuch schief ging, hatten wir uns eigentlich entschieden, es bei zwei Kindern zu belassen. Nun haben wir uns bei der Verhütung etwas dämlich angestellt und nun wohnt der 4. Versuch fürs 3. Kind in mir. Angst vor der Zukunft habe ich da schon sehr doll. Die Wäscheberge machen mir wenig Angst - ich bin Schlimmes gewohnt, der Kleine war ein 'Kotzer' und jetzt sind beide in einer Waldgruppe und sehen jeden Abend fürchterlich aus. Aber die Belastung mit zwei Jungs in 'Rivalenphase' und dann noch einem kleinen Schreihals, der die Nächte zum Tag macht - da habe ich schon Bammel.

LG

Beitrag von nadja2010 20.05.10 - 11:57 Uhr

Ich habe einen Sohn 12 Jahre und eine Tochter 6 Jahre alt. Bin jetzt mit meinem 2 ten Mädchen in der 36+3 Woche schwanger. Ich finde den Altersabstand von 6 Jahren vollkommen ok, denn so sind die älteren schon ein bisserl selbstständiger und alles ist stressfreier.

Mein Mann möchte noch ein 4. Kind, da werden wir wohl den Altersabstand auf 3 jahre versuchen zu verkürzen. Da ich nicht so schnell schwanger werde. Mein Körper braucht immer ein bisschen mehr Zeit.


LG Nadja + Baby inside 36+3 Woche