Ab wann werden Euere Mäüse in die kita bzw. zur Tagesmutter gehen?

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Beitrag von elaaylin 20.05.10 - 20:12 Uhr

Hallo und guten Abend,

frage steht ja schon oben. Würde mich interssieren wann ihr vorhabt Euere Mäuse in die Kita zu geben. Wenn Mamas da sind die schon ältere Kinder haben welche erfahrungen habt ihr gemacht? Ich meine damit die Kinder vor einem Jahr in die Kita zu geben ? Was is besser früher oder später.
Bin mal auf Euere Meinungen gespannt!!!

Wünsche Euch noch einen schönen Abend.


Lg Michaela

Beitrag von haseundmaus 20.05.10 - 20:18 Uhr

Hallo!

Da sind die Meinungen natürlich sehr unterschiedlich. Viele müssen ihre Kinder recht früh abgeben um wieder arbeiten gehen zu können.

Ich hab Lisa letztens für den normalen Kindergarten ab 3 Jahren angemeldet. Morgen schauen wir uns im selben Haus die "Schneewittchengruppe" an, das ist eine kleine Gruppe für Kinder ab 2 Jahren. Drei Vormittage in der Woche sind sie dort, Montag, Mittwoch und Freitag. Eigentlich dachte ich immer, dass ich mein Kind bevor es drei Jahre alt ist nicht in die Kita gebe. Aber ich möchte, dass sie es vorher schon etwas kennenlernt und Abwechslung hat, als wenn sie nur zu Hause wäre. Also ab zwei Jahren dann. Vorher würde ich sie nicht abgeben. Und dann auch nicht jeden Tag und auch nicht den ganzen Tag. Auch wenn sie dann in den richtigen Kindergarten geht, wird sie nur halbtags dort hingehen.

Einige Freundinnen von mir haben ihre Kinder früher in die Kita gegeben und das ging auch. Aber sie mussten auch, weil sie aus finanziellen Gründen wieder arbeiten mussten.

Manja mit Lisa Marie #verliebt 8 Monate

Beitrag von cherry19.. 20.05.10 - 20:19 Uhr

Keanu ist Ende April drei geworden und ich habe ihn seit letztem September in den Kindergarten.
Nayla is jetzt 11 Monate und wird auch im September, wenn sie zwei geworden ist (sie hat im Juni geburtstag) gehen. ich hoffe, sie spricht dann auch so perfekt, wie ihr bruder in dem alter. denn er konnte mir schon alles erzählen, was "vorgefallen" ist, auch wenn die hälfte nich gestimmt hat.. zitat:" der hausmeister hat mein brot gegessen" #rofl

vorher würde ich meine kinder noch nicht abgeben wollen, wenns nicht UNBEDINGT nötig ist. gibt ja auch spezielle ausnahmen, keine frage. mir wäre es nichts. allerdings bin ich auch eine extremglucke, was meine kinder betrifft. :-)

Beitrag von elaaylin 20.05.10 - 20:32 Uhr

Na den Hausmeister solltest du im Auge behalten nicht das er immer dicker wird#rofl
Is ja voll süß:-D

Beitrag von haseundmaus 20.05.10 - 20:36 Uhr

" der hausmeister hat mein brot gegessen".. der ist gut. #freu

#rofl

Manja mit Lisa Marie #verliebt 8 Monate

Beitrag von anela- 20.05.10 - 20:20 Uhr

Mit 3 in den Kindergarten.
Alles andere finde ich viel zu früh.

Wenn es irgendwie finanziell möglich ist, bin ich dafür, sich selber um seine Kinder zu kümmern. Ich habe ja meine Kinder nicht um sie abzuschieben.

Beitrag von cherry19.. 20.05.10 - 20:27 Uhr

ähm, das hat doch nichts mit abschieben zu tun, die kinder auch vor dem dritten geburtstag in den kindergarten zu geben. sie profitieren doch auch davon. knüpfen soziale kontakte auch ohne mama dabei zu haben, lernen tolle spiele, lieder, fingerspiele, basteln dort mit allen und backen und kochen, feiern geburtstage zusammen... klar, wenn man daheim ist, soltle man sein kind deshalb auch nicht von morgens bis spätnachmittag dort abgeben, keine frage. da gebe ich dir recht. aber unserer geht zum beispiel von halb zehn bis halb zwei. wir frühstücken alle gemeinsam morgens und spielen noch zusammen - er is ja bereits seit sieben wach. und wenn ich ihn um halb zwei hole, dann gibts mittag und wir tollen draußen oder drinnen rum. ich find da gar nix schlimmes bei. die einstellung versteh ich nicht. zumal ICH ja auch davon profitiere. ich kann in ruhe meine hausarbeit machen und hab danach dann gaaaaaaaaaanz viel zeit.. jetzt wird wieder kommen: die kansnte auch machen, wenn der kleine schläft.. nee, eben nicht! :-) und außerdem will ich das auch abends nich mehr machen. ich hab von morgens bis abends meine nayla mit 11 monaten, die nachts auch noch remi-demi macht und da will ich die paar stunden dann auch für mich haben. is auch wichtig für manche mütter zum ausgleich :-)

Beitrag von haseundmaus 20.05.10 - 20:32 Uhr

Ich bin genau derselben Meinung wie du. #pro

Manja mit Lisa Marie #verliebt 8 Monate

Beitrag von kleenerdrachen 20.05.10 - 21:46 Uhr

Ich bin auch der Meinung, dass die Krippe für die Kinder wichtig ist und wenn ich eine gute Bindung zu meinem Kind hab, dann kommt es sich nicht im Geringsten abgeschoben vor.
Leider gibt es heut nicht mehr die Großfamilien und Dorfgemeinschaften in denen die Kinder mit anderen Kindern in Kontakt kommen und dafür finde ich Krippen eine gute Alternative.

Außerdem kann es sich ja nunmal nicht jeder leisten drei Jahre daheim zu bleiben und selbst wenn mein Mann ein super Einkommen hätte und wir allein davon leben könnten- ich wöllte es gar nicht. Mein Kind hat sicher mehr von einer ausgeglichenen Mutter, als von einer grantigen, die ich nämlich werde, wenn ich daheim eingesperrt bin. Nur Hausfrau sein ist für mich keine Erfüllung. Auch wenn es FRauen gibt, denen das reicht.

Beitrag von lissi83 20.05.10 - 20:30 Uhr

*...Alles andere finde ich viel zu früh.

........ Ich habe ja meine Kinder nicht um sie abzuschieben.*


Das ist ja mal wieder ne richtig geile Aussage#augen

Jaaaa, wie immer, wir schieben unsere Kinder alle ab#klatsch

Beitrag von lieserl 20.05.10 - 21:02 Uhr

Ich geb dir recht. Warum waren wohl Kindergärten immer ab drei?!?
Richtig, die Kinder machen um den Dreh noch einen Entwicklungsschub, danach fällt ihnen meist das Lösen von den Eltern leichter.
Gleiches gilt übrigens für die Schule.
Hat man ja nicht zum Spaß so gemacht...

Grüße
Lieserl

Beitrag von cherry19.. 20.05.10 - 21:08 Uhr

weils vorher vielleicht auch noch kinderkrippen gab und heutzutage aus rein finanzieller sicht eben auch minigruppen in kindergärten eingeführt werden. sowas nennt sich fortschritt

wenn ein kind sich nicht leicht von den eltern löst, dann tut es das mit zwei nicht und auch nicht mit vier jahren.

nee, hat man auch nicht zum spaß so gemacht. man hat kinderkrippen eingeführt, da dort ganz kleine waren und nicht iin die gruppen der dreijährigen mit reingekommen sind, da diese entwicklungstechnisch einfach weiter sind und beide nicht wirklcih was miteinander anfangen können..

dann sollte sich vater staat einfach mal überlegen, wie er müttern und vätern hilft, ihre kinder bis drei daheim zu lassen. viele können das nämlich rein finanziell gar nicht. und wenn DU dann zu DENEN gehörst, die sagen, dann sollen sich diese keine Kinder anschaffen, dann sag ich dir, dann würde es bald keine kinder mehr geben, denn sehr sehr viele sind darauf angwiesen, ihre kinder mit spätestens zwei in den kindergarten oder die krippe zu geben, weil sie wieder arbeiten gehen MÜSSEN!

Beitrag von katinka1711 20.05.10 - 21:17 Uhr

<Richtig, die Kinder machen um den Dreh noch einen Entwicklungsschub, danach fällt ihnen meist das Lösen von den Eltern leichter. >

Dem kann ich nur widersprechen. Als mein Sohn mit 2 Jahren in die Kita kam, gab es keine Probleme mit der Eingewöhnung. Als er die Einrichtung mit 3 1/2 Jahren wechselte gab es 2 Wochen fast täglich Tränen. Man kann also so etwas nicht pauschal behaupten.

Grüße
Katinka

Beitrag von vivienmami 20.05.10 - 21:35 Uhr

hm....dann kannn ich dir nur sagen, das genau mit 3 jahren die ablösung schwerer fällt als wenn du dein kind eher in die kita gibst.

ja ich bin gelernte erzieherin.....

dann waren die einrichtungen im osten ja alle richtig schlimm u schädlich oder wie????da gingen wir kinder schon mit 4wo in die krippe.

in unsrere einrichtung kommen die zwerge gern und ohne weinen in die krippe....und das obwohl sie noch nicht 3 sind;-)

entwicklungsschübe machen sie ihr ganzes leben mit und dem einen fällt das eine zu nem anderen zeitpunkt leichter als dem anderen#roflwas fürn satz#ole

lg

Beitrag von kleenerdrachen 20.05.10 - 21:52 Uhr

Hihi, ich bin auch so ein geschädigtes Kind ;-)

Nein, ich bin erst mit zwei in die Krippe gekommen, weil meine Schwester nur 13 Monate jünger ist und meine Mutter eh daheim war.
Ich denke auch, dass es keine Frage des Alters ist, sondern der Eltern-Kind-Beziehung- je besser die ist, umso leichter fällt es den Kindern auch mal ohne Mama oder Papa zu sein.

Beitrag von lieserl 20.05.10 - 22:20 Uhr

Ich bin auch Erzieherin ;-)

Beitrag von vivienmami 21.05.10 - 10:34 Uhr

aber warum schreibst dann soetwas.....?????*versteh ich dann noch weniger*

Beitrag von katinka1711 20.05.10 - 21:50 Uhr

Achso, noch etwas. Du hast doch selbst versucht dein Kind mit 2 1/2 Jahren "abzuschieben", aber dank einer extremen "Trotzphase" (so wie du es genannt hast) ist die Eingewöhnung in einer Spielgruppe doch gescheitert. Oder kannst/willst du dich daran nicht mehr erinnern?

Soll ich dir mit einem Zitat auf die Sprünge helfen?! Bitteschön:

<Heute hat er im C&A angefangen und ich musste mir neben den Blicken noch den dummen Kommentar einer Verkäuferin anhören.
Seine Eingewöhnung in einer Spielgruppe ist deshalb auch gescheitert (und damit 4 Stunden die Woche für mich, bzw. für meine Arbeit, Haushalt,...)>

Hach, ich liebe das Internet, da geht doch kein Kommentar verloren.

Gruß
Katinka

Beitrag von lieserl 20.05.10 - 22:19 Uhr

Ja, und es war ein Fehler. Warum sollte ich dazu nicht stehen?

Beitrag von katinka1711 20.05.10 - 22:38 Uhr

Ach, und wenn dein Sohn nicht so ein Tamm-Tamm gemacht hätte? Dann wäre es doch wunderbar für dich gewesen. Und dann würdest du die Mütter, die ihre Kinder vor dem 3. Lebensjahr fremdbetreuen lassen auch nicht verurteilen. Wenn ich gehässig wäre (was ich glücklicherweise nicht bin) würde ich doch glatt behaupten, dass da der Neid aus dir spricht.

So long
Katinka

Beitrag von lieserl 21.05.10 - 09:12 Uhr

Ich hab mich oben nicht ganz richtig ausgedrückt, stimmt. Liegt vielleicht daran dass ich davon ausgehe dass hier Mütter sind die WISSEN dass so ein o. g. Schub nicht pünklich am dritten Geburtstag stattfindet sondern durchaus in einer Spanne von ca. einem Jahr (sprich KANN schon mit 2,5 sein KANN aber auch erst mit 3,5 sein). So, nun bin ich fälschlicherweise davon ausgegangen, dass mein Sohn schon soweit ist (wohlgemerkt mit zwei Jahren und acht Monaten), was nicht der Fall war und ich eingesehen habe. Ich hätte ihn deshalb z. B. auch nicht vor nächsten September in den Kindergarten gegeben.
Besagte "Einrichtung" war übrigens auch keine Krippe/Kiga sonder eine kleine (5 Kinder) Eingewöhnungsgruppe die zwei mal die Woche für drei Stunden stattgefunden hat. In eine Krippe/Kiga mit mehreren Kinder und für jeden Tag/den ganzen Tag hätte ich ihn nicht gebracht.
Und ja, für mich ist es abschieben wenn ich ein Kind mit einem Jahr und jünger (freiwillig) in eine Krippe mit ca. 10-12 Kinder gebe.
Klar muss es jeder für sich entscheiden aber für MICH ist es das. Vielleicht eben weil ich Kinderkrippen kenne, Konzepte kenne, etwas Ahnung von der Materie haben (aber selbst unter Erziehern und andern "Experten" sind die Meinungen über frühe Fremdbetreuung unterschiedlich).
Ich lasse dir auch deine Meinung, aber meine ist eben anders.:-)

Beitrag von taschila 20.05.10 - 22:28 Uhr

Oh man! Was für eine Einstellung. Seid ihr alle CSU-Mitglieder? Schön, wenn ihr alle gutsituiert seit oder Hartz4 bekommt. Aber auch, wenn ich´s mir leisten könnte, würde ich nicht 3 Jahre auf meinem Kind glucken.

Beitrag von shorty23 20.05.10 - 20:24 Uhr

Hallo Michaela,

eigentlich sollte unsere Tochter mit 13 Monaten zur Tagesmutter bzw. in die Krippe, wir haben dann aber einen Platz in unserer Wunschkrippe erst 4 Monate später bekommen, die Zeit haben meine Schwiegereltern überbrückt. Leider wurde der Krippenstart nochmal verschoben (Krippe war nicht fertig) und nun geht sie, seit sie 19 Monate ist. Ich fand das im Nachhinein super, sie konnte sich langsam daran gewöhnen, dass ich arbeite (erst war mein Mann daheim, dann Großeltern, dann Krippe) und ich finde, sie hat jetzt auch wirklich was von den anderen Kindern. Aber wissen tu ich es natürlich nicht. Meine Freundin hat ihre Tochter bei einer TaMu seit die Kleine 3 Monate ist, das war sehr unkompliziert, da die Kinder mit 3 Monaten ja selten fremdeln usw. Aber ich denke, wenn du ein gutes Gefühl bei der Krippe / TaMu hast und du gerne wieder arbeiten willst, dann ist der Zeitpunkt wahrscheinlich relativ egal.

LG
Annette

Beitrag von kleenerdrachen 20.05.10 - 20:25 Uhr

Hallo,
Sten ist seit gestern zur Eingewöhnung, leider hat er sich bei seinem Cousin mit Hand-Mund-Fuß-Krankheit angesteckt und es verschiebt sich alles.
Er wird nächste Woche ein Jahr und ich denke, es ist in Ordnung so. Er spielt ganz gern im Kiga und ist auch immer begeistert, durch sein Kranksein war es heut natürlich nciht schön, aber er hatte erst nachmittags Fieber.

LG Steffi

Beitrag von elaaylin 20.05.10 - 22:51 Uhr

wünsche deinem kleinen gute Besserung und viel Spaß im Kiga#freu

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