Ab wann Nichtraucher? Erzählt mir wie es bei euch war

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Beitrag von selmi22 20.05.10 - 20:45 Uhr

Hallo ihr Lieben,
ich hätte nie gedacht mal selbst ein Posting zu diesem Thema zu eröffnen, aber ich glaube ich bin auf dem besten Wege Nichtraucher zu werden.

Ich habe seit Samstag keine Zigarette mehr angefasst und habe auch keine körperlichen Entzugserscheinungen.

Ich bin sowas von stolz auf mich, es kam aus heiterem Himmel dass ich beschlossen habe aufzuhören.

Ich lese nun sehr viel zu diesem Thema, da es mich ja irgendwie schon beschäftigt.

Ich bete auch nicht rückfällig zu werden, aber wann ist es warscheinlich dass man die Sucht wirklich überstanden hat?
Nach nem Monat, nach nem Jahr?
Habt ihr Erfahrungen zum Thema "aufhören mit dem Rauchen"?
Wie war es bei euch?

LG
Selma

Beitrag von caitlynn 20.05.10 - 21:00 Uhr

Aaaalso ich hatte vor 3 Jahren mal 7 monate aufgehört und dann auf einer Party stockbesoffen *hust* ''nuuuur'' mal eine geraucht und schwuppdiwupp wieder am rauchen.
Dann kam letztes Jahr im März mein Kinderwunsch und ich habe wieder von jetzt auf gleich aufgehört und wurde dann auch einen Monat später schwanger und hatte dann eine Motivation ja nicht wieder zu rauchen.
Mir gings nicht soo super dabei... hatte Magenschmerzen als körperliche Entzugserscheinungen aber das ging dann auch irgendwie.
Die Kopfsache ist schlimmer.
Mittlerweile ist mein Sohn 4 Monate alt und ich hatte schon in mehreren Stresssituationen den Gedanken mich an den Ziggis meines Mannes zu vergreifen aber habe mich dann immer davon abgehalten.
Überstanden habe ich noch lange nichts.
Nachwievor gibt es Situationen in denen mir das Rauchen wirklich fehlt...abends vor dem Fernseher oder bei nem Bierchen oder nach dem Essen...grade in Gesellschaft die raucht ist es hart.

Ich raucht also nun seit einem Jahr und 2 Monaten nichtmehr und bin irgendwie immernoch extrem Rückfallgefährdet, kann also nicht sagen dass ich nichtmehr süchtig sei.


Wünsche dir vielvielviel Kraft man fühlt sich ohne Zigarette bald so gesund :D kein gekeuche mehr beim Treppensteigen keine gelben Finger oder ähnliches.

Eine Freundin hat jeden Tag in dem sie nicht geraucht hat den entsprechenden Gegenwert in Euro in eine Spardose getan und nach einem Jahr konnte sie sich ihr ersehntes eigenes Pferd leisten.
Man braucht also nur eine Motivation.


lg cait

Beitrag von blonde.engel 20.05.10 - 21:01 Uhr

Hallo,

bei mir war es so:

Nachdem ich etwa 6 Jahre lang geraucht habe, haben mir irgendwann die Zigaretten nicht mehr "geschmeckt". Nach ein paar Tagen /Wochen ist daraus ein richtiger Ekel vor mir selber geworden - immer wenn ich eine geraucht hatte.
Und eines Morgens - einmal an der Kippe gezogen - und mir wurde sofort schlecht vor lauter Ekel - ich hab die Kippe weggeworfen und das wars!
Das war im April 2004. Seitdem habe ich keine Zigarette mehr geraucht und habe auch kein verlangen danach. Allerdings riche ich Zigarettenrauch gerne. Mein Freund raucht und hin und wieder stelle ich mich einfach neben ihn und schnupper mit.
Wie gesagt: Verlangen habe ich keines. In meinen Träumen rauche ich aber sehr oft - egal um was es in dem Traum eigentlich geht - ich hab immer Kippen dabei...;-)

LG
Jenny

Beitrag von sabeto21 20.05.10 - 21:01 Uhr

hi,

ich bin seit Januar 2006 Nichtraucher.Hab von einem Tag auf den anderen aufgehört.Das Geld war mir zu schade und mir wurde immer schlecht,hatte die Nase voll.

Seitdem hab ich zwar 1-2 mal nur zum testen an einer Zigarette gezogen (mein Mann raucht noch#aerger),aber mir hats überhaupt nicht mehr geschmeckt! Habe auch wirklich nie verlangen danach. Bin froh wenn ichs nicht mehr riechen muss(mein Mann muss draussen rauchen,schon wegen der Kinder).

Meine Mutter hat vor 2 Jahren auch aufgehört,hätte ich nie gedacht,mit 52 nach über 30 Jährigem rauchen,aber sie hats durchgezogen!

Leute die sagen,am besten erstmal reduzieren machen sich was vor,entweder ganz oder gar nicht,soviel Schweinehund hat man,wenn man wirklich aufhören will,mein Mann ist an diesem Punkt leider noch nicht angekommen,er sagt er braucht das rauchen wegen beruflichem Stress, kann ich auch nachvollziehen,mich nervts trotzdem...

Viel Kraft beim durchhalten!#blume

LG Saskia

Beitrag von muffy83 20.05.10 - 21:01 Uhr

Huhu,

ich bin seit 18Monate stolze nichtraucherin.
Ich muss gestehen, ich hab in der Schwangerschaft geraucht (bitte keine Steine, weiß selber das es falsch war)
Ich hab meine letzte am 09.11.08 um 10Uhr in der Früh graucht.
Abends war dann mein kleiner da und ich hab sofort aufgehört.
Ist komisch, in der Schwangerschaft konnte ich es nicht aber danach#kratz

Ich muss auch ehrlich sagen das ich nie den drang hatte wieder eine zu rauchen.
Ich vermisse es auch nicht und ich fühl mich wohl ohne zigarette und im Geldbeutel schaut es auch besser aus :-)

Ich drück dir die Daumen das du es durchhälst.

Schönen Abend

Vg

Beitrag von dreamtime 20.05.10 - 21:03 Uhr

Hallo Selma,

ich bin jetzt seit 3 Jahren und 3 Monaten rauchfrei #ole
Ich habe es nun im 4ten Anlauf endlich mal geschafft.....bis jetzt. Ich habe immer wieder Tage,wo ich qualmen könnte wie ein Schornstein #schwitz aber ich bleibe eisern!!! Bei den vorherigen Versuchen hat immer das Teufelchen gesiegt und ich dacht, pah eine Kippe macht nichts. Falsch gedacht,ich war wieder voll dabei. Ich hatte ne Kollegin die hat 10 Jahre nicht geraucht und wieder angefangen. Es wird leichter, aber es gibt eben auch blöde Tage.
Wünsche Dir viel Glück.
LG Reni #klee

Beitrag von skubidoo 20.05.10 - 21:16 Uhr

Hallo,

Ich habe auch seit ich 17 war geraucht. Konnte zwar während den Schwangerschaften aufhören zu rauchen, aber irgendwie bin ich immer wieder rückfällig geworden. Nun seit 15.Mai 2009 bin ich nun Stolz endlich nicht mehr rauchen zu wollen. Kam von jetzt auf gleich. Und mittlerweile hab ich damit kein Problem mehr.
Hab zwar ab und zu wie so meine Vorrednerin das Verlangen mal zu rauchen, aber bleibe hart und denke dann immer die schmecken eh nicht mehr wie damals. Aber riechen tu ich den Qualm auch noch gerne. Aber das bringt mich nicht mehr dazu auch eine zu rauchen.

Ich bin froh drum. Ich fühle mich seitdem besser, mein Kreislauf macht morgens nach der ersten Fluppe nicht mehr schlapp und auch sonst fühl ich mich anders als wenn ich geraucht habe.

Wünsche dir noch viel Kraft das alles durchzustehen.

Lg Skubidoo

Beitrag von hexenwesen25 20.05.10 - 21:26 Uhr

Hallo Selma,

ich bin seit November 2004 Nichtraucher. Ich habe bis zu 40 Zigaretten am Tag geraucht und von heute auf morgen aufgehört. Am Anfang konnte ich an nichts anderes denken und es gab Momente in denen ich jeden Raucher um seine Zigarette beneidet habe. Nach 3 Tagen wurde es etwas besser und ich konnte mich gut ablenken. Da gab es dann auch Momente wo ich dachte ach das ist ja doch garnicht soooo schwer. Nach einer Woche kam ich an einen Punkt wo es unglaublich hart wurde und ich mich zwingen musste mir keine Zigaretten zu kaufen. Irgendwie lernte ich mit diesem ständigen verlangen zu leben so das mir garnicht auffiel das es langsam einfacher wurde. Ich hatte keine Lust auf Freunde die rauchten, telefonieren, chatten und alle Dinge in denen die Zigarette mein sicherer Begleiter war. Nach 3 Wochen kam nochmal ein Punkt der meiner Meinung nach sehr hart war. Langsam schaffte ich es wieder Spaß an diese Dinge zu bekommen in denen ich sonst viel rauchte. Ich gewöhnte mir an während des Telefonierens durch die Wohnung zu tiegern (hab ich mir auch wieder abgewöhnt). Wenn ich mit Freunden weg gegangen bin bestellte ich mir immer zusetzlich Wasser damit ich was zu tun hatte und viel trinken konnte (mach ich jetzt auch nicht mehr). Ich habe immer versucht mir Brücken zu bauen und das hat auch gut geklappt. Es war nicht leicht aber heute bin ich unheimlich stolz auf mich und wenn ich sehe wie sich die Raucher auf den Bahnsteig in eine Ecke zusammen quetschen nur wegen der Fluppe dann hat es sich wirklich gelohnt. Oder bei -10°C vor dem Restaurant/ Kneipe stehen nur wegen der Kippe. Es gibt heute noch Momente in denen ich gerne eine Rauchen würde, fast immer sind es dann die Genusszigaretten und dann belohne ich mich einfach mit was anderem. Die Stresszigarette vermisse ich garnicht mehr.
Lg Nicole

Beitrag von rmwib 20.05.10 - 21:37 Uhr

HUHU

Ich rauche nicht mehr seit dem 12. Januar 2008, das ist der Morgen gewesen, an dem ich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hatte. Das Schlimmste war so nach 1.5 Jahren rum.
Die Schmacht ist manchmal immernoch da. Aber ich denk nicht mehr rund um die Uhr daran, eine zu rauchen ;-)
Ich wünsch Dir alles Gute, halt durch. Nichtrauchen fetzt ;-)

Beitrag von conina22 20.05.10 - 22:10 Uhr

Huhu!

Ich bin nun schon seit Silvester 04/05 Nichtraucher. Und nein, das war kein Neujahrsvorsatz ;-) Ich war schlimm erkältet und das Rauchen hat ein paar Tage höllisch weh getan. Danach dachte ich mir, kann ich es auch sein lassen, wenn ich schon die paar Tage geschafft habe. Irgendwie wars einfacher als ich dachte, vorher war das für mich undenkbar, hatte es auch nie versucht.
Bis Februar 05 hab ich ab und an beim Weggehen eine geraucht, als ich dann schwanger wurde, fand ich es nur noch ekelhaft.

Heute rauche ich ab und an eine Zigarette, wenn wir mal weg sind oÄ. Allerdings, wenn das zu oft vorkommt, merke ich schon, dass die Lust wieder da wäre, dann lass ich es wieder ne Weile.

LG udn Viel Erfolg! :-)

Beitrag von lulu2003 20.05.10 - 22:15 Uhr

Hallo Selma,

ich bin jetzt 7 Jahre und 1 Woche Nichtraucher. ;-)

Denn da hat mir der Frauenarzt gesagt dass ich schwanger bin. #huepf
Habe ab da keine Zigarette mehr angefasst und mittlerweile hab ich 2 Kinder und bin stolze Nichtraucherin. Und ich werde NIE wieder in meinem Leben mit dem Rauchen anfangen. Finde es mittlerweile einfach nur wiederlich. Aber ganz ehrlich? Manchmal denke ich schon noch dran. Also kann ich dir nicht genau sagen wann man die Sucht überstanden hat. Ich würde zwar nicht wieder an einer Zigarette ziehen, aber der Gedanke ist manchmal da.#kratz

LG und halte durch, es lohnt sich!
Sandra

Beitrag von dominiksmami 20.05.10 - 22:21 Uhr

Huhu,

mein Mann und ich haben vor 5 Jahren aufgehört. Klappt bisher vollkommen reibunslos.

Allerdings, und diese Meinung teilen wir mit meinen Eltern die schon 35 Jahre lang nicht mehr rauchen, bleibt man eigentlich immer Ex-Raucher, Nichtraucher wird man nicht mehr.

lg

Andrea

Beitrag von selmi22 21.05.10 - 06:59 Uhr

Stimmt!
Es ist ein sehr großer Unterschied sich "Nichtraucher" nennen zu dürfen, als sich "Ex-Raucher" zu schimpfen:-)
Habe da noch nie so drüber nachgedacht.
LG
Selma

Beitrag von coffea 20.05.10 - 23:05 Uhr

Hallo!

Ich habe vor ca. 8,5 Jahren aufgehört zu rauchen.
Wenn ich eine anzünden würde, wärs vorbei, ich würd dann wieder rauchen...

Ich denke, das ist irgendwie so, wie die trockenen Alkoholiker. Die werden auch immer wieder die Gefahr haben, wenn sie wieder trinken, rückfällig zu werden.

Ich bin sehr dankbar, dass ich damals aufgehört habe und vermisse im prinzip nix. Wenn ich wirklich ganz schrecklich unter Strom stehe, kann es auch mal sein, dass ich davon träume, wieder zu rauchen #schein Ich würde aber wirklich nicht mehr anfangen, mir gehts so ganz gut, wie es ist ;-)

LG coffea

Beitrag von selmi22 21.05.10 - 07:00 Uhr

Vielen dank für eure ermunternden Storys, ich sitze nun vorm Lappi und trinke meinen Kaffee ohne Zigarette.
Ich werds schaffen "Schacka"!

LG
Selma

Beitrag von blitzi007 21.05.10 - 07:13 Uhr

ich bin seit Oktober 2005 Nichtraucher und war davor Kettenraucher, bis zu 3 Schachteln am Tag.
Während meiner 1. Schwangerschaft habe ich mit Akkupunktur aufgehört, hat geholfen, aber nach der Geburt als ich nicht mehr stillte, sah ich keinen Grund mehr, warum ich nicht mehr rauchen sollte.

Als ich mit meiner 2. Tochter schwanger war, habe ich mich richtig vor den Zigaretten geekelt und das hat mir geholfen, sofort und ohne Hilfe aufzuhören.

Manchmal habe ich schon das Gefühl, ich könnte mal wieder eine rauchen, aber dann erinnere ich mich an den ekligen Geschmack und das Verlangen ist vorbei.
Allerdings kommen diese Momente nicht mehr so oft, eher selten.

lg Tina

Beitrag von emeri 21.05.10 - 08:34 Uhr

hey,

tja, relativ einfach: schwangerschaftstest positiv (im august08) - packung zigaretten weggeworfen - seitdem nichtraucher.

lg emeri

Beitrag von andreag1302 21.05.10 - 08:55 Uhr

Hallo,
ich hatte 6 Jahre nicht geraucht,aus Blödsinn habe ich dann auf einem fest meinem mann eine angesteckt und schwupps keine zwei Stunden später war ich wieder voll dabei...

Nun rauche ich wieder seit 6 Wochen nicht mehr habe auch kein Verlangen danach,muss aber auch sagen das ich der Typ bin der von heute auf morgen aufhören kann.Hab auch bei beiden Kinder jeweils ein Jahr vor den Schwangerschaften aufgehört und erst nach dem Stillen wieder damit angefangen.
Allerdings bin ich ein starker Raucher,ich rauche dann schon zwei /drei Schachteln am Tag und das war auch der Grund warum ich nun wieder ,hoffentlich endgültig aufgehört habe.

Euch allen viel Glück,auf das wir das Laster weg haben

Beitrag von hauke-haien 21.05.10 - 11:05 Uhr

Nichtraucher bist du dann, wenn
- du noch nie in deinem Leben geraucht hast

oder:
- du nicht mehr weißt, wann du eigentlich aufgehört hast
- du nicht mehr weißt, wie Zigaretten schmecken
- du nicht weißt, was Zigaretten kosten
- du nicht weißt, wieviele Zigaretten man aus dem Dutyfree einführen darf
- du Zigaretten als wertloses und überflüssiges Suchtmittel betrachtest
- du selbst in stärksten Stresssituationen nicht an Zigaretten denken musst
- es dich nicht stört, wenn jemand neben dir steht und raucht und du ihn allenfalls bemitleidest
- du nicht verstehst, warum andere Menschen sich glühende Tabakstengel in den Mund stecken

Bist du schon ein Nichtraucher?
Ich schon ...

Beitrag von selmi22 21.05.10 - 15:25 Uhr

Ne dann bin ich meilenweit davon entfernt.
Dafür dass du Nichtraucher bist, weißt du aber mehr worüber man sich beim Rauchen Gedanken machen kann als ich, hehe:-)

Beitrag von klimperklumperelfe 21.05.10 - 12:18 Uhr

Ich habe mit 16 Jahren angefangen zu rauchen, immer etwa ne halbe Schachtel am Tag. Dann habe ich in der 5. Woche einen Schwangerschaftstest gemacht, mir auf den Schock eine angezündet und natürlich sofort wieder ausgemacht. Tja, das ist in diesem August vier Jahre her. Ich hab nicht wieder angefangen und werde es auch nicht. Klar, was ich früher verraucht hab, esse ich jetzt an Süßigkeiten#zitter aber besser das als Lungenkrebs!

Beitrag von kueckchen 21.05.10 - 14:35 Uhr

ganz ehrlich , ich hab am 1.11.2007 aufgehört und kann erst seit diesem Jahr sagen - also nach 2 Jahren - das ich es WIRKLICH überstanden habe , hatte dauernd in stresssituationen plötzlich "schmacht"....Durchhalten ist Wichtig! Bisher bin ich nicht auch nur ein bisschen Rückfällig geworden!#winke

Beitrag von vivi0305 21.05.10 - 14:47 Uhr

Hallo #winke

ich bin jetzt seit dem 27.03. 2010 rauchfrei #ole#ole#ole

denn ich hatte am 26.03. eine ambulante OP und musste abends natürlich erstmal an der Fluppe von meinem Mann ziehen#aerger aber es kam wie es kommen musste, ich hab gleich gebrochen, denn es war eine OP mit Vollnarkose.

Seit dem also dann am 27.03. habe ich keine Ziggi mehr angefasst, manchmal hab ich Schmacht, jedoch hab ich Angst das mir schlecht wird und keiner in meiner Nähe ist, also kann ich nicht heimlich rauchen;-), denn meine Familie würde mir keine Zigarette mehr geben:-p

LG vivi#herzlich

tschakkaaaaaaaaaaaaa du schaffst es natürlich #pro

Beitrag von nobility 21.05.10 - 18:09 Uhr

Ob und wann das Rauchen dauerhaft eingestellt wird, hat weder was mit Psychologen noch mit Psychiater noch mit irgendwelchen Medikamenten oder sonstigen Quacksalbern zu tun sondern einzig und allein mit deiner Diziplin. Darna wirst du feststellen, wie gut deine Diziplin tasächlich ist.