erziehung Vereinbarungen klappt nicht!

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von schneesau 21.05.10 - 11:43 Uhr

Hallo!


Ich bin eine Wochendmama Von 2 kindern bub und mädel 5 jahre und 6 jahre bald 7. Ich teile mir ein sorgrecht mit dem kindsvater bei dem die zwerge leben der bub hat schwierkeiten sich bei mir einzufinden was die nächte es sind 2 angeht machmal auch 3 wenn ein feiertag da ist. zuhause lebt er mit 5 anderen kinder zusammen er ist entwicklungsverzögert besucht einen kindergarten mit föderung .wenn er bei uns ist hat in der nacht angst und lässt keinen an sich ran weint ist apatisch und möchte nicht bei uns schlafen. Doch den vater intersiert es nicht wie es seinem sohn bei uns geht und ist nicht bereit seine freizeit die er daruch ein weing hat anzugeben wegen seinem kleinen sohn. So wäre dem lütten aber besser zu helfen wenn er nur tagüber bei uns ist. Weil mir ist der lütte sehr eine schwierge sitisostion trett dadruch ein da der vater so wenig kompriss bereit ist. Was meint ihr wie kann ich das versuchen zu meistern?


liebe dank s

Beitrag von schullek 21.05.10 - 12:21 Uhr

hallo,

sehe ich das richtig: es sind deine kinder?
wenn ja, dann verstehe ich das problem ehrlich gesagt nicht.
kennst du sie denn gar nicht? hast du nie richtig mit ihnen zusammengelebt?
wenn der kleine probleme bei dir hat, dann musst du dafür sorgen, dass er sich wohler fühlt. sicher mit hilfe des vaters, aber die kann nicht darin bestehen, dass du ihn abschiebst!
und freizeit einbüßen. was hat das denn damit zu tun? mir scheint du sucht hier nen buhmann um nicht selber eine schwierige situation meistern zu müssen.

such dir einen kompetenten ansprechpartner zusammen mit dem vater: psychologe, familienhilfe über jugendamt etc. udn dann arbeitet daran.

lg

Beitrag von anja1968bonn 21.05.10 - 12:31 Uhr

Uuuh, Dein Text ist aber nicht einfach zu lesen ....

So ganz habe ich das alles nicht verstanden: Die Kinder (bislang 4, Nr. 5 ist ja unterwegs) leben beim Vater (mit neuer Partnerin), und Du hast die beiden Großen am Wochenende?

Und weil Dein Sohn, der entwicklungsverzögert ist, Schwierigkeiten mit der Eingewöhnung hat, soll jetzt der Vater ihn nachts nehmen? War denn vereinbart, dass er nachts nicht bei Dir bleibt, worin besteht denn die fehlende Kompromissbereitschaft des Vaters?

Ich meine Du bist die Mutter, ihr habt beide das Sorgerecht - versuche herauszufinden, wie Du Deinem Sohn helfen kannst, ggf. mit professioneller Unterstützung. Für mich klingt die ganze Situation ziemlich verworren, und es hilft sicher nicht, einfach nur auf den Vater zu schimpfen.

Wenn ich da Sachen falsch verstanden habe, kannst Du ja noch mal schreiben.

LG

Anja

Beitrag von schneesau 21.05.10 - 13:17 Uhr

Hallo!


Anscheid hat hier keiner verstanden worum es geht :-[ Ich würde mein sohn tag und nacht jeder zeit nehmen und auch wir tun alles für die kinder das es ihnen in der zeit wo sie bei uns sind gut geht. Aber der junge ich kenne ich besser als mein ex freund weil ich mein sohn frage wies ihm geht fehlt seine umgung sein zuhause sein bett sein tisch usw und er wohnt nicht bei mir sondern dort bei seinem vater.

Beitrag von anja1968bonn 21.05.10 - 13:40 Uhr

Wütend brauchst gar nicht zu sein - so wie Du schreibst, kann man dich einfach nur schwer verstehen ...

Was aber gut zu verstehen ist, ist, dass die Situation für Deinen Sohn, der ja zudem entwicklungsverzögert ist, einfach schwierig ist: Ein Zuhause bei seinem Vater, mit seinen Geschwistern, und - wenn ich es richtig deute - einer neuen Partnerin und einem weiteren Kind; eine Zuhause bei Dir (ebenfalls mit neuem Partner und Nachwuchs im Bauch).

Wenn einem 6-jährigen bei den Besuchen seiner Mutter seine vertraute Umgebung fehlt, heißt das doch zumindest, dass er irgendwie mit der Situation überfordert ist, daher mein Appell: Lasst Euch helfen, soweit es möglich ist, auch in Zusammenarbeit mit Deinem Ex.

LG
Anja

Beitrag von petra1982 21.05.10 - 14:03 Uhr

Ich denke wir haben schon verstanden, klar ist es eine andere Umgebung aber es scheint ihm bei dir, seiner Mutter nicht zu behagen. Die kleinen meines Mannes weinen auch mal nach zuhause, wenn sie schmerzen haben, ansonsten haben wir Ihnen ein schönes Zimmer eingerichtet wo sie sich entfalten können und ich als nicht Mutter kann sie wenn sie nachts heulen beruhigen.....

Beitrag von imzadi 22.05.10 - 02:46 Uhr

Wenn du meinst deinen Sohn würde es bei dir besser gehen warum ist er dann nicht bei dir?

Beitrag von fruehchenomi 21.05.10 - 13:39 Uhr

Dein Text ist durch die vielen Fehler sehr schwer zu lesen ...

Du erwartest Dein 5. Kind gemäß VK ? Dein Jüngstes ist noch keine 2 Jahre alt.
Mit Verlaub, da habe ich schon den Kopf geschüttelt. Zwei Kinder leben beim Vater, warum auch immer, beide bräuchten wohl ziemlich viel Fürsorge und Liebe und "sich kümmern" aber dafür hast Du wohl keine Zeit und der Vater keine Lust ?
Leben bei Dir auch 2 Kinder ?
Auch wenn nun 20 Leute auf mir herumhacken, aber vielleicht sollte man sich erst mal um die Kinder kümmern, die bereits da sind und aufgrund der schwierigen Familienumstände Fürsorge brauchen - und nicht einfach weitere Kinder in die Welt setzen.
In Deinem Fall würde ich Dir DRINGEND Familienhilfe und Erziehungsberatung vom Jugendamt empfehlen, das erscheint mir alles sehr chaotisch - und wie immer - leiden die Kinder am meisten.
Alles Gute !
LG Moni

Beitrag von rose1980 22.05.10 - 07:33 Uhr

#pro

Beitrag von elsa345 22.05.10 - 12:13 Uhr

#pro
Wo soll das bloß noch hinführen? Hiiiiiilllfffffeeee