Tragt ihr euren Nachnamen mit "Stolz"??

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von 24hmama 21.05.10 - 20:40 Uhr

hallo

Ich bin (noch) nicht verheiratet und habe deshalb noch meinen "ursprünglichen" Nachnamen,
doch ich schäme mich für ihn.
Es ist ein langer, gewöhnlicher Nachname, nichts lustiges.

Aber wenn mich jemand fragt wie ich heiße,
traue ich mich ihn kaum aussprechen.
Ich mag ihn nicht.

Könnte es daran liegen dass ich mich (leider)
für meinen Vater schäme.
Das meine Kindheit schlecht "endete" und
ich eine schwere Vergangenheit habe.

Ich habe jetzt selbst eine Familie und
möchte meine Vergangenheit abhaken, vergessen...

Könnte es daran liegen, dass mich mein Nachname
immer an diese Zeit und den ganzen Mist erinnert??

Mein Partner tragt seinen Nachnamen mit Stolz
und ich würde irgendwie gerne zu dieser großen FAmilie dazu gehören...

Ich würde lieber seinen Namen tragen, als meinen...

Ist das nicht traurig? Bedenklich??

Fast niemand kennt meine Vergangenheit etc.
aber dennoch schäme ich mich für diesen Namen,
egal wem ich ihn sage...

Ich werde aus mir selbst nicht schlau#klatsch



Wie ist das bei euch??

lg kati mit ihrer eigenen FAmilie#verliebt

Beitrag von liki 21.05.10 - 21:05 Uhr

Liebe Kati,

das habe ich schon öfter gehört und das tut mir Leid.

Als ich zum ersten Mal heiratete (mit 21) konnte ich kaum abwarten, meinen eigentlich sehr schönen (jüdisch klingenden) Nachnamen loszuwerden, weil mein Vater ein relativ bekannter Mann war und ich in meiner Heimatstadt (obwohl es eine große Stadt ist) und Umgebung immer wieder gefragt worden bin, ob ich seine Tochter bin.

das hat mich so genervt, ich wollte "jemand eigenes" sein - nicht nur "jemandes Tochter".

Nach dem Scheitern meiner Ehe (mit Anfang 30) habe ich mich drauf gefreut, meinen schönen Namen wieder anzunehmen - mittlerweile hatte ich auch das Gefühl "eine eigenständige Person" zu sein, außerdem kann ich mittlerweile, aus der Entfernung (weggezogen bin ich auch) stolz auf meinen Vater und das, was er getan hat, sein.

In ein paar Wochen heirate ich meinen Lebensgefährten, der das gleiche Problem wie Du hat und der sich darauf freut, meinen Namen anzunehmen.

Liebe Grüße

Liki

Beitrag von claerchen81 21.05.10 - 21:05 Uhr

Hallo 24hmama,

Menschen koppeln häufig Ereignisse an Dinge oder, wie in deinem Fall, auch Begriffe/ Namen. Natürlich verbindest du deinen Nachnamen mit deiner unglücklichen Kindheit.
Allerdings ist das auch eine Sache der Perspektive, man kann das auch wieder entkoppeln. Denn eins steht fest: ein neuer Nachname wird dich nicht von deiner Vergangenheit befreien. Die bleibt und wird dich quälen, bis du sie aufarbeitest. Und ich würde gern hinzufügen, dass du das am besten auch tun solltest.

Ein Gegenbeispiel. Ich habe meinen Geburtsnamen bei der Eheschließung abgelegt und den Namen meines Mannes angenommen. Diesen Namen tragen auch seine Eltern, wobei sein Vater meinen Mann in der Kindheit schwer mißhandelt und sehr lange Zeit gedehmütigt hat. Mein Mann hatte eine furchtbare Kindheit. Wir haben uns bewußt für den Namen entschieden, denn diesen Namen hat auch sein Opa getragen, der ein sehr netter und bewundernswerter Mensch war. Wir wollten quasi den unschuldigen Namen wieder rein waschen. Und wir schaffen das auch ganz gut, finde ich :-)
Mein Mann hat seine Kindheit gut aufgearbeitet (professionell), wir beide arbeiten immer daran, das positive in jeder Lebenssituation zu sehen und Lösungen zu erarbeiten.

Um es kurz zu machen: nicht der Name ist das Problem, sonder das, was du damit verbindest. Arbeite daran.

Viel Erfolg und alles gute, C.

Beitrag von braut2 21.05.10 - 22:04 Uhr

Das ist nicht bedenklich. Ich finde, das ist ganz normal. Man assoziiert mit Namen bestimmte Erlebnisse. Auch mit dem eigenen Namen, gerade mit dem Nachnamen .... ich habe damals oft meine Mutter gefragt, warum sie den Namen meines Vaters nach der Scheidung nicht abgelegt hat und sich und mich mit ihrem Mädchennamen "belegt" hat. Wusste ja nicht,daß das so einfahc nicht möglich war ;-)
Als ich das 1.mal geheiratet hab, hab ich sogar Bekenken gehabt meinen Namen abzulegen, obwohl ich vorher dachte, ich hätte gar kein Problem damit. Allerdings hatte das wohl eher mit dem "Gefühl" zu tun, daß diese Ehe und der Mann nicht gut für mich waren........hat sich so bestätigt und am Ende hab ich meinen "neuen" Nachnamen nur noch loswerden wollen. Erst als ich dann meinen "alten" wiederhatte.........fiel mir ein Stein vom Herzen. Natürlich änderte dies nix an meiner Situation und an dem was ich verarbeiten musste, aber es half mir dabei #hicks
Als ich meinen jetzigen Mann heiratete, dachte ich, ich hätte ein Problem meinen Mädchennamen wegen all dem nochmals abzulegen....... aber dem war gar nicht so. Im Gegenteil. War wohl auch wieder ein "Gefühl" ;-) Und das ist es wohl, was für viele eine bedeutende Rolle spielt, das Gefühl eines Namens den man trägt..........

Lg b2

Beitrag von king.with.deckchair 21.05.10 - 22:29 Uhr

Ich kenne das. Ähnliche Vorgeschichte wie du (Vater ein gewalttätiger Widerling und weder zu ihm noch dem Rest, der so heißt, noch Kontakt) und der Name noch dazu etwas eingedeutsches Tschechisches, beim ich immer am Buchstabieren war... #augen Meine glorreiche Mutter hat ihren - sehr sehr schönen Geburtsnamen nach meiner Volljährigkeit wieder angenommen, so dass ich da nicht "mitmachen" konnte (heute denke ich, das war Absicht von ihr), sodass ich dann da stand mit dem verhassten Nachnamen.

Als wir geheiratet haben, war ich gottfroh, diesen ekelhaften Namen los zu sein und dass mein Sohn auch so heißen wollte wie mein Mann. Und ich heiße heute gern, wie ich eben heiße.

Ich kann dich absolut verstehen!

LG
Ch.

Beitrag von anyca 21.05.10 - 22:39 Uhr

Kann ich mir schon vorstellen.

Mein Name ist durchschnittlich, nicht besonders klangvoll, aber o.k.

Und ich trage ihn mit Stolz, weil wir eine große Familie mit starkem Familienzusammenhalt sind, weil also (bei allen Macken der diversen Familienmitglieder ;-)) ein sehr positiver Bezug da ist.

Beitrag von morjachka 21.05.10 - 23:58 Uhr

Hallo Kati!

Mein Name ist nicht besonders schön und mit meinem Vater hatte ich auch so meine Probleme, aber ich würde ihn nie abgeben. Er gehört einfach zu mir.
Aber als Italienerin ist das normal, man wächst mit dem Gedanken auf, dass man mit seinem Geburtsnamen stirbt.

Zu dir: wenn du ihn nicht magst und denkst, dass es dir ohne ihn besser geht, dann nimm den deines Mannes.

Wie ist es mit den Kindern? Werdet ihr dann alle gleich heissen, oder haben sie deinen Mädchennamen?

Habe glaub ich mal um Weihnachten rum etwas von deiner Situation gelesen, ich fürchte der Name alleine hilft dir nicht weiter (obwohl es natürlich ein Schritt ist).
Wage mal ganz vorsichtig zu sagen, dass man eigentlich 2 Familien hat, die Herkunftfamilie begleitet einen das ganze Leben, wenn auch nur als Erinnerung oder Geist.
Die Vergangenheit kann man (leider) nicht abhaken, man muss sie aufarbeiten.
Wie man das macht, weiss ich leider auch nicht.

Aber zu dem Namen: lege ihn ab!

Beitrag von elsa345 22.05.10 - 00:44 Uhr

Ich finde meinen Nachnamen total schön, aber mein Vorname ist einfach grässlich. Und eigentlich fand ich ihn auch mal schön, aber er ist so in Verruf geraten und man wird als dumm und aus dem eben nicht feinen Milieu kommend abgestempelt. Aber ist ja alles der Mode unterworfen und vielleicht ist er in meinem Rentenalter wieder top.#gruebel
Dafür ist der Nachname meines Mannes schrecklich, hört sich polnisch an und ich darf nicht an eine Hochzeit denken. Dann heisse ich vorne französisch und hinten polnisch, oh gott #heul Was haben sie mir angetan?

Beitrag von nele27 22.05.10 - 15:47 Uhr

Heißt Du Emanuelle??

;-)

Beitrag von elsa345 22.05.10 - 21:22 Uhr

Ne Chantalle Schulze und mein Mann Koslowski, Oh Gott, ich breche gerade zusammen.#rofl#rofl#rofl

Beitrag von nele27 23.05.10 - 11:43 Uhr

Oje #rofl Schwierige Entscheidung :-)

Aber damals vor 20-30 Jahren waren Namen wie Chantal, Jaqueline, Claire und so ganz normale Mittelstandsnamen. Die sind erst jetzt so verkommen... unsere Generation betrifft das nicht.

LG

Beitrag von asimbonanga 22.05.10 - 00:49 Uhr

Hallo,
ja das wird wohl so sein bei dir-aber ich kann das nicht beurteilen.Ich denke du willst so heißen wie dein Freund und findest seinen Namen einfach positiver besetzt und schöner.

Es gab keinen Grund mich für meinen Namen zu schämen.
Mit meinem Geburtsnamen war ich zufrieden-er passte zu mir-wurde immer richtig geschrieben u.s.w.

Erstaunlich ist , das ich noch heute den Namen meines Ex-Mannes trage, natürlich in erster Linie, weil ich so wie meine Kinder heißen will--aber er gefällt mir sehr und ist zu meinem Namen geworden.Nun der Name meines Mannes klingt auch nicht übel, wenn auch nicht so nordisch-nobel. Sie passen aber zusammen.Ich wollte nie einen Doppel-Namen, bin damit aber sehr zufrieden-die Verbindung zu meinen Kindern und zu meinem Mann besteht.
Meine erste Ehe ist gescheitert-die Umstände waren extrem-------------dies hat für mich nicht dazu geführt, diesen Namen abzulehnen---meine Kinder gehören auch dieser Familie an.Mein Sohn ist sehr stolz auf seinen Vater.
L.G.

Beitrag von blahblah 22.05.10 - 08:21 Uhr

Ich fand meinen Mädchennamen auch scheußlich.

War froh ihn los zu sein.

Jahre Später ließ ich mich scheiden und mein mittlerweile Ex-Mann verlangte das ich seinen Namen wieder abgeben sollte #schock

Zum Glück geht sowas nicht und ich durfte ihn behalten #huepf

LG

die#bla

Beitrag von dur 22.05.10 - 09:28 Uhr

Hallo

Also ich muss sagen das ich meinen Mädchennamen gerne abgelegt habe.
Als ich bei unserer Hochzeit den Namen meines Mannes angenommen habe fühlte ich mich irgentwie als neuer Mensch. Vielleicht auch deswegen weil ich von einigen Mitgliedern meiner eigenen Familie lange Zeit so hingestellt wurde als wenn ich niemand wäre und nie was werde.
Jetzt mit dem Namen meines Mannes fühle ich mich wohl, angenommen wie ich bin und angekommen


lg, dur

Beitrag von 444444444444444 22.05.10 - 09:32 Uhr

Hallo
Dein Text könnte meiner sein.. und ich habe mit Freuden den Nachnamen meines Mannes angenommen um endlich mit meiner "Vergangenheit" abzuschliessen und ein "neues" Leben anzufangen.

Und ja diesen Namen jetzt trage ich mit "Stolz"

Beitrag von ayshe 22.05.10 - 11:21 Uhr

hallo,

also nachdem was du alles gesagt hast, kann ich das schon nachvollziehen.
wenn du einen bruch machen willst, dann mach es und nimm bei der heirat den namen deines mannes an.
dann trenne dich auch in diesem punkt von deiner vergangenheit.
das ist dir ganz sicher nicht vorzuwerfen.


du fragst, ob man seinen namen mit stolz trägt?
hm, nein, stolz kann ich für mich nicht sagen, eben einfach so ganz normal.
darüber habe ich mir gedanken gemacht. mein nachname ist sehr kurz und auch sehr einfach, ich mochte ihn immer, ist auch kein 0815 wie meier, müller, schmidt.
und mein mann wollte seinen aus verschiedenen gründen auch nicht aufgeben, also hat jeder seinen behalten. für uns ist das völlig okay so.

Beitrag von luka22 22.05.10 - 13:17 Uhr

Wie habt ihr es denn bei den Kindern geregelt? *neugierigfrag* An sich würde das auch meine Idealläsung sein. Aber ich fände es irgendwo doof, wenn ich oder mein Mann einen ganz anderen Nachnamen als die eigenen Kinder hätte. Obwohl das bei uns im Kindi auch keine Seltenheit ist.

Liebe Grüße
Luka

Beitrag von ayshe 22.05.10 - 15:08 Uhr

unsere tochter hat den namen meines mannes.
so besteht für ihn die hoffnung, daß sein nachname mal bestehn bleibt ;-)

mir ist es egal, daß wir verschiedene namen haben.

Beitrag von littleviper 22.05.10 - 12:20 Uhr

Hallo

also ich bin Stolz auf meine Nachnamen ;.)

Bei mir ist es sogar so weit gegangen das ich zu meinem jetzt Ex gesagt habe ich möchte noch nicht Heiraten erst in ein Paar jahren.

Hat auch was mit dem Namen zu tun gehabt, da ich nicht anders heißen möchte und er dann wahrscheinlich noch beleidigter gewesen wäre. *immer diese Matchos*
Gab noch gründe weswegen ich ihn nicht geheiratet habe aber das passt hier nicht her *g

So liebe grüße
Und einen schönen Sonnigen tag ;-)

Beitrag von nati32 22.05.10 - 12:42 Uhr

Hallo,

bei uns war es genau anders rum. Ich wollte schon immer meinen Namen behalten. Er gefällt mir einfach, haben einen guten Familienhalt, es ist kein häufiger Name und meine Schwester hat den Ihres Mannes angenommen.

Mein Mann fand seinen Nachnamen auch nicht so toll, da er damit auch die nicht so schöne Jugend, besonders seinen Vater in verbindung brachte. So hat er meinen angenommen und er und ich sind stolz auf den Namen. Aber ich glaube noch Stolzer ist mein Vater, denn er hat jetzt einen Enkel mit seinem Namen :-D. Er (mein Vater) verbindet viel mit dem Namen, hat 5 Schwestern und einen mittlerweile verstorbenen Bruder. Da gibt es zwar einen Sohn, aber leider hat er keine Kinder und wohnt auch ziemlich weit weg.

Lg Nati

Beitrag von luka22 22.05.10 - 13:14 Uhr

Ich finde weder meinen Mädchennamen noch meinen jetzigen Familiennamen besonders schön. Aber an den Namen meines Mannes kann ich mich bis heute nicht gewöhnen. Ich nehme zur Kenntnis, dass ich so heiße, aber ich kann mich gar nicht damit identifiziern. Ich finde es sogar allerhand, dass man (in der Regel) als Frau einfach schnell mal seine Identität verliert. Klar es ist "nur" ein Namen. Aber dieser hat mich ein Leben lang begleitet und stellt die Verbindung zu meiner Familie her, der ich doch noch immer angehöre. Nur dem Namen nach nicht.
Als ich heiratete fand ich es schön einen Familiennamen zu haben. Jetzt fände ich einen Doppelnamen für mich sinniger und schöner. Die Kinder können nach dem Papa heißen. Das ist mir egal. Aber das ich meinen Namen abgeben habe...das reut mich. Allerdings muss ich auch sagen: Unsere Nachnamen einzeln müssen schon buchstabiert werden. Bei einem Doppelnamen könnte ich ohne Visitenkarte nicht das Haus verlassen :-D.

Grüße
Luka

Beitrag von kueckchen 22.05.10 - 13:21 Uhr

Da ich meinen Geburtsnamen immer mit was schlechtem Verbinde bin ich Froh Heute den super schönen und Komplizierten Nachnamen meines Mannes zu haben :D!

Beitrag von hummelinchen 22.05.10 - 22:21 Uhr

Was für ein Denkansatz, darüber habe ich noch nie so wirklich nachgedacht... Aber ich mag meinen "Mädchennamen" auch nicht. Ich finde ihn ätzend.. Reimt sich auf blöde Worte, wurde gern mal gehänselt...
Mit meinem "neuen" Namen bin ich sehr zufrieden #verliebt.
Meine Tochter allerdings hat meinen "Mädchennamen" behalten, weil sie ihn toll findet. Sie durfte bei meiner Hochzeit selber entscheiden, welchen Namen sie trägt, doch sie wollte den behalten. Alle ihre Mädels nennen sie auch gerne beim Nachnamen, da sie einen geläufigen (wenn auch schönen#schein)Vornamen hat. Sie liebt diesen Namen. Sie ist übrigens die einzige in meiner jetzigen Familie, die anders heißt. Aber sie trägt den Namen mit Stolz.
Von daher wirst du wohl recht haben, es hat mit der Vergangenheit zu tun.
Denn es ist mein Mädchenname, nicht mal der des Kindsvaters den sie mit Stolz trägt.
Meinetwegen, ich habe mit der Vergangenheit abgeschlossen... Fertig...

#winke Tanja (auch ein geläufiger Vorname;-))

Beitrag von nele27 23.05.10 - 11:38 Uhr

Hi,

ich hatte leider auch keine schöne Kindheit. Aber mit meinem Nachnamen habe ich sie noch nie in Verbindung gebracht... weiß auch nicht, ist einfach so. Kann es aber auch verstehen, wenn Du das anders siehst.

Ich habe einen schönen, kurzen Nachnamen #pro Mein Mann fand ihn so toll, dass er ihn auch gern haben wollte, daher heißen wir nun alle 3 (bald 4) so #freu

LG, Nele

Beitrag von mamone007 23.05.10 - 21:18 Uhr

ich fand meinen nachnamen vor der hochzeit auch ekelhaft, hab ihn auch ungern preisgegeben, da er sehr zum hänseln einlud *gggrrr*

naja nun hab ich den namen meines mannes und bin schon mal froh, dass ich den namen los bin.
der neue name ist zwar auch nicht der brenner, aber ich bin stolz darauf, offiziell seinen namen zu haben!
ist irgendwie n gefühl was man nicht beschreiben kann-man gehört zueinander; obwohl das ja schon ohne hochzeit und gleichen namen so war aber das hat es sehr verstärkt!


lg sandra

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