Flaschen kaufen???

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von aryssa0405 21.05.10 - 20:48 Uhr

Hallo uhr lieben,

ich habe auf jeden Fall vor zu stillen. Nun kann es ja aber sein, dass es eben einfach nicht klappt. Soll es ja geben ;-) Sollte ich den schon vor der Geburt, Flaschen kaufen? Und wenn ja wieviel? Große oder kleine? Will sie dann ja nicht unbedingt rumstehen haben wenn ich sie nicht brauche aber wenn ich sie brauche und dann keine habe???

Sind den die von NUK BPA frei??? Kenne nur diese von meinem PAtenkind und fand die immer super...

Danke schonmal

Aryssa+ Lion 25+2#verliebt

Beitrag von brausepulver 21.05.10 - 20:54 Uhr

Huhu Aryssa

Fläschchen und Milchpulver gibt es ja zu kaufen und man bekommt sie überall ganz schnell, deswegen würde ich nichts vorher kaufen.

Wenn man das Zeug in der Bude hat ist die Hemmschwelle es zu benutzen auch geringer.

Ich hatte bei beiden Kindern so um das Stillen kämpfen müssen und jedes Mal wollte ich abstillen. Hätte ich was dagehabt, hätte ich ein Fläschchen gemacht #schwitz

LG

Beitrag von jessicalovejoy 21.05.10 - 21:16 Uhr

Hi,

ich würde mal sagen 2 kleine Plastik Nuk First-Choice Flaschen mit Silikonsaugern für Milch in Gr. 1. mit Tragegriffen.
Die kannst du laaaaaaaaaaaaaaaaange benutzen. Mein Sohn wird jetzt bald 2 und wir haben immer noch die kleinen Flaschen. ich hatte zu anfangs Glasflaschen, weil die wegen der Thermik besser sind, aber die großen Flaschen haben wir nie wirklich gebraucht, es hätten auch kleine getan.
Wenn du doch stillen kannst, dann kannst du Teesauger kaufen und die Flschen zum Teetrinken oder Wassertrinken geben. Und irgendwann wird das Kind ja doch ausm Fläschchen trinken.

Beitrag von kaekae 21.05.10 - 21:24 Uhr

Dein Sohn wird 2 und trinkt noch aus dem Fläschchen?

Beitrag von jessicalovejoy 21.05.10 - 21:37 Uhr

Hast du was dagegen? Das klingt irgendwie so.
Er trinkt abends zum einschlafen und mittags zum Mittagsschlaf etwa 100ml warme Kuhmilch aus seinem Fläschchen.
Ansonsten trinkt er entweder unterwegs aus seiner Nuk-Flasche (ich glaube die heißt Junior oder so), da ist ein Trinkaufsatz drauf und zu Hause trinkt er unter Aufsicht aus Bechern und Gläsern.

Beitrag von berry26 21.05.10 - 21:18 Uhr

Hi,

also ich werde dieses Mal auch wieder versuchen zu stillen. Ich habe keine Flaschen und keine Babynahrung. Die brauchst du anfangs auch ganz sicher nicht. evtl. wenn du später mal abpumpen willst aber das solltest du in den ersten Wochen sowieso nicht..

Wenn du eine Hebamme hast, kann die dich im allerschlimmsten Fall jederzeit mit Notfallflaschen und Nahrung versorgen, auch am WE. Ansonsten ist es ja schnell nachgekauft.

NUK gibt es mit und ohne BPA, da musst du beim Kauf darauf achten.

LG

Judith

Beitrag von littleblackangel 21.05.10 - 21:24 Uhr

Hallo!

Wenn du Stillen willst, brauchst du keine Flaschen und Milchpulver da haben. Falls es mit dem Stillen nicht klappt, was nur bei sehr sehr wenigen Frauen passiert, dann wird es entweder schon im Krankenhaus bemerkt und dann kann dein Mann/Freund/Mutter los und kaufen, oder aber wenn später Probleme auftauchen, dann passiert das meist nicht von jetzt auf gleich...sollte es plötzlich am WE oder Feiertag sein, wirst du entweder Freunde mit Babys haben, die dir aushelfen können, oder aber in der Notfallapotheke oder Krankenhaus kann dir dann auch geholfen werden! Deine Hebi ist dann auch noch da...du siehst also, es gibt genug Möglichkeiten!

Wenn man Stillt und die Flasche, aus welchen Gründen auch immer, gibt, dann empfehle ich nicht die Nuk Flaschen, sondern die Avent Flaschen.
Beim Stillen wird die Brustwarze mit samt Warzenvorhof soweit in Babys Mund sein, bis diese am weichen Gaumen anliegt und das Baby saugt dann erstmal, bis ein gewisser Reflex namen Milchspendereflex ausgelöst wird. Das dauert in der Regel nicht lange und ab da saugt das Baby nicht mehr, sondern melkt die Brust, indem die Warze an den weichen Gaumen gedrückt wird.
Bei den Nuk Flaschen ist es leider so, dass das Loch oben ist und ein Baby, was gestillt wird so dauerhaft saugen muss, da, wenn es den Sauger ausdrückt das Loch zudrückt und so nichts heraus bekommt. Bei den Avent Flaschen sind die Löcher vorne und so können auch Stillkinder diese "melken".
Ein weiterer Vorteil der Avent Flaschen ist das Lochsystem. Bei Nuk hast du ein Loch für Tee, ein größeres für Milch...bei Avent hast du am Anfang ein Loch, welches winzig ist und nicht viel durch lässt. Wenn das Baby nun älter wird und auch mehr schlucken kann, ohne sich zu verschlucken wird das Loch nicht größer, sondern die Lochanzahl wird mehr. So kann man viel Individueller auf sein Kind eingehen. Beim Stillen wird ja auch kein Loch größer...


LG Angel mit Lukas(Erst Stillkind und dann Nuk-Flaschenkind) und Anna (Stillkind, das jede nur erdenkliche Flasche und Schnuller verweigert...)

Beitrag von anom83 22.05.10 - 10:32 Uhr

Hallöchen,

also ich würde an deiner Stelle KEINE Flaschen und KEIN Milchpulver kaufen. Das Stillen wird bestimmt funktionieren. Einfach positiv denken und wenn es wider Erwarten doch nicht klappt, dann kann man sich schnell doch noch was kaufen.

Ich persönlich glaube, dass man schneller aufgibt, wenn man die Sachen zuhause hat.

LG Mona

Beitrag von canadia.und.baby. 22.05.10 - 18:41 Uhr

Ich habe mir nichts gekauft gehabt.
Als ich dann nach 4 Wochen abgestillt hatte bin ich in die Drogerie gegangen und habe beides gekauft

Beitrag von sissikatz72 22.05.10 - 23:46 Uhr

Hallo, ich habe mir vor der Geburt meiner ersten Tochter Glasflaschen gekauft. Große und kleine. Meine Freundin hatte mir eine Milchpumpe geliehen und ich wollte fleißig via Handmilchpumpe hantieren...
Aber kein Milchpulver, da ich felsenfest der Überzeugung war, das ich stillen werde. Ich habe auch sehr lange gestillt! Dennoch haben uns damals- weil wir ja das erste Kind bekommen haben und sich da ja jeder Hans und Franz mit guten Rat-Schlägen einmischt- einige Leute eingeredet, meine Milch würde nicht reichen und ich müsste unbedingt zufüttern. So kam das Milchpulver ins Haus. Leider war die erste, die das sagte, eine erfahrene Kinderkrankenschwester aus meine Entbindungsklinik ("Sie haben aber nur angelegt, oder? Kaufen Sie sich mal...Milchpulver Xy und füttern sie außerdem Fencheltee!"). Meine Hebamme war leider nicht in der Lage, mir entsprechendes Wissen zu vermitteln ( das die Kinder 10 % ihres Geburtsgewichtes in den ersten Tagen verlieren ist normal und okay. Der Milcheinschuss kommt und dann nehmen die Kinder auch schnell wieder zu. Fencheltee ist unnötig) und riet dann zu Prenahrung. Meine Tochter wurde dann gestillt und bekam Pre...Für mich war das ein Schei.......gefühl! Jetzt, beim zweiten Kind haben wir beide mehr Selbstbewußtsein und sind, dank entsprechender Infos und Erfahrungen, in der Lage, "Besserwissern" paroli zu bieten.
Dieses Mal werde ich mir eine elektrische Milchpumpe zulegen und die Muttermilch auch einfrieren. Ich denke, die Flaschen sind eine gute Anschaffung, wenn man eine (elektrische, ist bequemer) Milchpumpe besitzt. Andernfalls würde ich es lassen!!! Ebenso überflüssig sind Schnuller. Die ersten Wochen soll man gar keinen Schnuller anbieten, da er sonst zu Saugverwirrung führen kann. Wenn das Stillen später gut eingespielt ist, kann man mit Schnullern anfangen. LG Sissi