3 jährige von 4 kampfhunden getötet...

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von tanjaleiss 22.05.10 - 10:49 Uhr

wieder mal ...in thüringen,..bei der tante im garten,...die oma warf sich noch schützend über ihre enkelin auch sie wurde schwer verletzt für ihre enkelin kam jede hilfe zu spät,...die tiere wurden eingeschläfert,..zeigten wohl voher nie auffälligkeiten,...hm, arme kleine und arme oma...

Beitrag von sternenzauber24 22.05.10 - 10:50 Uhr

Link?

Beitrag von dur 22.05.10 - 10:54 Uhr

Schau mal bei bildonline

Da stehts drin. Schrecklich

Beitrag von dur 22.05.10 - 10:53 Uhr

Hallo

Als ich das heute morgen gelesen habe, musste ich echt zusehen das ich nicht zu weinen beginne. Erst die acht Wochen alte kleine Maus und jetzt eine 3-jährige die am 31.5 vier geworden wäre.

Mir geht es durch Mark und bein wenn ich sowas mitbekomme und mein Hass auf solche Tiere wird dabei immer grösser. für mich gehören solche Hunde weggesperrt. Sicher liegt es daran wer sie "erzieht" aber sowas geht nicht.

Den Eltern und der Oma wünsche ich alle Kraft dieser Welt den schrecklichen Verlust zu verarbeiten.


lg, dur die schon wieder Tränen in den Augen hat und für die Kleine und ihre Familie beten wird

Beitrag von sternenzauber24 22.05.10 - 10:54 Uhr

Dein Hass sollte sich gegen die Menschen richten, die nicht mit den Tieren umzugehen wissen!

Beitrag von pizza-hawaii 22.05.10 - 10:55 Uhr

Sie wurden eingeschläfert, wozu noch wegsperren?

Beitrag von -tinkerbellchen- 22.05.10 - 11:20 Uhr

Was meinst du denn mit "solche" Hunde?

Beitrag von tragemama 22.05.10 - 11:20 Uhr

Auf die Tiere? Ich finde eher die Halter verantwortungslos, nur durch sie entstehen solche Gelgenheiten für die Tiere.

Andrea

Beitrag von hanna21lars 22.05.10 - 12:23 Uhr

Unfähige menschen sind das. Ganz einfach. ich bin mit solchen hunden (so wie du sie nennen magst) aufgewachsen ich war selber erst 2 oder 3 jahre als mein vater sich diese wunderbaren tiere geholt hat. Ich konnte sie anziehen ich durfte in ihr körbchen ich durfte an ihr essen. Sie haben mir NIE was getan. Ich besitze selber einen mix und sie ist die liebste . Jedenfalls zu menschen und kinder, katzen jagt sie gerne aber das macht fast jeder hund.
Ich lasse dennoch nie einen hund mit einem kind alleine.
Meine hündin ist mir gehrosam und hört aufs wort, sie hat mich aber auch schon mal richtig erlebt wenn sie es nicht tut.
sie hat den nötigen respekt vor mir. und das ist auch gut so.
Ich bekomme im august unser 4 kind und ich werde ein scheiss tun und das kleine von ihr abkapseln weil genau das ist das fatale. Das war bestimmt auch der fehler bei dem 8 wochen altem baby, sie haben den hund einfach ausgegrenzt anstatt mit einzubeziehen. Meine hündin verteidigt meine kinder zb. hat sie schon meine tochter im hof gegen einen fremden mann verteidigt , oder es gibt einige hunde hier die rennen auf kinder los, meine nelly stellt sich dazwischen und verteidigt die kinder. Die kinder sind im alter von 4 bis 8 jahre , nelly ist 3 jahre. Die kinder dürfen alles mit dem hund machen nur nicht weh tun und das wissen sie.
Also es kommt nicht auf den hund an, kein hund wird böse geboren, sondern immer liegt es am menschen, das darf man hier nicht vergessen.
Meine schwiegermutter hatte einen dackel der hat bei einem kindergeburtstag meines mannes einem freund die halbe backe weg gebissen und die eigenen herren hat der auch gebissen, da wurde nie was gesagt , zum glück ist der vor ca 3 jahren gestorben, immer wenn wir mit den kindern kamen musste dieser weg gesperrt werden. falsche erziehung eindeutig.
Lg hanna 27ssw

Beitrag von sternenzauber24 22.05.10 - 12:41 Uhr

Eben...

Beitrag von -tinkerbellchen- 22.05.10 - 12:45 Uhr

>>>Ich konnte sie anziehen ich durfte in ihr körbchen ich durfte an ihr essen.<<<

Na das würde ich mal nicht so stehen lassen, bzw zweifelsfrei zustimmen...!

Beitrag von hanna21lars 22.05.10 - 12:50 Uhr

Ist aber so....kannste glauben aber es auch lassen, auch meine kinder gehen an das futter von nelly und in ihr körbchen wenn sie schläft. Ich lasse trotz allem aber nie meinen hund alleine mit meinen kindern und mein vater hat uns auch nie unbeaufsichtigt gelassen mit den hunden, der eine war ein Bullterrier und das weibchen war eine mastino hündin, beide total lieb und gut erzogen.

Beitrag von sternenzauber24 22.05.10 - 12:57 Uhr

Also ich bin mit Hunden großgeworden und habe auch dem Rotti das Futter wegnehmen können, da war ich ganz Klein, ich hab den an der Leine gahabt alles, der hat mir nie was getan. Früher wurde man ja nicht immer beaufsichtigt.. meine Eltern waren immer arbeiten..
Gott was hab ich geheult als der Rotti später an Krebs gestorben ist, und das war ein Kampfgewicht.. zu mir war der immer total sanft..

Beitrag von -tinkerbellchen- 22.05.10 - 13:17 Uhr

Ich meine damit nicht, dass sich dir das nicht glaube.


>>>auch meine kinder gehen an das futter von nelly und in ihr körbchen wenn sie schläft.<<<

Wo ist der Kopfschüttel Urbini

Beitrag von hanna21lars 22.05.10 - 13:30 Uhr

Weisst du was? du mit deinen 25 jahren brauchst mir nix zu erzählen. wenn du stänkern willst dann geh woanders hin. ich habe schonmal gesagt egal wie lieb der hund ist ich bin immer dabei. Und meine hündin ist es seid sie 8 wochen alt ist nicht anders gewohnt, das ist fakt.
Schönen tag nun muss ich meinen sohn ins fussball fahren, meine zeit und das wetter ist zu schön um es mit dir und deinen kommentaren zu verschwenden.

Beitrag von pechawa 23.05.10 - 21:09 Uhr

#pro
Genauso ist es!

LG

Beitrag von unilein 22.05.10 - 15:22 Uhr

Was soll denn "solche Hunde" in diesem Zusammenhang heißen?

Hunde, die Menschen töten? Na, die werden ja eh eingeschläfert.

Oder Hunde, die einer Rasse angehören, die bereits grausame Vorfälle ausgelöst hat? Müssen dann auch alle Österreicher 'weggesperrt' werden? Oder findet dein Rassismus nur bei Tieren Anwendung?

Beitrag von sandycheeks 22.05.10 - 15:55 Uhr

Auch wenn bei Dir die Emotionen überschäumen, ich gehe die Sache jetzt mal sachlich an.

Es gibt nicht "solche" Hunde und Hass auf das Tier solltest Du nicht verspüren, denn das Tier kann nichts dafür, es kennt weder Moral noch Ethik. Ein Tier handelt aus dem Instinkt heraus, ohne sich der Konsequenzen seines Handelns bewußt zu sein.

Im Gegensatz zum Menschen und hier müssen wir mit der Diskussion ansetzen:

Warum behaupten Besitzer von Hunden die Kinder beißen, das gerade diese Hunde "vorher noch nie was gemacht haben"? Das ist doch eine dreiste Lüge. Es gibt sicherlich den einen oder anderen Fall bei dem ein Hund ganz plötzlich, ohne vorher jemals aggressives Verhalten gezeigt zu haben, zubeißt. ABER: Auch hier gibt es dann einen guten Grund, entweder das Tier hatte Schmerzen oder eine andere Krankheit (auch Hunde können Tumore im Kopf haben die z.B: auf das Aggressionszentrum drücken). Wie häufig das in der Geschichte vorkam weiß keiner, weil das nie einer untersucht hat.

Im Normalfall jedoch zeigen aggressive Hunde ihre Aggression. Es gibt verschiedene Arten von Aggression, grob unterschieden gibt es Angriffs (offensive) und Verteidigungsaggression (defensiv). Hunde werden dann "bräsig" wenn sie:

-Ressourcen verteidigen (z.B.Futter, "Beute", sprich Spielzeug, Schlafplatz, Sexualpartner)
-ihren Nachwuchs oder auch ihren Menschen verteidigen
-Beute schlagen
-sich gegen Angreifer verteidigen

Der Mensch muß also nicht nur die Aggression ansich erkennen, er muß auch erkennen um welche Aggressionsart es sich handelt um darauf korrekt reagieren zu können.

Und hier entsteht das häufige totale Versagen des Menschen, genau an dieser Stelle. Das haben so viele Hundehalter absolut "nicht drauf". Sie reagieren entweder gar nicht oder total falsch. Das Wort "Aggression" alleine macht den Menschen aggressiv. Das ist verpönt "man ist nicht aggressiv" und mein Hund auch nicht. Mein Hund ist ein lieber Familienhund, der tut nix.Logisch das man sich dann auch mit solchem Verhalten nicht auseinandersetzt und es ignoriert oder den Hund unbewußt noch dafür belohnt. Ich sehe das täglich wenn ich mit meinen Hunden spazieren gehe.

In JEDEM Hund steckt die Bereitschaft zur Aggression und die Bereitschaft im Falle eines Falles beschädigend zuzubeißen. Das hat mir der Rasse absolut nichts zu tun. Das kann man aber gebetsmühlenartig runterlaiern, es kommt bei "den Menschen" nicht an.

Ich kann nur allen, wirklich allen Hundehaltern dringend empfehlen: Setzt Euch mit dem Thema Aggressionsverhalten auseinander. Lernt Eure Hunde zu lesen und im richtigen Moment richtig zu reagieren. Das ist der beste Schutz gegen Beißunfälle. Keine Rassenliste, kein Leinen- und Maulkorbzwang, kein Landeshundegesetz und auch kein "Hass auf solche Tiere" wird auch nur einen einzigen Beißvorfall verhindern.

Es ist ganz furchtbar was dem kleinen Kind geschehen ist. Ich bin selbst Mutter und der Gedanke das meine Kinder von einem Hund tot gebissen werden ist entsetzlich. Aber dennoch: Nicht der Hund ist das Problem, das Problem ist IMMER der Mensch, bis auf die Ausnahmen, in denen Hund aus Schmerz oder Krankheit zu killern werden.

Die größte Gefahr für den Menschen geht von seiner eigenen Spezies aus, auch das sollte man nicht vergessen.

Beitrag von pizza-hawaii 22.05.10 - 19:33 Uhr

Super geschrieben und auf den Punkt gebracht!

piza

Beitrag von hanna21lars 22.05.10 - 21:46 Uhr

Super geschireben, ich gebe dir recht. Man muss sich mit den Thema Aggressionsverhalten auseinander zu setzen und seinen hund richtig kennen und einschätzen.
Aber für die meisten ist es immer noch der "kampfhund" der schuld ist obwohl diese hunde doch nicht böse geboren werden. Wir!!!! WIR menschen sind an solchen unfällen schuld. Und es ist scheiss egal was für eine Rasse es ist, alle hunde sind gleich zu behandeln. Diese sog. listenhunde waren bevor diese ordnungen raus kamen zum teil in echt falschen händen und deswegen hatte es überhand genommen aber jetzt ist ja sogar der Rottweiler auf der liste und der schäferhund müsste auch drauf weil dieser auch viel beisst (noch mehr als listenhunde) aber die kommen nicht drauf weil es staatshunde sind. Arm sowas.
Super beitrag hab dem nichts zuzufügen
lg hanna it hündin (bordeaux mix) und 3 kinder (4 -8 jahre) UND 27ssw

Beitrag von sternenzauber24 22.05.10 - 22:22 Uhr

"Die größte Gefahr für den Menschen geht von seiner eigenen Spezies aus, auch das sollte man nicht vergessen"

Beitrag von smr 22.05.10 - 16:05 Uhr

Du bist aber gut informiert und glaubst alles, gelle?

Fängt schon damit an, daß Du von beiden Vorfällen schreibst und dann "solche" Hunde. Welche Rasse es jetzt war, habe ich noch nicht gehört, nur Kampfhunde. Diese Rasse gibt es nicht. Ich bin mal gespannt, wann rauskommt, was für eine Rasse es war. Neulich war es ein Husky. Willst Du jetzt alle Hunde wegsperren?


Natürlich sind solche Vorfälle grausam und sollten nicht passieren, aber es sollte auch niemand vom Auto überfahren werden, keiner ermordet werden etc.

Und Du solltest nicht alles pauschalisieren. Gut Deine Meinung, sei mir wegen meiner nicht böse, ich hab nämlich 2 "solcher" Hund und auch ein kleines Kind. Zum Fachlichen, warum und wieso sowas passieren kann, haben die anderen ja schon genug geschrieben, das erspar ich mir (und Dir ) jetzt.

Beitrag von tanjaleiss 22.05.10 - 10:57 Uhr

aber ist schon komisch wenn sowas vorfällt , dann waren die tiere vorher nie auffällig mir fällt das schwer zu glauben,...:-[

Beitrag von -tinkerbellchen- 22.05.10 - 11:20 Uhr

Warum? Irgendwann ist mmer das erste Mal.

Beitrag von sternenzauber24 22.05.10 - 11:55 Uhr

Jeder Hund kann beißen, selbst mancher Jacki kann einem Kleinkind den gar ausmachen..

Ich sag nur: Jack Russel Terrier biß Kampfhund blutig, Google mal