4 Kampfhunde töten Mädchen nochmals zum nachdenken

Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von shalom 22.05.10 - 22:23 Uhr

Hallo,

ich weiß ich hätte unten zu dem Thread antworten können. Trotzdem tue ich es hier seperat. Die Oma schließt die Tür auf zu einer Wohnung, der sie nur Gast ist. Könnte man sich da nicht vorstellen, dass die 4 Hunde ihr Terrain verteidigen??

Es ist schllimm gar keine Frage, abe sollte man sich nicht bewusst sein, wenn man solche Tiere hält, bzw. zu Besuch geht, immer mit Vorsicht zu geniessen sind? Egal ob Husky, oder ein Jagdhund. Tiere sind nun mal keine Plüschtiere... .

VG shalom

Beitrag von sternenzauber24 22.05.10 - 22:28 Uhr

Eigentlich schon, aber ich glaube nicht das dies der Auslöser war. Wenn hier ein Bekannter die Tür aufschließe, würde unser Hund erstmal komisch schauhen aber nie aggressionen zeigen.

Irgendwo ließ jemand lauten das diese Hunde im Zwinger lebten ( war doch so?), ich kann nur sagen das gerade die Terrier total viel Auslastung brauchen, und eine gute Basis zum Besitzer. Dann sind es Traumhunde, aber viele unterschätzen diese verschiedenen Terrierarten und wenn die keine beschäftigung haben ( unter anderem Beute machen), suchen sie sich welche ganz egal wie sie für uns dann aussieht.

Beitrag von kja1985 24.05.10 - 00:49 Uhr

Jein. Mein Hund würde vermutlich auch jeden rein lassen, er meldet zwar, aber er würde nicht angreifen, das liegt ihm einfach nicht in den Genen. Mein alter Hund hat in zehn Jahren Lebenszeit niemals gebissen, aber wenn Fremde alleine das Haus betraten hat er sie an die Wand gestellt. Der hatte als Dogge eben Schutztrieb, wobei Doggen zu friedlichen Lösungen neigen und eher drohen als angreifen.

Beitrag von krumel-hummel 22.05.10 - 23:07 Uhr

Klar kann man sich das vorstellen. Und natürlich sollte es einem bewusst sein. Aber man rechnet nicht damit. Nie. Auch wenn man es immer im Hinterstübchen hat, kann man es in der Minute schon wieder als "die machen doch eh nie was" abstempeln.

Das geschehene ist sehr traurig, keine Frage. Aber wie, warum, weshalb, kann wohl kaum einer beantworten.

Beitrag von salmilolli 22.05.10 - 23:33 Uhr

Ich möchte einfach auch mal meinen Senf dazugeben.

Ich habe heute verschiedene Berichterstattungen gehört und gelesen - die objektivste war die der Tagesschau - lediglich die Fakten, die belegt sind.
Ich halte nichts von diesem Reißerischen, das bringt niemandem etwas.

Fakt ist: Man läßt, egal ob Dackel oder Boxer oder Bulli, sein Kind NICHT alleine mit seinem Hund. Meine Tochter macht und tut derzeit auch an unserer Boxerhündin rum und nervt sie, was ich zu unterbinden weiß. Auch wenn Gina immer lieb war, lege ich meine Hand nicht für sie ins Feuer. Ich kann nicht in sie reinschauen.

Ich weiß ich handele mir Steine ein - aber auch wenn ich die meisten der Listenrassen schön finde, würde ich mir doch keinen halten. Und wäre auch nicht zu unglücklich darüber, wenn es diese Rasse nicht mehr geben würde. Die Beißkraft dieser Tiere ist einfach enorm. Die Grenze hier zu ziehen ist schwer, weil ja auch Schäferhunde, Huskys, Airdales usw. einem Kind tödliche Verletzungen zufügen können. Und ich möchte nicht Gott spielen und entscheiden wollen, wer leben darf und wer nicht.

Generell bin ich für ein Must für den Hundeführerschein - und damit meine ich nicht dieses lächerliche Stück Papier welches ich namentlich Wesenstest für meine Boxerin in HH überreicht bekommen habe - im Tausch von 55 Euro nach ein paar Gehorsamsübungen und dem bekannten Kinderwagencheck.

Selbst bei einem Dackel bin ich für regelmäßige amtliche Kontrollen zwecks Hundehaltung und Gehorsam. Es kommt nicht auf die Rasse an sondern immer auf das Ende der Leine - und das sollte kontrolliert werden.

Jetzt - und gerade das finde ich so lächerlich - setzt sich die SPD wahlkampfmäßig typisch für ein neu zu ernennendes Hundegesetz ein - klasse, erst muss was passieren. Die Umsetzung von diesem finde ich aber sehr problematisch - wo fängt es an, wo hört es auf?

Ich bin jedenfalls schockiert über diesen erneuten Vorfall und wünsche den Eltern des Mädchens viel Kraft.

Das sind jetzt einfach nur meine Gedanken...

Beitrag von equus1977 23.05.10 - 00:59 Uhr

Das hast du wohl recht, allerdings denke ich daß jede Regelung ihre Schwachstellen hat und nicht unbedingt langfristigen Erfolg verspricht. Selbst wenn es regelmässige Kontrollen gäbe, wer sollte die durchführen? Letztendlich wären es doch hauptsächlich unqualifizierte Kontrolleure ohne den nötigen "Durchblick", denn es dürfte mehr als schwierig sein in ausreichender Menge qualifiziertes, bezahlbares Personal zu finden. Ein generelles Kampfhundverbot ist auch keine Lösung, denn es wird immer eine neue, "gefährliche" Rasse geben. Unterm Strich kann auch ein kleinerer Hund einem Kleinkind mühelos schwere Verletzungen zufügen und das Gros der Beißunfälle kommt nun mal von Dackeln und Schäferhunden und nicht von Kampfhunden.

Und wo setzt man bei den Besitzern an? Einen Führerschein o. ä. kann jeder machen, fragt sich nur ob man sich nach bestandener Prüfung auch an die Regeln hält. Wer von uns Autofahrern hat nicht schon mal ein Knöllchen kassiert? Es gibt zwei Extreme: ahnungslose Besitzer, die aus Unwissenheit Fehler begehen und erfahrene Besitzer, die absichtlich oder aus Leichtsinn/Selbstüberschätzung Grenzen überschreiten. Und wie würde man ein gesundes Mittelmaß davon definieren?

Letzendlich bringt Tierhaltung im Allgemeinen immer ein gewisses Risiko mit sich. Biss-, Schlag- und andere Verletzungen kann man nie ganz vermeiden. Rinder, Pferde, diverse Gifttiere, die Liste könnte man endlos fortsetzen. Tödliche Unfälle passieren immer, sind immer tragisch.
Aber ich denke nicht daß man diese komplett vermeiden kann egal wie viele neue Regeln und Gesetze entworfen werden.

Beitrag von hanna21lars 23.05.10 - 09:15 Uhr

Ja da stimme ich dir zu! bei uns in der stadt zb. werden alle hunde und alle rassen gleich behandelt, es gibt kein generelles leinenpflicht. wenn ein hund auffällig wird egal was für eine rasse muss dieser zum wesenstest und man muss höhere steuern zahlen und man hat leinenpflicht und evtl maulkorb.
Man muss aber wenn man einen listenhund besitzt diesen wesenstest machen und vorlegen aber keine höhere steuern zahlen.
Meine tochter wurde bei ihrer tagesmutter von deren hund in den arm gebissen (die narben hat sie heute noch und nicht zu kleine) der hund kannte michelle schon über 2 jahre und die ganze zeit ging es gut, ein "Familienhund" ist es der mit kindern groß geworden ist. Meine tochter hatte ihn ganz normal gestreichelt wie jeden tag und die tagesmutter war dabei. Natürlich habe ich das dem jugendamt gemeldet weil sie eine geprüfte tagesmutter vom jugendamt war. Und habe ihr die kinder entzogen ich musste mir dann jemand neues suchen der auf die kinder acht gibt wenn ich arbeitete.
Hätte ich die dann noch angezeigt dann hätte ihr labrador-colli mix einen wesenstest und einen maulkorb bekommen.
Naja sie darf nun nie mehr tagesmutter machen solange der hund lebt.
Lg hanna

Beitrag von smr 23.05.10 - 10:40 Uhr

Ich stimme Dir zu, nur stimmt die Aussage mit der Beißkraft nicht.
Grüße
Sandra

Beitrag von hanna21lars 23.05.10 - 08:54 Uhr

Ja genau jetzt tut die spd sich das wieder für sich und wenn sie wieder verschärfungen rein bringen , landen wieder viele tiere im TH die total lieb sind, nur weil die steuer höher wird. Die verbieten die tiere net! die machen die steuer höher damit sie wieder nochmehr einnahmen haben was wieder verschenken können, aber das ist ein anderes thema.
Die hunde halter die ahnung haben von dem was sie tun,da wird so schnell nix passieren aber die anderen hundehalter die die hunde "falsch" erziehen die werden halt früher oder später die quittung bekommen, schade das es halt irgendwie immer kinder trifft.
Ich weiss wie ich meine Hündin erzogen habe und das ist das einzige was mich intressiert, bei allen anderen kann man eh nix sagen , will ich auch net.
Lg hanna mit Hündin schulterhöhe 60cm und 40 kg (bordeaux Mix) und 3kinder im alter von 4-8 jahre und 27ssw inside
schönen sonnigen tag

Beitrag von kitty1979 23.05.10 - 08:58 Uhr

Hallo!

Also, wenn jemand aus unserer Familie hier reinkommen würde, würde unser Hund sich freuen - da bin ich mir sicher.....

Ich finde es nicht "normal" wenn Hunde ihr Terrain so verteidigen würden gegen 2 Menschen, die sie kennen!

Ich persönlich habe nichts gegen diese sogenannten "Listenhunde". Ich habe Respekt vor allen Rassen. Ich denke nur, es müsste grundsätzlich Regeln für Hundehalter geben. So etwas wie einen Hundeführerschein oder so.....

Wir haben einen Labrador-Mischling, und haben mit ihm den Grundkurs in der Hundeschule absolviert. Er hört auf die Grundkommandos, ist abrufbar.

Ich finde es immer erschreckend, wie viele(in meinen Augen) gestörte Hunde es gibt. Und das hängt vor allem von den Menschen ab. Gerade gestern hatte ich wieder so eine Begegnung. Wir waren spazieren und urplötzlich kam aus einer Hofeinfahrt auf der anderen Straßenseite ein unangeleinter Hund rausgerannt und ist sofort auf Ben los. Der wusste gar nicht, was er machen sollte, ich hab ihn dann von diesem Köter weggerissten und bin auf den anderen schreiend zugegangen. Wäre er nicht weggelaufen, hätte ich auch keine Hemmung gehabt ihm eine zu verpassen - was hätte ich auch machen sollen es war weit und breit niemand zu sehen. Als er dann wieder nach Hause lief hörte ich nur ein "Ach Rocky, komm doch mal her!"

So, hätte meiner sich gewehrt, und den "armen kleinen Hund" zur Abwehr gebissen, wäre sicher unser der Böse gewesen....er ist ja körperlich überlegen gewesen!

Zu viele Leute schaffen sich Hunde an, denen sie dann einfach nicht gerecht werden können, weil ihnen die Zeit, die Lust oder auch die Ahnung fehlt.

Trotz allem bin ich dafür, dass Hunde, die so etwas getan haben eingeschläfert werden. Wer könnte mit ruhigem Gewissen Tiere aufnehmen, die eine solche Vorgeschichte haben? Ich möchte diesem Hund dann auf jeden Fall nicht mehr begegnen - egal welche Rasse er hatte!

Lg NIcole

Beitrag von kimchayenne 23.05.10 - 12:53 Uhr

Hallo,

Zu viele Leute schaffen sich Hunde an, denen sie dann einfach nicht gerecht werden können, weil ihnen die Zeit, die Lust oder auch die Ahnung fehlt.

Das sehe ich auch so,und genau da liegt in meinen Augen das Problem.
LG Kimchayenne

Beitrag von 36grad 23.05.10 - 09:58 Uhr

Da hast du schon recht!
Ich wäre niemals zu besuch hin gegangen wo gleich 4 von den Viechern sind.
Eigendlich schon fast selbst schuld!

Klar wollten die Hunde ihr Zuhause verteidigen! Ist auch verständlich!
Trotzdem müssen sie Eingeschläfert werden, damit nicht noch mal was passiert.

LG

Beitrag von petra1982 23.05.10 - 12:57 Uhr

Wenn man schon hört Viechern bekomme ich nen Zorn. Nur weil andere sich falsch verhalten wird so abwertend über diese Hunde geredet? Nein mann muss sich einfach mal an die Spielregeln halten, man betritt kein Grundstück ohne sich bemerckbar zu machen. Ich würde nie in die Wohnung meiner Schwägerin gehen allein, auch wenn ihr Hund mich kennt. Meine Wohnung kann man betretten wenn mein Hund den Besuch kennt, weil er erzogen ist. Aber man muss schon einen Ton von sich geben, einfach darum weil ein Hund schlecht sieht dazu noch.

Beitrag von bottroperin1987 23.05.10 - 10:44 Uhr

hallo

so schlimm der unfall auch ist..

man kann nicht sagen die tante hat die hunde falsch erzogen man weiss ja garnicht ob sie die tiere vom welpe an hat..

vl hatte sie die hunde aus dem tierheim oder von privat gekauft und wusste nicht ob im welpenalter mal was vorgefallen ist..

wie froh bin ich da das ich für meine 2 '(schäferhund-rotti mix und spitz-jackrussel mix) die hand ins feuer legen kann..

meine große passt auch aufs haus also einbrecher hätten keine chance


wenn ich sowas lese bin ich immer froh das ich meine hunde als welpe angeschafft habe
und ich weiss wie ich sie erzogen habe

lg

Beitrag von tragemama 23.05.10 - 11:04 Uhr

Wenn ich Hunde halte, die ich nicht selbst erzogen habe, darf ich aber keinem den Schlüssel geben und erst recht nicht erlauben, dass jemand ein Kind mitbringt.

Beitrag von bottroperin1987 23.05.10 - 18:55 Uhr

genau so sehe ich es auch..

ABER man weiss ja nicht wirklich wie es passiert ist.. kenne 3 versionen..

-einmal soll sie selber mit dem schlüssel ins haus gegangen sein
-dann soll das kind ins schlafzimmer gegangen sein wo die tiere weggesperrt waren
-und die dritter version das kind soll im garten angefallen worden sein

was nun von stimmt weiss ich auch nicht



Beitrag von petra1982 23.05.10 - 11:16 Uhr

ICh denke damit muss man rechnen als Gast, ich gehe in kein Haus wo ich weiss das da ein Hund ist, ohne diesen zu kennen. Ich gehe auf jeden Hund mit respekt zu, egal welcher rasse. Ich denke Menschen denken über Ihr handeln nicht nach. Und regen sich auf wenn dann was passiert. Kinder lässt man mit Hunden nicht alleine, schon gar nicht wenn die Kinder nicht den Umgang mit den Tieren können. Beobachte oft das Kinder mit den Hunden machen dürfen was sie wollen, und die Eltern schaun dabei zu wie die kleinen auf den Hunden rumtretten, rumklettern usw. Wie soll sich denn ein Hund auf sowas wehren?

Beitrag von maddi2704 23.05.10 - 13:08 Uhr

Als ich noch mit meiner Cousine zusammen gewohnt habe,sie hat ein Dobermann Mischling hat sch auch keiner gewagt einfach in die Wohnung zu gehen.Er ist lieb keine Frage aber,wenn "fremde" in Haus kommen dann weiß man nie was passiert.
Ich würde nie in eine "fremde" Wohnung einfach so gehen wenn ich weiß das,da 4 Hunde sind.Das sagt mir schon mein Menschenverstand...

Beitrag von dani.m. 23.05.10 - 13:38 Uhr

So denke ich auch. Ich habe mehrere Bekannte mit großen Hunden (Schäferhund bzw. Husky), die mir immer wieder versichern, die Tiere würden nix tun. Trotzdem: wenn keiner von denen dabei ist, bleibe ich nicht mit den Hunden in einem Zimmer! Ich werde deswegen zwar immer wieder als Angsthase hingestellt, ist mir aber egal. Zumal einer der Hunde auch schon mal gebissen hat. Nee, das muss ich nicht haben!

Beitrag von petra1982 23.05.10 - 13:42 Uhr

Wenn ein Hund schon gebissen hat kann ich deine angst schon nachvollziehen. Wenn ich da bin geh ich allerdcings auch in keinen anderen raum, der Hund weiss ja das es ok ist das ich da bin, wenn ich ihn kenne vorrausgesetzt

Beitrag von dani.m. 23.05.10 - 13:51 Uhr

ICH geh dann auch nicht! Wenn der Halter raus geht, "darf" er den Hund mitnehmen ;-) Oder ich gehe eben mit (nicht unbedingt auf die Toilette, aber wenn irgendwo was zu holen ist, kann ich ja tragen helfen ;-)). Meine Cousine hat das mit ihrem Rotti nach einiger Diskussion akzeptiert, die anderen arbeiten daran.

Beitrag von petra1982 23.05.10 - 17:29 Uhr

du gehst bei jedem hund oder der hund muss mit herchen mit? schon ein wenig übertrieben, bei mir daheim hättest schlechte karten da wärst wohl nicht oft zu besuch dann#winke

Beitrag von dani.m. 23.05.10 - 21:13 Uhr

Naja, bei allem, was höher ist als mein Knie #hicks Und ich bin ziemlich kurz geraten ;-)
Naja, ich hab eben meine Gründe. Der Rotti wollte mich beim Spielen anspringen - nicht so mein Fall. Der Schäferhund zeigt mir regelmäßig seine Beißerchen - dem vertraue ich also auch nicht unbedingt. Und der Husky hat mich auch schon recht unfreundlich mit einem Knurren begrüßt. Und wenn ich irgendwo unbekannt oder selten zu Gast bin, finde ich es ziemlich unhöflich, mit einem Hund allein gelassen zu werden, den ich nicht kenne und einschätzen kann #zitter

Beitrag von petra1982 23.05.10 - 22:10 Uhr

Hunde spüren deine Angst und wissen dann auch nicht mit umzugehen. Mein Hund ist eigentlich lieb, nach der kastration hat er einen fremden Mann angeknurrt und dann habe ich mich eine zeitlang innerlich immer so angespannt wenn ein Fremder zu uns kam oder beim Gassi gehen, das hat sich auf meinen Hund übertragen und er war logischer weise auf Fremde Männer agressiv. Hunde sind da sehr feinfühlig. Und seit ich die Angst unterdrücke und locker in eine solche situation gehe ist mein Hund auch ruhig. Denn agro war er nur bei meiner Anwesenheit bei fremden.....

Beitrag von dani.m. 24.05.10 - 09:10 Uhr

Das mit der Angst wusste ich schon, kann eigentlich inzwischen auch ganz gut damit umgehen. Zumindest im Freien. Aber in geschlossenen räumen oder auch bei großen Menschenansammlungen bekomme ich immer noch Angst #zitter Keine Ahnung, warum das so ist.

  • 1
  • 2