Wie fühlt es sich an wenn....

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von flieder1982 23.05.10 - 15:38 Uhr

... die Kleinen mit dem Kopf im Becken sind?

Erstmal Hallo! #winke

Ich warte sehnsüchtig darauf dass unser Kleiner bis zum 01. Juni mit dem Kopf ins Becken rutscht, ansonsten werde ich auf jeden Fall am 01. Juni einen Kaiserschnitt bekommen, ich würde aber sehr gerne spontan entbinden... Falls er mit dem Kopf ins Becken rutschen sollte habe ich noch eine kleine Chance auf eine Spontangeburt...

Nun hab ich seit gestern das Gefühl der Kleine ist tiefer gerutscht, der Druck auf den Mumu selbst kommt mir mehr vor und etwas weiter unten... Liegt das eventuell wirklich am Tieferrutschen oder eher an dem steigenden Gewicht des Kindes... #kratz Ansonsten hab ich gerade nach längerem Sitzen das Gefühl der Kleine plumpst gleich raus in dem Moment wo ich aufstehe und ich spüre vermehrt Bewegungen in Höhe vom Schambein, was vorher nicht der Fall war...
Wie war/ist das bei euch? Welch Veränderungen habt ihr bemerkt als euer Kind ins Becken gerutscht ist? Was meint ihr, könnte der Kleine wirklich noch tiefer gerutscht sein?

LG Isa mit Lea *08.04.08 und Johannes KS-8 Tage

Beitrag von sheena87 23.05.10 - 17:17 Uhr

Hallo,

also ich habe ehrlich gesagt bis auf die Bauchsenkung nicht viel Unterschied gemerkt aber da hatte ich schon Wehen und das war kurz vor der Geburt.

Aber warum ein Ks nur weil der Kopf noch nicht im Becken ist?

Lg

Beitrag von thalia72 23.05.10 - 17:45 Uhr

Hi,
wie sich das anfühlt kann ich dir leider nicht sagen, Justus rutschte nicht ansatzweise ins Becken. Er kam recht pünktlich und spontan und zu einem KS wurde mir nicht einmal geraten.
Ich hätte liegend transportiert werden sollen, bei einem Blasensprung.

vlg tina + justus 17.06.07 + #ei19.SSW

Beitrag von wetterhexchen 23.05.10 - 18:16 Uhr

meine zwei waren auch erst zum zeitpunkt der geburt mit dem kOpf im Becken, als die Blaese platzte. KS wurde mir auch nicht geraten. Gibt es einen Grund bei dir warum man dann einen machen möchte?

lg Hexchen 38+0 ( die aus verschiedenen Gründen in Absprache mit dem OA bei 38+4 einleiten lässt)

Beitrag von flieder1982 24.05.10 - 00:23 Uhr

Danke für eure Antworten, und ja, es gibt einen Grund... Ich soll 2 Wochen vor ET entbinden aufgrund meines Gestationsdiabetes und da ich schonmal einen KS hatte kann man nicht mit Prostaglandine einleiten. Der Arzt im KH sagte, dass es zwei Wochen vor ET eh nicht so einfach ist mit Einleitung, zumal man wie gesagt nicht mit den üblichen Medis und der üblichen Dosierung einleiten kann und wenn dann der Kopf noch nicht im Becken ist dann ist es sehr unwahrscheinlich dass die Einleitung was bringt. Dazu kommt noch dass der Kleine nicht mit dem Kopf im Becken ist sondern auf dem Becken aufliegt, was darauf hindeutet dass mein Becken zu schmal ist (großes Kind)... Also alles in Allem, sollte der Kleine mit dem Kopf ins Becken rutschen dann wollen sie es mit der Einleitung versuchen, anonsten leider nicht...