Kind von Kampfhunden zerfleischt..

Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von musiclirana 24.05.10 - 17:10 Uhr

Ich kann es nicht mehr ertragen... wieso werden diese Viecher nicht endlich ausnahmslos ausgerottet. Nicht vorzustellen wie dieses arme Kind gelitten hat...

Und bevor ich hier als Tierqäler angeklagt werde, was ich gerade gerne in Kauf nehme weil es mich sooo aufregt...

Ich habe selber eine 3jährige Tochter und 2 Hunde, 1 Pferd. 1 Bodercollimix udn 1 Maltestermix... Die Bordercollimix-Hündin war noch nie mit einer Schafherde zusammen und trotzdem hat Sie die typischen Verhaltensweisen...

Wieso begreifen bestimmte Leute nicht das nicht jeder Hund in eine Familie oder in die Nähe von Kindern gehört!!

Dieses arme Kind ich!!!!

#heul

Beitrag von krokolady 24.05.10 - 17:16 Uhr

Na dann so kleine Wadenbeisser bitte als erstes die Todesspritze.
Die Bissverletzung solcher Hunde sind zwar meist nicht so schlimm - aber die Bissstatistiken sind bedeutend höher bei anderen Hunden wie bei "Kampfhunden"

Am besten wäre es eh alle Hunderassen auszurotten - so ist die Gefahr gebannt


*ironieoff*

Beitrag von musiclirana 24.05.10 - 17:21 Uhr

auf solche Beiträge habe ich gewartet... die kleinen Wadenbeißer haben auch schon viele Kinder zerfleischt... übrigens gewusst der Biss einer Katze noch viel infektiöser ist?

Beitrag von vogelscheuche 24.05.10 - 17:25 Uhr

Von Kampfhund auf katze??!! bla bla

Beitrag von krokolady 24.05.10 - 19:18 Uhr

na wenn das so ist:
Ausrottung der Katzen!!!!

Und wie gesagt.......schau Dir die Bissstatistiken mal an.......von ALLEN Hunderassen

Beitrag von 3wichtel 24.05.10 - 21:24 Uhr

Dann hätte ich jetzt gerne von Dir mal 5 Fälle in den letzten 10 Jahren, wo "kleine Wadenbeisser" ein Kind zerfleischt haben.

Ich nenne Dir dann im Gegenzug mehr als 5 Fälle in weniger als 10 Jahren, wo Kampfhunde, Schäferhunde etc. zum "Täter" wurden.

Beitrag von jennyscasa 24.05.10 - 17:33 Uhr

ausrotten? manm sollte solche menschen ausrotten die es zu lassen die kinder alles zumachen was sie wollen mit dem hund...stell dir mal vor dir piekst so ein kleines dummes kind die ganze zeit mit dem finger ins auge und keiner macht was dann wehrst du dich doch auch oderr nicht? dann hat das kind halt pech dann sollte man vielleicht die eltern bestrafen oder die tante das die nicht aufgepasst haben.......... nicht immer sind die tiere schuld... außerdem ist so ein mistköter wie ein bordercollie vieeeeelll schlimmer die beisen viel häufiger als "kampfhunde" nur bei denen wird das nicht so hochhhhhh angerechnet wie bei kampfhunden und solche kleinen ratten wie jack russel terrier sollte man auf die leiste sätzen und schäferhunde die beißen viel öfter... ja ja immer vorurteile gegen über solcher hunde typisch deutschland tzzzzz... ich hab auch einen unzwar einen rotti und einen stafford und ein kleines kind hab ich auch und die lass ich keine sekunde alleine mit den zwei m ein kind ist kein unschuldslamm die macht auch viel meine hunde tollerieren zwar viel aber alleine lassen würde ich die nie mit denen...s kann alles passieren....

Beitrag von krokolady 24.05.10 - 19:19 Uhr

Du hast nu mir geantwortet, und nicht der TE :-)

Beitrag von sannymaeusl 24.05.10 - 19:50 Uhr

Zitat:

außerdem ist so ein mistköter wie ein bordercollie vieeeeelll schlimmer die beisen viel häufiger als "kampfhunde" nur bei denen wird das nicht so hochhhhhh angerechnet wie bei kampfhunden und solche kleinen ratten wie jack russel terrier sollte man auf die leiste sätzen und schäferhunde die beißen viel öfter...

Anmerkung:

Es ist verständlich, dass es bei Schäferhunden eine erhöhte Beißstatistik gibt als bei anderen Rassen. In D leben über 250.000 Schäferhunde und das macht die Mehrzahl aller Hunde aus. Daher logisch, dass es leider mehr Vorfälle mit Schäfis gibt als mit Hunderassen die es vielleicht nur 500 mal in D gibt.

Beitrag von petra1982 25.05.10 - 07:19 Uhr

Ist ja klar das es diese sogenannten Kampfhunde nicht oft gibt, hast du dich mal informiert was du da zahlen musst? Nur an Steuer? Mein Hund sieht nur aus wie ein Kampfhund und ich bin soooo froh das keiner kommt oh wie süss darf ich den mal streicheln, meine Hunde hat kein fremder anzulangen egal wie süss er ist, mit meinem Magyar Vizla passiert mir das andauernd zum Kotzen

Beitrag von musiclirana 26.05.10 - 00:23 Uhr

Halloooo!!!

schon einmal gehört das ein Bordercolli ein Kind oder sonstwen zerfleischt hat???

Oder sonst wen oder was?

In deinen Träumen???

Beitrag von petra1982 25.05.10 - 07:17 Uhr

Na du bist aber auch kein Tierfreund madam. Mistköter? Es gibt keine Mistköter es gibt eben Menschen die die Tiere falsch halten.

Beitrag von sneakypie 24.05.10 - 22:41 Uhr

>>die Bissstatistiken sind bedeutend höher bei anderen Hunden wie bei "Kampfhunden"<<

Nur bei den unbereinigten Statistiken. Umgerechnet auf die Populationsgröße, liegen Pitbulls an allererster Stelle. Mit Vorsprung.

Gruß
Sneak

Beitrag von windsbraut69 25.05.10 - 06:58 Uhr

Interessant. Du fasst Mixe und unbestimmte Rassen unter "Pitbull" zusammen, da ist doch die Kategorie "Wadenbeißer" durchaus verglichbar und nicht zu bereinigen.

Beitrag von sneakypie 25.05.10 - 15:49 Uhr

Ich fasse unter Pittbulls überhaupt nichts, sondern gebe nur wieder, was die veröffentlichten Beißstatistiken - über Deutschland hinaus - sagen.

Gruß
Sneak

Beitrag von unilein 24.05.10 - 17:30 Uhr

Was soll man dazu sagen? So typisch Mensch... Solange es dich nicht betrifft, schreist du laut ausrotten ...

Wenn alle Rassen ausgerottet sind, die momentan im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen, finden sich wieder neue Sündenböcke. Vielleicht auch mal der Border Collie. Wenn es nämlich immer weiter Beißvorfälle gibt, obwohl die "bösen" Rassen tot sind, ist der Weg nicht mehr weit, bis jemand schreit "rottet alle Hunde aus!". Oder vielleicht müssen irgendwann alle Pferde verwurstet werden, weil die Menschheit so enorm gewachsen ist, dass Essensknappheit herrscht und deshalb so große Haustiere nicht mehr gestattet werden...

Ich bin immer wieder erstaunt, wie leicht es einem Menschen fällt, alle Mitglieder eine (Tier-)Rasse zum Tode zu verurteilen, während es bei menschlichen Rassen (ja, alleine das Wort darf man nicht verwenden) in höchstem Maße politisch inkorrekt wäre, eine als schlechter darzustellen als andere. Ja, alleine während ich das schreibe habe ich Angst, dass dieser Beitrag wegen Verdacht auf Rassismus gelöscht wird, editiere jeden Satz mehrmals, so dass er nicht allzu krass klingt. Eine Tierrasse kann man aber komplett als böse darstellen und vergasen wollen, ohne dass hier jemand anfängt, diese Art von Rassismus zu verurteilen.

Beitrag von nebelduft 24.05.10 - 20:46 Uhr

Wow, selten so einen schönen Beitrag gelesen!

nebelduft, keine Hundebsitzerin

Beitrag von paankape 24.05.10 - 17:57 Uhr

Und wenn es keine Kampfhunde mehr gibt?



18. November 1968 (Landau, Pfalz): 14 Tage altes Baby von Schäferhund totgebissen. Vgl. Bieseke l, S. 57

18. März 1971 (Wunsiedel in Ofr.): Vierjähriger von Schäferhund totgebissen. Vgl. Bieseke l. S. 58

2. Januar 1972 (Frankfurt/M): Schäferhunde bissen 73jährige tot. Vgl. Breitel/Luft: Aggressives verhalten von Hunden gegenüber dem Tierhalter, in Archiv für Kriminologie, Bd. 151. Jan.-Jun- 1973, 4951, Bieseke l. 58

23. August 1972 (o O): Doggen töteten 6jährigen Knaben. Vgl. Händel: „Nochmals Hunde können gefährlich werden.“ Deutsche Dogge tötet Kind. In Kriminalstatistik 1975 (29) 6, 268-9.

25. April 1973 (Waiblingen): Der 10jährige Junge St. F. von zwei Schäferhunden getötet. Vgl. Bieseke l. 117-8

23 März 1974 (Saarland): Deutsche Dogge tötet 6jähriges Nachbarskind. (Nachweis z. Zeit nicht auffindbar)

30. September 1974 (Herne):12jähriger K.D.K. von Schäferhunden getötet. Vgl. Katarzynski: „Hunde töten Menschen“, in Kriminalstatistik 1975, (29) 2, 78-9 Bieseke l. 97

16 Oktober 1974 (Dinslaken): Der 8jährige T.B von Schäferhündin getötet. Vgl. Breitsamer (Fall 1), Bieseke l. 106, Redaktion in Kriminalstatistik 1975 (29), 78

Januar bis Juni 1976 (Stadt im Schwarzwald): 69jährige geistig behinderte Frau von zwei Schäferhunden getötet. Vgl. Mittmeyer/Stark/Kraemer: „Über Verletzungsmuster und Identifizierungsprobleme bei Hundebissen.“ In: Archiv für Kriminologie, Bd. 157, Jan.-Jun. 1976, 172-178

Januar bis Juni 1976: 49jähriger Alkoholiker von Spitz-Dackel-Mischling getötet. Vgl. wie vor: Archiv für Kriminologie, Bd. 157, Jan.-Jun. 1976, 172-178

Silvester 1976/97 (Rödental b. Coburg): Zum Verhalten unserer Hunde. Wieder haben Schäferhunde Kinder getötet oder schwer verletzt. Vgl. Wehner in: Kriminalstatistik 1977, 3. 125-27 (Anm: Ein Leonbergerrüde und eine Schäferhündin töteten 6jährigen Knaben)

Januar 1977 (Karlsruhe): 5jähriger Junge von zwei Schäferhunden getötet. Vgl. Breitsamer Fall 2

5. April 1977 (Berlin-Frohnau): Deutsche Dogge tötete den 3jährigen F.K. Vgl. Bieseke 1 ,77, Bieseke 11, 80-92

13. August 1977 (Delmenhorst): Schäferhund oder entlaufener Wolf? Töteten 7jährigen. Vgl. N.N. in Kriminalstatistik, 1977, 10, 474

10. September 1979 (Rothenburg o.d.T.): Schäferhund zerfleischte 82jährige. Vgl. Bieseke 1, 59-60

1982 (Berlin): Zwei Dobermannhunde töteten 6jährigen Jungen. Vgl. Breitsamer Fall 3

1982 (Recklinghausen): Zwei Schäferhunde töteten 5jährigen Jungen und verletzten die abwehrende Tante. Vgl. Breitsamer Fall 4

März 1983 (Raum Düsseldorf): 34jährige Frau von ihrem Rauhhaardackel und Schäferhund-Spitz-Mischling getötet. Vgl. Mätzler: Von Hunden getötet und angefressen, in: Kriminalstatistik 1983, 12, 634-6

Juni 1983 (München): Sibirischer Husky sprang durch Fenster und tötete 10 Tage alten Säugling. Vgl. Breitsamer Fall 5

August 1984 (Straubing): Zwei streunende Schäferhundrüden töteten 79jährigen Pilzsammler. Vgl. Breitsammer fall 6

16. Januar 1985 (Hannover): Alte Frau von Windhunden zerfleischt. Vgl. Breitsamer Fall 7, Bieseke 11, 48

17. Januar 1985 (Nürnberg): Schäferhundrüde tötet junge Frau.Vgl. Breitsamer Fall 8, Bieseke 11, 48

28. Januar 1985 (Gießen): 10jähriges Mädchen beim Eisschlittern von zwei Schäferhunden getötet. Vgl. Breitsamer Fall 9, Bieseke 11, 48

8. Februar 1985 (Straubing): Strafe für Besitzer von Killerhunden. Schäferhunde töteten Rentner und verletzten zwei Personen. Vgl. Bieseke 11, 48

18. Mai 1985 (Flensburg): Zwei Schäferhunde fielen über Mädchen her-11jährige totgebissen. Vgl. Breitsamer Fall 10, Bieseke 11, 49

2. August 1985 (Peulendorf b. Bamberg): Jagdhund biß dreijähriges Mädchen tot. Vgl. Bieseke 11, 50

6. August 1985 (Berlin): Biß Dogge 48jährigen zu Tode?- Besitzer behauptet: Biß stammt vom Schäferhund.Vgl. Bieseke 11, 50

1. Januar 1986 (Langelsheim-Bredelen b. Goslar): Rentner zerfleischt- die Polizei schoß nicht. Vgl. Breitsamer fall 11, Bieseke 11, 123-39, Bild-Ztg. Ausg. V. 2 u. 3. Jan. 1986, Spiegel Ausg. V. 17. Febr. 1986, 104-12 (Anm.:Hier handelte es sich um einen Mastino- Mischling und um zwei Bullterriermischlinge)

6. Februar 1986 (Frankfurt/M.): Zwei Deutsche Doggen bissen 61jähriger Arztfrau B.H. die Kehle durch. Vgl. Breitsamer Fall 12

1.Februar 1988 (Gammelsdorf in Bayern): Schäferhund biss alte Dame tot - auf dem Weg zum Friedhof. Vgl. Bieseke 11, 55

5. November 1988 (Buchen im Odenwald): Pitbulls bissen Kopf ab – Hunde fielen über Züchter her. Vgl. Bieseke 11, 57

November 1989 (Buchholz/Nordheide): Ein in der Familie lebender Mischlingshund tötet einen Säugling durch Abbeißen des Kopfes.

20. März 1989 (Karlruhe): Tod eines 4jährigen jngen durch drei Schäferhunde die auf dem Rückweg vom Hundeplatz waren.

19. Mai 1989 (Ofterdingen): Tod eines 7jährigen Jungen durch zahlreiche Bisse eines Schäferhundes.

September 1990 (Berlin-Falkensee): 11jähriger Bernhardiner tötet seine Besitzerin, bei der er bereits 10 Jahre lebte.

Oktober 1990 (Lkr. Rottal-Inn) : Rentnerin von ihren drei Boxern getötet.

12.Juli 1993 (Bissendorf bei Hannover): Dogge fügt Mädchen tödliche Bisswunden zu. (FAZ, Ausg. V. 12.7.93-Rubrik: Politik, 144 Worte)

27. Juni 1994 (Bad Dürkheim): Knochentiefe Bisswunden. In Juni 1994 fanden Beamte auf einem Bad Dürkheimer Feldweg die Leiche eines 67jährigen Taxiunternehmers mit zahlreichen knochentiefen Bisswunden. Ein schwarzer Mischling aus Dogge und Jagdhund saß mit blut- verschmierter Schnauze daneben und ließ keinen Helfer heran.. (Rhein-Ztg. V. 27.6.94: Art.: Kampfmaschinen oder Freunde – An Hunden scheiden sich Geister. Ferner:FAZ v. 27.6.94: Taxiunternehmer von Schäferhund tödlich verletzt. Rhein-Ztg. V. 28.6.94: tatsächlich habe es sich aber um eine Kreuzung aus Dogge und Jagdhund gehandelt, mit einem Verhalten wie bei einem Rottweiler):

3.November 1994 Halberstadt): Kleine Meldung. (FAZ v.3.11.1994: Ein betrunkener Hundebesitzer ist am Dienstag in Halberstadt von seinem Schäferhund todgebissen worden). 87 Worte

32. (Juni1995) Frankfurt: Freiheitsstrafe für Hundehalter „ Keine Bewährung nach tödlichem Biss“, Rhein – Main – Zeitung v. 26.01.1995; Das Datum weist auf einen länger zurückliegenden Vorfall hin – der noch recherchiert wird Brutale Angriffe „ Juni1995, Frankfurt. Ein American Staffordshire Terrier fällt eine 86 jährige Frau an. Sie stirbt im Krankenhaus. ( 149Worte), Sonntagszeitung vom 29.06.1998 Juni 1995: Text wie vor: Der Halter wird zu 9 Monaten ....“, (Rhein-Main-Zeitung v.28.06.00)
Attacke von Kampfhunden Juni 1995: Text wie vor: Der Halter wird zu 9 Monaten ....“, (Rhein-Main-Zeitung v.28.06.00)


9. April 1996 (Ansberg): Rottweiler beißen Fünfjährigen tot. Tiere bewachten Bordell. (FAZ nach dpa in Rubrik: Politik: Zwei Rottweiler verletzen 5jährigen Jungen tödlich).

10. Juni 1966 (Berlin-Charlottenburg): Vom Schäferhund umgerannt, 86jährige Frau erlag ihren Verletzungen. (Berliner Zeitung v. 10.06.1996, Ressort: Lokales, Autor fh)

10. Juni 1996 (Mörfelden-Waldorf): Kampfhund (Staffordshire Terrier) biss 53jährige Frau zu Tode. (Berliner Zeitung v. 10.6.1966, Ressort: Nachrichten, dpa, Stuttgarter Zeitung)

26. Juni 1996 (Frankfurt/M): Kampfhund (angeblich American Staffordshire) verletzte 86jährige Frau so schwer, dass diese wenig später im Krankenhaus verstarb. (Berliner Zeitung v. 26.6.1995, Ressort: Nachrichten: Auf einen Blick)

21. Juli 1996 (Droysendorf bei Bamberg Bayern): Kind durch Schäferhund getötet. (Berliner Kurier v. 23.07. 1996, Berliner Zeitung ebs. Ressort. Nachrichten)

15. Februar 1997 (Zwickau): Kleine Meldung. (FAZ in 66 Worten: Ein Schäferhund hat am Freitag in Zwickau einen sieben Tage alten Säugling totgebissen):

28.4.1998 (Dreetz Mecklenburg-Vorpommern): Theresa (6) von Rottweilern zerfleischt. Die Rottweiler bissen sofort zu, das kleine Mädchen hatte keine Chance. ( Bild, Ausg. V. 28.4.98: in Dreetz, hier bissen drei Rottweiler die Theresa tot. FAZ, Ausg. V. 28.4.98: in Bützow und nur ein Rottweiler).

11.Mai 1998(Milow Krs. Uckermark): Hundehalterin von eigenen Pitbulls getötet. (Berliner Zeitung v. 13.5.1998, Ressort: Lokales, Autor: Susanne Rost)

14. Februar 1999 (Stralsund und Mechelen in Belgien): Aggressive Rottweiler töten zwei Kinder. (Berliner Zeitung v. 15.2.1999, Ressort: Vermischtes)

2. Februar 2000 (Frankfurt/M): Freispruch für Hundehalter. Ein Hundehalter (22) in Frankfurt/M. wurde vom Vorwurf freigesprochen, den Tod einer Frau (51) fahrlässig verschuldet zu haben. Grund: Zur Tatzeit gab es in der Nachbarschaft sechs Rottweiler und keiner weiß genau, welcher Hund die Frau gebissen hat. (Berliner Zeitung v. 2.2.2000, Ressort: Allgemeines) Das Datum weist auf einen zurückliegenden Vorfall hin, der noch Recherchiert wird.

4. März 2000 (Gladbeck): Hundeangriff. – Bissiger Rottweiler tötet 86jährige Rentnerin. (Berliner Zeitung v. 6.3.2000, Ressort: Vermischtes.

2. Mai 2000 (Untergruppenbach): Das Hunde-Chaos. Zitat: Nur wenige Wochen später (Anm.: hier nach zit. Pos 50) reißt im schwäbischen Untergruppenbach ein Labrador einem 24jährigen die Halsschlagader auf – der Mann verblutet. (Stern Nr. 39 v. 21.9.2000, Seite 56 f., Autor Günter Handlötgen. Originalbericht jedoch in Heilbronner Stimme (Stadt) Ausg. V. 3. und 5.5.2000)

Juni 2000 (Hamburg): Der Fall Volkan

8. August 2001 (Lutzhorn, Krs. Pinneberg): Ein elf Jahre altes Mädchen vom Schäferhund des Vaters todgebissen. Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Polizei bereits am Montagnachmittag auf dem Grundstück der Familie.

28. März 2002 (Rheinland-Pfalz/Zweibrücken) Am Donnerstagnachmittag wurde ein 6-jähriger Junge bei Hornbach, Landkreis Südwestpfalz, von zwei Rottweilern angefallen und tödlich verletzt. Das Kind wollte mit einer Bekannten die ihm vertrauten acht Monate alten Rottweiler im Wald ausführen.

3. April 2002 (Neuental/Hessen) Von seinen eigenen Hunden ist ein 54-jähriger Mann totgebissen worden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, bissen der Rottweiler-Rüde und die Neufundländer-Hündin den Mann in den Kopf. Der an einer Nervenkrankheit leidende Hundebesitzer habe daraufhin einen Schock erlitten und sei wegen des Blutverlustes gestorben.



http://tierzentrum.de/tut%20nix/toedliche%20beissunfaelle.htm







Wie du siehst, neben den "Kampfhunde Unfällen" jede Menge anderer Rassen in der Vergangeheit.

Da hat sich damals auch keiner daran gestört.

Beitrag von 3wichtel 24.05.10 - 21:29 Uhr

Tja, bestätigt nur meine Meinung, dass kleine Hunde viel ungefährlicher sind.
In der Statistik taucht genau 1(!!!) Fall auf, wo der Hund unter 40cm gross war.

Aber hier bei urbia schreien alle immer, kleine Hunde seien genau so gefährlich...

Beitrag von paankape 25.05.10 - 05:22 Uhr

Hallo.

Man sollte auch kleine Hunde nicht unterschätzen, aber logo kann ein größerer Hund in kürzerer Zeit mehr Schaden anrichten, das steht absolut ausser Frage.

Es aber NUR auf Kampfhunderassen zu beziehen, das ist falsch. Denn es gibt genug große Rassen die nicht zu den Kampfhunden gehören, aber aufgrund ihrer Masse/Größe einfach eine höhere Gefahr darstellen können.

Oft wird gesschrieben: Ein Dackel ist aber nicht so gefährlich wie ein Pit Bull #bla

Das ist allerdings in komplett falschen Relationen gedacht, wenn man vergleichen möchte, dann schon richtg. Und wie man weiter oben sieht, gab es eben schon genug Unfälle mit anderen (grossen) Rassen, was widerum aber kein Schwein interessiert, es sind ja bei vielen nur die bösen Kampfhunde.

LG

Beitrag von petra1982 25.05.10 - 06:37 Uhr

#klatsch

Es ging ihr hier nicht um aufzeigen von pinscher die beissen sondern darum das es nicht immer die bösen kampfhunde sind. Aber wer lesen kann ist klar im vorteil

Beitrag von 3wichtel 25.05.10 - 09:36 Uhr

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Eben!
Und ich habe nur geschrieben, dass bei urbia schon häufig behauptet wurde, dass kleine Hunde genau so gefährlich sind wie grössere Rassen.

Nur darauf bezog sich mein posting.

Also: Danke gleichfalls!

P.S. wenns nach mir ginge könnten zusätzlich zu allen Kampfhundrassen auch Schäferhunde, Doggen etc. einem Zucht- und Einfuhrverbot unterstellt werden.

Beitrag von windsbraut69 25.05.10 - 07:02 Uhr

Schau Dir mal die Standarfs von Am. Staffordshire Terrier, Bullterrier und Staffordshire Bullterrier an.....
Die sehen nur auf dem BILD-Titel so groß aus #augen

Beitrag von windsbraut69 25.05.10 - 07:01 Uhr

Ja, wenn "die Rassen" endlich ausgerottet sind (die TE scheint gar nciht zu wissen, dass die NICHT für die Pit gezüchtet wurden und werden), dann übernehmen eben arme Arbeitshunde diesen Posten, die schön in der Familie leben und nie artgerecht leben durften und dürften.

Beitrag von musiclirana 26.05.10 - 00:27 Uhr

falls das auf meinen Hund bezogen ist. Die ist ein Mix und kommt jeden Tag ausgiebig raus.