Baby + Welpe! Was ist Eure Meinung dazu?

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Beitrag von isa-1977 25.05.10 - 07:16 Uhr

Hallo,

man hört ja leider immer öfters von Übergriffen von Hunden gegenüber Kleinkindern/Baby`s.

Meine Schwiegereltern wollen sich - nachdem ihr Hund vor ein paar Monaten verstorben ist - einen neuen Welpen (Golden Retriever) zulegen. Mir ist jetzt schon Angst und Bange davor, wenn meine Kleine (7,5 Monate) dann mal da ist bzw. dort schläft. #zitter

Natürlich würden sie nie die Kleine mit dem Hund alleine lassen, aber trotzdem habe ich total Angst, daß was passieren könnte. Die Hunde können ja noch so lieb sein, aber im Endeffekt bleiben es Tiere...

Wie steht Ihr dem Thema gegenüber? Reagiere ich über?

LGe Isa

Beitrag von canadia.und.baby. 25.05.10 - 07:20 Uhr

Meiner meinung nach gehören Hunde und Kinder nicht zusammen!
Aber das mag auch daran liegen das mich selber der Hund meiner Großeltern beim spielen im Garten angegriffen hatte. (ab nein der würde den Kinder nie was tun!Scheinbar doch!)
Die Narbe trage ich heute noch am linken arm!



Beitrag von tatimaus100 25.05.10 - 07:38 Uhr

ach Gott#gruebel.....Guten Morgen erstmal.#tasse

So. Als Kind wurde ich zweimal von Hunden angegriffen.
Beim ersten mal war ich mit meinem Hund in meinem Zimmer, er biss mir ins Gesicht, ich mußte genäht werden.
Beim zweiten mal war ich mit einem anderen Hund alleine im Garten, ein fremdes Kind rief "Fass"...er zog mich über den gesamten Garten.
Und jedes mal hatte man mich als Kind alleine gelassen mit Hunden.
Ich selber habe auch einen Hund, Labrador- Riesenschnauzer.#hund
Lasse meine Kinder aber nie alleine mit Jerry in einem Raum.
Er ist super lieb, ich würde aber auch niemals sagen, das er nicht beißt.
Aber, wenn man die Regeln bezüglich Kinder und Hunde einhält, wage ich zu behaupten, das nichts passiert.
Man darf nur nicht fahrlässig sein und auch nur einmal denken, ach, das eine mal.....!
Es gehören Erziehung und Regeln für beide dazu und die muß man einhalten.

Ich kann die Angst gut verstehen, es passiert sehr viel.
Aber man muß auch die Zeilen dazwischen lesen, --Kind war alleine mit Hund-- etc.

Ich kann nichts negatives daran sehen, das Kinder mit Hunden aufwachsen, würde es auch immer wieder machen.

Lieben Gruß Tanja#herzlich

Beitrag von emeri 25.05.10 - 07:58 Uhr

hey,

meine eltern hatten nie einen hund, aber ich bin quasi mit einem hund aufgewachsen. meine tagesmutter hatte einen neufundländer-mischling. ein riesen tier mit ganz viel haaren :-) ich habe ihn geliebt und würde die zeit nie missen wollen, die ich mit diesem hund verbracht habe.

wichtig ist, dass hunde von erfahrenen besitzern ordentlich erzogen werden und wissen, wo sie in der rangfolge stehen. außerdem sollten hunde nie mit kindern (schon gar nicht mit so kleinen) alleine gelassen werden. wenn man bedenkt, wie viele hunde es in deutschland gibt und in wie vielen haushalten auch noch ein kind lebt, dann ist die zahl der tatsächlichen unfälle relativ gering. dennoch ist vorsicht geboten. ein "der würde nie etwas tun" gibt es nicht.

ich würde aber nicht in panik verfallen, wenn sich meine schwiegereltern jetzt einen hund zulegen würden. dann müsste man so ziemlich jedes tier abschaffen.

lg emeri

Beitrag von sohnemann_max 25.05.10 - 08:47 Uhr

Hi,

und ich sehe da absolut kein Problem. Für mich gehören Tiere und Kinder zusammen.

Wir haben 2 Kinder, einen Familienhund und einen Pflegehund aus Moldawien.

Unsere Kinder sind 5 Jahre und 1 Jahr alt. Unseren Familienhund haben wir seit 4 Jahren und unseren Pflegehund seit 7 Wochen.

Es sind ganz normale Tiere, relativ große Hunde, unserer ist ein Herdenschutzhund und die Pflegeline ein Mix - Collie mit irgendwas.

Wir haben unsere Tiere im Griff ohne wenn und aber. Ich achte darauf, dass die Kleine mit den Hunden nicht alleine ist, mehr aber auch nicht.

Generell sollte man einfach unterscheiden ob sich eine Familie einen tollen Hund holt oder sich 4 illegale Kampfmaschinen anschafft. Das sagt doch alles aus. Kann nur assig sein so etwas. Sie zahlt keine Steuern dafür - klar wie auch wenn man arbeitslos ist und gleich 4 eingestufte Hunde hält. Das das ins Geld geht ist mir schon klar.

Tut mir leid, diese tödlichen Hundeattaken finden meistens in einem bestimmten Umfeld statt. Das passt dann immer alles super zusammen und hinterher ist das Geschrei ganz groß.

In einer ganz "normalen" Familie mit tollen Tieren wirst Du solche dramatischen Aussetzer kaum finden. Von dem her würde ich sagen - Du reagierst über. :-p

LG
Caro mit Max im August 6 Jahre und Lara 1 Jahr

Beitrag von mamantje 25.05.10 - 09:16 Uhr

Ich bin mit vielen Hunden aufgewachsen... zu Hause bei meinen Eltern und bei meiner Oma gabs immer Hunde. Und sie waren alle lieb und wollen nur spielen...

... bis mich einer ins Kinn gebissen hat ... (nix mehr von zu sehen, aber als Kind fand ich es schlimm) ... der wollte bestimmt nur spielen #schwitz Hätte ja auch mehr passieren können. Der Hund fiel über mich her, ich lag am Boden.
Hmm... der selbe Hund hat damals (im Beisein meiner Eltern) nen Hahn auf dem Hof totgebissen, der kam grad auf mich zu (ich war ein Jahr alt) und es sah aus als wolle er mir die Augen auskratzen (Worte meiner Eltern)... Also Beschützer #herzlich lieb und nicht ungefährlich zugleich.

Achte drauf, dass Kinder NIE mit Hunden alleine gelassen werden.

LG Antje

Beitrag von manipani 26.05.10 - 00:45 Uhr

Da ich ein rieden Hundefan bin haben wir uns einen zu gelegt da war der große 3 1/2 und der kleine 7 MOnate! Großer Fehler! Wir konnten ihn gott sei dank an eine nette Familie weiter vermitteln nach 3 Wochen!

Wir konnten den kleinen nirgends ´wo mehr hin legen und mein großer bekam angst vorm Hund der aber nur spielen wollte!

irgendwann bekomme ich schon meinen Hund! Aber erst wenn die Kinder VIEL VIEL größer sind!