Was der Hebi als Dankeschön für die Geburtsbegleitung geben?

Archiv des urbia-Forums Geburt & Wochenbett.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von uli691 25.05.10 - 09:27 Uhr

Hallo,

hatte eine eine eigene Hebi zu Geburt mitgenommen.

Da ich sie schon von meiner ersten SS her kenne, ist sie mir mittlerweile sehr vertraut. Zumindest ist sie mir durch das gemeinsame Erlebnis doch sehr ans Herz gewachsen.

Selbstverständlich habe ich sie für die Bereitschaft und die Geburtsbegleitung bezahlt. Insgesamt 400 Euro. 200€ für Bereitschaft und 200 € für die Geburt an sich. Bei anderen Hebis hätte ich mindestens 700 € bezahlen müssen. Habe mich vorher umgehört. Diesbezüglich war sie also sehr günstig. Konnte sie auch zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen, wenn etwas war.

Nun war es so, dass diese Hebi zur Geburt sehr oft zu mir kommen musste (auch 2 x nachts) da ich 45 Stunden Wehen hatte. War davon 40 Stunden zu Hause. Leider wurde es zum Schluss doch ein Kaiserschnitt, da der MUmu partout nicht aufgehen wollte. Doch auch da war sie dabei. Jetzt würde ich ihr gerne zum Abschied "ein Trinkgeld" als Dankeschön noch geben.

Habe ein schönes "Dankeschön-Kärtchen" besorgt, werde ein Bild von unserem Krümel hineinlegen und wollte noch ein Geldbetrag dazutun, damit sie sich was Schönes kaufen kann. Gutschein wollte ich nicht unbedingt, da das doch sehr bindend ist.

Nun stelle ich mir nur die Frage, welcher Betrag angemessen ist. Könnte mir alles zwischen 20 € und 50 € vorstellen.

Was meint ihr?

LG

Uli

Beitrag von cori0815 25.05.10 - 09:38 Uhr

hi Uli!
Ich kann schon verstehen, dass dir die Hebamme sehr ans Herz gewachsen ist - schließlich hat man gemeinsam eine schwierige Zeit "durchlitten".

Aber irgendwie sehe ich es trotzdem so: sie hat ihren Job gemacht und wurde dafür bezahlt. Ihr eine Dankeskarte mit einem schönen Foto zu schicken, finde ich okay. Und dazu vielleicht eine Kleinigkeit wie z.B. einen tollen Tee oder einen speziellen Kaffee oder so. Mehr würde ich ehrlich gesagt nicht machen, da sie wie gesagt "nur" ihren Job gemacht hat und dafür bezahlt wurde.

Hätte sie es als Freundschaftsdienst für dich ohne Bezahlung gemacht, dürfte in meinen Augen das Dankesgeschenk etwas üppiger ausfallen.

Lg
cori

Beitrag von dragonmam 25.05.10 - 11:08 Uhr

meine hebamme bekamm zum dank eine karte mit denn bild unsern kleinen und ein fresskorb!

Beitrag von jujo79 25.05.10 - 13:32 Uhr

Hallo!
Ich habe meiner Beleghebamme einen Gutschein für's Hamam mit Einseifen geschenkt. Ich hatte sie vorher ein bisschen ausgehorcht und sie hat sich dann auch total darauf gefreut. Gerade weil man als Beleghebamme immer viel Stress hat und sooo viele Tage und Nächte in Rutbereitschaft ist, fand ich etwas zur Entspannung toll.
Geld wäre mir zu unpersönlich und eine Art Bezahlung und nicht so eine Überraschung. Kannst du sie nicht vorher auch noch ein bisschen aushorchen, was sie gerne macht?
Grüße JUJO

Beitrag von vreni5 25.05.10 - 18:09 Uhr

Huhu!

Ich schliesse mich den anderen an, Geld ist nicht so toll. Find ich einfach zu unpersönlich, vorallem, wenn sie dir so ans Herz gewachsen ist.

Unsere Hebi#verliebt hat einen Stern von uns geschenkt bekommen. Sie hat sich so gefreut, dass ihr noch Tage später vor Freude die Tränen kamen, wenn sie davon Sprach. Mit so einer Reaktion hatte ich nie und nimmer gerechnet.

Finde heraus, was sie mag, wofür sie sich interessiert, was ihr Spass macht.

LG

Vreni