ARGH wieso können die Superduper-Mamis sich nicht um ihren eigenen ...

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von nightwitch 25.05.10 - 14:59 Uhr

... Scheiss kümmern?

Hallo ;-) ,

ich muss mich mal wieder auskotzen - wird wohl nen Silopo ;-)

Also, wir waren gestern im Wildpark (wir, d.h. ein befreundetes Pärchen mitsamt Kindern (Ayleen 4, Mick 16 Mon) und wir halt (Leandra 2,5, Kathleen 13 Mon).

Dort befindet sich auch ein großer Spielplatz. Da das Wetter natürlich bombenmässig war, war auch sehr viel los.
Wir also noch nen Platz auf einer Bank ergattert, die beiden "Großen" also schon mal los Richtung Rutschen.
Die beiden "Kleinen" haben wir in den Sand gesetzt (hatten Spielzeug dabei).
Alles jut, alles "schick".

Ayleen und Leandra liefen auch gleich zu den Rutschen, beide erklommen den Rutschturm (immerhin handelte es sich um große "Röhrenrutschen").
Beide sind sehr sicher, was das Klettern und rutschen an geht.
Mit Leandra waren wir schon mal auf dem Spielplatz (ca 3 Wochen her) und wissen daher, dass sie sicher die Rutschen hoch kommt und auch wieder runter.

Wir saßen also ca 5 Meter von dem Rutschturm bzw Spielgerüst (2 Rutschen, Netz, Hängebrücke usw) entfernt und jeweils ein Elternteil hatte einen Sprößling im Auge.

Kathleen sass neben der großen breiten Wellenrutsche im Schatten und spielte mit dem Sandförmchen, Leandra rutschte.

Es gab keinerlei Veranlassung ständig neben unseren Kindern zu stehen oder sogar mit ihnen die Rutsche hochzuklettern.

Nur so ne Super-Duper-Ich-bin-die-beste-Mama neben uns, meinte mit ihrer Freundin tratschen zu müssen, so ala "wie kann man nur seine Kinder alleine spielen lassen" etc pp.

Ich weiss nicht, ob sie nicht gesehen hat, dass es unsere Kinder sind oder ob sie zu dämlich war.

Ihr Junge (geschätzte 4-5 Jahre alt) wollte auch rutschen - durfte aber nicht, weil die Rutsche bzw der Weg dorthin zu gefährlich sei. Der Junge fragte dann, ob die Mutter denn mitkommen würde und darauf hin sie "Nein, ich hab meine weisse Hose an und es ist auch viel zu warm dafür".

Also musste der arme Junge sitzen bleiben (denn auch er hatte wohl seine "Sonntagskleidung" an), denn im Sand durfte er auch nicht spielen.

Jedenfalls ging das Lästern bei den beiden Frauen weiter. Der Sohn wollte die Mutter immer wieder überreden doch noch mit ihr zu rutschen, aber sie blieb stur und schnauzte ihn sogar an, dass er jetzt aufhören sollte zu nerven.

Also bot sich mein Freund (der eigentlich schon stinksauer auf die Tussi (sorry, anders kann man die Frau nicht bezeichnen) war) an, dass er mit dem Sohn rutschen geht (also ihn zumindest ihn bis nach oben begleitet).

Darauf hin sie: Nein, wer seine eigenen Kinder schon nicht beaufsichtigen kann, der darf mein Kind erst Recht nicht beaufsichtigen.

Sprachs, packte die Sachen ein und dampfte mitsamt traurigem Kind ab.



Ich war echt total perplex. Nur weil wir nicht ständig neben unseren Kindern herdackeln, können wir sie also nicht beaufsichtigen?

Wir waren gute 2 Stunden auf dem Spielplatz. In den zwei Stunden war keines der Kinder auch nur 2 Sekunden aus dem Sichtfeld oder hat sich auch nur leicht weh getan.
Keins unserer Kinder hat andere Kinder verletzt oder mit Sand beworfen oder sonstiges.

Nach dem Spruch von der Frau habe ich die anderen Eltern beobachtet, alle Mütter (teilweise auch die Väter) sind wie aufgescheuchte Hühner um ihre Sprösslinge rumgewuselt und haben hier geholfen und sind da mitgegangen bzw haben direkt verboten.

Nun stellt sich mir die Frage: sind wir wirklich so arglos, oder können wir die Fähigkeiten unserer Kinder (also unseren beiden eigenen) besser einschätzen als andere?
Ich muss dazu sagen, Leandra hatte noch nie Angst vor Höhen oder ähnliches. Sie ist recht sicher, was klettern und balancieren angeht. Kathleen ist ähnlich "begabt".
Beide Kinder haben sich noch nie ernsthaft verletzt oder sind mal irgendwo runtergefallen (Spielplatz, Möbelstücke).

Sorry fürs Silopo, aber man fängt doch etwas an zu zweifeln, wenn man auf so unterschiedliche Meinungen trifft.

Gruß
Sandra

Beitrag von hamikat 25.05.10 - 15:07 Uhr

gott,wie dämlich!!

Ich finde sowieso, das so wenige mütter ihre Kinder einfach mal "lassen"...

liebe grüße, und sowas wird wohl noch 1097979 x leider ähnlich passieren.

nerv...;-)

Beitrag von nightwitch 25.05.10 - 15:09 Uhr

Danke,

wenigstens eine, die so denkt wie ich (neben meiner Freundin).
Die ist allerdings schon mit ihrem Sohnemann mitgegangen, eben weil er noch nicht so sicher war und doch sehr reges Interesse an der wackeligen Hängebrücke gezeigt hat ;-)

Gruß
Sandra

Beitrag von knueddel 25.05.10 - 15:09 Uhr

Hallo Sandra,

also ich springe auch nicht immer um mein Kind rum und meine Kleine ist jetzt 19 1/2 Monate alt.
Ich sehe das so wie Du, ich weiß, wo sie rauf klettern kann und dass sie wieder runter rutschen kann, ohne sich zu verletzen. Auf neuen Spielplätzen beobachte ich, wie sie klar kommt, bin immer in Reichweite, falls etwas nicht klappt, lasse sie aber selber probieren, denn meist geht es besser, wenn ich sie nicht fest halte. Wenn ich nämlich zu viel helfe, lässt sich Carlotta immer fallen und versucht gar nicht erst etwas selber zu schaffen.

Ich finde, dass die Kleinen auch mal selber ausprobieren müssen und auch das Gefühl brauchen, dass sie alleine machen können, finde ich wichtige Erfahrungen, die sie erleben sollten. Nur so können sie auch Vertauen in ihre eigenen Fähigkeiten erlernen und ihre Fähigkeiten einschätzen lernen.
Meine Tochter merkt sehr gut, ob sie etwas schafft allein, ist das nicht der Fall, ruft sie mich und kann ihr dann immer noch helfen.
Natürlich bin ich wie Du immer in der Nähe und kann eingreifen, wenn die Situation brenzlig werden sollte oder sie was macht, was sie nicht soll.

LG Cindy

Beitrag von nightwitch 25.05.10 - 15:13 Uhr

Hallo,

da wir schon das zweite Mal auf diesem Spielplatz waren, wussten wir, dass Leandra auf diesem Spielgerüst keine Probleme hat.

Beim ersten Mal war mein Freund in der Anfangszeit schon bei ihr und hat ihr gezeigt, wie man hoch und zur Not auch wieder runter kommt.

Das Spielgerüst war auch recht gut gesichert.
Wir waren ja auch in Rufweite und hatten sie immer im Blick.

Kathleen hat z.B. fast die ganze Zeit auf einem Fleck gesessen und im Sand gebuddelt (genügsames Kind ;-) #verliebt), aber wenn sie "mobiler" geworden wäre, wäre ich zur Stelle gewesen.

Ich dachte bislang immer, so wie wir es machen, machen wir es richtig.
Wir waren auch immer zur Stelle, wenn mal eine Situation brenzlig wurde.
Und ich denke, wir werden unser Verhalten auch nicht ändern :-)

Gruß
Sandra

Beitrag von faehnchen77 25.05.10 - 15:30 Uhr

Ich denke jedes Elternpaar weiss am besten was sein Kind kann oder auch nicht. Die Kleinen müssen ihre eigenen Erfahrungen sammeln. Und ich denke wenn sie es nicht schaffen rufen sie schon um Hilfe. Wenn Du in der Nähe warst wäre das ja kein Problem gewesen. Man geht doch nicht mit so einem kleinen Kind mit weisser Hose auf den Spielplatz. Sorry verstehe ich nicht diese eine Mutter aber große Töne sprechen. Wir waren letztens auch auf einem Spielplatz wo eine Riesenrutsche war. Unser kam den Berg nicht alleine hoch und auch beim rutschen mussten wir ihn auffangen da diese sehr schnell war. Ein Vater liess seinen Jungen alleine da hoch tigern, und meinte nur "jetzt komm endlich". Der Junge war kleiner als unserer. Wir haben ihn dann mit hoch genommen und unten auf der Rutsche aufgepasst das er nicht sofort hin fällt. Hauptsache er konnte genüsslich rauchen.

Wir lassen unseren auch machen ausser wenn wir sehen es ist zu gefährlich oder er von sich aus sagt er kann es nicht.

Lg Dani

Beitrag von fellfighterin 25.05.10 - 15:42 Uhr

Hallo Sandra,

lso unser kleiner darf auch viel allein ausprobieren aber selbst zwischen mir und meinem MAnn gibt es da unterschiedliche Meinungen.
Mein Mann seine Mutter ist so ne richtig Glucke und so ist er auch. Muss das Kind ständig in Watte packen weil es könnte ja etwas passieren. Das er dadurch aber unausgeglichen ist und keine Lust hast zuhören wird ihm nicht bewusst. Bei mir bleibt er auch mal für 5 Min alleine im Garten (haben eine große Strasse vorm Haus, Tor ist verschlossen) wenn ich mal auf Toilette muss oder etwas hole. Mein Mann kann das nicht dazu hat er zuviel Angst das er auf die Strasse geht. Er könnte ja unter dem Tor durchkriechen. Also ich finde Kinder probieren lassen und zur Sicherheit in der Nähe sein ist besser als zu glucken und dadurch den Kidis den Spaß zuverderben.

LG Felli

Beitrag von babylove05 25.05.10 - 15:46 Uhr

Hallo

Mach dir nix drauss .... ich geh mit Darian auf einen eingezaunten spielplats der super fuer kleine geeingnet ist das alles was hoch gebaut ist keine offenen seiten hat also er nirgends runterfallen koennte ....

Er spielt immer allein ( auser beim Schaukeln) ... ich bin Hochschwanger und wuerde mich huetten meinen Kind die ganze zeit hinterher zurennen , somal ich finde das die kleinen auch dinge selber lernen muessen zu bewaeltigen ... ich Unterhalte mich oder les in der zeit auch mal nen Buch ( also hab nicht immer meine Augen auf mein Kind geklebt ) aber da es dort alles eingezauent ist brauch ich mir auch kein Kopf zumachen das er weggrennen kann ....

Er ist aber eigtlich auch immer bei uns in der naehe und wuerde nicht zuweit weggehen ....

Wenn man die ganz e zeit die Kinder begluckt ist das fuer die entwicklung sicher nicht hilfreich , den so lernen sie nie etwas eigenstaendig zutun . Und vorallem sollte man den Kindern auch mal vertrauen ....

Also lass sie reden ... ich find ihr habt das richtig gemacht ....

Lg Martina

Beitrag von silong 25.05.10 - 15:50 Uhr

Natürlich darf jeder machen, wie er meint und sicherlich fällt es nicht jeder Mutter leicht, seinen Spross alleine machen zu lassen.
Aber wenn ein Kind NIE alleine darf, kann es das auch nicht lernen und wird wohl immer wieder auf die Hilfe von anderen angewiesen sein.
Es kann nicht an Selbständigkeit gewinnen, kann seine Fähigkeiten nicht austesten und verbessern.
Irgendwann wird das fürs Kind frustrierend und die Motivation, die einst von ganz alleine da war, lässt sich nicht mehr blicken.
Vielleicht übertreibe ich jetzt etwas aber für mich gilt es das richtige Maß zu finden, oder anders gesagt soviel Hilfe wie nötig und nicht wie möglich.

LG

Silke + kleiner Nick

Beitrag von sunjoy 25.05.10 - 15:54 Uhr

Hallo,

#schock wahnsinn, was es für Leute gibt!

Unsere Tochter ist auch 2,5 und darf auch alleine klettern und rutschen. Es sei denn, die Rutsche ist 4 Meter hoch, dann kommt schon noch jemand mit.
Du brauchst dir keine Gedanken zu machen. Ich würde mir eher Gedanken machen, wenn ein 5 jähriges Kind nicht alleine rutschen kann bzw. darf weil es sooooo gefährlich ist #augen

Lg

Beitrag von josili0208 25.05.10 - 17:56 Uhr

Also ich freu mich bei jedem meiner Kinder, wenns ins "SpielplatzunabhängigkeitsAlter" kommt und ich mal Fünfe gerade sein lassen kann #schein. Ist doch toll, wenn man nicht mehr überall hinterherklettern muss. Ich lasse meine Kinder machen soweit sie können, nur der Kleinen (15 Monate) muss ich noch dauernd hinterher #schwitz
lg jo

Beitrag von tweetiex80 25.05.10 - 18:06 Uhr

Hallo,

nicht aufregen #liebdrueck

Eure Kinder waren doch im Blickfeld oder? Ja? eure Kinder konnten nicht unbeobachtet abhauen? Nein?

na dann ist doch alles paletti. Ich find es eher traurig ein so "altes" kind zu bremsen.

Lg Maja

Beitrag von inajk 25.05.10 - 18:11 Uhr

Weisst du was ich gemacht haette?

Deutlich hoerbar zurueckgelaestert!

"Ogott, diese armen Kinder, die duerfen ja ueberhaupt nicht spielen! Was sind denn das fuer Eltern, die bloss auf ihren Kindern hocken und sie nichts machen lassen... und dann die weisse Hose wichtiger finden als dass das Kind Spass hat... pass mal auf, in ein paar Jahren braucht der Kleine Ergotherapie... undsoweiter :-)

Du hast natuerlich voellig recht, Kinder muss man vor allem machen lassen. So geht lernen, so geht Selbstvertrauen, so geht Spass... :-)

LG
Ina

Beitrag von snoopster 25.05.10 - 19:37 Uhr

Hallo,

den Fall kenn ich.
Wir haben hier nen Spielplatz in der Nahe, da sind auch zwei befreundete Mütter immer mit ihren Kindern (beide haben je nur eines).
Die sitzen immer neben ihren Kindern, und wenn eines mal weg will, dann heißts nur "wo willst Du denn hin, wir spielen jetzt hier!!".

Ich krieg immer doofe Blicke. Hab mich doch mal getraut, mir sogar vorher noch ne Zeitung zu besorgen...

Die meisten Sachen da kann aber meine Große schon allein. Und wenn nciht, dann helf ich ihr schon, aber ich muss doch nicht immer nur so danebenstehen, wenn sies selber kann. Und sooo riesig ists da auch nicht, dass sie mich so nicht hören würde...

Ich hatte außerdem die damals noch sehr Kleine dabei, und da ging das auch einfach nicht, ihr immer zu helfen, wenn ich die KLeine aufm Arm hatte.
Die Beiden haben das nie verstanden.
Dabei fand ich es immer toll, wenn meine Große es dannd och selbst geschafft hat, obwohl sie vorher nach mir gerufen hat.... aber wie gesagt mit kleinem Kind, manchmal stillend konnte ich mich nicht teilen.

Mein Mann ist eher der Typ wie die anderen Muttis. Der lässt sie nie aus den Augen, und steht auch meistens daneben, weil es könnte ja was sein. Da ich selbst immer so ne ängstliche Mutter hatte, und weiß, wie das ist "überbehütet" zu sein, lass ich meine lieber machen!

Trotzdem immer wieder: Jeder, wie er mag, aber er soll die andern dann auch so lassen!

LG Karin

Beitrag von engelshexle 25.05.10 - 20:52 Uhr

Huhu Sandra,

wie soll ein Kind dann Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten entwickeln, wenn es permanent von Mama/Papa umgeben ist....

Ich halte es genauso, wie Du beschrieben hast...Und Nicolay ist ein sehr aufgeweckter 2-jähriger Schatz, der schon recht viel kann und wenn was nicht sofort klappt, solange probiert, bis er ganz stolz " Nico kann jetzt" verkünden kann...Ich helfe ihm, wenns nötig ist und hab ihn natürlich immer im Blick, aber frei nach Montessori " Hilf mir, es selbst zu tun..." Kinder müssen ausprobieren dürfen um Erfahrungen zu machen und zu lernen....In ALLEN Bereichen.... Schade, wenn Mamas aus Faulheit (oder aus welchen Gründen auch immer) den Kindern diese Entwicklungsmöglichkeit nehmen.....

Hör auf dein Bauchgefühl und wenn die anderen Mamas lästern, geht es zum einen Ohr rein und zum anderen gleich wieder ungefiltert raus ;-)

Liebe Grüße vom engelshexle

Beitrag von rowan855 25.05.10 - 22:30 Uhr


Hi Du :-)

Leider haben wir das auch schon öfters bei uns am Spielplatz beobachtet. Ok, wenn das Kind WIRKLICH nicht beachtet wird, finde ich das schon schade, doch IHR hattet die Beiden doch im Blick.

Meine Schwiegermutter ist auch so behütend. Letztens waren wir gemeinsam frühstücken und da sie und ihre Schwester schon eher fertig waren fragten sie, ob sie mit unserer Kurzen in die Spielecke könnten. Wir, "Na, klar." Waren schonmal dort und wissen, was unsere Maus so kann. ;-) Ich sagte meiner Schwiegermutter noch, das sie Mara ruhig alleine herumkrabbeln lassen können. Doch sie immer die Hand am Kind. Irgendwann wurde es Mara dann zu bunt, entkam ihren Aufpassern, kletterte die Rutsche hoch und saß dann triumphierend oben, rutschte runter, als wollte sie ihrer Oma zeigen, was sie schon alleine kann. (sie ist 18 Monate alt) :-p
Meine Schwiegermutter leicht verwundert udn entsetzt, "Die Maus ist da alleine hochgeklettert?!" Wir waren verwundert, was sie meinte. "Na, sie ist doch noch soooo klein..." Klein heißt nicht gleich, nicht können.

Tja, unsere Maus ist halt eine Kämpferin und will fast alles alleine machen, wollten wir ihr immer helfen wollen, würde sie das nur frustrieren und sie hätte keinen Spaß mehr.

Ihr habt das ganz richtig gemacht. Und selbst wenn ich meine Sonttagsklamotten trage, dann überwinde ich das halt und spiele trotzdem mit meiner Tochter, denn ihr Lachen macht die dreckigen Klamotten wieder wett :-p Und wofür gibts eine Waschmaschine?

bye Rowan

Beitrag von letoline 26.05.10 - 15:42 Uhr

Hallo!

Ich muss dir recht geben, wobei ich das bei meinem kleinen zur Zeit auch aders handhabe zumindest wenn er irgendwo rumklettert, steh ich daneben, da er die angewohnheit hat nicht unbedingt hinzuschauen wo er hingeht und dann mal schnell passieren kann das er, wenn er oben auf der rutsche ist auch mal einfach meint (wenn zb ne seite offen ist) da lang zugehen und dann würds plumps machen... aber im großen und ganzen lass ich ihn alleine machen, steh halt meist nur da um ihm zur not auffangen zu können.
Die Tage war ich mit dem in der Innenstadt auf nem Spielplatz, der ist eher für Kleinkinder gedacht und da saßen alle auf der Bank, ab und an ist eine der Muttis (war glaub ich die tagesmutter) ansonsten haben se die alle machen lassen, obwohl eine mutti die später dazu kam die ist ihrem kind auch ständig hinterher und hier oi und da oi

lg daniela

Beitrag von samcat 26.05.10 - 20:14 Uhr

Gib mir ja eigentlich immer mehr Mühe mit meinen "Analysen", ber kurz gefasst, die meisten Mütter sind furchtbar.

LG