Kann mir jemand was über ELSS berichten???

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Forum: Frühes Ende

Manche Schwangerschaft geht leider vorzeitig zu Ende. Es kann helfen, sich hier mit anderen über das Erlebte auszutauschen; aber auch Fragen zu medizinischen Themen sind willkommen. Hilfreich können auch diese urbia-Artikel sein: Fehlgeburt und Sternenkinder.

Beitrag von rikarda 26.05.10 - 10:55 Uhr

Hallo,

erstmal ganz viele kerze#kerze#kerze# kerze#kerze# kerze#kerze# kerze#kerze#kerze#kerze#kerze#kerze#kerze#kerze#kerze für alle Sternenkinder...

Ich glaube ich werde auch eine Sternenmama, meinem Gefühl nach....

Habe ziemlich früh nach positiven Ovus positiv getestet. Habe jetzt seit fast 1,5Wochen Nieren und Ul-Schmerzen, siehe auch: http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=24&tid=2648363

Wollte hier mal fragen, ob mir jemand Info über ELSS geben kann???

Habe viele Fragen: wann und wie habt ihr es bemerkt, bzw. wurde sie festgestellt, wie waren die hcg-Werte, was wurde dann gemacht bzw. wurde sie behandelt, muss eine OP, hat es mit dem Schwanger werden wieder geklappt usw.

Würde mich auch über Nachrichten über VK freuen, jetzt oder später!!!

Danke...#liebdrueck

Rikarda

Beitrag von dublingal 26.05.10 - 12:32 Uhr

Hallo Rikarda,

bei meiner ELSS hatte ich zuerst um NMT herum eine Blutung, fast so wie die Mens, nur etwas kürzer und nicht so stark. Eine Woche später hab ich auf Verdacht hin einen SS Test gemacht und der war ganz leicht positiv. Auf dem US war nie was in der Gebärmutter zu sehen. Schmerzen hatte ich keine. In der 7. ssw bekam ich leichte Blutungen, worauf ich ins KH gefahren bin und dort die Diagnose ELSS erhalten habe.

Bei meiner Tochter hatte ich übrigens richtig fiese Unterleibsschmerzen. Da hab ich gedacht, es kann nur eine FG bzw. ELSS sein.

Wünsch Dir alles Gute,
dub

Beitrag von rikarda 26.05.10 - 15:25 Uhr

Danke Dir!!!#blume

Beitrag von mardani 26.05.10 - 12:37 Uhr

Hi

Guck mal in meine VK, da hab ich einiges aufgeschrieben.

VLG

Beitrag von rikarda 26.05.10 - 15:29 Uhr

Hi mardani,

ich habe mir deine Erlebnisse durch gelesen und habe richtig Gänsehaut bekommen#liebdrueck. Wünsche Dir alle,alles Gute!!!!!

LG Rikarda

Beitrag von mtinaaa 26.05.10 - 13:04 Uhr

Hallo also ich würde mich mal miss micha anschließen. Du hast in der 2. ZH nicht wirklich einen Anstieg#kratz.

Ich hatte auch eine ELSS die aber erst viel später endeckt wurde und die Schmerzen kamen auch erst später.
Mein HCG war schleichend.Man kann aber auch erst ab 1000-1500 HCG im US was sehen.
Bei mir wurde Ende 7 ssw die Vermutung ausgesprochen.Ich hatte aber noch gewartet,da ich schon einen Eckenhocker hatte. Aber dann kam der heftige Schmerz und der Not OP

Jetzt bei der erneuten SS , war mein HSG ES+16 schon bei 485,aber auch da sah man noch nichs,nur Vermutungen.SB bekam ich auch in der 6 SSW.
Aber diesmal war alles sow ie es sein sollte.

L.G Tina Emily :-p fast 4 M

Beitrag von rikarda 26.05.10 - 15:31 Uhr

#blume, Danke,

werde also weiter warten müsse, wieso kann man das nicht eher feststellen:-[

LG Rikarda

Beitrag von estherb 26.05.10 - 14:01 Uhr

Hallo Rikarda,

ich hatte vor einigen Monaten eine - lange unentdeckte - Eileiterschwangerschaft. Es ist mein 2. Kind gewesen, ich habe bereits eine dreijährige Tochter, bei der ich ganz unproblematisch im 1. ÜZ schwanger geworden bin, Bilderbuchschwangerschaft, Bilderbuchgeburt, alles ganz wunderbar. Es sah diesmal auch ganz genauso aus, schnwager im 2. ÜZ, deshalb hat wohl keiner damit gerechnet, dass was so schieflaufen könnte.

30.1. Eisprung (mein Zyklen sind sehr kurz, etwa 25 Tage), 10 Tage später positiv getestet, in den folgenden Tagen weitere positive Tests, auch Clearblue digital, der ja nicht ganz so sensibel ist wie die ganz frühen Tests. Der hat allerdings zweieinhalb Wochen nach dem ES eine Schwangerschaftsdauer von 1-2 Wochen angezeigt, also etwas zu wenig HCG, das hab ich aber nicht ernst genommen. Meine Zykluskurve war bilderbuchmäßig. In der 5. Woche war ich schon das erste Mal beim Arzt, der hat auch vermutet, evt. sogar schon was auf dem Ultraschall zu sehen, war sich aber nicht sicher, weil es ja eigentlich noch sehr sehr früh war - wobei es bei meiner 1. SS auch sehr früh sichtbar war. Hat sich dann aber nachher im 2. Fall ja als Irrtum herausgestellt.

Am 22.2. habe ich nachts (Sonntag) Blutungen bekommen, das war bei meinem Zyklus in der 6. Woche. Wir waren beim Notdienst, es war auf dem Ultraschall nichts erkennbar, was nach intakter SS aussah. Es wurde für eine Fehlgeburt gehalten, ich bekam dann regelstarke Blutungen. Am 25.2. war ich bei meinem Frauenarzt, der beim Ultraschall eine fast leere Gebärmutter feststellen musste und sagte, es sei wohl ein ganz früher Abort gewesen. Es war nur noch wenig Blut in der Gebärmutter.

Eine Woche später bekam ich wieder Blutungen, mein FA war im Urlaub, so dass ich unglücklicherweise schon wieder zur Vertretung musste - dadurch haben natürlich auch ständig unterschiedliche Ärtze mitgemischt und mein schwangerschaftserfahrener FA (Geburtshaus) konnte mir nicht weiterhelfen. Der Vertretungsarzt vermutete Nachblutungen von der Fehlgeburt und hat auf dem Ultraschall nichts Verdächtiges entdecken können. Ich habe darauf hingewiesen, dass ich einseitige (rechtsseitige) Bauchschmerzen habe, denen aber keine Relevanz zugemessen wurde. Angeblich hätte das auch von den Blutungen kommen können. Wohlgemerkt: Ich habe darauf hingewiesen, dass ich bereits eine intakte SS hinter mir habe, eine Geburtshausgeburt ohne Schmerzmittel und sehr wohl wisse, wie sich a) Wehen, b) Mutterbanddehnungsschmerzen in der SS (hatte ich massiv beim 1. Mal), c) Nachwehen und d) Regelschmerzen anfühlten. Bei nichts davon hatte ich einseitige Schmerzen. Leider wurde dieser Einwand nicht ernst genommen. Mein FA hätte es ernst genommen.

Die Blutungen hörten wieder auf. Vier Tage später, also zwei Wochen nach der vermuteten Fehlgeburt bekam ich abends wieder Blutungen, massive Kreislaufprobleme und starke einseitige Bauchkrämpfe. Wir haben mit dem gynäkologischen Notdienst telefoniert, denn es war mal wieder Sonntag abend. Die diensthabende Frauenärztin hat erstmals bei der Beschreibung der Symptome eine Eileiterschwangerschaft vermutet und mich ins Krankenhaus geschickt. Ich musste dann sogar mit Krankenwagen hin, weil mein Kreislauf total zusammengebrochen ist - allerdings nur quasi "gefühlsmäßig", ich bin fast umgekippt, konnte nicht mehr aufstehen, habe gezittert, mir war schlecht. Der Puls war allerdings in Ordnung, Blutdruck okay - meine Hebamme sagte nachher, der Körper hat halt einfach Alarm geschlagen, auch wenn es nicht "messbar" war - gezeigt, dass was nicht stimmt. Die Schmerzen waren rechts unten zur Leiste hin, mein FA meinte später, das kann fast überall hin strahlen, nach oben, nach unten, da gibt es keine festen Regeln.

Im Krankenhaus wurde Ultraschall gemacht, SS-Test (Bluttest), HCG war bei 550. Das HCG war nach den Blutungen bereits bei meinem FA untersucht worden und war beim ersten Test bei 500, da das meinem FA eigentlich bereits zu hoch erschienen war, wurde am Tag darauf nochmal untersucht. Das Ergebnis lag noch nicht vor, bevor ich ins Krankenhaus kam, als ich am nächsten Tag Rücksprache mit meinem FA hielt, erfuhr ich, dass es auch nicht gesunken war. Es hätte an sich vier Tage nach einer Fehlgeburt, als erstmals Blut abgenommen wurde, noch sein können, dass das HCG bei 500 liegt, da man ja nicht genau weiß, wie schnell es ansteigt in der Frühschwangerschaft. Es hätte aber dann schnell sinken müssen, sich mindestens alle 2 Tage halbieren müssen.

Das Krankenhaus hat mich dabehalten und am nächsten Morgen noch mal Blut abgenommen, HCG unverändert. Eine meiner Meinung nach ziemlich unfähige Assistenzärztin hat dann (schlechtes Krankenhaus, Nachtrag) Hals über Kopf zu einer Ausschabung geraten, weil sie der Meinung war, es handle sich um einen unvollständigen Abort. Das war eine äußerst unsaubere Sache. Ich wollte keine Ausschabung, hätte gewollt, dass mein Körper eine FG selbst regelt. Ich bin Privatpatientin, sie hätte Rücksprache mit dem Chefarzt halten müssen, was sie nicht tat. Ich habe auf einseitige Bauchschmerzen verwiesen und wurde nicht ernst genommen. Mein FA, den ich anrief, sagte, er halte eine Ausschabung für Blödsinn, wenn ich einseitige Schmerzen habe und das HCG nicht sinke, müsse eigentlich eine Bauchspiegelung gemacht werden, um eine Eileiterschwangerschaft auszuschließen. Ich habe das Krankenhaus mehrfach auf Eilieiterschwangerschaft angesprochen, ich wurde nicht ernst genommen. Aber, wie das so ist: Man liegt im Krankenhaus, ich hatte riesig Angst, Schmerzen und Blutungen, ich habe mich gefügt und die Ausschabung machen lassen. Für die Katz.

Vier Tage später HCG-Test bei meinem FA, diesmal Schnelltest, weil ihm das alles komisch vorkam, Ergebnis: 380. Zu hoch. Hätte viel niedriger sein müssen. Ergebnis der pathologischen Untersuchung des ausgeschabten "Materials", wie diese unsensible Krankenhausterminologie das so schön betitelt: Kein Schwangerschaftsgewebe in der Gebärmutter vorhanden. Ergebnis eines neuen Bluttests einen Tag später bei meinem FA: HCG 450 - erneut gestiegen. Mein FA sagte nun endgültig, es müsse sich um eine extrauterine SS handeln. Auf dem Ultraschall war nach wie vor nichts zu sehen, nirgendwo, kein geschwollener Eileiter, kein Blut in der Bauchhöhle, nichts. Mein FA hat es so erklärt, dass es sich nicht mehr um eine intakte Eileitershwangerschaft handle, sondern dass mein Körper einen Teil, wahrscheinlich den Embryo, abgestoßen hat; dass also das, was noch wuchs, Plazentareste sein mussten. Die hätte mein Körper evt. sogar noch selbst abstoßen können, aber es bestand auch das Risiko, dass der Rest so wachsen könnte, dass der Eileiter reißt.

Daraufhin bin ich, um nicht ein zweites Mal mit Krankenwagen in dem schlechten Krankenhaus unserer Stadt zu landen, in ein 50 km entferntes Uniklinikum gegangen. Man hat mich ein Wochenende überwacht und die Entwicklung des HCGs kontrolliert, da der Ultraschall wie immer nichts zeigte. Das HCG war zwar auf 350 gesunken, das können aber auch Laborschwankungen gewesen sein, es war auf jeden Fall nicht tief genug, und da Schwangerschaftsgewebe schnell wachsendes Gewebe ist, kann es den Eileiter trotzdem zum platzen bringen. Drei Tage später, also eine Woche nach der Ausschabung, stand der Befund: Extrauterine SS, keiner weiß genau wo, nicht lokalisierbar, also auch per OP womöglich nicht einmal auffindbar, selbst bei einer Bauchspiegelung vielleicht nicht zu finden. Folglich hat man mir Methotrexat gespritzt, das als Chemotherapeutikum schnell wachsende Zellen, also auch SS-Zellen absterben lässt, so dass der Körper diese dann resobriert. Die Spritze bekam ich in SS-Woche 9+0 am 13.3., das heißt, es hat vier Wochen gedauert, mit zahlreichen Arztbesuchen, Blutabnahmen, einer überflüssigen Ausschabung und so weiter, bis die Diagnose feststand und endlich vernünftig behandlet werden konnte.

Gott sei Dank hat die Spritze sofort gewirkt. Das HCG war eine Woche später auch 119 gefallen, noch mal vier Tage später auf 16. Bei einer letzten Sicherheitskontrolle zwei Wochen später war es weg. Ich sollte zwei Zyklen warten mit einer neuen SS, darf es nun also bald wieder probieren. Ich muss noch oft um mein Baby weinen und habe schreckliche Angst, dass so etwas noch einmal passiert. Zu meinem großen Glück habe ich aber ja schon ein gesundes Kind und weiß, dass mein Körper es eigentlich ja schon mal ohne Probleme geschafft hat, schwanger zu werden und ein Kind zu bekommen. Und zu meinem Riesenglück bin ich wohl übersensibel, was Schmerzwahrnehmung angeht und habe die Eileiterschwangerschaft gespürt, obwohl es so ein winziger Rest war, dass alle Ärzte außer meinem FA, der nicht so ein Schulmediziner ist, gesagt haben, das könne man so eigentlich gar nicht spüren. Hätrte ich nichts gemerkt, wäre aber vielleicht der Eileiter geplatzt - und hätte ich nicht so früh positiv getestet, wer weiß, was passiert wäre. Ich hätte die SS ja gar nicht bemerkt, hätte vielleicht einfach einen längeren Zyklus vermutet.

Zu sagen ist vielleicht noch: Bei meiner 1., gut verlaufenen SS war mir ab der 4. SSW schrecklich schlecht, ich habe kaum etwas essen können und hatte enorme Kreislaufprobleme. Das hatte ich bei der Eileiterschwangerschaft nicht, wohl ein frühes Zeichen, dass irgendwas nicht normal verläuft. Und zu sagen ist, dass schlechte Krankenhäuser und schlechte Ärzte viel Schaden anrichten können und so etwas leicht übersehen können. Ich wusste um den schlechten Ruf unseres Krankenhauses, hatte nur leider keine andere Möglichkeit. Ich würde aber immer, wenn es geht, bei einem Verdacht auf Eileiterschwangerschaft zu einem Universitätsklinikum mit gutem Ruf raten - und sei es nur, weil nicht jedes Krankenhaus bereits mit Methotrexat behandelt, obwohl dadurch eine OP und Beschädigung des Eileiters vermieden werden kann.

Ich hoffe sehr, dass es jetzt bald mit einer SS klappt und diesmal gut geht. Die Angst ist groß. Die Aussagen der Ärzte sind sehr unterschiedlich: Im Krankenhaus hat man mir gesagt, das Risiko für eine erneute Eileiterschwangerschaft sei 20-25%. Mein FA findet die Annahme zu hoch, weil er sagt, es sei ja schließlich nicht operiert worden, und der Eileiter bleibt so intakt. Er vermutet, das Risiko liegt bei 10 % und spricht mir Mut zu, dass so etwas ganz sicher nicht wieder passiert. Das Methotrexat habe ich übrigens gut vertragen, es ist schließlich ein starkes Medikament. Ich habe eine leichte Augenentzündung bekommen und etwas entzündetes Zahnfleisch, aber sonst zum Glück nichts. Es ist ja immerhin ein Chemotherapeutikum.

Ich wünsche Dir alles Liebe, schreib weiter, wie es Dir geht - und hör auf Dein Gefühl und Deinem Körper. Ich denke, der sagt einem schon, was los ist. Leider wird es einem nicht immer geglaubt. Ich habe auch irgendwie wohl von Anfang an gespürt, dass diesmal etwas nicht stimmt. Bei meiner Tochter war ich nie ängstlich, habe von Anfang an geglaubt, dass alles gut geht. Diesmal war ich vorsichtiger, habe immer gesagt: Ich hoffe, alles geht gut. Mir war nicht schlecht. Es gibt schon Anzeichen. Aber: Bauchschmerzen an sich müssen in der Früh-SS weder Fehlgeburt noch Eileiterschwangerschaft bedeuten. Ich hatte bei meiner Tochter solche Dehnungsschmerzen, dass ich nur mit Wärmflasche die ersten SS-Wochen überstehen konnte, ich dachte ich habe Krebs oder irgendwas anderes Entsetzliches. Auch da behaupten Ärzte oft, das könne so früh gar nicht schmerzen - ich versichere, doch, es kann. Es gibt nichts, was es nicht gibt.

Liebe Grüße und alles Gute für Deinen Bauch,

Esther

Beitrag von jwoj 26.05.10 - 15:14 Uhr

Mensch Esther, das ist ja der blanke Horror, was du da schreibst! Ich gebe dir völlig recht: wir wissen absolut, wann etwas nicht stimmt und sollten so lange darauf beharren, bis uns jemand zuhört! Ich nehme auch dafür einen weiteren Weg zu einem guten Krankenhaus mit viel Erfahrung in Kauf. Wir haben zwar recht viele Kliniken hier in unmittelbarer Umgebung, aber ich traue keiner Klinik so recht (meine Schwester hatte hier eine Horrorgeburt - hat auch die ganze Zeit gespürt, dass etwas nicht in Ordnung ist während der Geburt und darum gebettelt, dass man ihr das Kind per Kaiserschnitt rausholt, aber Ärzte und Hebammen haben sie nicht ernst genommen. Später wurde es ein Notkaiserschnitt und für meine Schwester ein absolut traumatisches Erlebnis...).

Beitrag von rikarda 26.05.10 - 15:45 Uhr

#danke, für deinen Erfahrungsbericht!!!

Kann Dich gut verstehen#liebdrueck. Ich weiß auch wie eine intakte Schwangerschaft anfühlt und meine letzte ist auch noch nicht allzu lange her.(4Monate)!!!

Und da ging es mir anders, absolut...., werde jetzt das heute Ergebniss abwarten und wenn die Schmerzen anhalten, werde ich mal zum KH fahren und schauen, was die sagen....#schwitz

Habe auch fast eine Woche nachdem ich positiv geteste habe(billigtest) mit clearblue "schwanger 1-2" gehabt, paar Tage später den 2 aus der Packung, ebenfalls "schwanger 1-2", und jetzt ist das Ergeniss von Do. nur 96??? Müsste dann gestern min 400-600 sein oder???

Danke, werde mich melden

LG Rikarda

Beitrag von sahvas 26.05.10 - 17:44 Uhr

hallo rikarda,

ich hatte im februar 2009 eine elss. da ich nun problemlos wieder schwanger geworden bin ,hab ich mir vorgenommen, anderen frauen mut zu machen. mein arzt hat es nicht bemerkt, es hat sich eine pseudozyste gebildet, das kommt häufiger vor, so dass man beim ultraschall einen kleinen punkt sieht, der hcg ist nicht schnell genug gestiegen, beim nächsten ultraschall war nichts mehr zu sehen. das war in der siebten woche. sie sagte,dass ich wahrscheinlich in den nächsten tagen meine periode bekommen würde, stattdessen bekam ich vier tage später wahnsinnige unterleibschmerzen, beim arzt wurde festgestellt, dass ich schon blut im bauchraum hatte, es blieb nur ein notop, der eileiter konnte erhalten bleiben.
ich hatte die ganze zeit über schwangerschaftsanzeichen, wie brustspannen.
schmerzen hatte ich bis zu dem zeitpunkt an dem der eileiter geplazt ist nicht.
ich hatte vorher nur 2 mal kleine blutstropfen im schlüpfer, nicht wie bei der periode sondern wie wenn man sich schneidet, dass ist wohl häufiger ein anzeichen.ich frage mich bis heute wie meiner ärztin entgehen konnte, dass es sich um eine elss handelte.
wenn du fragen hast, meld dich einfach.
alles gute und ich wünsche dir, dass doch alles gut geht.
grüße, sabrina