Beste Freundin mag nicht mehr vorbei kommen wegen meinem Hund *ratlos*

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Forum: Freundschaften

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Beitrag von littleschnecki 26.05.10 - 17:42 Uhr

Hallo ihr lieben

vorab meine beste Freundin ist die letzten 2 Jahre immer vorbei kommen, obwohl ich diesen Hund (Mexx 17 jahre alt) damals auch schon hatte.

Wir hatten bis Ende Februar einen anderen Hund (Anka) bei Mexx. So Anka ist leider dann verstorben und weil Mexx sehr litt haben wir uns Ende März dann Neela (1) angeschafft. Mexx blüht auf, spielt wieder, hat Spass und ist wieder aktiver und auch manchmal verrückter (hochspringen, graben usw)

So dann war meine Freundin mit ihrem kleinen (4) neulich hier und Mexx hat sie wohl angesprungen und angeblich nach ihr geschnappt.

Das kann ich mir net vorstellen.. mexx ist kein Typ für sowas.... er is herzensgut.... Wir haben selber eine fast 4 jährige Tochter. Er war schon da, als sie geboren wurde und es gab NIE den Grund zur Sorge, dass irgendwas passieren könnte. Klar man schaut den Hunden nur vor den Kopf.

So sie fragte dann gestern ob ich vorbei komme, ich verneinte, da ich im Garten usw noch was machen wollte, sie aber gerne mit dem kleinen vorbei schauen kann, und die Kids dann im Sandkasten und Garten (1500qm eingezäunt) spielen könnten... (klettergerüst, Rutsche usw)

Sie meinte dann eben, nein sie würde nicht mehr vorbei kommen, da eben Mexx nach ihr geschnappt hat und sie Angst hat, dass er ihren kleinen angreift. #kratz#schock

Ich bin und war wie vor den Kopf gestoßen... zwei jahre lang is sie vorbei gekommen, trotz dass Mexx da war... alles war gut.. ich versteh es nicht und es tut mir weh.

War in dem Moment so fertig, dass ich ihr gesagt habe, dass sie ja dann nicht mehr vorbei kommen kann, bevor mexx nicht das zeitliche segnen würde.

Sie war nur noch kurz angebunden und seit dem haben wir nix mehr voneinander gehört.. ich bin völlig fertig...

Mexx hat bisher niemandem was getan.. er is froh dass er das Leben hat... kann das nicht verstehen.. haben die letzten Jahre gegrillt, gespielt, auf der Wiese gelegen usw... obwohl mexx da war... und NIE war was... und nu auf einmal soll er nach ihr geschnappt haben... was auch noch NIE und bei niemandem vorgekommen ist.

Sie meint ich würde meine Hunde nicht richtig kennen..... ich liebe und kenne meine Hunde.. klar mexx besser wie Neela (1) da er schon 6 Jahre bei uns wohnt.

Gebt mir nen Rat wie ich mich verhalten soll... bin ich ratlos.
Es hat mir echt weh getan... komisch... will aber auch den armen Mexx nicht innen Keller oder so sperren, nur dass sie vorbei kommt.

Ich mein jeder hat seine Meinung, is ja auch OK. Aber ich geh auch noch zu ihr hin, obwohl ich bei ihr einiges net gut finde, wie sie mit ihren Tieren umgeht (Tiere anschaffen, Überforderung, Tier (Ratte) aussem Fenster werfen, weil keine Ahnung wohin und Geld für Abgabe im Tierheim, Kaninchen anschaffen, wurden zu teuer, mussten wieder weg,.....)

Ich liebe meine Tiere, klar würde für keinen Hund die Hand ins Feuer legen. aber ich trau es meinem alten Opa Mexx einfach nicht zu.... Nele( meine TOchter) hat ihn am Ohr gezogen, ins Auge gepickt, usw aber NIE hat er was gemacht.. er war immer fürsorglich und vorsichtig.

Was soll ich tun... ????????

LG Jasmin die völlig neben der Spur ist.

Beitrag von zenturio 26.05.10 - 20:21 Uhr

Das wirst Du wohl respektieren müssen.

Wie der Fall kürzlich in Thüringen gezeigt hat, kann man sich einfach nie sicher sein. Hat ein Hund das körperliche Potential, einen Menschen ernsthaft zu verletzen oder gar zu töten, ist diese Gefahr auch latent vorhanden. Da nützt es gar nichts, dass "er das noch nie gamacht hat" und "man sich so etwas bei ihm gar nicht vorstellen kann". Zwei Minuten Kontrollverlust können bereits tödlich sein, insbesondere für kleine Kinder.

http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Gegen-Hundehalterin-wird-jetzt-wegen-fahrlaessiger-Toetung-ermittelt-1127001387

Beitrag von 3erclan 26.05.10 - 20:28 Uhr

Hallo Jasmin

sry aber ich würde auch nciht mehr kommen zu dir!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wenn ein Hund so unerzogen ist und bei einem Besuch hochspringt auch ohne Schnappen geht das gar nicht.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Mein Kind wurde 2 x Opfer von so Köter wo die Besitzer meinten oh wir haben selber Kinder und es ist nieeeeeeeeeee was passiert

du kannst es nicht ändern und ich finde es gut wie deine Freundin reagiert.

Beitrag von haruka80 26.05.10 - 23:10 Uhr

LIebe Jasmin,

sprich noch mal in Ruhe mit deiner Freundin. Ich kann sie schon irgendwo verstehen, meine Eltern haben selber einen Hund, der leider Besucher zur Begrüßung anspringt und sie würden ihre Hand für den Hund ins Feuer legen, ich würde nicht mal den kleinen Finger in die Nähe des Feuers lassen.

Sprich: als Hundebesitzer weiß man, wie man seinen Hund erzogen hat und schätzt ihn ein, einfach auch, weil man sein Tier liebt. Als Außenstehender sieht man das etwas anders und gerade mit Kind hat man immer etwas mehr angst, weil man den Hund selbst nicht so einschätzen kann wie der Besitzer.

Seit mein Sohn auf der Welt ist (er ist 13 monate) bin ich ungerne bei meinen Eltern, ich traue Pauli (Parson Russel) zwar nicht zu, dass er meinem Sohn wirklich was tut, aber ich weiß, wie wenig er teilweise erzogen ist und dass für ihn vieles ein Spiel sit, was für mich mit meinem Sohn absolut nichts mit Spaß zu tun hat.
Meine Eltern verstehen das überhaupt nicht, sind eher auch traurig, dass ich so abweisend mittlerweile bin, aber die Angst ums eigene Kind, wenn man den Hund nicht so einschätzen kann, ist einfach recht groß.

Da hilft nur ein Gespräch- ich selbst habe das mit meinen Eltern oft versucht, aber leider sind die da auf den Ohren taub, weil ihr Hund ihr "Baby" ist, der ja niemandem was tun würde (außer meinen Sohn berammeln wollen und anspringen...aber das zählt nicht).

Versucht eine gemeinsame Lösung zu finden, es wäre schade, wenn an einem Hund die Freundschaft zerbricht, da wird sich sicher ein Weg finden lassen, dass VErtrauen aufgebaut wird (gemeinsame Spaziergänge?!?) und es wiede rbesser wird.

L.G.

Beitrag von littleschnecki 27.05.10 - 07:15 Uhr

hallo

erstmal danke für deine Antwort...

ich versteh ihr verhalten einfach nicht, weil 2 !!!!! Jahre lang ist sie vorbei gekommen... da war Mexx auch schon da... mensch er ist 17 Jahre alt... da is nix mehr mit erziehen....

Sie hat mit ihm geschmust, gekuschelt usw... und auf einmal hat sie Angst ???????? das versteh ich nicht... es gab keinen Grund zum ANlass das Mexx böse ihr gegenüber war...

Ich hab ihr oft erklärt (ihr kleiner hat Anst vor hunden gehabt, weil er sie nicht kannte), dass sie ihn nicht panikartig hochreissen und auf den Arm nehmen soll, wenn einer der Hund kommt um zu schnuppern.... das schürt die Angst.. aber sie weiß alles besser... hat aber NIE nen hund oder dergleichen besessen...

Ich bin ratlos.. sie schrieb heute morgen wenn ich den HUnd nicht weg sperre, denn wird sie NIE mehr vorbei kommen... sie bleibt da fest in ihrem Standpunkt und ich seh nicht ein, meinen Hund in SEINEM Zuhause weg zu sperren...

LG jasmin

Beitrag von britty79 27.05.10 - 12:02 Uhr

Hallo!
Also erst mal würde ich das direkt ansprechen was los ist und warum jetzt und früher nicht usw....ist ja kein Grund sich raus zu reden oder Kontakt zu meiden...dann muß deine Freundin halt ihren Sohn und euren Hund im Auge behalten oder vielleicht kannst du euren Hundi anbinden, dass er in den Garten kann aber nicht direkt an die Kinderspielecke!?

Beitrag von littleschnecki 27.05.10 - 13:23 Uhr

uhuhu

hab sie ja drauf angesprochen und sie meint, dass ihr das zu gefährlich wäre, wo er ja neulich ( vor 8 Wochen !!!) nach ihr geschnappt hat... sie war zwischenzeitlich schon öfter wieder hier und nie war die Rede davon.

Ich hab das Gefühl sie schiebt den Grund vor, ich weiß nur nicht warum.
Am Sonntag nachmittag war sie noch hier mit ihrem Sohn, alles war normal... ihr kleiner hat mit meiner Maus im Garten im Sandkasten gespielt und die Hunde waren auch draussen im Garten. Nix... wir haben auf der Terrasse gesessen und geplaudert... WEnn ich doch so Angst vor einem HUnd habe und Angst darum, dass meinem Kind was passiert, dann setz ich mich net seelenruhig irgendwo hin und trink nen Cappu und lass mein KInd im Garten wo auch der Hund rum rennt.. is mir alles sehr konfus.

Hab ihr angeboten den Hund anzubinden, denn wegsperren WILL ich ihn nicht... aber sie will, dass er weg ist... das seh ich nicht ein... schliesslich wohnt er hier und gehört zur Familie... Ich würde schon rücksicht auf sie nehmen und ihr kompromissbereit entgegenkommen aber das erwarte ich dann auch von ihr.

LG und danke für deine Antwort.
Jasmin

Beitrag von yviivy 27.05.10 - 19:19 Uhr

Dann scheints aber echt andere Gründe zu geben. Schau doch mal was sie macht wenn du ihn wegsperren würdest. Kommt sie dann wieder vorbei oder vielleicht auch trotzdem nicht? Ich würd signalisieren, dass du ihr glaubst (wegen dem Schnappen!) aber das Gefühl hast, dass etwas anderes nicht stimmt. Ich denk wenns so ist wie gerade beschrieben ist der Hund ein Vorwand! Dass du ihn anleinen würdest finde ich echt Super, wegsperren würd ich als deine Freundin aber nicht verlangen!
lg,

Beitrag von littleschnecki 27.05.10 - 20:28 Uhr

huhu

ich vermute auch irgendwie das der Hund als Vorwand genutzt wird.. kann mir aber nicht erklären was sonst sein könnte.

Sie hat mir aber unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass sie nur kommt, wenn der Hund weg ist... also müsste er in den Keller...

Anleinen das reicht ihr nicht.. und ich hab ihr dann eben gesagt, dass ich meinen Hund nicht weg sperren werden in SEINEM Zuhause,... das eine Freundin sowas auch nicht verlangen würde.

Naja bisher keine Reaktion. Leider...

Schade.

Lg jasmin

Beitrag von yviivy 27.05.10 - 19:08 Uhr

Hallo britty!
Warum sollte deine Freundin denn sowas erfinden, wenns doch 2 Jahre lang gut ging? (da wird sie sich sicher ärgern, dass du ihr da nicht glaubst!) Da wird schon was dran sein mit dem Schnappen, auch wenns von Deinem Hund vielleicht nur ein Spiel war! Ich muss sagen, ich kann deine Freundin da echt verstehen. Siehs doch mal andersherum. Was wenn der Hund deiner Freundin nach deinem Kind geschnappt hätte? Würdest du dem "fremden" Hund vertrauen? Auch wenn der Hund sehr lieb ist, ich würde deiner Freundin anbieten, beide Hunde für die Zeit die sie mit ihrem Kind da ist immer anzuleinen. So müssen die Hunde nicht in den Keller und deine Freundin kann beruhigt den Tag bei dir genießen. In meiner Familie gibt es auch einen neuen Hund und wenn wir da zu Besuch sind bin ich ständig am schauen wegen meinem Kleinen und das ist auf Dauer echt anstrengend. Ich finds auch immer blöd wenn der Hund die ganze Zeit frei rum läuft zumal ein anderes Kind der Familie große Angst vor ihm hat und immer panisch weint sobald der hund kommt. Echt nervig, dass da einfach keine Rücksicht drauf genommen wird. Ich mag den Hund ja auch, aber ich denke die kurze Zeit die wir mal dort sind hält der Hund auch an der Leine durch. Ich vertrauen keinem Hund egal wie nett er ist. Ich würd wahrsch. nicht mal meinem eigenen Hund trauen, wenn ich einen hätte, zumindest solang das Kind nicht größer ist als der Hund! Wenn das Kind deiner Freundin in 2-3 Jahren größer ist, dann kann man ja nochmal nen langsamen VErsuch starten die Hunde wieder laufen zu lassen. lg

Beitrag von maus189 28.05.10 - 07:07 Uhr

Wenn es dir so wichtig ist das deine Freundin trotzdem vorbei kommt. Dann muss der Hund eben mal für ein paar stunden allein in einem Raum bleiben wo der Besuch nicht hin kommt.

Meine Freundin hatte auch mal so einen Hund vor dem ich Angst hatte.
Er musste Maulkorb tragen wenn ich da war.

Beitrag von littleschnecki 28.05.10 - 07:12 Uhr

Mein alter Herr schreit sich die Seele aus dem Leib, wenn er eingesperrt ist und wie daheim sind und er uns hört..

als einziger Raum wo der Besuch nicht hinkommt is der Keller...

ich finds einfach nicht richtig.. ich könnte ihn ja anleinen aber das will sie nicht.

LG jasmin

Beitrag von maus189 28.05.10 - 21:05 Uhr

Ok gut wenn du Anbietest ihn anzuleinen aber sie will trotzdem nicht.
Dann ist da wohl was anderes im Busch.

Lg

Beitrag von blaue-blume 28.05.10 - 18:45 Uhr

also jemanden der ein tier (selbst wenns nur ne olle ratte ist) aus dem fenster schmeisst, weil er nicht im th abgeben will, hätte in meinem freundeskreis eh nix verloren.

davon abgesehn ist das eins der resultate, wenn mehrere beissattacken hintereinander durch die medien gehn.


wenn dir die freundschaft so wichtig ist, und du nicht drauf verzichten möchtest, könntest du ihr anbieten, den hund anzuleinen, wenn sie da iat.


lg anna

Beitrag von littleschnecki 28.05.10 - 20:15 Uhr

Hallo Anna

danke für deine Antwort..

ja scheinbar lässt sie sich eher durch die Medien beeinflussen, als auf mich zu hören und meinem Schatz nochmal eine Chance zu geben.

Leider wehrt sie sich strikt dagegen, dass ich Mexx anleine. Entweder wegsperren oder sie kommt nicht..

UNd da ich ihr klar gesagt habe, dass ich dazu nicht bereit bin.. hat sie mir die Freundschaft gekündigt.

Leider.

BIn immer noch ratlos und kann ihr Reaktion und den Starrsinn nicht verstehen. Aber scheinbar ist sie sich ihrer MEinung, dass mein HUnd ein aggressiver Kampfhund ist sicher.

LG jasmin

Beitrag von blaue-blume 28.05.10 - 20:42 Uhr

schade, aber dann wirst du damit leben müssen. du könntest ihr alternativ noch nen maulkorb anbieten (also, für deinen hund ;-))...

ansonsten würd ich echt sagen, dann hat sie pech gehabt.

ich kann zwar verstehen, wenn man vorsichtig ist, auch wenn man es nicht mag, angesprungen zu werden (geht mir genauso, macht aber jeder hund bei mir nur einmal, hatte jahrelang nen riesenschnauzer, da weiss man, mit welcher körperhaltung man das abwehrt :-D) aber diese starrsinnigkeit kann ich nicht verstehn. angeleint ist der hund doch nun wirklich kein risiko mehr, wenn sie angst um ihr kind hat, dann halt dafür sorgen, das es nicht hinläuft und fertig.

tut mir leid für dich...aber sieh es so, wenn sie so drauf ist, brauchst du sie auch nicht als freundin...


lg anna

Beitrag von meinereiner7 30.05.10 - 11:41 Uhr

Hallo,

sieht doch so aus, als ob da eine Mutter einfach Angst um Ihr Kind hat.
Das ist einfach so. Ob Du Deinen Hund liebst, ob Du Deinem Hund vertraust - SIE hat einfach Angst und damit muss man umgehen.


> ja scheinbar lässt sie sich eher durch die Medien beeinflussen,
> als auf mich zu hören und meinem Schatz nochmal eine Chance
> zu geben.

Warum auch nicht. Es sind nunmal einfach Unglücke mit Kindern und Hunden passiert. Ob man das will oder nicht.
"Eine Chance" geben" - das geht nicht.
Eine Chance geben beinhaltet potentiell die Möglichkeit, dass die Chance vergeben wird. Dass es daneben gehen kann. Und dieses "Wagnis" kannst Du nun wirklich nicht verlagen.

> Leider wehrt sie sich strikt dagegen, dass ich Mexx anleine.
> Entweder wegsperren oder sie kommt nicht..

Wahrscheinlich hat sie einfach Sorge, dass das Kind doch mal in einem unbeaufsichtigten Augenblick hinläuft.

> ... kann ihr Reaktion und den Starrsinn nicht verstehen.
> Aber scheinbar ist sie sich ihrer MEinung, dass mein HUnd ein
> aggressiver Kampfhund ist sicher

Jetzt mach mal halblang.

"Kampfhund" - Hat sie was von aggressivem Kampfhund gesagt ?
"Starrsinn" - Was soll Sie denn bitteschön machen, wenn die Angst nunmal da ist ? Soll sie mal "probieren" ob der Hund Ihrem Kind vielleicht doch nichts tut ?

Vielleicht kann man ja einen Zwinger auf dem Grundstück aufstellen, in dem der Hund sein kann und das Kind nicht rein kann ?

LG
ICH




Beitrag von soluna00 30.05.10 - 22:58 Uhr


"... Aber ich geh auch noch zu ihr hin, obwohl ich bei ihr einiges net gut finde, wie sie mit ihren Tieren umgeht (Tiere anschaffen, Überforderung, Tier (Ratte) aussem Fenster werfen, weil keine Ahnung wohin und Geld für Abgabe im Tierheim, Kaninchen anschaffen, wurden zu teuer, mussten wieder weg,.....)"
bitte,was!? sowas finde ich extrem daneben-wie kann man nur so verantwortungslos mit seinen tieren umgehen!?

" Nele( meine TOchter) hat ihn am Ohr gezogen, ins Auge gepickt, usw aber NIE hat er was gemacht.. er war immer fürsorglich und vorsichtig."
das sollte deine tochter nicht tun-auch tiere haben ein recht auf respekt. wir haben selbst 2 hunde und luna ist 15 monate alt-ihr wurde von vornerein beigebracht, dass sie ganz vorsichtig mit den hunden umgehen soll-z.b. wenn die hund auf ihrer hundedecke oder im koerbchen liegen, soll sie sie in ruhe lassen.

so, jetzt mal zum eigentlichen problem-suche nochmal das gespraech-kann auch sein, dass es einen anderen grund gibt und sie das hundeproblem nur als ausrede vorschiebt (wenn du dir bei mexx wirklich so sicher bist, dass er niemals was tun wuerde ...)

lg und alles gute

Beitrag von littleschnecki 31.05.10 - 07:24 Uhr

Hallo

danke für deinen Beitrag.

klar weiß Nele dass sie den Hund lieb behandeln muss, aber es eben schonmal vorgekommen... hab dies nur erwähnt um zu zeigen, dass Mexx ein super lieber geduldiger Kerl ist.

Ich hab das erneute gespräch gesucht und ihr auch meine Vermutung mitgeteilt, dass der Hund nur ein Vorwand für ein anderes Problem ist. SIe hat aber strikt gesagt dass es am Hund liegt. und so lange der eben nicht weg gesperrt wird, sie nicht wieder kommt.

Sollte ich ihre Meinung und die Angst nicht verstehen können, dann wäre ne Freundschaft wohl auch nicht das richtige. Na toll.

Ich würd Mexx ja anleinen aber ihr reicht das nicht.

Genau das mit ihren Tieren hab ich ihr auch gesagt, dann kommen ihrerseits Vorwürfe wie ich meine Hunde halte usw. Unsere Neela kommt wenn wir nicht da sind in ihren Kennel, da sie sich dort am wohlsten fühlt und Mexx eben in den Flur, sonst schreit er rum. Dort fühlt er sich sicher.. sie meint eben das wäre keine verantwortungsbewusste und total schlimme Hundehaltung..

aber
1. handele ich so im Sinne von meiner Wohnung und der Ruhe
2. fühlen sich die Hunde so wohl

3. hat sie NULL Ahnung was die Haltung, Erziehung und den Umgang mit Hunden angeht.

Aber sie kann keine Kritik vertragen und sucht direkt nen Kritikpunkt im Gegenüber. Was bei mir leider nicht haltbar war, weil meine Hunde kein schlechtes ZUhause haben.

LG jasmin