"wenn sie es dann passend hätten,weil.............

Archiv des urbia-Forums Allgemeines.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Allgemeines

Aktuelles und Zeitloses rund um das (Familien-) Leben im Allgemeinen. Auch gesellschaftliche Themen sind in dieser Rubrik willkommen. Alles rund um den Internet-Handel, Versand etc. gehört in das Forum "Internet & Einkaufen".

Beitrag von tokessaw 27.05.10 - 10:21 Uhr

hallo ihr lieben,
mein mann hat sich gestern was im 24std express bestellt,was er unbedingt heute braucht.
so nun gerade klingelt es,und der dhl bote,bzw ein kurierfahrer für dhl,steht vor der türe.
das erste was ich zu hören bekam,vor guten tag,"wenn sie es passend hätten,weil ich habe kein wechselgeld(ne ist klar).wenn nicht komme ich morgen wieder,heute wäre ich nicht mehr in der ecke."
na danke,das trinkgeld bis auf die 76 cent die er nicht rausgeben konnte,hat er sich damit dann icht mehr verdient.
sorry fürs silopo,aber das musste ich doch mal raus lassen.
danke
lg
tokessaw

Beitrag von grippevirusalarm 27.05.10 - 10:24 Uhr

na, dem hast du es aber gegeben....

gva

Beitrag von hexenwesen25 27.05.10 - 10:27 Uhr

Hi,

über sowas regst du dich schon auf? Vermutlich war der gute Mann im stress. Zum anderen weiß man doch was man bestellt hat und wieviel Geld dann verlangt wird und dann kann man doch auch zusehen das man das Geld passend im Haus hat. Diese Kurierfahrer sind doch keine fahrende Bank. Ich gebe Kurierfahrern nie Trinkgeld.
Lg Nicole

Beitrag von stolzemutsch 27.05.10 - 10:28 Uhr

Hallo,

mach den armen Mann kein Vorwurf. Mein Ex-Freund war auch Paketzusteller und hat mir immer mein gesamtes Kleingeld aus den Portemonaie genommen (eingetauscht), weil er Wechselgeld brauchte für die Arbeit. Das Unternehmen hat es nicht gestellt! Aber ich hatte auch nicht jeden Tag Unmengen an Kleingeld.

Und wenn es in dem Unternehmen, wo der Paketbote angestellt ist, genauso abläuft, dann kann er doch nichts dafür!

Lg

Beitrag von whiskeykenner 27.05.10 - 10:45 Uhr

Und was genau sprach dagegen, nach der Runde für den nächsten Tag auf der Bank Kleingeld zu besorgen? Oder wäre das dann schon der Eigeninitiative zu viel?

Beitrag von biene81 27.05.10 - 10:51 Uhr

Lieber "Whiskeykenner" #zitter

Sei so lieb und tu mir den Gefallen - meld' Dich nochmal neu an. Wenn man sich "Whiskeykenner" nennt, sollte man "Whisky" auch schreiben koennen. Oder hast Du Dich auf amerikanisch/irische Sorten spezialisiert?

LG

Biene

Beitrag von whiskeykenner 27.05.10 - 10:56 Uhr

Wie du schon schreibst, gibt es zwei Schreibweisen. ICH such mir davon die aus, die mir besser gefällt, ich wüsste nicht, was DICH das angeht.

Du entlarvst deinen Beitrag ja letztendendes selbst als hilfsloses Gestänker.

Beitrag von biene81 27.05.10 - 10:59 Uhr

Kein Gestaenker - nur ein netter Hinweis.
2 Schreibweisen? Nein. Nicht wirklich. Kommt eben drauf an, aus welchem Land der Whisky (Whiskey) stammt.
Aber das wirst Du, als Kenner, sicherlich wissen.;-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Whisky

LG

Biene

Beitrag von whiskeykenner 27.05.10 - 11:02 Uhr

Mädchen, ich versteh dein Problem nicht. Es gibt zwei Schreibweisen, je nach Herkunft. Ich hab mich in meinem Namen für eine entschieden.

Und was willst du von mir?

Beitrag von biene81 27.05.10 - 11:06 Uhr

"Mädchen" #gruebel Holla die Waldfee, kein Grund unverschaemt zu werden, auch nicht, wenn ich da einen Nerv getroffen habe.

>>Es gibt zwei Schreibweisen, je nach Herkunft.<<

Sagte ich doch bereits. Und drum meine Frage, ob Du Dich auf amerikanisch/irische Whiskeys spezialisiert hast.
Ist das eine so ungewoehnliche Frage angesichts Deines "Names"?

Ansonsten - lass die Sonne in Dein Herz und fuehl Dich nicht gleich angegriffen, wenn jemand einen netten Hinweis gibt #sonne

LG

Biene

Beitrag von whiskeykenner 27.05.10 - 11:18 Uhr

Vergiss es einfach. Auf deinen "netten" Hinweise kann ich verzichten.

Beitrag von bezzi 27.05.10 - 14:26 Uhr

Ich muss zugeben, auch ich weise die Leute gerne mal auf Fehler hin. Insbesondere das seid/seit Problem nervt. DEINEN "Hinweis" habe ich allerdings auch nicht verstanden.

"Wenn man sich "Whiskeykenner" nennt, sollte man "Whisky" auch schreiben koennen"

...klingt für mich nicht sehr freundlich, zumal die Schreibweise "Whiskey" ja, wie Du selber schon erkannt hast, eine von 2 völlig korrekten Schreibweisen ist #kratz

Ich vermute also, dass Dir bei Deinem ersten Postig gar nicht bewusst war, dass man auch "Whiskey" schreiben kann, Du das wahrscheinlich erst später ergoogelt hast. Aber was ist dann soooo schlimm daran, es auch zuzugeben und sich für den unpassenden Beitrag zu entschuldigen ?

Beitrag von biene81 27.05.10 - 14:44 Uhr

>>Oder hast Du Dich auf amerikanisch/irische Sorten spezialisiert?<<

Daran sollte zu erkennen sein, dass mir die unterschiedlichen Schreibweisen bekannt sind.
Ich lebe im Land des Whiskies. Ich kenne die Unterschiede. ;-)

Bezzi, ich werde einen Teufel tun und mich entschuldigen. Fuer was?

"Whiskey" wird nur von den Iren und Amerikanern benutzt und auch da nur teilweise.

Das Wort "Whiskey" im Duden nicht vertreten

http://www.duden.de/suche/index.php?suchwort=whiskey&suchbereich=mixed

Und darum, lieber Bezzi, lass mich doch auch mal so richtig schoen klugscheissern. Machst Du doch auch leidenschaftlich.

LG

Biene

Beitrag von dani.m. 27.05.10 - 14:49 Uhr

Oh doch! http://www.duden-suche.de/suche/trefferliste.php?suche=homepage&treffer_pro_seite=10&modus=title&level=125&suchbegriff[AND]=whiskey&pruefen.x=0&pruefen.y=0&pruefen=submit

ABER: http://www.duden.de/suche/?suchwort=whiskies&suchbereich=mixed&btnSearch.x=9&btnSearch.y=14

Auch mal mit klugscheiß und so viel zum Thema Rechtschreibung!

Beitrag von biene81 27.05.10 - 14:55 Uhr

Oh, da habe ich mich dann wohl vertan, DAFUER entschuldige ich mich gern, kein Problem.
Aber trotzdem ist da auch zu erkennen, dass es sich ausschliesslich um irisch oder amerikanischen Whiskey handelt, wo dann meine Frage, ob sich der User spezialisiert haette, wieder angebracht ist.

"Whiskies" ist die englische Mehrzahl von Whisky. :-)

Beitrag von dani.m. 27.05.10 - 14:59 Uhr

Ich weiß, mein Englisch ist doch noch nicht so ganz eingerostet ;-) Aber im Deutschen ist diese Form eben nicht gebräuchlich. Genau wie Babies. Obwohl ich beim Schreiben englischer Begriffe auch eher dazu neige, die ursprüngliche Pluralform zu nutzen ;-)
Und ob Whisky oder Whiskey ist mir eigentlich egal - Hauptsache, er schmeckt! #glas

Beitrag von stolzemutsch 27.05.10 - 11:23 Uhr

Erstens, ja, es wäre mir zuviel für den Hungerlohn auch noch in meiner Freizeit durch die Gegend zu fahren, um nicht nur für die Kunden der Paketbote zu sein, sondern auch eine rollende Wechselstube.

Und zweitens:

Mein Exfreund ging immer morgens um 7 aus dem Haus und kam Abends um 22 Uhr nach Hause...!

Wie zum Teufel sollte er zur Bank fahren ??? Er konnte nichtmal selbst seine privaten Dinge erledigen!

Ich denke mal, wer nicht weiß, wie es in solch einem Unternehmen abläuft, sollte sich davon distanzieren nur rumzumeckern. Viele Fahrer haben nichtmal Zeit für eine Pause um etwas zu essen...!

Aber natürlich wird noch alles von ihnen abverlangt. Dass sie am besten 5x wiederkommen, ausreichend Zeit mitbringen und natürlich einen Sack mit Wechselgeld bereitstellen, der auch nach 120 Kunden am Tag noch gut gefüllt ist.

Unbegreiflich....

Beitrag von whiskeykenner 27.05.10 - 11:27 Uhr

Wenn es ein, wie du schreibst, "Hungerlohn" war, warum hat er diese Arbeit dann gemacht. Mir kommen die Tränen: Jeden Tag von 7 bis 22 Uhr und dann für so wenig Geld. Der, der ihn dazu gezwungen hat, der sollte wirklichbestraft werden. Oder fehlte es für besser bezahlte Jobs einfach an der Qualifikation.

Ich kann dieses Gejammer nicht mehr ertragen. Ob ein Lohn für die Arbeit und die Arbeitszeit angemessen ist, das beurteilt man vorher. Ich als Kunde muss mir darüber keine Gedanken machen und würd den Paketboten so lange kommen lassen, bis er Wechselgeld dabei hat.

Beitrag von dani.m. 27.05.10 - 11:41 Uhr

Dann mach mal! Nach dem 3. vergeblichen Zustellversuch geht das Paket i.d.R. ins Depot - dann kanst du sehen, wie du dran kommst.

Und frag nicht, wie viele Leute mit einer durchaus guten Qualifikation bei uns gearbeitet haben! Einerseits weil der Job trotz Stress auch Spass macht, andererseits weil es hier einfach keine Stellen gibt!

Beitrag von whiskeykenner 27.05.10 - 11:45 Uhr

Und auf diesen Umgang mit zahleden Kunden bist du auch noch stolz? Unglaublich, was für eine Einstellung einige zu denjenigen haben, die ihnen den Lebensstandard finanzieren.

Beitrag von dani.m. 27.05.10 - 11:52 Uhr

Wenn du für ein Päckchen, das dir als Unternehmer 2,50 bringt (nur mal als Beispiel, die Preise liegen aber in dem Bereich) 3 Mal einen Weg von 50km hin und zurück fahren müsstest, würdest du es dir auch ganz schnell überlegen!
In welcher Form durch dieses Preisdumping noch Lebensstandard finanziert wird, weiß ich nicht! Aber bestimmt nicht für den Fahrer, der das Geld erst bekommt, wenn das Päckchen/Paket abgeliefert ist, und nicht für jede Anfahrt.

Beitrag von whiskeykenner 27.05.10 - 12:50 Uhr

Ich würde mir das überlegen, BEVOR in den Job antrete. Wenn ich den Job einmal angetreten habe, dann mach ich ihn gut.

Dass es für manche zu so einem Job keine Alternative gibt, das stimmt einfach nicht. Menschen werden in Deutschland nicht daran gehindert, sich für höherwertige Jobs zu qualifizieren und es wird auch niemand in den dunkelsten Winkeln der Republik festgehalten.

Beitrag von dani.m. 27.05.10 - 13:09 Uhr

Nee, es hat KEINER Familie, eventuell ein Grundstück mit Häuschen etc. #augen

Woran beurteilst du, ob jemand seinen Job gut macht? Ich bin der Meinung, ich habe ihn damals gut gemacht! Keine einzige Beschwerde von Kunden, so weit wie möglich pünktlich, freundlich.
Ich finde an dem Verhalten des Fahrers im Ausgangsbeitrag echt nix Falsches. Er hat darauf hingewiesen, dass er nicht wechseln kann. Das macht bei uns, wie gesagt, auch die Post. Unverschämt hätte ich gefunden, wenn er die Kundin erst das Geld hätte holen lassen und dann erst darauf hingewiesen hätte.

Beitrag von stolzemutsch 27.05.10 - 11:59 Uhr

Der Paketbote kann doch nichts dafür, sondern das Unternehmen! Der große Chef z.b., der sich einmal im Jahr sehen lässt, sich mit seinem edlen Anzug und seier Kaffeetasse hinstellt und verlangt, dass jeder Fahrer sein Fahrzeug auf Hochglanz putzt, wenn er nach einen stressigen Arbeitstag zurückkommt. Damit auch ja das Unternehmen im gutem Licht steht.

Natürlich bräuchten sie alle diesen Job nicht machen aber wer bringt euch dann die Pakete? Und in anderen Foren wimmelt es dann von Beschwerden über Alg2-Empfänger. Egal, wie man es macht, ist es wohl falsch. Wenigstens versuchen diese Leute ihren Lebensstandart selbst zu finanzieren. Auch wenn es nicht einfach ist. Ich finde, dass diese Leute Respekt verdienen, dass sie trotz des Hungerlohns, des Risikos, was sie jeden Tag eingehen, dem Stress, der kaum vorhandenen Freizeit usw diesen Job machen, damit solche Kunden wie du es bist, ihre Kaffeemaschine pünktlich zu Hause haben...!

Beitrag von stolzemutsch 27.05.10 - 11:47 Uhr

Warum er den Job macht??? Um nicht von Vater Staat zu leben. Hallo? Wir wohnen im süden Brandenburgs, in einem 12000 Ew-Ort. Weißt du, wie es hier mit Jobs aussieht??? Denkst du, hier kann man sich entspannt zurücklehen und zwischen Jobs wählen???
Man nimmt, was man bekommt und macht das beste daraus! Und ich weiß ja nicht, was das mit seiner Qualifikation zu tun hat?!

Er ist Paketbote, keine Wechselstube. Oder reicht deine Qualifikation nicht dafür aus zu wissen, wieviel dein bestelltes Paket kostet, um das passende Geld dafür im Haus zu haben?

Denk mal drüber nach!

  • 1
  • 2