Impfen mit 2 Monaten?

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Beitrag von sonne312 27.05.10 - 12:31 Uhr

Hallo liebe Mütter, ich hab mal ne Frage an euch. Habt ihr alle eure Babys mit 2 Monaten 6-fach impfen lassen?

Bin mir irgendwie unsicher, ob ich meinen Sohn schon impfen lassen soll. Wenn ich meine KiÄ richtig verstanden habe, will sie meinem Son mit 2 Monaten die 6-fach + die Pneumokokken-Impfung geben. Außerdem evtl. noch die Rotaviren-Impfung. Das wären ja schon 8 verschiedene Impfungen. Bin mir da echt unsicher. Ist das nicht sehr strapaziös für den Babykörper sich mit so vielen Impfstoffen auseinander setzen zu müssen?

Wann habt ihr was impfen lassen?

LG Silke

Beitrag von canadia.und.baby. 27.05.10 - 12:33 Uhr

Unsere wurde mit 2 Monaten die 6fach + pneumo geimpft und hatte alles 3 ohne Probleme überstanden!

Beitrag von schnabel2009 27.05.10 - 12:40 Uhr

Hallo,

unser Zwerg wurde wie seine Brüder zur U4 das erste mal geimpft (also mit 15 Wochen).
Er bekam auch gegen 8 Sachen seine Impfung und hat alles super vertragen.

LG schnabel

Beitrag von sadhob12 27.05.10 - 12:58 Uhr

hallo Silke!!

Mein kleiner wurde damals mit 8 wochen geimpft!! Er hatte danach leichtes fieber, aber war nicht schlimm!!

Jetzt ist er 7 monate und hat die weiteren impfungen bekommen und das ohne fieber etc!!

Ich finde es wichtig die kleinen zu impfen!!;-)

lg elke

Beitrag von joice85 27.05.10 - 12:59 Uhr

Hi

Meine Kleine ist 10 1 /2 Wochen alt und wurde Dienstag das erste Mal geimpft 5fach+ Pneumokokken. Wir stecken seit gestern in den nebenwirkungen. Sie ist total verändert, lacht nicht, ißt wenig und ist wenn sie wach ist nur am schreien. So kenn ich Sie garnicht das macht mich total traurig und ich hoffe das es bald wieder vorbei ist. Wenn ich nochmal entscheiden könnte dann würde ich die 1. Impfung so spät wie möglich machen. Und was deine KÄ impfen will hat sie garnicht zu entscheiden sondern du alleine , wir haben auch nicht alles machen lassen. Also Hepatitis und Rotaviren haben wir erstmal weggelassen das muss aber jeder für sich entscheiden.

Beitrag von canadia.und.baby. 27.05.10 - 13:08 Uhr

Das kannst du genauso haben wenn du die Impfung später machen lässt!

Beitrag von joice85 27.05.10 - 13:16 Uhr

Ja das weiß ich nur würde ich dann die 5fach und Pneumokokken getrennt impfen lassen, hab nun schon von einigen gehört das die Kleinen das besser vertragen. Mein KA und auch meine Hebamme meinten aber lass es gleich zusammen machen dann müssen sie nur einmal durch.

Beitrag von schwilis1 27.05.10 - 13:34 Uhr

ist das nicht eine total dämliche Begründung? übrigens braucht man bei impfungen für Erwachsene weniger adjuvanzen... zusatzstoffe... oder auch wirkverstärker, weil das immunsystem so glaubt man, bei erwachsenen auch früher anspricht. also pumpen wir weiter in unsere 8 wochen alten Säuglingen alles was die Forschung zu bieten hat.
ich will mir gar nicht vorstellen wie gut oder schlecht mein kleiner ne impfe vertragen hätte, wenn der arme mit tierischem Bauchschmerzen reagiert wenn ich hühnerei esse (ja es gibt impfstoffe die werden auf hühnereiembryonen gezüchtet)... will ich mir nicht ausmalen...
und bin froh es nicht gemacht zu haben....

Beitrag von daisy80 27.05.10 - 15:21 Uhr

Da die Impfungen besser wirken, wenn die Babys noch kleiner sind, haben wir unseren Kleinen nach reiflicher Überlagung und Fachlektüre pro und vor allem auch contra auch früh impfen lassen.
Fänd ich auch nicht so toll, wenn in der Krabbelgruppe oder beim Pekip oder so ein ungeimpftes Kind noch unwissend krank rumspringt, weil es nicht geimpft wurde.

Allerdings haben wir auch "nur" fünffach plus Pneumo impfen lassen.

Beitrag von schullek 27.05.10 - 16:10 Uhr

und warum fändest du es nicht toll? dein kind wäre doch geimpft, oder?

lg

Beitrag von schullek 27.05.10 - 13:51 Uhr

und macht es das dann besser?

lg

Beitrag von schwilis1 27.05.10 - 13:08 Uhr

mein kleiner ist 7 monate und wurde überhaupt nicht geimpft. mein bauchgefühl hatte mich davor gewarnt... also hab ich mich informiert, dr hirte: impfen-pro und contra gelesen, buchwald gelesen, graf (alles drei dr. med)
mir verschiedene vortraege angesehen, mich mit anderen impfkritischen Müttern ausgetauscht und entschieden mein kind vorerst nicht impfen zu lassen! wahrswcheinlich wird aus dem vorerst ein gar nicht. mal schauen.
Beim impfen kannst du dich in drei wochen doch entschließen zu impfen wenn du dir sicher bist, dass es das ist was du willst. ansonsten... informier dich bevor du übereilst impfen lässt, vor allem wenn du nichtr voll dahinter stehst

Beitrag von cristina-m. 27.05.10 - 13:46 Uhr

ich bin dankbar, dass mal jemand außer mir kritisch antwortet.

Gerade im ersten Lebensjahr tritt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Schädigung des Nervensystems ein, wenn geimpft wird. Oft sogar eine schwerwiegende, es gibt auch Studien, die beweisen, dass Geimpfte anfälliger sind für Krankheiten.

DESHALB: Bitte, wenn es schon sein muss mit diesem massiven und nicht zu verharmlosenden Eingriff in den Körper (ich würde es Körperverletzung nennen), dann BITTE NICHT IM ERSTEN LEBENSJAHR!!!

In den ersten drei Monaten schützt man sein Kind vor allem, was ansteckend sein könnte, damit es sein zartes Immunsystem aufbauen kann. In den ersten Lebens-Tagen eines Neugeborenen kommt eine Infektion einer Blutvergiftung gleich, und dann soll das kleine Wesen mit zwei Monaten plötzlich stark genug sein, einem Hardcore-Angriff standzuhalten??

Impfen schützt generell nicht vor den Erregern, gegen die geimpft wird. Der oder die Geimpfte kann sich erneut mit den Erregern anstecken, nur dass dann meist eine so genannte Zweiterkrankung auftaucht, d.h. z.B. statt Windpocken bekommt er oder sie dann Gürtelrose etc. und das ist meist ein schwerer Verlauf im Gegensatz zu der Krankheit, gegen die geimpft wurde.

Mein Bruder hat sich mit 14 bei einer Geimpften angesteckt und bekam dann Gürtelrose, meine Mutter ist Ärztin und hat laufend mit schweren Impfschäden zu tun (sie impft nicht!) - die meisten werden von der Pharmaindustrie und auch von den behandelnden Ärzten vertuscht, als andere Krankheit diagnostiziert oder "übersehen".
Geimpfte sind ansteckend, und ich will nicht schon wieder gesteinigt werden dafür, ich habe es schon so oft durch diskutiert und Quellen genannt, wer sich umfassend genug mit dem Thema beschäftigt, wird wissen, dass es erwiesen ist. Nur ist die Lobby zu mächtig und es wird viel zu viel Geld damit verdient, als dass man so etwas publik machen könnte.

Es gibt noch sooo viel, das vertuscht wird über das Impfen und sooooo viel, was die breite Masse gar nicht erfährt, normale Fakten und wirkliche und häufige Nebenwirkungen mit Langzeitwirkung.

Und bevor Ihr mich jetzt niedermacht, INFORMIERT Euch. Und zwar fundiert.
Und wenn Ihr meint, Gegenargumente zu haben, belegt sie. Mit anständigen Quellen.
Das ist kein Thema, bei dem man sich naiv auf den impfenden Arzt verlässt. Oder einfach jemandem nachschwätzt.

Hier geht es um die Gesundheit Eurer Kinder.
Und manchmal um Leben und Tod, wie bei der Gebährmutterhalskrebsimpfung.

Und nochmal: ich brauche keine Antworten, die das Impfen als harmlos darstellen.
Fragt mal in Eurem Bekanntenkreis nach, wieviele es gibt, die nach der Impfung GAR KEINE Probleme hatten. Und fragt mal nach, wieviele der geimpften Kinder danach krankheitsanfällig sind.
Und nach einer gründlichen Recherche sprechen wir uns wieder.

Danke.

Beitrag von schwilis1 27.05.10 - 13:58 Uhr

meine schwester (28) hat sich gegen tetanus und noch zwei andere dinge impfen lassen (zwei andere dinge war ihr wortlaut sie wusste nicht was es genau war... ) und hatte zwei Tage danach die schlimmsten schmerzen, mit Fieber, übelkeit, weiteren Migräneanfällen und einem lahmen, dennoch schmerzenden arm... ihr arzt meinte es wäre notwendig dies zu impfen...
"niemand hat mir gesagt dass die Impfe solche Nebenwirkungen hat"... doch ich... 20mal... oder öfter.

ich versteh die welt auch nicht mehr :( schon lange nicht. und es war nie die impfe wie man bei joye sehen kann. dann war es halt der 12 wochen schub. niemals ist die impfung schuld dass es unseren Kindern schlecht geht.

Beitrag von joice85 27.05.10 - 14:34 Uhr

Ich habe nicht gesagt das es der 12 Wochenschub ist nur kommt der vielleicht auch noch mit dazu. Das Impfungen Nebenwirkungen haben können ist denk ich alle bewusst die Ihr Kind impfen lassen trotzdem ist es natürlich nicht schön wenn sie dann auftreten. Aber ich kann eher damit leben das es Ihr ein paar Tage nicht gut geht als das Sie sich irgendwann anstecken könnten und es ihr dann Wochenlang nicht gut geht oder sogar schwerste Folgen haben kann. Natürlich kann eine Impfung nicht 100 % vor der Krankheit schützen aber ich kann die Gefahr das Sie sich ansteckt damit stark reduzieren. Ich verurteile niemanden der nicht impft und erwarte genauso wenig verurteilt zu werden das ich es tuhe. Es bleibt jedem selbst überlassen. Ich hoffe das meine Kleine keine Schäden von der Impfung trägt. Ich lass Sie auch nicht gegen alles Impfen was der Markt so her gibt!

Beitrag von schwilis1 27.05.10 - 14:59 Uhr

ich mach dir absolut keinen vorwurf. und jeder soll entscheiden was er für richtig hält. aber kaum einer möchte zugeben dass ja, es einfach an der impfung liuegt und nicht am schub. nieman nöchte sagen, ja meinem kind ging es beschissen und das war nicht der schub oder zähne oder magen darm, sondern einfach eine impfnebenwirkung!

Beitrag von joice85 27.05.10 - 15:17 Uhr

Also ich weiß bzw denke auf jeden Fall das es mit der Impfung zusammen hängt und der Schub dann eventuell noch seinen Rest dazu gibt. Mir ist klar das so ein Kleiner Körper so eine Impfung erstmal verarbeiten muss. Ich wünsche mir das es meiner Kleiner bald wieder gut geht und ich wünschen auch allen die Impfgegnger sind das Ihre Kinder nie ernsthaft krank werden, denn ich kann eure bzw deine Seite absolut verstehen. Es ist eine Entscheidung die man treffen muss. Und ich muss sagen das ich es hier total Überflüssig finde das man sich gegenseitig anmacht weil der eine impft oder nicht. Es wird sich schon jeder selbst ausreichend informieren , teilweise hab ich sogar das Gefühl das die Eltern die nicht impfen mehr Ahnung davon haben als manche die einfach Blind dem Arzt vertrauen und alles was er empfiehlt impfen lässt. Das würde ich auch nicht machen. Na wie dem auch sei. Impfen ist ja hier eh ein schwieriges Thema.

Beitrag von schnabel2009 27.05.10 - 15:15 Uhr

"Gerade im ersten Lebensjahr tritt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Schädigung des Nervensystems ein, wenn geimpft wird. Oft sogar eine schwerwiegende, es gibt auch Studien, die beweisen, dass Geimpfte anfälliger sind für Krankheiten"

Ich bitte um eine Quelle zu dieser Behauptung.


"Impfen schützt generell nicht vor den Erregern, gegen die geimpft wird. "

Hier bitte ich auch um eine Quelle.


LG schnabel mit 3 geimpften Kindern ohne Probleme

Beitrag von miau2 27.05.10 - 13:32 Uhr

Hi,
unser Großer wurde mit ca. 9 Wochen das erste Mal 6-fach und gegen Pneumokokken geimpft.

Der Kleine wurde mit ca. 12 Wochen das erste Mal 6-fach, gegen Pneumokokken und zusätzlich gegen Rota geimpft.

Ich kann das mit der "besseren" Verträglichkeit bei getrennten Impfungen von 6-fach und Pneumokokken nicht bestätigen.

Nach der ersten Impfung (6-fach, Rotha, erst Tage später wegen nicht verfügbarem Imfpstoff Pneumokokken) hat unser Kleiner ziemlich geknatscht. Nichts weltbwegendes, aber halt doch, dass es ihm nicht blendend ging für ein paar Stunden. Wobei das auch schon das heftigste war, was wir je an Impfreaktion hatten - und eigentlich nichts, was wirklich ein Problem gewesen wäre. Es fiel auch nur auf, weil es halt ausnahmsweise nicht alles an einem Tag gemacht werden konnte.

Alle anderen Impfungen hat er an einem Tag bekommen (wir sind durch für die nächsten Jahre) - und er hat nie auch nur die kleinste Reaktion gezeigt.

Viele Grüße
miau2

Beitrag von rummsmurmel 27.05.10 - 14:04 Uhr

Hör auf dein Bauchgefühl!!!

Meine Johanna ist 16 Monate und ungeimpft, worüber ich sehr glücklich bin. Klar braucht man ein dickes Fell, weil man "anders" handelt, aber das ist ja für MEIN KIND!!!

Wenn du impfen möchtest mach dich schlau über Krankheit und Impfstoff. Es gibt hier Impfstoffe die für die USA sind, wo es andere "Erreger" gibt und hier also gar nicht das abdecken würden wofür sie eigentlich sind.

Das Buch von Hirte: Impfen Pro und Contra und/oder Dr. Friedrich Graf: die Impfentscheidung kann ich dir da nur empfehlen. Das ist es alle Mal wert.

LG #winke

Beitrag von schnabel2009 27.05.10 - 15:19 Uhr

Hier mal was zu Hirte http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Martin_Hirte


Mehr als seine Bücher verkaufen will der gute Mann auch nicht. Und seine Theorien sind äußerst zweifelhaft.
Schade, dass so ein Guru inzwischen als seriöser Mediziner gehandelt wird.

Beitrag von schwilis1 27.05.10 - 16:28 Uhr

Gott sei dank wollen die pharmafirmen die menschheit vor Schäden bewahren, und stellen deshalb immer mehr Impfstoffe her. auf keinen fall geht es bei denen nicht um profit, auch wenn sich dieser im Milliarden Bereich bewegen dürfte...
Schwaches Argument würd ich sagen

Beitrag von miau2 27.05.10 - 18:54 Uhr

Hi,
die Frage, die ich mir immer wieder stelle ist die: warum zählt dieses Argument nur bei der einen Seite?

Wer Impfgegner ist, der macht das alles natürlich nur aus Liebe an der Menschheit.

Wer vom RKI ist, der macht/empfiehlt das natürlich alles nur aus Profitgier...

Schon merkwürdig. Verdient ein Hirte nichts an seinen Büchern, verkauft er sie zum Selbstkostenpreis? Lebt nicht der eine oder andere öffentlich auftretende Impfgegner ziemlich gut von den Theorien?

Mir ist echt nicht klar, warum DAS immer so das durchschlagende Argument sein soll.

Übrigens würde auch ein Homöopath mehr an uns verdienen, wenn er in seiner Funktion als Homöopath vom Impfen abraten und dann später die Masernerkrankung behandeln dürfte.

Aber es sind natürlich ausschließlich die Befürworter, bei denen ausschließlich alles aus finanziellen Interessen gemacht wird...

Klar sind die Dimensionen anders. Nur dieses pauschale auf Konzerne-Geschimpfe ist zwar zur Zeit groß in Mode, nur: so wirklich glauben mag ich nicht, dass alle Impfgegner das aus reiner Nächstenliebe machen.

Wenn ich die ultimative Wahrheit gepachtet hätte, und aus reiner Nächstenliebe handeln würde, dann wären meine Publikationen zum Selbstkostenpreis erhältlich (auch, damit dieses ultimative Wissen nicht davon abhängig ist, ob man mal eben 10 Euro nur für ein Buch von vielen empfohlenen und "notwendigen" ausgeben will und kann).

Nur mal so als Anregung...wenn der Herr Hirte und seine durchaus geschäftstüchtigen Kollegen natürlich diese Einnahmen nicht für sich behält, sondern brav für die Forschung und Erforschung ihrer Theorien verwenden, dann kannst du mir damit sofort den Wind aus diesem Segel nehmen. Wäre mir allerdings vollkommen neu, aber ich lerne immer gerne dazu.

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von cristina-m. 28.05.10 - 19:53 Uhr

Als Impfgegner wird man nicht nur aufs Übelste beschimpft, es wird einem auch oft der Platz in KiTas etc. verwehrt, man wird degradiert.

Wagt man einen Versuch mit entsprechenden Ratschlägen, Argumenten, Studien etc. an die Öffentlichkeit zu gehen, so geht einem bald der Arsch auf Grundeis. Als Arzt, der nicht impft, wird einem nicht nur versuchte Körperverletzung sondern gar die Initiierung einer lebensbedrohlichen Situation für die gesamte Region vorgeworfen.
Was glaubst Du eigentlich, wie "leicht" so etwas zu ertagen ist? Und was glaubst Du eigentlich, was für Leute bei einem Arzt, der sich gegen das öffentlich impfen ausspricht, anrufen? Da gibt es Intrigen, Drohungen, Erpressungen, man wird seines Lebens nicht mehr froh!
Für so etwas braucht man als Arzt ein dickes Fell, sonst wird einem von der mächtigen Pharmaindustrie das Genick gebrochen. Rufmord erleidet man in jedem Fall.

Wieso eigentlich? Warum muss man sich so behandeln lassen, nur weil man aus medizinscher und ethischer Sicht das mit dem Impfen nicht vertreten kann? Und den Leuten einfach nur mal die Augen öffnen will, zum Hinschauen, was es neben den verharmlosten Nebenwirkungen noch so alles für Folgen geben kann?
Wenn auf einem Beipackzettel zu einem Medikament unter den N.wirkungen "vereinzelt wurde Herzstillstand mit Todesfolge festgestellt" steht, würdest Du so ein Medikament noch nehmen?
Wenn aber bei den Info-Blättern zu den Impfungen die Folgen noch nicht einmal erwähnt sind, die schwerwiegend sind, oder es immer noch Frauenärzte gibt, die zu einer Gebährmutterhalskrebsimpfung raten, obwohl es Todesfälle gibt und Schädigungen aller Art (Inkontinenz etc.), dann ist es vertretbar???????????
Wo ist das Gewissen? Wo die Vorsicht? Und wo der gesunde Menschenverstand geblieben?
Und wieso um alles in der Welt herrscht immer noch die Meinung vor, man MÜSSE sich impfen lassen? Weil das verantwortungsvoll ist? NEIN. Das ist es nicht. Ich sage nicht, man DARF nicht impfen, aber wer gut genug informiert ist, d.h. verantwortungsvoll handelt, wird nicht unbedingt impfen wollen.


Nur um das mal in Bezug zu stellen, was Du behauptest: beispielsweise eine Impfung bei der Schweinegrippe kostete die Kasse pro Person €500,-
Es wurde dann ja kundgetan, sich sicherheitshalber zweimal impfen zu lassen, (in sich der totale Irrsinn, wenn eine Impfung nicht vor der Krankheit schützt, wie rechtfertigt man die zweite???) macht €1000,-

Und das nur, weil sich nicht mehr genügend Leute von der Paranoia beeindrucken ließen und sie sonst auf ihren subventionierten Impfpräperaten sitzen geblieben wären.
So, jetzt rat mal, wie oft Du zum Homöopathen gehen musst, bis er die Krankheit behandelt hat, die da so gefährlich "Schweinegrippe" gerufen wurde. Sagen wir ein bis zweimal und Du solltest wieder gesund sein. Weil sich diese Grippe sowieso als eine meist sehr harmlos verlaufende heraus gestellt hat.
So, und für ein bis zwei Sitzungen beim Homöopathen für eine Behandlung von Grippe fallen Kosten von insgesamt ca. €45- 100 an.
Nur dass die homöopathische Behandlung ohne Nebenwirkung einhergeht, das so nebenbei.

So, und um beim Thema zu bleiben: Du glaubst ernsthaft, Impfgegner tun dies aus Spaß an der Freude oder gar aus Profitsucht? Naiv.

Beitrag von schnabel2009 27.05.10 - 20:03 Uhr

Impfkritisch bedeutet kritisch sein in beide Richtungen--das sehe ich hier aber nicht.
Es wird einem zweifelhaften Mediziner an den Lippen gehangen, aber der eigene KiA ist natürlich in die böse Pharamindustrieverschwörung verwickelt-- das ist schwach...

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