Bald U4...Impfen ja/nein?

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Beitrag von miamaus6 27.05.10 - 15:55 Uhr

Wie habt ihr Euch entschieden wegen der Impfungen? Habt Ihr Eure Mäuse impfen lassen oder nicht? Bin im Zwiespalt.
Danke Katrin

Beitrag von canadia.und.baby. 27.05.10 - 15:58 Uhr

Ja! Wir haben mit 2 Monaten Impfen lassen!

Beitrag von tainted.beauty 27.05.10 - 15:58 Uhr

Ja haben wir, da all diese Krankheiten tödlich ausgehen können. Ich weiß, dass es auch Sachen gibt die dagegen sprechen, aber meiner Meinung nach zuviele Argumente die für eine Impfung sprechen.

Beitrag von daisy80 27.05.10 - 16:04 Uhr

Oha, da wirst Du hier vermutlich eine heiße Diskussion auslösen...

Wir haben 5-fach, Pneumo und Rota impfen lassen. Rota allerdings zu einem anderen Zeitpunkt, weil ich den Kleinen dann doch nciht ganz so zuballern wollte.

Ist alles ohne nennenswerte Reaktionen abgegangen. Er ist jetzt fast 5 Monate und wir sind mit der ersten Rutsche seit letzter Woche durch.

Beitrag von miamaus6 27.05.10 - 16:14 Uhr

Ich weiß schon..heißes Thema und ich hoffe doch, dass jeder dem anderen seine Meinung akzeptiert und sich hier nix Böses entwickelt. Ich wäge eben selbst auch das Für und Wider ab und wollte daher mal eure Erfahrungen und Meinungen hören.
Danke dir :-)
LG Katrin

Beitrag von daisy80 27.05.10 - 16:33 Uhr

Kleiner Literaturtipp:
Ich hab mir "Impfen - Pro&Contra" von Martin Hirte geholt. Da wird die ganze Geschichte sehr genau dargelegt und relativ neutral diskutiert.

Beitrag von miamaus6 27.05.10 - 16:40 Uhr

danke, das werde ich mir mal ausleihen und lesen
LG
Katrin

Beitrag von schwilis1 27.05.10 - 16:35 Uhr

gib doch einfach impfen bei der Suche ein und du wirst bestimmt 20 Beiträge von dem letzen monat finden :)

impfen ist naja... nicht unbedingt eine Glaubensfrage. aber beide Seiten haben ihre Argumente.

Du hast die Wahl: du kannst nach der StiKo gehen,
Du kannst auf das hoeren was dir dein arzt rät
auf das hoeren was dir deine hebamme rät,
du informierst dich auch mal bei der Seite die gegen Impfungen ist
du informierst dich über die jeweilige Krankheit (aber Vorsicht! lt vielen Internetseiten stirbt so ziemlich jeder der an Windpocken erkrankt ist... natuerlich übertreibe ich hier)
oder du wirfst ne Münze

so oder so... du musst mit deiner Entscheidung gut schlafen koennen. ob nun für oder gegen Impfungen.

ich kann mit meiner gut schlafen. auch wenn für viele nicht nachvollziehbar.


Beitrag von miamaus6 27.05.10 - 16:39 Uhr

und hast du impfen lassen?
Katrin

Beitrag von schwilis1 27.05.10 - 16:41 Uhr

nein hab ich nicht. es war mein bauchgefühl das mich gewarnt hatte... und ich bin froh dass ich es nicht getan habe. denn wie gesagt ich kann so gut schlafen... besser als mit impfe

Beitrag von schwilis1 27.05.10 - 16:46 Uhr

natürlich, hab ich mich vorher befasst mit dem thema. ich bin nicht aufgewacht und habe gesagt... hey ich lasse nicht impfen. ich hatte viele schlaflose nächte. und die entscheidungsfindung ist mir sehr schwer gefallen. zumal der Druck von allen Seiten auch groß war. (hier wurden schon welche als Mörder bezeichnet weil sie nicht impfen ließen, versteh ich nicht... die geimpften kinder sind doch geschützt warum also die angst? ;-) )

man muss nur vorsichtig sein. man muss sich die ansichten der impfbefürworter und gegner anhoeren gleichermaßen um zu einem entschluss zu kommen mit dem man glücklich ist. Einem arzt blind zu vertrauen ist, meiner meinung nach, das dümmste was ein Mensch tun kann.
das einzige was sie von jedem anderen menschen unterscheidet ist ein Studium... manche haben wirklich das hirn dazu, andere sind verdammt fleißig und ziehen es so durch. aber das gilt auch für ein studium der Chemie oder Astrophysik.
Jede seite ist mit vorsichtig zu genießen

Beitrag von brautjungfer 27.05.10 - 17:11 Uhr

hallo,

ich lese gerade: schutzimpfungen selbst verantworten
das Buch ist von Dr. med Wolfgang Goebel

meine ersten beiden Kinder sind geimpft allerdings auch nicht gegen alles.

lg

Beitrag von qrupa 27.05.10 - 17:14 Uhr

Hallo

es gibt ja noch etwas zwischen gar nicht impfen und impfen nach Stiko.
Wir haben später impfen lassen (erst mit einem Jahr) und dann auch nur gegen die Krankheiten, die uns wirklich wichtig waren. Und wir haben uns unter den verfügbaren Impfstoffen den rausgesucht, der uns der liebste war.

LG
qrupa

Beitrag von itsmyday 27.05.10 - 19:57 Uhr

Genauso haben wir entschieden!! #freu

Mit diesem Mittelweg konnte/kann ich einfach am besten leben. #schwitz

LG Itsy

Beitrag von qayw 27.05.10 - 22:08 Uhr

Hallo,

wir lassen bei meinen Kindern alles laut Empfehlung impfen.
Wenn man sich mal durchliest, was passiert, wenn so kleine Kinder diese Krankheiten bekommen (Spätfolgen, z.T. in dem Alter schlecht oder gar nicht behandelbar), finde ich nicht zu impfen unverantwortlich.

Was ich noch verstehen kann, ist wenn Leute sich so intensiv damit befassen, daß sie entscheiden können, wann welche Impfungen unbedingt nötig sind und einen eigenen Plan aufstellen.

Aber gar nicht impfen, ne. Später hat man ja auch eine Verantwortung gegenüber Babies, die noch zu jung zum Impfen sind und sich womöglich bei dem eigenen, älteren Kind mit etwas anstecken und daran sterben, während das ältere Kind behandelt werden kann.

Ich finde außerdem, daß die meisten Seiten im Netz gegen das Impfen einen reißerischen, unseriösen Eindruck machen.

LG
Heike