logopädin

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von moisling1 27.05.10 - 20:59 Uhr

hi ihr lieben

ich war neulich mit meiner tochter bei der u8!
soweit alles in ordnung nun bekommt sie seit anfang des jahres logo!
der arzt hatte nach seiner aussage vor kurzem mit der logopädin telefoniert!
sie meinet zu ihm das finja erhebliche sprachprobleme hat!
wir empfinden dem nicht so und sie hat uns auch ne andere auskunft gegeben!
nun bin ich etwas sauer darüber und möchte die logopädin drauf ansprechen!
wie seht ihr das?meine mutter meinet ich solle deswegen keine welle machen aber ich sehe es so es geht um mein kind!und da ich mich um meine tochter kümmer möchte ich wissen was sache ist!
hat sie das gesagt damit sie wieterhin fleißig rezepte bekommt?
muss ein kind mit 4 das sch beherschen!
sie hat viel gelernt das f das s das r das w und das v!
was fehlt ist das sch!

Beitrag von sternenzauber24 27.05.10 - 21:06 Uhr

Ich würde da auch keine Riesen Welle machen, sondern mich mit der Dame Sachlich zu Tische setzen, und diese Sachen klären. Und wenn Förderbedarf besteht, diesem auch nachkommen denn noch ist es vor der Schule früh genug, etwas zu unternehmen.

Meine Kinder konnten mit 4 schon lange das " Sch" sprechen.

LG.

Beitrag von moisling1 28.05.10 - 07:35 Uhr

es geht nicht darum was zu unternehmen sie ist bereits bei der logopädin sondern darum das sie uns ne andere auskun ft gibt wie unserem kinderarzt!

Beitrag von sternenzauber24 28.05.10 - 09:18 Uhr

Ja dann suche das Gespräch!

Beitrag von sunflower.1976 27.05.10 - 23:37 Uhr

Hallo!

Aus der Ferne lässt sich nicht sagen, ob bei Deiner Tochter Bedarf besteht oder nicht.

Mein Sohn hat massive Sprachprobleme (verbale Dyspraxie), geht schon lange zur Logopädin und kann kann seine Therapie dort leider noch lange nicht beenden.

Es kann aber sein, dass man als Eltern so sehr an die Sprache des Kindes gewöhnt ist, dass einem die Sprachprobleme schwächer erscheinen, als sie sind.
Ein Beispiel: Mein Sohn konnte bis vor ca. einem halben Jahr keine wirklich verständlichen Sätze herausbringen. Selbst die meisten Wörter musste man erraten bzw. nur Leute, die ihn gut kennen, konnten ihn verstehen. Mittlerweile sagt er 4-6-Wort-Sätze, die auch Fremde verstehen können, allerdings mit falscher Grammatik (z.B. "Wer einer mitpiel will?" anstatt "Wer will mitspielen?"). Obwohl wir wissen, dass solche Sätze von altersgerechter Sprache noch sehr sehr weit entfernt sind, kommt es uns schon gar nicht mehr so schlimm vor wie noch vor ein paar Monaten. Als Eltern ist man da häufig nicht ganz objektiv...

Besprich das mal ganz in Ruhe mit der Logopädin, lass Dir erklären, was Deine Tochter aus ihrer Sicht erreicht hat und was das Therapieziel der nächsten Einheiten/Wochen/Monate ist. Aber "eine Welle machen" würde ich nicht deswegen sondern ein kosntruktives Gespräch suchen.

LG Silvia

Beitrag von moisling1 28.05.10 - 07:37 Uhr

meine mutter war der meinung das gar nicht anzusprechen!
es geht mir nur darum das sie uns was anderes sagt wie dem kinderarzt!
was soll so was! sie spricht sehr deutlich und kann alles bis auf das sch!

Beitrag von zahnweh 28.05.10 - 02:33 Uhr

hallo,

würde einfach mal noch mal beide ärzte in ruhe drauf ansprechen. vielleicht haben sich die beiden ja missverstanden.

sie meinte: es besteht noch behandlungsberdarf und braucht noch einige sitzungen, der kia interpretierte daraus eine erhebliche sprachstörung.
möglich wäre es.

bei mir haben sich kieferorthopäd und zahnarzt nicht einigen können. jeder sagte was anderes. ko milchzahn bleibt drin (kommt keiner nach) besser für die kieferform, za milchzahn muss raus, weil er an die anderen besser ran kam. dann hätten beide endlich mal eine einigung gefunden, redeteden aber doch wieder aneinander vorbei. als beispiel.

dass du dir sorgen machst, verstehe ich. dass "sch" klingt jetzt nicht nach einer erheblichen sprachstörung, aber die logopädin, die dein kind kennt, wird sicher einschätzen können ob/wie lange dein kind noch logo nutzen sollte. vllt dauert das "sch" einfach erfahrungsgemäß länger ... keine ahnung.

nachfragen würde ich schon, aber in ruhe und ganz sachlich. vllt auch nicht gleich mit der tür ins hausfallen.
erst mal wie sie den verlauf einschätzt und wie lange sie schätzt, dass es dauert. und NACHDEM sie geantwortet hat miteinfließen lassen, 'aber der Kia hat es so gesagt...' oder 'hm, so hat es uns der kia auch gesagt' ...

vllt hat sie das so gesagt, dann kannst du immer noch handeln, wenn du es sicher weißt oder vllt liegt auch irgendwo zwischen euch dreien oder zwei von euch ein kleines missverständnis mit aufwirbelden gefühlen...;-)

Beitrag von moisling1 28.05.10 - 07:40 Uhr

nein da gab es mit sicherheit kein missverständnis und ich glaube auch das sie es so am telefon gesagt hat ich vertraue meinem kinderarzt!
sie sagt nicht wie lange die logopädie dauern kann!
sie tut auch immer so wenn man die logo absagt weil die maus krank ist das es dramatísch ist!ich mache mit ihr die übungen daheim die sie mir als tip gegeben hat und deswegen denke ich macht sie so gute fortschritte!
wir hätten das in ruhe geklärt meine mutter war aber der meinung das bräuchte man gar nicht ansprechen aber ich wüßte gerne was sache ist!

Beitrag von rienchen77 28.05.10 - 06:24 Uhr

ich würde da auch kein Aufstand machen, sondern den Logopäden wechseln....

Beitrag von moisling1 28.05.10 - 07:43 Uhr

wir warten ein gespräch ab und wenn sie tatsächlich der meinung ist das es so ist werden wir finja beim anderen logopäden vorstellen um zu beurteilen ob sie recht hat weil wir sehen es nicht so!
sie hat sonst zu feuerwehr deuerdehr gesagt jetzt ist es ne feuerwehr nen fisch ist nen fis und kein dis mehr!
alle sind der meinung das sie riesen fortschritte gemacht hat!so hat uns das auch die logopädin gesagt als wir das bei der u8 sagten schaute uns der arzt mit großen augen an!

Beitrag von sandy_1 28.05.10 - 09:29 Uhr

Hallo,

warum sollte man denn ohne Gespräch oder irgendwas, einfach nur den Logopäden wechseln??? #kratz

Ich meine, man sollte erstmal das Gespräch suchen und dann kann man immer noch entscheiden. Sollten die Aussagen der Logopädin so stark ausseinander gehen, kann man immer noch entscheiden eine zweite Meinung einzuholen..

Mann sollte nicht vergessen, das die Kinder (gerade auch bei längeren Therapien) oft ein tolles Vertrauensverhältniss/Freundschat zur Logopädin aufbauen... Daher würde ich immer erst das Gespräch suchen, bevor ich voreilig die Behandlung abbreche und evtl. woanders weitermache.
Klar, sind auch nicht alle Logopäden gleich und es ist nunmal so im Leben das man nicht mit jedem gut kann..
Aber da bei der Tochter der TE schon sehr gute Fortschritte erzielt wurden, sieht man doch das alles nicht so falsch gewesen sein kann.... Da muß es doch möglich sein, das man erstmal die verschiedenen Aussagen in einem Gespräch klärt... #kratz

So sehe ich das halt mal..

Lg, Sandra

Beitrag von sandy_1 28.05.10 - 09:19 Uhr

Hallo,

also ich würde einfach mal das Gespräch mit der Logopädin suchen.
Wir sind doch alles Erwachsene Menschen und da muß es doch möglich sein das man über so was reden kann bzw. einfach das Gespräch sucht.
Auch wenn Deine Mutter sagt, sie würde das beruhen lassen.. Du bist doch die Mutter und mußt wissen was Du willst.
Würde halt einfach die Logopödin darauf ansprechen, wie es kommt das die Fortschritte/Erfolge so sehr ausseinander gehen und was denn nun stimmt. Da in erster Linie Du der Ansprechpartner bist. Wie kommt es also das der Kinderarzt Dir sagt, das sie noch erhebliche Sprachprobleme hat.. Sie soll Dir diese verschiedenen Diagnosen mal erklären.

Wie es wirklich bei Deiner Tochter aussieht kann man von weitem schlecht beurteilen, aber ich würde mich in erster Linie mal freuen das sie so tolle Fortschritte gemacht hat und das seid anfang des Jahres.. Daran sieht man ja auch das die Therapie mit der Logopädin nicht ganz so falsch sein kann...
Die Logopädin wegen sowas und ohne Aussprache zu wechseln würde ich persönlich nicht.. Vielleicht war es ja wirklich nur ein Missverständniss.

Nun und das man daheim diese Übungen weitermacht usw. das gehört sich auch so und empfiehlt Dir jeder gute Logopäde... Denn es reicht nunmal nicht wenn man Kinder da 1-2 mal die Woche vorstellt und daheim keine Übungen/Hausaufgaben macht.... Das gehört dazu und finde ich ist selbstverständlich. Daher sicher der tolle Erfolg bei Euch, aber wie gesagt das ist wichtig und rät Dir jeder Logopäde. Das finde ich normal, das man eben auch daheim seine Übungen/"Hausaufgaben" macht. ;-)

Wie gesagt, suche einfach mal das Gespräch und kläre die Dinge.
Ich fände es übertrieben, ohne Gespräch den Logopäden bzw. Logpädin zu wechseln. Irgendwie hört sich das an als ob Du mit der Logopädin eh nicht so gut kannst... Sorry, ist keine Anschuldigung, kommt einfach nur sü rüber..
Aber wenn Du schreibst. "Macht Sie das nur damit sie weitherhin fleißig Rezepte bekommt?" dann hört sich das für mich schon so an.

Denn Du schreibst ja selber, das Deine Tochter das SCH gar nicht sprechen kann und wenn Ihr eh in Behandlung seid und Deine Tochter schon so tolle Fortschritte gemacht hat. Warum ziehst das nicht einfach durch, bis Deine Tochter da keine Probleme mehr hat und dann hat sich das erledigt.
Ich selber würde die Behandlung nicht abbrechen, weil Deine Tochter eben schon so tolle Fortschritte gemacht hat, weil Du meinst es ist nicht mehr nötig..
Da Ihr ja eh in Behandlung seid. Vielleicht brauch sie einfach noch den Kick und hat den Dreh mit dem SCH schneller raus als man denkt.
Das die Logopädin weiter macht mit der Behandlung, weil eben das SCH noch nicht klappt ist normal und ich finde nicht das man da dann den Eindruck hat das die Logopädin nur Rezepte will, sondern Du siehst doch selber das es noch nötig ist.

Als Eltern oder Familie/Freunde sieht man einfach die Sprache oftmals anders, als aussenstehende Personen.

Lg, Sandra

Beitrag von moisling1 28.05.10 - 10:32 Uhr

doch ich versteh mich mit der logopädin sehr gut kenne sie von früher von meinen brüdern die waren dort auch zur sprachtherapie!
ich würde niemals die behandlung von mir aus abbrechen!
was mich wurmt ist halt das was der kinderarzt uns als rückmeldung von ihr gesagt hat!
weil sie uns halt was anderes gesagt hat!
da würdet ihr auch skeptisch werden!
natürlich würde ich es in einem gespräach klären und nich so einfach weg bleiben!
es sind nicht nur freunde und bekannte die das sagen wir gehen einmal die woche zu einer vorgruppe für ihre naturgruppe wo sie diesen sommer hingeht!und die erzieherin sieht sie auch nur einmal die woche für 2 stunden und sagt auch das sich viel getan hat sprachlich bei ihr!
und es geht mir nicht darum wie lange es dauert sondern einfach das was sie dem kinderarzt weitergegeben hat!

Beitrag von sandy_1 28.05.10 - 11:34 Uhr

Hallo,

klar würde mich das auch ärgern, wenn die Logopädin dem Arzt was anderes erzählt als mir.. Aber das hilft eben nur das klärende Gespräch mit der Logopädin. Vielleicht war ja wirklich auch nur alles ein Missverständnis oder Sie kann Dir erklären wie da so ein Unterschied in der Beurteilung entsteht. Dannach sieht man ja weiter.
Kannst ja mal berichten was bei rausgekommen ist.

Wünsche Euch alles Gute,
Sandra

Beitrag von moisling1 28.05.10 - 13:13 Uhr

leider hat sie so schnell keinen termin zum gespräch frei!montag muss finja wieder hin! mal sehen wenn nicht soviele eltern da sitzen werde ich sie mal drauf ansprechen