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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von hikoni 27.05.10 - 21:01 Uhr

Hallo,

also ich muss jetzt mal meinen Senf hier dazu geben.

Viele von Euch machen sich echt ohne Gründe völlig fertig.
Das fängt beim Essen an und hört bei dem ausgeübten Beruf auf.

Da werden die Toxo-Erreger schon bei der Befruchtung übertragen, der Käse ist generell nicht mehr geniesbar.
Der Chef hat zu akzeptieren, das man mit SST nicht mehr fähig ist, die Tastatur zu betätigen. Ausserdem soll er sich nicht so, schliesslich ist man mit der Schwangerschaft auch gleichzeitig krank.

Sorry, für alle die sich "normal" verhalten ist das doch "nicht normal"

Warum tut ihr euch das an?
Ich bin jetzt in der 26 ssw und habe auch ein paar Wehwechen gehabt und habe sie noch oder sie kommen jetzt vermehrt. ABER ich bin froh arbeiten zu können, ich esse gerne auf was ich Lust habe, ich gehe immer nach meinem Bauchgefühl.
Vertraut doch mal mehr auf eure Instinkte. Frauen haben schon immer Kinder bekommen. Es hat auch schon immer geklappt.

..............natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, und ich meine hier nicht wirkliche ernste Angelegenheiten. (BV aus ärztlicher Sich etc.)

In diesem Sinne, schöne Schwangerschaft noch.

Sorry fürs #bla#bla

Hikoni

Beitrag von dgks23 27.05.10 - 21:04 Uhr

Huhuuu!!

Jeder ist anders! Manche sind einfach sensibler als andere!!!
Solche Postings gab es schon immer und wird es immer geben!
Nur ändern konnten sie nie was!

lg dgks23

Beitrag von mama2006i 27.05.10 - 21:05 Uhr

Hallo!

#pro#pro#pro

Liebe Grüße

mary(heute Et)#winke

Beitrag von tdhille 27.05.10 - 21:07 Uhr

Ich denke es ist jedem selbst überlassen, was er wann, wie usw. in der SS macht und der eine macht sich halt mehr Sorgen und der andere weniger!!
Manche haben auch schlechte Erfahrungen gemacht.

Ich denke man sollte niemanden Verurteilen, der sich sehr um seinen Krümel sorgt und alles zweimal überdenkt, was er in der SS macht oder auch nicht macht! Und allen die "normal" sind, schön dass ihr so seid und genießt es, dass ihr beruhigter seid!!

Ich bin Krankenschwester und weiß ganz ganz ganz genau wie so ein Kind entsteht. So richtig im Detail und ich weiß dass es ein riesen großes Wunder ist, dass man lieber nicht herausfordern sollte. Es geht schneller was schief als man glaubt!!

Lg #sonne

P.S.: Ich mach mich selbst auch nicht verrückt, aber überdenke schon alles was ich in der SS mache. Den mein Krümel kann es nicht entscheiden und wird der Leid tragende sein, wenn was schief geht!! ;-)

Beitrag von hikoni 27.05.10 - 21:12 Uhr

Natürlich ist es jedem selbst überlassen. Und natürlich ist das ein riesen Wunder, das heisst aber nicht, das die Erde sich normal weiter dreht.
Ausserdem möchte ich nicht dauernd daran denken dass etwas schief gehen könnte.

Ich bin einfach der Meinung, das wir unsere Instinkte verlieren und mehr und mehr in Unsicherheiten aufgehen.

So long.

Jedem das seine. ;-)

Beitrag von tdhille 27.05.10 - 21:16 Uhr

Natürlich geht das Leben normal weiter. Aber jeder Mensch ist halt anders und bei der ersten SS macht man sich halt noch viele Gedanken. In der zweiten ist man bestimmt schon gelassener!! ;-)

Beitrag von hikoni 27.05.10 - 21:25 Uhr

Es ist meine 1. SS und ich bin mega gelassen und bin froh darüber.

Schöne Schwangerschaft noch.

Lg Hikoni

#winke

Beitrag von sunmelon 27.05.10 - 21:08 Uhr

Geb dir da voll und ganz recht.

Mal ganz ehrlich, wie oft habt ihr euch darüber aufgeregt, wenn sich früher Schwangere so aufgeführt haben? Viele machen jetzt genau das gleiche.

Ich bin auch in der 26. SSW und mich muss man manchmal in die Bremsen hauen, damit ich einsehe ich sollte nicht so viel machen. Manchmal klopft meine Bauchmaus auch an und sagt "jetzt reichts mal - ruh dich aus!" Aber ist es denn nicht so, dass sich aus der eigenen Disziplin auch die nächste Herausforderung als Mama besser gestalten lässt?

Grüße Steffi

Beitrag von inoola 27.05.10 - 21:41 Uhr

hallo,

also für uns war es echt absolut NICHT selbstverständlich ss zu werden. oder alleine schon den gedanken im hinterkopf haben zu dürfen: ich werde irgendwann mal mama.

jetzt sind wir nach langer, schlimmer zeit endlich ss. und ich habe für mich entschieden, eben aufzupassen. ich bin toxo negativ, das ist auch ein grund weshalb ich lieber auf diverse dinge verzichte.
es ist aber auch einfach so, das ich, wenn ich etwas negatives über essen geört habe, dann schmeckt es mir nicht mehr. also beim essen trauere ich nur dem sushi hinterher.
alles andere ist für mich kein problem einfach 40 wochen weg zu lassen. z.b. frische annanas, weichgekochte eier, majo, salami, mettbrötchen, sahnehering usw.

ich denke aber nicht das es dir schlechter geht, nur weil ich für mich entschieden habe auf keinen fall irgendein risiko diesbezüglich einzugehen.

und die frauen, die hier fragen, weil sie eben auch so denken, und lieber für die zeit der ss jedes risiko essenstechnisch zu vermeiden, verurteile ich dafür bestimmt nicht!

ein BV habe ich sogar auch (ich schlimmer mensch) seit anfang an, da ich zahntechnikermeisterin bin, und viel mit chemie zu tun habe. mein bv wurde von meinem chef ausgestellt. es gibt aber einige, die trotzdem in diesem beruf weiter arbeiten, trotz ss. das finde ich unverantwortlich. wenn mein chef das bv nich ausgestellt hätte, hätte es mein fa gemacht.

in der 23ssw hätte ich fast unsere babys verloren. es kann wirklich sehr schnell gehen. seit dem muss ich flach liegen und auf jeden tag hoffen den wir noch ss sein dürfen. und stress ist für mich jetzt definitiv ein grund für ein bv!
schwanger sein ist bei mir zumindest kein vergnügen. man sagt es ist keine krankheit... aber ss sein ist ein zustand, und bei mir ein scheiß zustand. ich freu mich aufs ergebnis. und möchte für meine beiden noch ne weile ss sein. aber entspannt kann ich nicht sein. es ist echt scheiße

es hat halt nicht jeder glück. obwohl ich schon der ansicht bin, das ich meinen teil vom glück abbekommen habe. es gibt viele bei denen es nicht so ist.

sorry wenn das jetzt so lang wurde, aber das hat mich gerade bissel agressiv gemacht. (vielleicht sinds ja die hormone^^)
überlest doch einfach die essens und bv fragen wenns euch so stört. ihr habt doch keine nachteile dadurch.

lg inoo

Beitrag von lilly7686 27.05.10 - 21:40 Uhr

Hallo!

Im Grunde hast du Recht! Leider verleitet das Internet dazu, wirklich ALLES zu googeln, und was Google nicht findet, fragt man hier.

Das Internet ist zugleich Fluch und Segen.

Als meine Große geboren wurde hatte ich kein Internet. Und ich bin froh darüber! Sie kam 13 Wochen zu früh! Ich habe Ärzten und meinem Instinkt vertraut. Heute ist sie 6 Jahre alt und hat sich genial entwickelt! Wirklich, sie ist in vielerlei Hinsicht sogar weiter, als ihre Alterskollegen! Von Frühgeburt und deren Folgeschäden kann ich beim besten Willen nichts entdecken bei ihr. Außer, dass sie recht dünn ist. Aber das ist ja nicht so schlimm.

Ich glaube, ich hätte niemals so mit ihr umgehen können und so unbefangen in die Situation gehen können, hätte ich damals alles gegoogelt. Wenn ich heute "Frühgeburt" google, dann bekomm ich panische Angst! Was alles schief gehen hätte können!!! Wahnsinn!
Ich bin froh, dass ich damals nicht alles googeln konnte.

Heute allerdings google ich auch alles und habe oft schon verlernt, mich auf meine Gefühle zu verlassen. Diese Informationsflut ist in vielerlei Hinsicht ganz schlecht.

Also im Grunde hast du Recht. Würden wir mehr auf unser Gefühl hören, dann hätten wir weit weniger Ängste und Probleme. Das Internet und auch dieses Forum zeigen uns Dinge, die möglicherweise vielleicht passieren könnten. Und das macht vielen Angst. Es wäre einfacher ohne das Internet.

Leider ist es nun mal da und wir sind verleitet, es zu nutzen. Ich glaube, es muss jeder selbst wissen, wieviel Infos er will.

Liebe Grüße!

Beitrag von froeschle1 28.05.10 - 10:09 Uhr

Also ich bin ganz deiner Meinung. Das Internet verleitet alles zu hinterfragen und man kann sich dadurch echt verrückt machen.
Das Beste ist auf seinen Körper zu hören und auf das Bauchgefühl zu vertrauen. Ich muss mich selbst schon manchmal ermahnen und mir sagen sei schwanger und nicht krank!

Anderseits finde ich es sehr hilfreich dass es Foren wie dieses hier gibt in denen man sich austauschen kann ;-)
Sonst wäre ich ja auch nicht hier.
Trotzdem muss man differenzieren. Es gibt halt verschiedene Menschen und einige sind ängstlicher und sensibler, und viele ja auch nicht ohne Grund (FG/Abgänge).

Ich versuche für mich, meine Schwangerschaft als einen natürlichen Vorgang zu betrachten. Immer wieder rufe ich mir ins Gedaächtnis, dass meine Mutter drei gesunde Kinder zur Welt gebracht, gegessen was ihr geschmeckt hat und bis vor die Entbindungen in der eigenen Gastronomie gearbeitet hat.

Wenn wir nur noch daran denken was alles passieren könnte, dann blockieren wir uns doch selbst!

Liebe Grüsse, froeschle mit Krümel 10. sw

Beitrag von froeschle1 28.05.10 - 10:24 Uhr

Ich muss noch etwas ergänzen! Ich finde das mit dem Essen sollte kein Problem darstellen! Bitte sagt es mir wenn ihr anderer Meinung seid!!!
Wir leben hier in einem meiner Meinung nach Schlaraffenland per excellance #freu
Die meisten können sich kaufen was sie wollen! Wir können aus einer Vielzahl an Lebensmitteln auswählen so dass wir manchmal schon gar nicht mehr wissen was wir wohl essen oder kochen sollen.
Und eher da liegt das Problem, und dass wir uns mit zuviel zu fettigem und zu ungesundem ernähren.

Wenn wir einige Lebensmittel die wir nicht mehr essen dürfen weglassen wie z.B.
rohes bzw. halb durchgegartes Fleisch,Mettbrötchen,Rohmilchkäse,Fisch-Sushi, rohe Eier und die daraus hergestellten Lebensmittel weg? Und was bleibt übrig???

Eine Vielzahl an super leckeren, verträglichen Lebensmitteln #koch#mampf

froeschle mit Krümel 10.sw

Oh, das musste jetzt mal sein! Musste in dieser Sache mal Dampf ablassen und wünsche Euch allen einen guten Apetitt und eine schöne Kugelzeit! #winke