Mädchen 8 Monate schläft allein nicht ein

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie euer Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von 291180 28.05.10 - 09:42 Uhr

Hallo Zusammen!
Meine Maus wird kommenden Donnerstag 8 Monate alt. Nun haben wir das Problem, dass sie Abends meistens beim stillen einschläft und tagsüber muss ich sie in den Schlafwiegen oder mit ihr kuscheln (im schlimmsten Fall stille ich sie auch mal noch bis sie einschläft)
aber auf Dauer ist das keine Lösung. ich hab sie vorhin in ihr Bett gelegt und einfach mal weinen lassen...aber sie hat eine abartige Ausdauer und zum schluss hing sie wieder bei mir an der Brust und ist dann eingeschlafen.
Gibt es da eine Patentlösung???
Danke für Eure Ratschläge

Beitrag von lady_chainsaw 28.05.10 - 10:05 Uhr

Hallöchen,

also DAS ultimative und auf alle Babys anwendbare Rezept wird es leider nie geben ;-)

Aber warum soll sie denn allein einschlafen?

Ich würde sie weiter in den Schlaf stillen oder kuscheln #liebdrueck

Ich stille meinen Sohn auch noch in den Schlaf (er ist jetzt 7 Monate), wenn ich da bin - und meine Tochter habe ich die ersten 4 Jahre in den Schlaf begleitet, in dem ich bei ihr geblieben bin bis sie geschlafen hat.

Schreien lassen ist die verkehrteste Methode, das kann ich definitv sagen. Damit zerstört man zuviel in so einer kleinen Kinderseele....

Gruß

Karen

Beitrag von 291180 28.05.10 - 10:07 Uhr

also 4 jahre find ich persönlich definitiv zu lange um sie in den schlaf zu wiegen..aber das muss jeder selber wissen.
Sie soll sich einfach daran gewöhnen, dass ich nicht immer da bin. sie lässt sich ja nicht mal von ihrem Vater ins bett bringen, ganz selten, dass sie bei ihm einschläft. wenn ich ab Oktober wieder arbeiten gehen und sie bei Opa ist bin ich auch nicht da und wiege sie in den schlaf...... :-(

Beitrag von lady_chainsaw 28.05.10 - 10:14 Uhr

Keine Sorge, ich habe meine Tochter nicht 4 Jahre lang geschaukelt #schwitz, neben dem Bett sitzen hat gereicht ;-)

Ich war bei meiner Tochter auch nicht immer da! Ich bin abends mal weggegangen, da hat mein Mann sie im Lullababy zum Schlafen bekommen. Ich bin nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen, da hat in der Kita halt eine Erzieherin neben ihr gesessen (war nach ein paar Wochen auch nicht mehr nötig).

Mein Sohn z.B. merkt auch genau, ob ich "greifbar" (also zuhause bin) oder nicht. Wenn ich da bin, dann kann nur ich ihn zum Schlafen bewegen - nämlich durch Stillen. Bin ich nicht da, legt mein Mann ihn in den Lullababy und er schläft dort. Da ich wieder Vollzeit arbeite, bin ich nun mal nicht den ganzen Tag zu Hause.

Keine Sorge, Kinder machen da Unterschiede - die merken das auch genau.

Wenn Du wirlich nicht zu Hause bis, dann wird Deine Tochter auch beim Papa schlafen oder später mal beim Opa. Vielleicht ist es in der Anfangszeit nicht ganz so einfach, aber es wird sich alles einspielen.

Habt ihr es z. B. schon mal versucht, sie in einem Tragetuch in den Schlaf zu tragen (wäre ja dann z.B. für den Papa die Möglichkeit)?

LG

Karen

Beitrag von ayshe 28.05.10 - 10:54 Uhr

absolut deiner meinung :-)

Beitrag von ayshe 28.05.10 - 10:59 Uhr

sie gewöhnen sich daran, wenn es dann so ist.
das ist meine erfahrung.

meine tochter war 5 monate, als ich vollzeit arbeiten mußte.
da hat mein mann sie in den schlaf getragen o.ä.
aber wenn ich da war, dann hat sie in den schlaf gestillt.

und auch obwohl sie 3 jahre gestillt hat, auch abends in den schlaf, wir 4,5 jahre ein FB hatten,
schlief sie dann mit 17 monaten in der kita ohne diese sachen ein.
sie hat mit 4 jahren eine kigareise gemacht, fand sie toll.
da schlief sie auch.

heute ist sie 6. natürlich kann sie allein einschlafen, das weiß sie, das weiß ich.
aber sie sagt zu mir, sie liebt es so, wenn wir kuscheln und sie dann so wegdämmert.
ja, fast immer kuscheln wir in ihrem bett und wenn sie eingeschlafen ist, gehe ich.


das eine ist das "können",
das andere das "wollen".
wer mag nicht gern, so schön kuschelig entspannt???

Beitrag von 291180 28.05.10 - 11:25 Uhr

Dankeschön :-)

Beitrag von getmohr 28.05.10 - 10:14 Uhr

hallo,

naja, eine Patentlösung gibt es sicherlich nicht. Alle Kinder ragieren unterschiedlich und auch die Bereitschaft der Eltern zur ein oder anderen Methode oder eben der Leidensdruck ist unterschiedlich groß.
Ich bin sicherlich kein Freund von stundenlangem schreien lassen, finde es aber grundsätzlich wichtig, das Kinder auch die Möglichkeit bekommen sich selbnst zu beruhigen, indem sie mal nach 2-3 Minuten weinen alleine die Ruhe finden können.
Neugeborene schlafen auch alleine ein, es scheint also so zu sein, dass diese nicht alleine einschlafen können wohl eher von uns Eltern anerzogen wird und wir so erst ein bedürfnis schaffen.

Ich betreue 3 Tageskinder neben meinen eigenen beiden Kindern und da besteht einfach nicht immer die Möglichkeit, dass ich sofort nach jedem Kind schauen kann, würde ich jedes dieser kinder eine halbe Stunde in den Schlaf begeiten, wäre der Tag ja rum, bevor ich alle zum schlafen gebracht habe...
Die Kinder werden alle wach hingelegt, Spieluhr aufgezogen und dann gehe ich raus, brummeln und Co sind okay und nur wenn ein Kind länger als 2-3 Minuten weint gehe ich nochmal ins Zimmer.
Icvh weiß nicht, ob diese methode für dich in Frage kommt, wenn dein kind es nicht gewohnt iszt, ist das bestimmt nicvht leicht für euch beide.

Wie wärs ansonsten mit Schnuller statt Brust? Oder mit einem Einschlafritual, z.B. Wicvkeln, Schmusen, in Bett legen, Speiluhr gemeinsam hören oder sowas?

Ich finde es wichtig sich klar zu machen, dass babys grundsätzlich alleine einschlafen können und, dass sie nicht lernen können sich selbst zu beruhigen, wenn wir ihnen keine Möglichkeit lassen und immer sofort da sind.

Beitrag von under30 28.05.10 - 13:11 Uhr

Hallo,

ich finde deine Aussage grundsätzlich falsch.

Es stimmt nicht, dass die babys grundsätzlich alleine einschlafen können. Das können die wenigsten, es gibt nur einige wenige die das können.

Der Mensch lernt durch Wiederholungen. Das bedeutet, das auch ein kleines Babygehirn durch Wiederholung lernt, und zwar indem es immer wieder beruhigt wird, lernt es irgendwann sich selber beruhigen. Das eine Baby sehr schnell, andere brauchen ewig dafür.

Das das Einschlafbegleiten von den Eltern anerzogen wird kann nicht sein. Die meisten Babys fordern dies sehr lautstark ein. Also ist es von Anfang an da, und nicht erst wenn die Eltern dies ein paar Mal gemacht haben.

LG
Theresa

Beitrag von getmohr 29.05.10 - 07:09 Uhr

hallo Theresa,

die Parxis sieht da leider völlig anders aus. Du hast recht, dass das babygehirn durch Wiederholung lernt, und durch Wiederrholung des ständigen und sofortigen Tröstens durch die Eltern, hat das Kind keine Möglichkeit zu lernen, wie es sich selbst beruhigen kann, eben weil dieses Verhaten ja nicht wiederholt wird, wenn die eltern das ausschließen.

Von Geburt an schlafen übrigens alle Babys alleine ein, es scheint also angeboren zu sein, dass sie alleine schlafen können, folglioch ist es bei allen diesen babys, die alleine einschlafen konnten, ein anerzogenes verhalten, dass sie später Hilfe welcher Art auch immer benötigen.

Beitrag von maddie77 29.05.10 - 21:26 Uhr



Ich kenne kein Baby, das von Geburt an allein eigenschlafen wäre. Deine Aussage ist leider total falsch. Babys sind über jahrmillionen Jahre Evolution darauf ausgelegt aufzuwachen und nach ihre Mama zu rufen (zu schreien) Anerziehen kann man so kleinen Würmchen noch gar nix, wäre das so früh schon möglich würde sie im KiGa schon Abi machen, dazu ist das Gehirn noch gar nicht fähig.... Ich empfehle Dir das Buch "In Liebe wachsen". Der Autor beschreibt wertfrei wie Babys ticken und warum sie nicht alleine schlafen wollen.

Es ist schön für Dich, dass Deine Kinder so schnell selbstständig einschlafen konnten, aber das können die meisten Babys nicht und schon GAR NICHT von Beginn an, wie geschrieben, ich kenne kein einziges Baby, das dies konnte.

Entschuldige bitte, jeder hat seine Meinung, aber Deine Theorie schreibst ist wirklich hahnebüchener Unsinn.

LG Maddie

Beitrag von belebice 29.05.10 - 22:02 Uhr

*unterschreib*

lg bianca

Beitrag von juliocesar 28.05.10 - 18:53 Uhr

hallo

ich geh mal davon aus, dass deine Tageskinder etwas älter sind als das der TE. Ein Baby/Kleinkind, das von der Mutter in den Schlaf gestillt und getragen wird, kann sehr wohl lernen, dass das Einschlafritual bei einer Tagesmutter oder in einer KITA ganz anders verläuft. Falsch fände ich es, von der Mutter zu erwarten, dass sie möglichst früh die nötige Distanz zu ihrem eigenen Kind aufbaut, damit es sich früh an den Alltag ohne Mutter gewöhnt.
Gerade weil die Mutter wieder arbeiten geht, ist es doch umso wertvoller, wenn das Baby in den ersten Monaten liebevoll umsorgt wird und auf seine Bedürfnisse sofort reagiert wird. Ich musste bei der Grossen nach 4 Monaten wieder arbeiten gehen, sie blieb in der Zeit bei ner Tagesmutter und ich hab sie in der Zeit weiter nach bedarf gestillt und in den Schlaf begleitet. Trotzdem hat sie bei der Betreuerin mühelos in den Schlaf gefunden, ohne geschaukelt zu werden; ihr Ritual war Flasche und Schnuller ;-)

lg gabriela.

Beitrag von getmohr 29.05.10 - 07:15 Uhr

hallo Gabriela,

mit Distanz hat das nichts zu tun. Auch meine Kinder werden absolut liebevoll umsorgt. Ich sehe nur nicht, was esmit liebevoller Sorge zu tun hat, dass ich meinem Kind ein unerwünschtes verhalten angewöhne, und es so uns beiden schwer mache.
Ich bin auch nicht dagegen sofort auf die bedürfnisse des babys zu reagieren, ich bin nur dagegen Bedürfnisse zu erschaffen, die das baby an und für sich gar nicht hat.

Sicher ist das Baby in der Lage zu unterscheiden, dass bei der Tagesmutti andere regeln gelten, als zu Hause, gleichzeitig zeigt das aber auch, dass wenn das Kind bei der Tagesmutti problemlos alleine in den Schlaf findet, kein bedürfnis nach grundsätzlicher Begelitung zum einschlafen besteht. Es geht also nurn um ein Ritual und dieses soll ja sowohl dem Baby als auch den Eltern gefallen. Da schließt es sich alo überhaupt nicht aus, ein liebevolles Ritual abzuhalten, mit kuscheln, vorlesen oder was auch immer und dann das Baby aber dennoch alleine einschlafen zu lassen.

Beitrag von angelinchen 28.05.10 - 10:21 Uhr

Hallo
ich finde du hast ne ganz schön komische Einstellung, sie soll sich "dran gewöhnen" dass du nicht immer da bist??? Darauf basiert doch ihr Urvertrauen! Kann ich nicht verstehen, natürlich solltest du immer da sein (mal von KKH oder sowas abgesehen!)
Sie hat eine "abartige Ausdauer"?? Ja, vielleicht weil sie verzweifelt nach dir weint und du nicht kommst?
Es gibt andere Wege, ihr das allein einschlafen beizubringen, die weitaus sanfter sind als die Holzhammer-Methode!
Aber eine Patentlösung wirst du nirgends finden, da jedes Kind anders ist, lies mal hier ein paar Beiträge durch, dann wirst du sehen, dass es viele Wege gibt, die aber nicht für jedes Kind gelten und anwendbar sind.

Mein Sohn hat mit 8 oder 9 Monaten gelernt allein einzuschlafen, indem ich es immer wieder versucht habe, tags wie abends, wenn er geweint hat bin ich eben wieder hin. er schlief allein ein und durch bis er 18 Monate war, danach musste eben immer einer bei ihm sein, bis er schlief. irgendwann machte es klick (nachdem der Nachtschreck verschwunden war!) und er schlief wieder allein ein.
Meine Tochter musste bis etwa 14 Monate in den Schlaf gestillt, per Flasche oder eben per tragen gebracht werden. Das waren so die schnellsten Methode sie zum schlafen zu bringen. Danach wurde sie bis sie 2 Jahre und etwa 5 Monate war in den Schlaf begleitet, ich sass also neben ihrem Bett. Und von heut auf morgen konnte sie plötzlich allein einschlafen!
Das nur zu unserer Geschichte. Die Wege können verschieden sein, und ich verstehe auch, wenn man irgendwann dies oder das nicht mehr machen mag, aber das sollte nicht mit schreien lassen "gelöst" werden, da die Kleinen (speziell im zarten Alter deiner Tochter) das so nicht verstehen können...

Nunja, ich wünsche euch dass ihr den Weg findet, der für euch beide! akzeptabel ist. Und vergiss nicht, die Zeit, die die Kleinen und so intensiv brauchen, ist sehr begrenzt, auch wenn es einem im Moment wie ne halbe Ewigkeit vorkommt. Ich denk mir immer, was sind 2 Jahre gegen ein ganzes Leben von 80/90/100 Jahren?

LG Anja

Beitrag von bodi136 28.05.10 - 10:26 Uhr

hallo,
also bei uns war das so ähnlich wie bei der ersten antwort.
sie sind beide erst nur bei mir, stillenderweise, eingschlafen. irgendwann mußten sie sich eben auch mal von papa oder oma ins bett bringen lassen. hat dann auch irgendwann geklappt.
aber uns ist wichtig das jemand zum einschlafen dabei ist. mittags schmusen wir bis sie schlafen. oft schlafe ich auch dabei ein. abends wird vorgelesen.
ich lese beiden eine geschichte vor, summe dann "lalelu" und dann ist ruhe. ich gehe erst raus wenn beide schlafen, was in der regel 2 bis 3 minuten dauert, aber natürlich auch mal schlimmstenfalls 30 minuten gehen kann. wenn sie keine ruhe geben, also reden oder quatsch machen, dann gehe ich nach "androhung" raus ohne das sie schlafen.
mein mann liest erst ne geschichte für den kleinen, dann wird licht ausgemacht, und der kleine schläft ein. dann wird licht wieder angeknipst, er kuschelt sich zum großen und der bekommt noch eine geschichte vorgelesen. dann wieder licht aus und auch er schläft ein. so dauert das ritual zwar länger als bei mir, aber das einschlafen ist etwa wie bei mir. und so hat der papa dann eben auch nach einem arbeitstag mal zeit für seine jungs.
wir wechseln uns jeden abend ab mit ins bett bringen. klappt mitlerweile gut. hat übung gebraucht, aber so ist es für alle gut.
lg, bine

Beitrag von koerci 28.05.10 - 10:36 Uhr

Du hast sie im Bett einfach mal weinen lassen??
UND
Sie hat eine abartige Ausdauer??

Sorry, aber wenn ich deinen Beitrag lese, könnte ich echt k*****

Beitrag von 291180 28.05.10 - 11:23 Uhr

dann k** doch..mensch manche, ach so tolle Mütter, regen sich auf. behalt dein Kommentar doch einfach für dich, wenn es dir net passt was andere hier schreiben.
Vor allem hab ich um Ratschläge gebeten und net um blöde Kommentare

Beitrag von ayshe 28.05.10 - 11:43 Uhr

naja, wenn man echt absolut gegen solche methoden ist, das bin ich auch,
dann krampft sich alles zusammen, wenn man es liest.

Beitrag von belebice 28.05.10 - 14:22 Uhr

Na..., aber koerci hat doch Recht! Ich kann auch absolut nicht nachvollziehen, dass man ein Baby weinen lassen kann. Wußtest du das evolutionsbedingt Kinder (vor allem in dem Alter oft garnicht anders können?!) Hat mit ihrem Urinstinkt bedingt aus viel frühereren Zeiten zu tun. Stell dir doch mal vor, ein Baby wäre früher alleine eingeschlafen?!, das wäre der sichere Tod gewesen. So passiert es dann halt einfach, dass die Babies bei der Weiterentwicklung lernen, dass es bei Mama am sichersten ist (was nicht heißen soll, dass sie es nicht von Geburt an wissen, aber bedingt durch die ENtwicklung, die vor allem in díesem ALter echt rasant ist, nehmen sie das doch alles ganz anders wahr!!) Bei meiner Maus ist das im Moment auch total intensiv. Sie ist z.B. so eine Mausi, die mich bis zu ihrem neunten Lm total verwöhnt hat. Sie hat prima durchgeschlafen. Von abends 7 bis morgens gegen 8. Auf einmal war es vorbei... häufiges Wachwerden mit direktem Losweinen. Lies sich auch ausschließlich von mir trösten und wieder zum Einschlafen bewegen. Wehe der Papa startete eine Versuch. dann war aber *Land unter* bei uns. Mittlerweile ist es so, dass sie in meinen Armen einschläft (und ich muß gestehen..., ich geniesse es..., vielleicht weil ich es von der anderen Warte sehe...., die da wäre..., mein Kind liebt mich und geniesst den Kontakt zu mir sooooo sehr, dass er am besten garnicht abbrechen möge). NAchts wird sie just im MOment auch arg oft wach und bevor ich da stundenlag in ihrem Zimmer rumtüdel nehme ich sie einfach mit zu mir ins Bett, wir schmusen und gut is...

Ich wünsche dir Durchhaltevermögen...., ihr packt das schon..., gib ihr das, was sie braucht und lass sie nicht wieder *abartig ausdauernd sein müssen*

Lg Bianca, die im übrigen ebenso die Meinung teilt, dass die Mäuse wissen, wenn Mama nicht greifbar ist. Sie werden sich mit der Alternative, die da heißt..., Oma/Papa/Opa, gut arangieren ;)

Beitrag von ayshe 28.05.10 - 16:27 Uhr

##
und ich muß gestehen..., ich geniesse es..., vielleicht weil ich es von der anderen Warte sehe...., die da wäre..., mein Kind liebt mich und geniesst den Kontakt zu mir sooooo sehr, dass er am besten garnicht abbrechen möge).
##
das ist eben der punkt.
und seit meine tochter sprechen kann, sagt sie mir das auch so.
sie ist 6 und sie sagt, sie liebt es so einzuschlafen, an mich gekuschelt, weil es so schön und ich die liebste mama wäre usw. macht mir komplimente, fühlt sich wohl, und all so etwas.

es geht gar nicht um das können.

Beitrag von belebice 28.05.10 - 17:43 Uhr

#verliebt#verliebt#verliebt

freu mich auf die Zeit in der meiner Tochter das dann auch verbalisieren kann ;-);-)

GlG

Beitrag von ayshe 28.05.10 - 17:45 Uhr

ich finde es jedenfalls auch schön.

und so bereden wir dann abends oft noch ein paar dinge, die sie beschäftigen und dann schläft sie ein.


jedenfalls kann sie mir sagn,warum sie das will und warum ihr das so wichtig ist.
ich glaube, bei babys ist das nicht anders, aber sie können natürlich nichts sagen.

Beitrag von getmohr 29.05.10 - 07:28 Uhr

klar, gibts jetzt auch evolutionsbegründete Ausreden dafür, warum man sich unbedingt selbst Probleme schaffen sollte *gg*

Dein Kind und deinen mann finde ich persönlich bedauernswert. Dein Man ist kein gleichberechtigter Bezugspartner weil du als Mutter ihm einfach nicht die >Möglichkeit gegeben hats, auch dein Kind beruhigen zu lernen, tatsächlich findest du es auch noch toll, dass sie nur bei dir einschläft und dich offenbar mehr liebt und es bei dir sicherer findet als bei ihrem Vater. Tja, dein Mann ist dann wohl entweder recht gleichgültig, oder aber völlig frustriert...

Klar, ist es schön, wenn die Kleinen auf dem Arm gekuscelt schlafen, ich mag das auch sehr, nur bin ich nicht egoistisch genug um deshalb meiner Tochter gleich das ein- und durchschlafen zu versauen! Das ist es nämlich, was das verhalten möglicherweise zur Folge hat und ich will hier keinesfalls pauschalisieren.

Babys wachen nachts einige Male auf zwischen den einzelnen Schlafphasen, können aber dann meiste von selbst wieder einschlafen. Wenn sie aufwachen spult das gehirn quasi ein Programm ab, in dem sie prüfen, ob alles in Ordnung ist. Kein Hunger/Durst? Angenehm warm/kühl, alles noch so, wie es war als ich eingeschlafen bin?

Und da liegt einfach der Haken an der Sache. Wenn deine Maus ständig auf dem Arm einschläft, findet sie beim Aufwachen niemals die Einschlafsituation vor, es hat sich immer etwas verändert, sie ist eingeschlafen und als sie aufwachte war Mama weg udn sie lag an einem anderen Ort...

Die Konsewuenz ist einfach, dass du deinem Kind ine Situation schaffst, die Bestand hat, die kann zum einen darin bestehen, dass sie in ihrem bett einschläft, oder aber du erziehst dir ein Kind, dass dann vielleicht noch jahrelang nicht alleine einschlafen kann und nachts bei dir uns deinem Mann im bett schläft, hab ich schon erwähnt, dass ich deinen mann bedauernswert finde??

Beitrag von belebice 29.05.10 - 12:21 Uhr

*Dein Kind und deinen mann finde ich persönlich bedauernswert. Dein Man ist kein gleichberechtigter Bezugspartner weil du als Mutter ihm einfach nicht die >Möglichkeit gegeben hats, auch dein Kind beruhigen zu lernen, tatsächlich findest du es auch noch toll, dass sie nur bei dir einschläft und dich offenbar mehr liebt und es bei dir sicherer findet als bei ihrem Vater. Tja, dein Mann ist dann wohl entweder recht gleichgültig, oder aber völlig frustriert... *

Und was willste jetzt von mir?!#augen Nicht, dass ich vor dir Rechenschaft ablegen müsste..., aber ich halte weder meinen Mann noch mein Baby für bedauernswert. Ich denke die Sitaution hat sich bei uns schlichtweg dadurch ergeben, dass mein Mann als Fernfahrer tätig und somit nur am WE daheim ist. Da ist es sicherlich für ein Baby nicht allzu leicht mit dieser SItuation klar zu kommen. u´nd erst recht nicht in einer Ein-und Durchschlafsituation. Ebenso wenig für meinen Mann, wenn er nach (sage und schreibe) !!!3!!! Stunden immer noch in Lenis Zimmer auf und ab wandert um sie zum Schlafen zu bewegen, Ganz, ganz toll!!! Extrem erholsam sowohl für Gatte und Kind was?! Ebenso habe ich mit keinem Wort geschrieben, dass ich es *auch noch toll finde*, dass sie nur bei mir einschläft..., (Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, wer fähig ist korrekt zu interpretieren ist noch besser) ich hab geschrieben, dass ich es geniesse, dass sie gerne an mich gekuschelt einschläft. SIcher würde ich mir wünschen, dass die bei meinem Mann auch möglich wäre, nur dazu müßte er sich wahrscheinlich nen andren Job suchen!?!?! (Haste einen in petto??

*Wenn deine Maus ständig auf dem Arm einschläft, findet sie beim Aufwachen niemals die Einschlafsituation vor, es hat sich immer etwas verändert, sie ist eingeschlafen und als sie aufwachte war Mama weg udn sie lag an einem anderen Ort... *

Und deine Alternative in einer solchen SItuation????? Weinen lassen? Was bitteschön kann ein erwachsenr Mensch mit Gehirn einem Baby/Säugling besseres bitten als Präsenz in Form von Körperkontak, wenn s ganz offensichtlich eingefordert wird. Leni ist nicht mein erstes Kind und ich denke, ich weiß was gut für meine Kinder ist, genauso weiß mein Mann das....

*Die Konsewuenz ist einfach, dass du deinem Kind ine Situation schaffst, die Bestand hat, die kann zum einen darin bestehen, dass sie in ihrem bett einschläft, oder aber du erziehst dir ein Kind, dass dann vielleicht noch jahrelang nicht alleine einschlafen kann und nachts bei dir uns deinem Mann im bett schläft, hab ich schon erwähnt, dass ich deinen mann bedauernswert finde?? *


HAbe ich schon erwähnt, dass mich letzlich absolut NULL interessiert was du denkst..., und...., ach ich vergass..., meine großen Mädchen tatsächlich (man glaube es kaum) in ihrem eigenen Bette schlafen#rofl

Tschüssi