mein geliebter Opi

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Forum: Trauer & Trost

Fehlgeburt, Tod eines geliebten Menschen, Angst, nicht enden wollende Trauer um ein Sternenkind: Leider stehen wir nicht immer auf der sonnigen Seite des Lebens, diese Erfahrung muss jeder von uns machen. Oft hilft es, mit anderen darüber zu sprechen...

Beitrag von stoltze-mami83 28.05.10 - 09:46 Uhr

Hallo ihr lieben,

ich muss mir jezze ma was von der seele reden.

mein opi ist am 10.April 2008 verstorben an einen blöden darmkrebs
er fehlt mir so sehr ich habe ihn bis zuletzt noch gepflegt war am tage und in der stunde seines gehens bei ihn hielt seine hand ich wollte und konnte ihn in diesen om nicht alleine lassen er hatte doch auch soviel für mich getahn und wasr immer für mich da und jezze wollte ich für ihn da sein also blieb ich bei ihn es mag blöd klingen aber es war mir eine ehre bei ihn zu sein und ihn die hand zu halten ihn übers gesicht zu streicheln ach wie gern hätte ich ihn seine schmerzen genommen oder irgendwie ersparen wollen.

und dann als er im kkh lag ich sag euch diese blöden schwestern die haben sich gar nicht um ihn gekümmert einmal hörte ich wie eine sagte ja der herr schwarze lebt immer noch der ist ja zäher als ich dachte ich war so stink sauer über diese aussage ich hätt der blöden kuh am liebsten eine geballert.

dann der tag des abschiedes ich blieb wie gesagt die ganze zeoit bei ihn um 23 uhr sah es eigentlich wieder gut aus aber dann gegen 1 uhr verschlechterte sich sein zustand zunehmens. und auf einmal spuckte er ganz viel blut ich rief die schwestern und ihr glaubt nicht was die geantwortet haben sagten die doch warten sie ma bitte einen mom wir trinken gerade kaffee also ich dachte das kann doch nicht derren ernst sein da liegt mein opi im sterben und die wollen erstma in ruhe ihren kaffee trinken ich war sauer ohne ende,
naja mein stiefvater der mir wiederum kraft gab in dem er noch mit da war holte papier aus der tioletten damit wir ihn den mund sauber wischen konnten aber es kahm immer mehr und letztendlich ries er ein letztes mal seine wunderschönen stahlblauen augen auf schaute mich an und er war immer noch am kämpfen ich am heueln und sagte auch noch zu ihn er solle kämpfen er hatte mir doch versprochen mich nicht alleine zu lassen aber dann dachte ich mir das das egoistisch ist von mir und ich sagte mit leiser stimme zu ihn opi ich lass dich gehn aber du wirst mir überalles fehlen ich liebe dich und wie ich es so sagte schlossen sich seine augen seine atmung horrte auf er ging zu den engeln.
ich blieb noch fast eine stunde bei ihn meine mutter und mein bruder kahmen in der zwischenzeit und holte mich und ihren freund wieder ab ich wollte eigentlich gar nicht gehen und ihn zurücklassen aber meine mutter meinte komm wir gehen jezze gegen 3uhr muste meine mutter in notartzt rufen weil ich einen zusammenbruch erlitten hatte.
auch heute 2 jahre später bin ich immer noch nicht über seinen tod hinweg er fehlt mir sooooo sehr.

wenn ihr eine kerze anzünden wollt auf meiner homepage ist ein lnk da könnt ihr das gerne tun.

danke fürs zuhörren und lesen und sorry wegen der kleinschreibung und der länge.

Opi Helmut#kerze

geb. am 30.September 1938
verst. am 10.April 2008 um 1:38 uhr

http://www.strassederbesten.de/cgi-bin/onlinefriedhof/grab.cgi?operation=ViewGrab_12895