Fast 2 und schreit immernoch viel und schläft kaum durch (sehr lang)

Archiv des urbia-Forums Kleinkind.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von kuebi 29.05.10 - 00:01 Uhr

Hallo zusammen,

irgendwie muss ich es mal wo los werden. Ich lieb meine Kleine wirklich, aber oft treibt sie mich in fast in den Wahnsinn.

In 2 Wochen wird sie 2 und hat in letzten Monaten auch wieder einen richtigen Schub gemacht. Aber was einfach bleibt ist das sie wirklich viel schreit und seltenst durchschläft. Ihr kleiner Bruder schläft mittlerweile sogar durch (man bin ich froh das er es so früh macht). Aber bei ihr muss ich mindestens einmal aufstehen. Hatte erst wieder eine Nacht wo ich fünfmal raus musste. Länger als 6 Uhr gibts eigentlich gar nicht (vor 2 Monaten wars 5e). Sie will da nicht irgendwie was essen oder trinken oder so. Einfach nur glaub ich eine Absicherung das ich für sie da bin.

Vielleicht zur Vorgeschichte. Sie war als Baby ein richtiges Schreikind. Sie hat täglich im Durchschnitt 7h geschrien (über ein paar Monate). Sie hatte sogar eine Stimmbandentzündung. Nichts hat wirklich geholfen. Sie konnte nicht einschlafen. Selbst Nähe und getragen werden war nichts. Tragetuch hat sie gehasst. Haben es dann gelassen, da die Tonlage doch recht erschreckend wurde. Die ersten 3 Monate hab ich voll gestillt. Aber irgendwann war ich so kaputt, da hab ich ihr abends die Flasche gegeben. Zumindest hat sie dann mal 3-4 h geschlafen (auch nach längerem Geschrei). Bin auch in eine Wochenbettdepression abgerutscht, aber zum Glück haben wir das gut hinter uns gebracht. Aber ich saß oft tränenüberströmt in der Küche und musste sie einfach 2 Minuten allein schreien lassen. Ja es musste sein, sonst wäre ich wirklich durchgedreht. Selbst meine Hebamme hat mir dazu geraten, obwohl sie total gegen das schreienlassen ist. Achja und auf 24 h gerechnet hat sie wenn es gut lief 10h geschlafen.

Wir haben alles mögliche durchgemacht. Eben grad normaler KiA, Osteophat, Homöopath, für mich Psychiater und Neurologe und und und. Heute denke ich mir, ich hätte eine Schreiambulanz suchen müssen. Hab heute noch mit allem zu kämpfen. Ich kann die Zeit einfach nicht vergessen. Sooo viel wie damals schreit sie nicht mehr. Sie kann sich ja mittlerweile auch anders ausdrücken. Aber es ist trotzdem mehr als ich es bei anderen höre. 2-3h kommen da schon zusammen, täglich. Wobei sie "nur" noch 30 Minuten am Stück schafft. Es ist dann auch egal was ich mach. Ich muss mir aber bei manchen Sachen immerwieder sagen, dass es normal ist und die Große auch so Phasen hatte (wenn der erste Trotz kommt). Aber ich werde meistens gleich zurück versetzt.

Aber sie kann auch so ein Engel sein. Naja ihre Spitznamen in der Familie meinerseits sind schon "Rumpelstielzchen", "Teilzeitrambo". Wo anders ist sie mal so, mal so. Sie braucht halt ständig was zu tun. Kann sich aber auch lange auf etwas konzentrieren.

Oh man danke schonmal an alle die soweit gekommen sind. Irgendwie musste ich es mal wo los werden. Irgendwie wird alles. Im September kommt sie in den KiGa (ich glaube das braucht sie). Mal sehen wie es da wird, wenn sie sich richtig einfügen muss.

Geht es hier irgendwem ähnlich oder kennt das von jemandem?

LG kuebi (war nun erst wieder bei ihr und versuch endlich zu schlafen)

Beitrag von michi0512 29.05.10 - 07:15 Uhr

morgen,

ähäm, du redest da scheinbar von meiner tochter. sie war genau so.

alles was du da beschrieben hast - genau das gleiche hatten wir. am ende musste ich teils sogar 10 mal nachts aufstehen bis ich sie aus faulheit mit in mein bett nahm.

also gewöhnte ich sie dann kurz vor ihrem 2. burzeltag wieder an ihr bett. wir waren gerade umgezogen und alles war neu.

jetzt steht sie abends ständig auf und kommt raus - bzw. tat dies. 3 tage brauchte ich das nur aushalten. egal, ich schweife aus.

was ich dir sagen wollte: es wird besser. mittlerweile schläft meine kleine abends alleine ein und sie schläft plötzlich durch! einfach so.

nur ihr gekreische wie ein baby hat noch nicht nachgelassen. sie flippt bei jedem pups aus und schreit sich blau vor wut. aber das kann ich mittlerweile aushalten - denn endlich schlaf ich nachts!

ich wünsch dir viel nerven. bei uns gab es sich von heut auf morgen - sowie sie lernte alleine einzuschlafen. und nein, wir haben sie nciht schreien lassen ;-)

glg

Beitrag von kuebi 30.05.10 - 13:29 Uhr

#danke es ist doch irgendwie schön zu hören, dass es anderen auch so geht. Ja bei jedem Pups wird geschrien als ob sie abgeschlachtet wird. Ich kann damit nun auch besser umgehen, da ich weiß das ihr nichts fehlt. Sie kann nämlich auch wieder schlagartig aufhören (keine Beachtung und irgendwas interessantes gesehen).

Einschlafen ist zum Glück kein Problem mehr. Nur ich glaub sie spricht sich mit ihrem Bruder ab. ;-)

Ich sag mir immerwieder es wird besser und wenn ich sowas hör glaub ich sogar dran.

LG

Beitrag von catuscha 13.03.11 - 15:41 Uhr

Hallo Ihr. ich hatte Gott sei dank hatte ich kein Schreikind in diesem Sinne, dafür aber ein Tageskind von 14 Monaten, der immer schreit, bei mir ,bei Mama bei Oma.
Allerdings habe ich das Gefühl das er eine gewisse Macht hat.Hört sich blöd an aber ich glaube es ist so... wenn ich ihn so beobachte dann merke ich das er schreit und Eltern und Großeltern springen direkt. Manchmal übertragen auch Eltern Ihre Unsicherheiten und Unruhe die sie selber haben auf das Kind. Wir wissen ja selbst wie es ist wenn wir einen hektischen Tag hatten. Manche Kinder brauchen einfach Ruhe. LG

Beitrag von kaguya79 29.05.10 - 07:44 Uhr

hallo kuebi,

ich hatte kein schreibaby, aber dass mit dem schlafen kenn ich.
meine kleine schläft seit kurz nach ihrem 2. geburtstag endlich durch.
sie wacht zwar trotzdem manchmal auf und schreit kurz, aber schläft dann gleich wieder selbst ein und ich muss nicht zu ihr.

als sie noch nicht durchgeschlafen hat, hab ich einfach bei ihr im zimmer geschlafen. sie wurde da ca. 3 mal wach. zu den schlimmsten zeiten 10x
dann wurde es irgendwann weniger und so hab ich immer erst in meinem bett geschlafen und bin dann wieder zu ihr ins bett, wenn sie wach wurde.
meine kleine hat kein bett sondern eine matratze am boden, so dass ich jeder zeit bei ihr weiterschlafen kann.
zur beruhigung braucht sie dann "bubibapfen", d.h. sie hat immer eine hand an meinem busen, damit ich auch wirklich nicht weg bin.

ich würde das auch nicht durchhalten, wenn ich nachts 5x aufstehen müßte und so lange wach bin, bis sie wieder eingeschlafen ist, um dann wieder in mein bett zu gehen. ich brauch auch meinen schlaf.

vielleicht probierst du es ja mal aus. ansonsten #liebdrueck wünsch ich dir viel kraft und durchhaltevermögen (irgendwann pennt jeder durch).

LG
kaguya

Beitrag von kuebi 30.05.10 - 13:33 Uhr

#danke Kraft und Durchhaltevermögen werd ich mit meinen wohl noch brauchen.

Naja bei ihr schlafen geht nicht. Sie ist mit ihrer großen Schwester in einem Zimmer (seit dem ist auch schon etwas besser) und ich hab ja auch noch den Kleinen der bei mir im Schlafzimmer schläft. Einschlafen tut sie mittlerweile recht schnell. Es reicht schon, wenn ich nur nach ihr sehe und den Schnulli gebe.

Es wird besser. Später bekomm ich sie bestimmt nicht mehr raus aus ihrem Bett #rofl

LG kuebi

Beitrag von maylu28 29.05.10 - 09:03 Uhr

Hallo,

das hört sich echt furchtbar an, Respekt das Du so durchhälst und auch so viel probiert hast. Ich finde es super, dass auch Du Dir Hilfe gesucht hast.
Ich glaube es ist ja immer noch nicht ganz geklärt, warum es Schreikinder gibt. Ich hab leider noch nichts gelesen von den Ursachen.

Ich kann Dich nur im Hinblick auf das Durchschlafen richtig verstehen. Liam hat keine Anstalten gemacht zum Durchschlafen, es ist erst seit ein paar Wochen besser, er ist jetzt 2 Jahre und 3 Monate. Ich bin immer richtig neidisch auf meine Freundinnen, weil da die Kinder spätestens mit einem Jahr gut durchschlafen.

Meiner wacht nachts viel auf und weint, läßt sich aber relativ schnell beruhigen, aber man muss trotzdem raus. Und ich arbeite schon wieder seit einem Jahr, dass kostet schon Kraft. Aber ich wechsel mich mit einem Mann ab.
Gründe weiss ich leider auch nicht, es gibt halt Kinder die gut schlafen und andere nicht, dafür schläft er super ein, da gibt es nie eine Diskussion.

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Kraft, Unterstützung und Stärke, wenn sie lacht belohnt sie Dich bestimmt.
Meinen Respekt hast Du jedenfall.

Liebe Grüße,
Maylu

Beitrag von kuebi 30.05.10 - 13:38 Uhr

#danke Ja sie belohnt einen mit ihrem Lachen. Das hat sie schon sehr früh können. Das war dann immer ein kleiner Ausgleich und hat mich wieder bestärkt. Sie ist auch eine ganz liebe (bis eben auf das).

Es ist ja schon besser. Hab ihr erst die Woche gesagt, dass sie sich doch mal Gedanken mach soll:-p. Das Baby schläft länger am Stück #freu. Aber bei uns allen gehen die schwierigen Zeiten vorbei #schwitz

LG

Beitrag von chidinma2008 29.05.10 - 09:18 Uhr

Hi
oja das kenne ich mein sohn war auch ein Schrei kind hat Locker mehre stunden geschrien , habe alles vesucht von Tragen bis singen usw. nichts hat gehohlfen.
Ich bin wirklich weinend durch die gegend gelaufen weil ich nicht mehr Konnte , schlafmangel alles kam Dazu den dieses Kind hat nie Länger als eine stunde ohne Brüllen geschlafen.

Jetzt muss ich sagen er ist 26 monate alt und hat Noch nie Richtig Durch geschlafen, Es gibt immer Nächte da schreit einfach ich kann machen was ich will. Auch Mittagsschlaf hat er noch nie 2 stunden ohne aufwachen gemacht Mindestens 2-3mal wird er wach :-(

Es ist Hart Vorallem wen man selber gerade in der einschlafsphase ist und im Hinter Grund hört man ihn schon wider Plärren.

Ich hoffe es wird besser habe gelernt mit 5-6stunden schlaf aus zukommen

Lg yvonne

Beitrag von kuebi 30.05.10 - 13:41 Uhr

Hallo yvonne,

ohje also gehts nicht nur mir so. Irgendwie tut es gut das zu hören, auch wenns nicht toll ist. Ja gerade wenn man am einschlafen ist.

Ja 5-6 Stunden Schlaf pro Nacht hatte ich mich auch daran gewöhnt. In den letzten Wochen sind wir aber in Zusammenarbeit ihrer Geschwister auf 2,5-4 h nur gekommen und das ist wirklich zu wenig. Da wusste ich warum Schlafentzug eine Foltermethode war(ist). Tagsüber hinliegen geht ja auch nicht wirklich.

Dir auch alles Gute.

LG kuebi

Beitrag von raevunge 29.05.10 - 12:29 Uhr

HUHU

ich kann dich gut verstehen... Mein Sohn hat auch 13 Monate mehrere Stunden täglich gebrüllt wie blöd #schock Und auch das mit dem Schlafen klappt erst seit ein paar Monaten besser (*aufHolzklopf!!!!!!*). Das mit dem Schreien ist eigentlich ganz gut geworden, wobei er immer noch deutlich mehr schreit als andere Kinder in seinem Alter, aber wenn man es eben noch schlimmer kennt #schein;-) Da kommt es mir mittlerweile schon erholsam vor. Kritisch ist es meist nur morgens, da kommt er gut und gerne noch mal auf eine Stunde schreien, meist, wenn er wieder zu früh wach war.

Ich habe auch ne Menge versucht. Getragen habe ich ihn eh viel, mache ich auch immer noch. Was ich dir wirklich empfehlen kann - und das würde ich, wenn es wirklich so schlimm ist, auch auf jeden Fall jetzt noch machen - ist, eine Schreiambulanz aufzusuchen. Ich hatte da wirklich Glück, die Frau dort hatte zwar auch nicht die Zauberformel, das Schreien zu stoppen, aber die Gespräche haben sehr gut getan. Probier es doch mal aus, wirklich was falsch machen kannst du nicht, und wenn es dann doch nichts bringt, dann hast du es versucht :-D

Mein Kleiner (jetzt 1,5 Jahre alt) hat sich übrigens auch echt sehr zum positiven verändert, seitdem er (seit Anfang des Jahres) nachmittags für ein paar Stunden in die KiTa geht. Das tut dem richtig gut und er geht auch sehr gern hin.

Alles Gute und Kopf hoch :-D

Beitrag von kuebi 30.05.10 - 13:44 Uhr

Ja ich bin am überlegenen, ob wir trotzdem mal in eine Schreiambulanz gehen. Möchte nur schauen wie es sich nun mit dem KiGa entwickelt. Ab September darf sie gehen. Der gleiche wie ihre große Schwester, aber eine spezielle U3 Gruppe.

Dir auch noch alles Gute

LG

Beitrag von celia791 29.05.10 - 15:41 Uhr

Hallo,

unsere Grosse war damals auch ein sog. Schreibaby. Rund um die Uhr hat sie immer weitergebrüllt. Ja, gebrüllt. Schreien war das schon nicht mehr. Sie schrie oft stundenlang wie am Spiess. Ich hätte nicht gedacht, dass ich nochmal ein Kind bekomme. Aber wie es so ist, nach 3 Jahren habe ich dann noch einen Sohn bekommen.
Respekt, dass Du Dich getraut hast, so schnell das 3. zu bekommen.
Ich selber hatte auch die Wochenbettdepressionen sehr extrem. Habe auch viel da gesessen und nur geheult, weil ich so fertig war.
Der Kinderarzt sagte zuerst "Koliken", dann war es nach 3 Monaten eine "Anpassungsstörung". Sind zum Homöopathen und zum Ostheopathen. Das brachte alles nur wenig.
Bis wir über eine Bekannte an Dr. Biedermann in Köln geraten sind. Er ist Chiropraktiker und Arzt und beschäftigt sich seit Anfang der 90er mit diesen Schreikindern und hat herausgefunden, dass es bei den meisten eine Ursache gibt. Das KISS Syndrom. Hier verschiebt sich das Kopfgelenk
bei der Geburt. Aber lies mal selber hier: www.kiss-kid.de.
Da findest Du auch deutschlandweit Adressen, die nach Dr. Biedermann arbeiten. Mittlerweile kenne ich schon einige, die bei ihm waren und bei jedem gab es Erfolg.
Bei uns war sofort Ruhe. Ok, eine Woche Erstverschlimmerung aber dann war nachts echt Ruhe! Und Mittagschlaf hat sie sich dann auch angewöhnt.

Alles Gute, Celia.

Beitrag von kuebi 30.05.10 - 13:48 Uhr

#danke Nach dem KISS Syndrom hab ich in der Kur schauen lassen. Da war ein Chiropraktiker (praktisch wars). Aber er konnte bei ihr nichts feststellen und meinte alles bestens. Alles wie es sein sollte. Sie hätte aufjedenfall einen starken Charakter (nett ausgedrückt #schwitz).

Ja Schreien war das auch nicht mehr. Aber zum Glück werden die Kleinen älter und wir gescheiter.

LG kuebi

Beitrag von celia791 30.05.10 - 15:20 Uhr

Hallo,

dann könnte ich Dir nur noch eine Konstitutionsbehandlung bei einem Homöpathen empfehlen, falls Du das noch nicht gemacht hast. Wir haben nach der Behandlung für das KISS Syndrom nochmal mit einer hohen Potenz "Tuberculinum" gearbeitet, weil unsere Tochter immer noch sehr häufig und lange Wutanfälle bekam und auch immer irgendwie rastlos und schlecht gelaunt wirkte. Unser Hausarzt ist auch ein sehr erfahrener Homöpath, der sie wirklich sorgfältig beobachtet hat, bevor er ihr das Mittel gab.
Es gab sofort auf der Rückfahrt im Auto schon eine Reaktion auf das Mittel. Er hatte uns schon vorgewarnt ;-). Sie sass in ihrem Kindersitz und schimpfte plötzlich los und tobte vor sich hin, so als ob sie einen inneren Konflikt mit sich selber austragen würde. Also echt, als ob sie 2 Personen in sich hätte, die miteinander streiten wie die Kesselflicker #kratz. Nach ungefähr einer Stunde war das vorbei und sie hatte noch ein paar Tage schlechte Laune und danach war sie ganz anders.
Zusätzlich haben wir sie noch mit Bachblüten behandelt, die sind ja sehr sanft.

Vielleicht versucht ihr es nochmal bei einem anderen Homöopathen, der einen sehr guten Ruf hat. Es ist auch nicht jeder Homöpath passend zu einem.

Lg Celia.

Beitrag von kuebi 30.05.10 - 17:14 Uhr

Danke dir. Na da hat sie wahrscheinlich den Streit gewinnen können ;-)

Homöophath hatten wir von meiner Hebamme empfohlen gehabt. Ansich hat er einen guten Ruf. Aber für mich war es nichts. Wir haben über einige Wochen mit solchen Kügelchen die in einer Flüssigkeit man auflöst probiert. Also waren verschiedene Potenzen. War aber nichts anders. Vielleicht war es auch nicht sehr förderlich, dass ich ihn absolut unsymphatisch und unhöflich fand.

Naja und die Abrechnung fand ich auch etwas erfinderisch. Ich selber bin der Homöophatie recht kritisch eingestellt. Ich hatte es bei mir selber probiert und war da noch positiv dem gegenüber. Aber letztendlich hat mir bei meiner Krankheit nur die Schulmedizin geholfen. Aber da ich nichts unversucht lassen wollte und ihr nicht so die Chemie antun wollt, haben wirs so probiert.

Mittlerweile kommt es mir halt so vor, als ob sie ihre Emotionen sehr heftig hat und sie schnell wechseln können. Vorallem ihr Dickkopf ist sehr stark.

Aber ich schau trotzdem mal, ob es hier in der Gegend noch einen guten Homöopathen hat. Falls es mit dem KiGaBeginn so bleibt bzw. danach. Ich versuch eigentlich immer meine Vorbehalte erstmal hinten anzuschieben und doch zu probieren.

Alles Gute und das die Kleine weiter so bleibt.

LG