Habe Fragen zur Megazystis oder Harnblasenpunktion bei Fötus

Archiv des urbia-Forums Leben mit Handicaps.

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Forum: Leben mit Handicaps

Stolpersteine im Leben sind manchmal überwindbar, manchmal muss man sich mit ihnen arrangieren. Hier ist der Ort, um darüber zu sprechen: Entwicklungsverzögerung beim Kind, ADHS, das Down-Syndrom, Spina Bifida, Leben im Rollstuhl ...

Beitrag von saraste 29.05.10 - 09:54 Uhr

Hallo an alle!

Ich bin in der 12SSW und der FA hat bei dem kleinen eine Megazystis
(Harnwegsferstopfung) festgestellt.

Im KH wo er mich hingeschickt hat hat mir der Arzt nur gesagt man kann nicht machen und wenn es in 2 Wochen nicht besser wurde muss man Abtreiben #zitter

Das wollte ich aber nicht glauben und bin in eine Spezialklinik gefahren.
Dort haben sie gesagt durchdas der Zwerg keine anderen Anzeichen für schwere Behinderungen hat und wie sie das in dieser Größe Beurteilen können kröftig und gesund ausieht kann man eine Harnpunktion machen.
#zitter

Wollte wissen ob sich jemand auskennt oder selber in der Situation war.

LG Sara

Beitrag von kati543 29.05.10 - 10:13 Uhr

In was für einer Spezialklinik warst du denn? In einer Kinderurologie?

Beitrag von saraste 29.05.10 - 16:50 Uhr

Hallo

Ich war in Salzburg auf der Pränatlambulanz.

Beitrag von kati543 29.05.10 - 19:58 Uhr

Also soweit ich informiert bin, ist so eine OP möglich. Aber an deiner Stelle würde ich noch einmal mit einem sehr guten Kinderurologen sprechen, was dann alles auf dich zukommt.
Ich wünsche dir viel Kraft, dass alles durchzustehen. Mein Baby würde ich auch nie abtreiben wollen. Nicht einmal bei solchen Diagnose. Kämpfe!