Mein Garten, der Dschungel... brauche Tipps

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Forum: Haushalt & Wohnen

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Beitrag von michele120377 29.05.10 - 14:49 Uhr

Hallo ihr Lieben,

ich habe im November 09 mein neues Haus bezogen nach vorangeganger Renovierung, nur für den Garten hatte ich halt bisher keine Zeit. So nun schaut es im Moment halt draussen aus wie im Dschungel... die alte Dame der das Haus vorher gehört hat, hatte einen Nutzgarten. Ihr Sohn hat den Garten durchgepflügt vor dem Verkauf, so nun habe ich Unmengen an Unkraut (fast 1m hoch)

Wie gehe ich das jetzt am besten an, ich hatte noch nie einen Garten. Chemiekeule? (ich habe einen Hund), rausreissen , umgraben??? Ich habe auch einen Baum den mein Vater mir wegmachen wird aber für den Rest... ich will doch nur ein bisschen Rasen zum lümmeln und für den Hund.

HILFE bitte... von den Gartenprofis

Danke

Lg Michi, die ohne grünen Daumen und Plan ist

Beitrag von jenjo 29.05.10 - 15:01 Uhr

Hallo!

Vorneweg: ich bin kein Gartenprofi!

Aber ich würde erstmal das Unkraut rausreißen und dann mal mähen.. da kann man ja dann schon viel mehr sehen, wie der Garten so ist...
Wie groß ist der garten denn?
Ich würde immer (wir haben auch Hunde) viel Rasenfläche haben wollen und so an den Rändern Beete (am besten Hochbeete wegen Hunde) oder Sträucher flanzen.....

Hast du Bilder vom Garten?

Beitrag von michele120377 31.05.10 - 09:44 Uhr

Hallo,

#danke für deine Antwort. Bilder habe ich leider keine von dem Garten, er ist auch nicht sehr gross. Etwa 7m lang und dann zwei Teile von je 3m Breite in der Mitte sind Fliesen gelegt.

Es ist an sich nichts da was man mähen könnten, halt nur Unkraut... und das ziemlech hoch...

Ich werde dem Unkraut dann jetzt mal an den Kragen gehen und dann sehe ich weiter ;)

Lg
Michi

Beitrag von gr202 29.05.10 - 18:32 Uhr

Das Unkraut muß raus und zwar mit Wurzeln, also zuerst die Erde mit einer Forke lockern und dann Stück für Stück rausziehen. Wenn alles sauber ist, die Fläche planieren und dann Gras sähen (dauert ca 3 Monate, bis er richtig dicht ist, am Anfang jeden Tag wässern) oder Rollrasen drauf, ist sofort fertig, aber natürlich teurer.

Und sobald Du dann ein Unkraut entdeckst, sofort mit Wurzeln entfernen.

Gruß
GR

Beitrag von michele120377 31.05.10 - 10:16 Uhr

Hallo,

vielen Dank für deine Antwort, ich werde es dann jetzt mal so angehen... zumindest ist es ein Ansatz von Plan.

Lg Michi

Beitrag von fritzeline 30.05.10 - 14:35 Uhr

Hab ich das richtig verstanden, du hast _einen_ Baum im Garten und den willst du weghaben? :-(
Betonier die gesamte Fläche und leg Kunstrasen aus #schein

Beitrag von michele120377 31.05.10 - 10:19 Uhr

Hallo,

du hast richtig verstanden dass ich den Baum weghaben will, der Grund interessiert dich wohl nicht, da du ja dumme Kommentare abgeben musst!

Zur Erklärung, der Baum ist krumm, kaputt und schief gewachsen und nimmt mir die ganze Sonne... der Garten ist relativ klein und daher brauch ich den Platz....

Ich weiss nicht warum du auf die dumme Idee kommst dass ich Betonieren will #kratz

naja
Lg Michi

Beitrag von geli0178 30.05.10 - 23:13 Uhr

Hallo,

wenn ich das lese, weint mein Gärtnerherz. Aber folgender Vorschlag: Den Baum würde ich stehen lassen, einen Schattenspender zu haben lohnt sich immer. Ausnahme: Birne wg Birnengitterrost oder du weist ganz genau das die gesamte Nachbarschaft keinen Holunder im Garten stehen hat. Den schon vorhanden Rasen mit einem Rasenmäher bearbeiten. Sollte das Grundstück nur aus Nutzgarten bestehen, muss das ganze Unkraut raus und dann schön Grassamen (einfache Wildmischung aus dem Baumarkt) über die Bete verteilen und schön wässern. Mind. ein bis zweimal Rasen mähen und erst dann kann der Hund drauf. Bis dahin hat er Garten verbot. Lohnen würde sich allerdings auch eine Kombination aus Nutz und Erholungsgarten. Unsere Nachbarn haben auch einen Hund und haben sich den Nutzgartenanteil extra abgegrenzt. Dort haben sie Erdbeeren, Kräuter und ein paar Blumen stehen. Macht alles fast keine Arbeit, aber frische Erdbeeren aus dem eigenen Garten sind unschlagbar.

VG Geli

Beitrag von michele120377 31.05.10 - 10:22 Uhr

Hallo Geli,

mir blutet das Herz auch, aber der Baum ist kaputt und so schief gewachsen dass er wirklich nur stört und unnötig Platz wegnimmt, da der Garten wirklich sehr klein ist. Wäre er in Ordnung und auch nur einigermassen gerade gewachsen dürfte er stehenbleiben, aber der Baum wächst quasi in einem 90 Grad Winkel mitten in den Weg hinein. Ich muss mich bücken um daran vorbei zu kommen wenn ich meine Wäsche aufhängen will...

Zum Rest ist nur Unkraut im Garten da er vorher ein 100% Nutzgarten war. Also ist nicht wirklich was zum mähen da... Der Garten soll jetzt 100% Rasenfläche werden, da ich nicht unbedingt die Zeit und Geduld habe einen Nutzgarten anzulegen auch wenn frische Erdbeeren wirklich klasse sind. Ich lege mir nur ein kleines Hochbeet mit Kräutern an.

Danke für deine Tipps und viel spass beim gärtnern.

Lg Michi

Beitrag von ayshe 31.05.10 - 10:29 Uhr

wie gr202 sagt, die wurzeln des krautes müssen raus.

und ich würde das kraut auch vernichten, nicht in den kompst oder so, denn darin befinden unendlich viele samen, die du dir dann selber wieder einsähen würdest.


und es wird auch so noch lange immer wieder eine menge kraut hochkommen, es isnd scho n so viele samen im boden.
und deshalb kann ich auch nur sagen, wenn du etwas siehst, dann ziehe es komplett raus, ist natürlich alles sehr mühsam.