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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von love97 29.05.10 - 17:31 Uhr

Hallo,

es geht um meinen 6 Monate alten Rüden.
Wir haben ihn seit er 10 Wochen alt ist, und seitdem haben wir das gleiche Problem.
Er wird einfach nicht stubenrein, egal was wir machen.
Waren schon in der Hundeschule, aber das hat auch nicht viel gebracht.
Beim Tierarzt waren wir auch schon deswegen 4 mal.
Es wurden Blutuntersuchungen gemacht, der Urin wurde untersucht etc....

Wir gehen stündlich mit ihm raus, meistens auch halbstündlich #schwitz
Davon machen wir 3 mal am Tag einen langen Spaziergang durch den Wald mit ihm.
Also Auslauf bekommt er auch genug.
Sogar in der Nacht, stelle ich mir seit 3 Wochen alle zwei Stunden den Wecker um mit ihm runter zu gehen.
Aber oft hat er dann leider schon in sein Körbchen gepinkelt.
Das problem ist, er zeigt es überhaupt nicht an wenn er muss.

Selbst wenn wir draussen waren, kommen wir hoch, seh ich 10 Minuten später wieder eine Pfütze :-(
Das zerrt so langsam wirklich an den Nerven.
Ich habe mir so viele Tips geholt, Bücher, Zeitschriften, Internet, Tierarzt, Hundeschule, habe alles angewandt, aber nichts hilft #heul
Ich weiss wirklich nicht mehr was ich noch machen soll.

Ja, und ich wünschte das wäre das einzigste Problem.
Dazu kommt noch das er oft beisst.
Ich dachte mir, das dieses beissen, bzw. zwicken aufhört sobald er seine bleibenen Zähne hat.
Aber Pustekuchen....mittlerweile hat er seine Zähne und er beisst immernoch. manchmal so heftig das es blutet.

Er hat soviel Spielzeug und Knabberzeug, auch zwei Kongs hab ich ihm im Internet gekauft.
Also kann es ja an zu wenig Kaumöglichkeiten auch nicht liegen.

Ich weiss echt nicht mehr was ich noch machen kann. Habt ihr vielleicht noch den ultimativen Tip ?

ich glaub sonst kann ich mich in absebahrer Zeit einweisen lassen #zitter

Danke und Gruss
love97

Beitrag von maddi2704 29.05.10 - 17:42 Uhr

Hallo...
Ich hatte das gleiche Problem auch mit meinem Hund.Er wollte einfach nicht Stubenrein werden.Ich bin auch alle 2-3 Stunden mit ihm raus (auch Nachts),nach dem spielen,schlafen und fressen.Ich habe alles gemacht aber nichts hat geholfen.Von ein auf den anderen Tag hat er dann nichts mehr in die Wohnung gemacht und ist also seit 2 Monaten Stubenrein #huepf

Das mit dem beißen,war bei meinem am Anfang auch ganz schlimm.Es hat jetzt aber nachgelassen.Ich habe ihn dann immer aus der Situation genommen und wenn er wieder beißen wollte dann wieder.Er hat wirklich bei jeden geschnappt (außer bei mir).Bei meinem Freund macht er es jetzt immer noch da er (Hund) kein Respekt vor ihm (Freund) hat.

Beitrag von maddi2704 29.05.10 - 17:43 Uhr

Achso,mein Hund ist 7 Monate :-)

Beitrag von love97 29.05.10 - 17:47 Uhr

Danke das du mir Mut machst.
Ich hoffe sehr, das es bald gut wird.
Naja, mein Hund schnappt ja leider auch bei mir #schwitz

LG

Beitrag von maddi2704 29.05.10 - 17:53 Uhr

Also mir wurde damals mal gesagt,dass man laut AUA sagen soll und dann aufstehen und weg gehen oder sich weg drehen.

Beitrag von paankape 29.05.10 - 17:52 Uhr

Hallo

Pinkelt er im Körbchen im liegen unter sich oder bewusst hinein?

Wie reagierst du wenn du ihn erwischst?

Macht er überhaput draußen?

Wie reagierst du da und wie er?

Hast du ihm das beissen denn mal versucht abzugewöhnen, oder hast du einfach abgewartet?

Wie ist sonst die Erziehung?

Wie viele Freiheiten (Bett, Couch, Spielzeug) hat er?


LG

Beitrag von love97 29.05.10 - 18:02 Uhr

Hallo,

Ins Körbchen pinkelt er nur nachts, das bekomme ich leider nicht mit.

Wenn ich ihn in der Wohnung beim pinkeln erwische, schimpfe ich mit einem scharfen "Pfui"
er weiss aber genau das er das nicht darf, und verkrümelt sich dann immer ganz schnell ins Körbchen.

Er macht draussen super gut sein Geschäft... ich lobe ihn wirklich überschwenglich ( einmal hat mir mal so ein blöder Kerl den Vogel deswegen gezeigt #hicks )
Und Leckerchen gibt es als Belohnung auch noch obendrauf.

Das, das mit dem Beissen aufhört da bin ich immer noch dabei.
Hatte als er noch kleiner war, so gequitscht wie ein Welpe halt quitscht.
Und das Spiel beendet.

Wenn er mich heute noch beisst, schimpfe ich mit "aus" nehme ihn aus der Situation und er muss in sein Körbchen.
Einmal hab ich ihn zurück gebissen, da war dann erst mal 2 Tage Ruh.

Ins Bett oder Couch darf er nicht.
Er hat seinen festen Platz.... Körbchen im Wohnzimmer und Schlafzimmer.

LG

Beitrag von paankape 29.05.10 - 18:15 Uhr

#danke

Wie oft macht er denn am Tag, weil du schreibst dann hat er schon hingemacht?

Macht er draußen jedes Mal oder wie oft?

Wann beisst/zwickt er?

Beitrag von love97 29.05.10 - 18:25 Uhr

#danke auch Dir :-)

Oh also pfützen muss ich mind. 2 mal am Tag weg machen, manchmal auch öfter, obwohl er draussen immer Pipi macht, mal mehr mal weniger.
Aber er macht draussen immer Pipi.

Beissen/ Zwicken, macht er beim Spielen, oder wenn er Leckerchen will, und diese nicht bekommt.

Weisst du was ich noch machen könnte?

LG

Beitrag von paankape 29.05.10 - 18:45 Uhr

Also mit 6 Monaten 2 Pfützen finde ich jetzt nicht tragisch..das wird noch :-)

Mein Rüde war auch erst recht spät stubenrein, sowas gibts immer mal wieder und ist erstmal kein Grund zum verzweifeln.

Ist das hinpinkeln zu unterschiedlichen Zeiten oder eigentlich absehbar? (Nach dem Fressen, nach dem Spielen, wenn er alleine ist etc?)

Wenn er schnappen will und dich anspringt rempel ihn einfach mal kräftig weg mit einem deutlichen, lauten NEIN oder AUS. Gar keine lange "Anstarr Situation" draus machen, kurze, knappe Ansage.

Steigert er sich rein - dann aus der Situation ganz rausnehmen. Auf seinen Platz schicken oder wie auch immer.

LG

Beitrag von love97 29.05.10 - 18:55 Uhr

Ja, 2 Pfützen ist ja eigentlich nicht viel.

Wenn man aber bedenkt, das ich in 24 Stunden, 19-22 Mal mit ihm runtergehe, dann find ich das doch ganz schön hart #schwitz

Und wie gesagt, davon sind 3 lange Spaziergänge drin.

Einmal hatte ich einen Tag gemacht, wo er "nur" alle 2-3 Stunden zum Gassi gehen konnte.
Diesen Tag möchte ich aus meinen Errinerungen löschen #zitter

Danke dir
LG

Beitrag von paankape 29.05.10 - 18:58 Uhr

Aber er schläft doch auch mal? Weckst du ihn dann oder wird er wirklich wach um pinkeln zu müssen?

Beitrag von love97 29.05.10 - 19:08 Uhr

Also ich hab bei ihm nie das Gefühl das er richtig schläft, ausser in der Nacht.
Mittlerweile ist es so, das ich die Leine hole, und dann rennt er auch sofort zu mir.

Lasse ich ihn liegen, pinkelt er ins Körbchen oder daneben, und das auch spätestens eine Stunde nach dem Gassi gehen.
Und weil ich das ja vermeiden will, nehme ich ihn vorher runter.

Beitrag von paankape 29.05.10 - 19:27 Uhr

Das heisst würest du nicht rausgehen, würde er alle Stunde hinpinkeln?

Was wurde denn schon alles beim Tierarzt untersucht?

Beitrag von love97 29.05.10 - 19:59 Uhr

Genau, dann würd er jede Stunde ( 5 minuten vor oder später) hin machen.

Naja, der Tierarzt weiss sich leider auch keinen Rat mehr, das ist es auch was mich so verzweifeln lässt.

Es wurden schon 4 mal Blutbilder gemacht.
Dann wurde ein Ultraschall von Blase und Niere gemacht.
Der Blutzucker ist auch untersucht worden, weil ich der Meinung bin, das er doch viel trinkt.
Aber alles ist in ordnung, der TA sagte er ist ein vollkommen gesunder Hund.

Dann dachte ich mir, das es vielleicht einfach eine Blasenschwäche sein könnte, und gab ihm eine Zeitlang Kürbiskernkapseln.
aber selbst das, hat nichts gebracht. :-(

Beitrag von paankape 29.05.10 - 20:54 Uhr

Wurde schonmal Urin genau untersucht?

Warst du schonmal bei einem anderen tierarzt eine 2. Meinung einzuholen?

WIe viel trinkt er? Mess die Menge mal über 24 Std genau ab.

(Abends z.b. 2 lieter rein, jedes nachfüllen notieren, nach 24 Std den rest in der Schüssel abmessen und abziehen)


Beitrag von sandycheeks 29.05.10 - 21:46 Uhr

Innerhalb von 24 Stunden bis zu 22 mal Gassi, hm. Kann es sein das das ein bischen zuviel "des guten" ist?

Macht der jedesmal dann sein Geschäft? Oder rennste nur dumm rum stundenlang und kaum bist drin, macht er was?

Das Ganze klingt nach falscher Konditionierung. Manche Hundehalter schießen nämlich bei den Bemühungen das Tier stubenrein zu bekommen über das Ziel hinaus. Da rennt man ewig und drei Tage draußen rum ohne das der Hund überhaupt muß. Bis man dann wieder drin ist, verspürt das geliebte Fellmonster doch Harndrang und pullert in die Bude.

So lernt er ja auch nie anzuzeigen das er Drang hat, weil er irgendwie gar nicht kapiert (nicht kapieren kann) das er das unbedingt draußen machen muss.

Also Ihr müsst bei 0 anfangen, alles auf Anfang sozusagen. 22 mal am Tag rausrennen bringt nix, siehste ja. Das Schnuckelchen soll ja lernen anzuzeigen das er "zur Toilette" muss.

Wie geht Ihr da jetzt mal am besten vor? Während ich hier so schreibe, überleg ich mir grad was da wohl sinnvoll wäre. Den Bewegungsradius einschränken fällt mir so adhok ein. Ein Hund ist sehr bestrebt seine "Wohnhöhle" bzw. seine Ruhe/Schlafstelle möglichst nicht zu beschmutzen. Er sollte also nicht einfach so in der Wohnung rumrennen dürfen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird er sehr aufgeregt anfangen umherzurennen, zu schnüffeln und sich im Kreis zu drehen. Wenn Du das siehst, schnapp ihn Dir und dann ZZ ziemlich zügig nach draußen und während er dann macht, loben, verbal, nicht anfassen und füttern das lenkt ihn ab vom "Geschäft".

Es wird seine Zeit dauern, aber so sollte es eigentlich klappen.

Zum Beißen:

Das geht gar nicht, das hat er zu unterlassen, ohne wenn und aber. Klares Kommando (Nein, Pfui, was auch immer Ihr benutzt um ihm klar zu machen das er irgendwas nicht darf), evlt. Schnauzgriff, Klaps unter die Kinnlade (das dürfte ihn sehr überraschen und er wird dumm aus der Wäsche gucken) und sofortiger Abbruch des Sozialkontaktes.

Viel Erfolg.

Beitrag von paankape 29.05.10 - 17:54 Uhr

Ach ja.. Rasse?:-D

Beitrag von love97 29.05.10 - 18:04 Uhr

*hehe* :-)

Er ist ein Schäferhund Mischling

Beitrag von -b-engel 30.05.10 - 12:21 Uhr

schäferhunde und deren Mischungen haben oft solche Macken...... ich hatte schon so einige Schäfies oder deren mixe und jeder davon hatte irgend ne Macke. Ein Rüde davon hatte auch die "Pinkelmacke" und wir bekamen es nie weg !!!!!! Leider:-( und ich kenne mich wirklich aus....

Beitrag von kja1985 29.05.10 - 20:18 Uhr

Welche Rasse? Mein Beagle wurde erst mit 8 Monaten stubenrein, das kommt bei denen vor. Ich bin einfach stur alle zwei Stunden mit ihm raus, irgendwann hat er es kapiert.

Beim Beißen hat bei uns geholfen authentisch AUA zu rufen und das Spiel sofort abzubrechen.

Beitrag von wintersun 30.05.10 - 16:23 Uhr

ich hab auch einen 5 monate alten rueden und bei ihm hapert es auch noch ein bischen an der stubenreinheit.
was ich sehr komisch finde ist das er in sein koerbchen macht, denn eigentlich versuchen hunde ihren schlafplatz sauber zu halten.
markiert er denn vielleicht, ich weiss nicht wie es mit 6 monaten ist ob junge hunde schon damit anfangen...
ich wuerde aber auch sagen das du vielleicht die wassergabe nur mit futter machst. natuerlich auch nachdem er gespielt hat oder du spazieren warst. dann kannst du ihn naemlich 30-45 minuten spaeter rauslassen, bevor was passiert.
auch blasentraining waere eine gute idee, denn ein 5-6 monate alter hund sollte seine blase, in der nacht wenn er schlaeft, 5 stunden lang halten koennen.
ich hab mit meinem seinen bewegungsradius nachts eingeschraenkt ( hab ihm neben dem bett in seinem koerbchen angeleint), damit er nicht wandert sondern schlaeft und das klappt jetzt ziemlich gut, er weint wenn er mal muss und ich steh auf.
wenn du naemlich zu oft mit ihm rausgehst dann lernt er ja gar nicht das er seine blase halten muss.
ich hoffe das es bald besser wird.

Beitrag von annie84 30.05.10 - 21:37 Uhr

Hallo,

mach dir mal nicht ins Hemd. Sorry, aber du hast dir einen Hund angeschafft und keinen Roboter. Mein kleiner Jack-Russel hat ebenfalls sehr lange gebraucht, bis er verstanden hatte, was ich von ihm wollte. Er war schon über sieben Monate alt, bis es endlich klick machte. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Wohnungshunde tatsächlich länger dafür brauchen als Haus- und Hofhunde. Mag daran liegen, dass man einfach schneller draußen ist. Dein Hund hat einfach noch nicht verstanden das er draußen machen soll. Dafür kann der Kleine nichts. Mach ein riesen Faß auf, wenn er draußen macht (also ganz viel Lob, Lieblingsleckerli). Wenn er drin macht, schickst du ihn weg und beachtest ihn nicht. Diese Tipps hast du sicher schon zu Hauf bekommen oder gelesen. Das kommt daher, weil sie helfen. Man muss nur dran bleiben. Arbeite auch bitte an deiner Kommunikation zum Hund, dann wird er dich auch verstehen. Ach ja, warum macht ihr mit einem solch jungen Hund drei ewig lange Spaziergänge??? Dass das nicht gut ist, hat dir wohl noch niemand gesagt. Schon für den ganzen Skeletaufbau nicht. Faustregel: pro Lebensmonat 5 Minuten. Also mit 6 Monaten, 30 Minuten spazieren gehen am Tag!!!
Hast du Kinder? Oder erinner dich mal. Wenn du irgendetwas das du toll fandest machen durftest (beim Hund spazieren gehen), dann hast du doch bestimmt auch mal das pieseln vergessen. Das passiert so kleinen Hunden auch. Überleg mal wie spannnend so ein Spaziergang für einen Hund ist.

Zum Beißen. Hunde sollten eine Beißhemmung entwickeln. Diese sollte ihnen vom Menschen beigebracht werden. Das heißt, dass man es eben nicht zulässt, dass sie immer wieder beißen. Es sollte sich immer weggedreht werden und somit jeder Kontakt abgestellt werden, sobald sie zu doll beißen. Meist geschieht dies im Spiel, wegdrehen und Spiel beenden. So wird er merken, dass dieses Verhalten unerwünscht ist. Wie wichtig die Beißhemmung ist, merkst du ja. Wie kann man allen ernstes davon ausgehen, dass das mit dem Beißen besser wird, wenn die neuen Zähne da sind??? Der Hund hat nie gelernt, dass er das nicht darf. Das kann nur schlimmer werden! Wappne dich schon mal, deiner könnte der nächste sein, der in den Medien erscheint und ein Kind gebissen hat. Man, denkt doch bitte nach, bevor ihr euch einen Hund anschafft. Da sollte man schon vorher was von einer Beißhemmung gehört haben. Bringt sie ihm bloß schnell bei. Auch zu eurer eigenen Sicherheit. Oder ihr gebt den Hund ab, weil ihr nicht mehr mit ihm klar kommt. Möchtet ihr das wirklich???

Hört auf, ihm unnütz irgendwelches Spielzeug zu kaufen. Wozu braucht er zwei Kongs? Informier dich richtig, Kongs dienen der Beschäftigung, nicht der Beißhemmung.
Kaumöglichkeiten ergeben sich an Knochen, wiederum nicht an Kongs. Bei denen soll ja was rauskommen. Dieses geschieht durch geschicktes umherschmeißen oder drehen. Nicht beißen.

Ich habe ebenfalls einen sechs Monate alten Hund. Er kennt die Beißhemmung und weiß, das er uns nicht zu hart anpacken darf. Stubenrein war er sehr schnell, jedoch ist er auch ein Haushund. Das heißt, wir sind einfach schneller draußen.
Wie ist denn sonst so das zusammenleben? Wie lastet ihr den Hund aus (sowohl körperlich als auch geistig, und ich meine hier nicht, einfach mal ewig durch den Wald latschen).

Entschuldige bitte, wenn du dich jetzt angegriffen fühlst. Denn du scheinst mir zwar sehr bemüht, aber leider nicht in die richtige Richtung. Habt ihr euch die Anschaffung wirklich gut überlegt. Wo habt ihr den Kleinen denn her?
Es kann sein, das Einiges was ich hier geschrieben habe, schon mal geschrieben wurde oder Antworten bereits gegeben wurden. Ich habe mir die anderen Post aber mit Absicht nicht durchgelesen, da ich meine eigene Meinung ohne Umschweife darlegen wollte, nur anhand deines Ausgangspost.

Gruß
annie

Beitrag von paankape 31.05.10 - 05:53 Uhr

Draußen loben und drinn ignorieren, dazu im Spiel einfach wegdrehen, hilft aber nicht bei jedem Hund.
So wie ich es verstanden habe hat sie das bereits versucht, sie klingt für mich aber sehr unsicher und das bei einem rüpeligen 6 Monate alten Schäferhundmix.

Scheinbar ist er gesund und auf die Hundeschulen kann sie dort auch pfeifen... das klingt alles nicht gut.........

Beitrag von tanteelli 31.05.10 - 10:39 Uhr

Hi,

beißt er im Spiel? Bzw. ist es für ihn dann Spiel oder?

Meine Aisha war als junger Hund ein Raufbold. Das einzige was ich gemacht habe, ist, sie ihn solchen Situationen auf den Rücken zu schmeißen und ihr das Maul zuzuhalten. Ähnlich tun das erwachsene Hunde mit Welpen.

Hat ne Weile gebraucht, aber es hat geholfen. Wenn sie sehr aufmüpfig wurde, hab ich mit ihr geschimpft und ihr in die Augen gesehen bis sie weggeschaut hat. Sie hat sich sozusagen untergeordnet.
Ich denke aber, dass Rüden da nochmal ne Nummer schärfer sind.

Zum Reinwerden kann ich leider nichts sagen. Das hat bei ihr vom ersten Tag an funktioniert. War aber auch ein Hofhund.

Gruß

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