Schimpfen mit dem Kind - auch Omas/Paten?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von maya18max 29.05.10 - 20:13 Uhr

Hallo zusammen,

ich habe da eine Frage an euch...

Mein Mann und ich haben uns über das Thema "Wer darf mit meinem Kind schimpfen" unterhalten.

Wie seht ihr das? Darf eine Oma oder auch die Paten im Beisein von den Eltern das Kind entsprechend zurecht weisen oder gar schimpfen?

Ich würde sagen, solange es im Rahmen bleibt ist das sicherlich ok. Dauerhaft würde ich das nun nicht dulden. Was ist dabei, wenn alle an einem Tisch sitzen und auch die Oma mal sagt, dass das nicht ok ist wenn der Kleine rumzappelt?!

Mein Mann hingegen hat jetzt lange mit sich gehadert und wohl auch mal rumgefragt in seinem Bekanntenkreis. Da waren alle strikt dagegen dass da auch mal jemand anderes was sagt. Einzigste Ausnahme, wenn die Eltern nicht da sind oder wenn das Kind in akuter Gefahr ist/begeben würde durch eine Handlung.

Bin mal gespannt, wie hier so die Erfahrungen sind...

LG Maya

Beitrag von ayshe 29.05.10 - 20:17 Uhr

sehe ich auch so.

sicher, wenn meine tochter richtig mist baut und ich oder auch mein mann sind nicht in der nähe, sagen meine eltern etwas.
aber sie sind da auch sehr zurückhaltend.
sie ordnen diese rolle auch ganz eindeutig den eltern zu, meinem mann und mir eben.

Beitrag von nightwitch 29.05.10 - 20:29 Uhr

Hallo,

bei uns gilt schon jeher: "fremde" Wohnungen, "fremde" Sitten.

Sprich: wenn wir mit unseren Kindern bei Freunden/Verwandten sind, dann gelten deren Regeln.
Wir achten natürlich darauf, dass unsere Kinder nichts machen, was sie nicht sollen, aber ja, es kommt auch schon vor, dass sie ein Nein oder "Schimpfe" von unseren Freunden/Verwandten bekommen.

Beispiel:
Freunde von uns haben eine Theke aus Glas im Wohnzimmer stehen. Unsere Große will dort immer hochklettern. Wir ermahnen sie, nehmen sie aus der Situation - alles kein Thema.
Es kommt aber halt auch mal vor, dass keiner von uns beiden direkt "vor Ort" ist (also in der Nähe der Theke) und dann sagen unsere Freunde auch was.

Andersherum ist es übrigens genauso. Wenn deren Kinder bei uns sind, dann werden sie auch mal ermahnt, wenn sie was machen, was wir nicht wollen.

Darüber ist aber auch niemand "beleidigt" oder echauffiert sich deswegen.

Ich fände es eher befremdlich, wenn die Gastgeber erst uns sagen "das wollen wir aber nicht" und wir dann erst dem Kind sagen müssen "das darfst du nicht".

Was natürlich nicht geht und ich auch nicht dulden würde: körperliche Bestrafung.

Wir reden auch darüber, wenn eine Situation vorkam, die ich nicht gut fand. Eben nach dem Motto: generell wars okay, dass du... aber bitte nicht so, sondern lieber so.

Gab bislang nie Probleme.


Gruß
Sandra

Beitrag von sumalie72 29.05.10 - 20:31 Uhr

Hallo Maya

Es wuerde mir selber niemals in den Sinn kommen mit einem anderen Kind zu schimpfen, auch wenn das meine Nichten und Neffen sind. Wenn die Kinder sich nicht benehmen und die Eltern dabei sind, denn finde ich es fehl am Platz das ICH mit den Kindern schimpfe. Die Eltern sollen ihre Kinder selbst erziehen.

Ich hasse es wie die Pest wenn jemand meine Kinder in meinem Beisein versucht zu erziehen. Wir haben jemand in der Familie meines Mannes, die macht das staendig. "Fuesse runter, nicht so essen, nicht dahin laufen etc. #bla #bla Ich sehe da schon immer rot wenn die das macht.

So sehe ich das.

Gruss
Heike

Beitrag von juxalotta 29.05.10 - 21:07 Uhr

Hallo!
Also, meine Tochter wird Ende Juni 3 Jahre alt, sie befindet sich im besten Trotzalter. Ich bin für jegliche Unterstützung seitens der Familie dankbar. Aber leider ist es nur all zu häufig der Fall, daß ich mit meinen Regeln allein auf weiter Flur stehe. "Ach, lass sie doch mal... Hier bei uns können wir doch mal eine Ausnahme machen... Einen Kinderriegel kann sie doch noch.. und so weiter und so fort!
Ich kenne meine Tochter aber am besten und weiß zum Beispiel, daß sie nach dem 2. Riegel und auch nach dem imaginären 5. Riegel auch noch nicht zufrieden wäre. Ich weiß auch, daß sie insgesamt immer mehr fordert, um so mehr sie angeboten bekommt.
Sie sucht so sehr nach ihren Grenzen! Ich finde es gut, wenn sich Angehörige im positiven Sinne in die Erziehung einmischen und wenn Schimpfe im Sinne von Zurechtweisen auch mal von anderer Seite her kommt. Ich bin immer der alleinige Buhmann für meine Tochter, weil sie von vielen viel zu viel erlaubt bekommt und ich muß das Ganze dann wieder bremsen und bin die doofe Mama!
Als sie gerade zwei war, hätte ich es vielleicht auch noch anders gesehen, aber wenn die richtigen Trotzphasen kommen, sieht man sein Kind auch mal mit anderen Augen.
LG

Beitrag von pizza-hawaii 29.05.10 - 21:22 Uhr

In meinem Haus gelten meine Regeln und da schimpfe ich mit wem ich will!

Wenn ich woanders bin halte ich mich aber zurück -wobei ich mir aber manches Mal auf die Zunge beissen muss #schein

Wenn meine Eltern/Schwiegereltern was sagen würden, würde mich das nicht stören!

pizza

Beitrag von 221170 30.05.10 - 00:34 Uhr

Großeltern und Patin dürfen unsere Tochter in einem gewissen Rahmen natürlich zurechtweisen.
Meist ist das aber nicht nötig, wir greifen vorher ein.

Wir halten uns an die Regeln des jeweiligen Haushaltes in dem wir sind. Nicht immer einfach, denn bei meiner Schwiegermutter darf sie auf den Sesseln turnen, bei uns und meiner Mutter nicht....oft schwierig.

Beitrag von klimperklumperelfe 30.05.10 - 10:39 Uhr

Ich wünsche mir sogar, dass meine Schwiegereltern mal mehr mit Henry schimpfen würden. Die erlauben ihm alles, lassen viel durchgehen und wundern sich dann, wenn er im Garten über die Beete flitzt. Aber es sollte auch beim Schimpfen bleiben. Einmal hat Henry von seinem Opa eine auf den Po bekommen, das fand ich daneben. Gehauen wird nicht!:-[

Beitrag von fruehchenomi 30.05.10 - 11:00 Uhr

Es kommt auch darauf an, wie oft ein Kind bei Oma oder Pate ist.
Beispiel: Enkelmaus Leonie ist täglich bei mir, WENN ich mal meckern muss, nimmt sie das auch an - wenn Mama dabei ist, darf natürlich die Mama meckern :-p

Leonie würde von jemandem, den sie kaum kennt, ohnehin nichts annehmen. Ist ja bei uns schon schwierig, wenn der Opa was sagt, dann kuckt sie erst mich an, ob das tatsächlich gilt - grins.

Vorrangig sind IMMER die Eltern für die Erziehung, nur wenn ich Leonie eben alleine habe, muss sie sich natürlich auch an meine Regeln halten.
Sie wird zwar schon auch verwöhnt - aaaaber - in Grenzen, die sie einhalten muss.
LG Moni

Beitrag von wolke151181 30.05.10 - 12:58 Uhr

Hallo Maya!

Ich finde, es kommt auf die Situation an.

Wenn bei uns was gefeiert wird, dann sind natürlich alle da. Das kommt dann schon vor, dass 8 bis 10 Kinder durch das Haus fetzen. Da man nicht überall sein kann (so ist doch keine Feier möglich), finde ich es nicht schlimm, wenn die Omas, Opas, Tanten und Onkel auch mal die Kinder zurechtweisen. Schließlich passen sie auch manchmal auf die Kinder alleine auf. Die Kinder sehen so, dass auch z.B. die Tante in unserem Beisein was sagen darf und das dann auch gilt, und wir es auch so sehen.

Andererseits, wenn wir bei der Taufpatin zu Besuch sind, dann möchte ich nicht unbedingt, dass sie meine Kinder ermahnt. Sie selbst hat keine Kinder. Also ist das Treffen ziemlich überschaubar und ich selbst bin immer anwesend. Da pass ich schon selber auf.

Und von Fremden würde ich meine Kinder nie schimpfen lassen, ohne dass ich dazwischengehe! Jeder hat andere Ansichten in Sachen Erziehung!

Du siehst, so pauschal kann man das gar nicht beantworten. Ihr müsst selber für euch entscheiden, wer noch eine Erzieherrolle im Leben eures Kindes spielen darf.

LG Claudia

Beitrag von manavgat 30.05.10 - 13:11 Uhr

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf.

Wenn mich an Kindern was nervt, dann sag ich das. Allerdings schimpfe ich nicht einfach nur rum, sondern sage auch, was ich erwarten würde und warum.

Beispiel: Kind im Supermarkt wühlt mit den Händen im Kopfsalat (die Eltern kümmern sich nicht), bitte fass den Salat nicht an und spiel auch nicht damit, wir möchten das noch essen.

Kind spielt im Wendehammer mit dem Ball. Ich: ich finde es toll, dass Du bei dem schönen Wetter draußen spielst. Der Bodenbelag ist aber sehr laut, geh doch bitte um die Ecke auf den Spielplatz. (keine 100 Meter)

Oder mehrere Kids ärgern/schlagen einen. Dann komm ich notfalls auch persönlich aus der Wohnung auf die Straße!

usw.

Wenn dann die Eltern wie die Furien dazwischen funken, dann verlieren wir alle. Weil Kinder dann glauben, alles zu dürfen und keine Rücksicht nehmen zu müssen.

Was ich sagen will, selbstverständlich, sollte jeder sagen was ihn stört, aber nett, freundlich und mit Erklärung.

Wenn aber der Nachbarsjunge mehrfach die Äste von der Zierkirsche rausreißt oder mit dem Ball auf die Autos kickt, dann werd ich auch mal laut.

Problem sind hier die Eltern, weniger die Kinder.

Gruß

Manavgat

Beitrag von liki 30.05.10 - 15:20 Uhr

Hallo,

genau so sehe ich es auch und mache es auch.

Das Problem sind häufig dazwischenfunkende Eltern...ich erinnere mich noch an ein Sommerfest im Kindergarten, ich war als Mutter eingeteilt zum Aufräumen.

Ein 4-Jähriger hat in aller Seelenruhe alle Papierkörbe auf dem Rasen ausgeleert - ich habe ihm gesagt, er soll bitte damit aufhören, wir müssten das hier wieder wegräumen.

Da stand die Mutter auf und meckerte mich an, ich solle ihr Kind in Frieden lassen.

Super.

"Das Kind" ist übrigens inzwischen ein dicker, 13-jähriger, völlig haltloser Jugendlicher, der überall negativ auffällt.

Gegenbeispiel: ich war vor vielen Jahren mit meiner damals 24-monate alten Tochter in der Stadtbibliothek und in ein Buch vertieft, während mein Kind zwischen den Regalen rumrannte. Ein anderer Besucher sprach sie an und sagte ihr, das sei kein Spielplatz: fand ich gut und musste ihm Recht geben - es war mir in dem Moment tatsächlich selber nicht aufgefallen.

Gruß, liki

Beitrag von juniorette 31.05.10 - 12:36 Uhr

"Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf. "

So ist es!

Und diese neumodische Einstellung "niemand außer uns Eltern darf unser Kind schimpfen" finde ich einfach nur horromäßig!
Früher war eben doch Einiges besser, und damit meine ich nicht die Kinder, sondern die vernünftigere Einstellung der Eltern...

LG,
J.

Beitrag von yvonnechen72 30.05.10 - 20:55 Uhr

Hallo,

richtig schimpfen ist bei uns das "Vorrecht" der Eltern. Bei der Großen lass ich auch die Oma schimpfen, weil es bei ihr oftmals eine andere Wirkung hat. Ermahnen wiederum dürfen auch Menschen, bei denen wir zu Besuch sind. Wenn meine Freundin sieht, dass meine Tochter durch ihr Blumenbeet trampelt, finde ich es durch aus in Ordnug, wenn sie ihr sagt, dass sie da raus zu kommen hat. Mache ich hier genauso.

LG Yvonne

Beitrag von maus879 30.05.10 - 21:16 Uhr

Hallo

da ich arbeiten gehe und in der Zeit die Oma auf das Kind aufpasst muß sie natürlich erzieherische Aufgaben erfüllen. Wenn ich dann zurück komme von der Arbeit und mein Kind macht irgendeinen Blödsinn dann darf sie trotzdem was sagen. Irgendwie erzieht man die Kinder ja gemeinschaftlich. Meine Mutter finde ich schimpft zu wenig und lässt zu viel mit sich machen. Da sage ich zu ihr dann schon mal dass sie da was sagen soll. Meine Schwiegermutter versucht sich im Großen und Ganzen an unsere Art der Erziehung zu halten und handelt dann dementsprechend.

Bei uns übertreibt es halt keiner deswegen gibt es da wegen zu viel Geschimpfe keine Probleme.
Wenn sich die Leute an die Grundsätze der Eltern halten ist es für Kinder manchmal ziemlich einprägsam wenn jemand anders was sagt.

Sollte jemand mal zu weit gehen kann ich ja immer noch was dazu sagen.

lg
maus

Beitrag von maya18max 30.05.10 - 21:37 Uhr

Hallo,

vielen Dank für eure Antworten. Ich sehe, das ist durch die Bank unterschiedlich. Denke wir müssen da wie immer unseren eigenen (Mittel-)Weg finden.

LG Maya

Beitrag von ayshe 31.05.10 - 08:47 Uhr

ich finde, es kommt auch sehr auf das aktuelle problem an.

und es kommt darauf an, wie die eltern reagieren.
so wie manvgat sagt, wenn die kinder mist bauen, von dem aber andere betroffen sind und die eltern sitzen nur da und sagen gar nichts, würde ich auch etwas sagen.

und wenn evtl. meine tochter etwas machen würde, wovon meine mutter direkt betroffen wäre, würde sie auch etwas sagen, ganz klar.

man müßte das ziemlich auseinandrpflücken:

kind macht etwas,
1. wovon keiner betroffen ist, nur das kind selbst.
2. wovon die ganze umgebung betroffen ist
3. wovon andere als einzelne betroffen sind

und eltern reagieren oder reagieren gar nicht.


das ist schon alles recht unterschiedlich.

Beitrag von braut2 31.05.10 - 10:37 Uhr

Die Frage ist doch : Was versteht ihr unter "schimpfen"?
Richtig "schimpfen" mit meinen Kindern behalt ich meist uns vor. Aber es gibt auch Situationen, da schimpft auch mal die Oma, z.B. wenn die Kleine sie beißt. Und dann darf sie das auch.
Ansonsten geht es doch eher ums "Zurechtweisen". Und das kann auch mal jemand anderes machen. Jemand Fremdes wohl eher nicht, aber auch da passiert es mal, z.B. aufm Spielplatz, wenn ich nicht direkt daneben stehe und einem anderen Kind was weggenommen wird z.B.. Dann kann ich auch mal nachvolllziehen, wenn jemand dazwischengeht. D.h. nicht, daß jemand sich erlauben darf gleich loszuschimpfen.

Also demnach: Schimpfen von Omas und Opas oder GUTEN Freunden nur, wenn die Situation es tatsächlich zulässt. Zurechtweisen kommt schon eher mal vor und ist völlig okay- natürlich auch nach Situation.

Ich kenne auch niemanden, wo das nicht so funktioniert #kratz Und übrigens: ein Zurechtweisen von anderen ist meist sogar fruchtbarer als von uns ;-)

Lg
b2

Beitrag von juniorette 31.05.10 - 12:33 Uhr

Hallo,

wenn mein Sohn Mist baut, und ich kriege es nicht mit, dann darf JEDER mit meinem Sohn schimpfen!!! Egal, ob es ein Nachbar ist oder der Postbote oder eine völlig fremde Person!

Ausnahme:
bei mir zu Hause gelten meine Regeln. Wenn ich kein Problem damit hätte, dass mein Sohn bei mir zu Hause über Sofas, Tische und Stühle springt (darf er natürlich NICHT, war nur ein Beispiel), dann brauchen potentielle Gäste meinen Sohn nicht darauf hinweisen, dass das ungezogen ist. Mein Haus, meine Regeln.

Umgekehrt, wenn mein Sohn irgendwo zu Besuch ist, dürfen die Gastgeber natürlich schimpfen, wenn er was gemacht hat, was den Gastgebern nicht Recht ist. Würde ich meinen, dass meine Gastgeber sich über Lapalien aufregen, würde ich als Konsequenz nicht mehr mit meinem Kind dort aufkreuzen.

Seit ein paar Wochen darf mein Sohn für eine begrenzte Zeit alleine auf die Straße zum spielen (nach 20 - 30 Minuten gehe ich dann nachschauen, ob noch alles in Ordnung ist). In dieser Situation bin ich darauf angewiesen, dass zur Not die Nachbarn schimpfen, wenn sie sehen, dass mein Sohn was macht, was er nicht machen soll.

Wie soll aus einem Kind ein vernünftiger Erwachsener werden, wenn das Kind machen darf, was es will, wenn die Eltern nicht dabei sind? Und ab irgendwann sind die Eltern bei den Freizeitaktivitäten ihrer Kinder nun mal nicht mehr dabei. Und selbst, wenn du dabei ist, muss sich deine Einstellung "das Verhalten meines Kindes ist okay" nicht mit denen anderer Personen decken.
Manavgats Beispiel mit dem Antatschen von Lebensmitteln im Supermarkt finde ich sehr gut, es gibt leider tatsächlich viele Eltern, die es okay finden, wenn ihre Kinder alles ankrabbeln!

LG,
J.