Ich finde es nicht gut...

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von mamiluca2 30.05.10 - 23:52 Uhr

....von euch, das sofort behauptet wird, man wäre nicht an der Schulzeit der Kids interessiert - wenn man nicht zu einem Elternabend geht

Denn - ich bin alleinerziehend, habe einen 6 jährigen Sohn. Er kommt dieses Jahr in die Schule und ich frage mich jetzt schon, was ich mache wenn ein Elternabend stattfindet

Ich habe kaum Kontakt zur Familie - also keinen Babysitter
Wohne auf dem Land, keine direkten Nachbarn die aufpassen könnten

Kurz gesagt, ich hätte wirklich niemanden, der aufpasst während meiner Abwesenheit. Ging bisher auch nie zu Kiga-Abende, da ich einfach nicht konnte. Und jeder verstand meine Situation (und ich wurde immer informiert am nächsten Tag, was besprochen wurde)
Klar gabs auch mal Mütter, die meinten, ich hätte nur keine Lust dorthin. Dann hab ich mal mit denen gesprochen und von da an, sagte niemand mehr was.
Aber richtig angefreundet habe ich mich mit den Müttern auch nie, irgendwie geht bei uns jeder seine eigenen Wege! Die holen nur ihre Kids ab, und schnell zum Auto. Oder schicken ihre grösseren Kids, um die Geschwister aus dem Kiga zu holen.

Wie gesagt, ich werde versuchen - am ersten Elternabend - dabei zu sein, mittels "Babysitter aus der Zeitung" aber ein gutes Gefühl habe ich dabei nicht, denn ich wurde in meinem Leben schon zu oft enttäuscht. Aber um das aufzuschreiben - bis ich bis morgen dran.

Bitte habt nicht immer Vorurteile gegen Mütter, die nicht zu einem Elternabend kommen !!

Beitrag von mamiluca2 30.05.10 - 23:53 Uhr

#hicks Ach herrje.. ich wollte doch keinen neuen Thread dazu öffnen

Hab mich verklickt, tut mir leid #hicks

Beitrag von rienchen77 31.05.10 - 06:20 Uhr

bisher waren die Elternabende immer sehr aufschlußreich, interessant aber überlebenswichtig nicht...


Hat das Kind denn keinen Vater? Hast du keine Freunde?

Beitrag von rosaundblau 31.05.10 - 06:38 Uhr

Wer scheinbar so wenig soziale Kontakte hat wie Du, sollte sowieso hier und da in einen Babysitter investieren. Man möchte doch auch mal ins Kino oder lebst Du freiwillig in völliger Isolation?

Beitrag von krokolady 31.05.10 - 07:39 Uhr

Für Dich leben also Alleinerziehende die keine Betreuung fürs Kind haben in völliger Isolation????
Na Du hast ja Ansichten #klatsch

Beitrag von rienchen77 31.05.10 - 08:04 Uhr

das muss aber so sein.... wenig Kontakt zur Familie, kann der Vater nicht mal?

was ist mit Freunden? ich muß mich auch immer bemühen einen Sitter zu bekommen....aber ich habe genügend "soziale Kontakte"....


bin zwar nicht alleinerziehend, aber mein Mann arbeitet wochentags auf Montage und ich sehe ihn nur Samstags abends bis zum Guten Nacht am Sonntag abend....


Beitrag von krokolady 31.05.10 - 08:19 Uhr

ich hab auch ein paar gute Bekannte, und auch total nette Nachbarn.
Die würden aber alle nicht Abends mein Kind bettfertig machen, ihr ihre Medis geben und ins Bett bringen.
Meine Nachbarin nimmt sie tagsüber schon mal ne Stunde mit zu sich rüber - aber auch nur wenn sie genau weiß das ich direkt nebenan bin und sofort da sein kann falls was ist.

Mein Mann ist auch nur am WE da..........da könnte ich also Abends mal weg.
Mache ich aber eher selten, nur mal zu nem Konzert alle paar Monate vielleicht.
Ich möchte auch ansonsten nicht wirklich weg........aus dem Alter von Discos und so bin ich raus.

Beitrag von rosaundblau 31.05.10 - 18:32 Uhr

Nein finde ich nicht! Mir ist auch nicht klar WO Du gelesen hast, daß ich diese Ansicht vertrete!

Wer aber von sich selber behauptet:

Kurz gesagt, ich hätte wirklich niemanden, der aufpasst während meiner Abwesenheit. Ging bisher auch nie zu Kiga-Abende, da ich einfach nicht konnte.

Also, weder Familie, Freunde, Nachbarn, Bekannte hat der sich "mal" 3 Std. ums Kind kümmert scheint mir ziemlich isoliert zu leben. Da bin ich schon der Meinung derjenige sollte sich hier und da um einen Babysitter bemühen!

Beitrag von krokolady 31.05.10 - 18:41 Uhr

na du schriebst doch von wegen freiwilliger Isolation etc.

Isoliert lebe ich sicher nicht.....aber es will halt niemand freiwillig meine Tochter beaufsichtigen, weil jeder weiss was evtl. passieren kann.
Und es traut sich halt niemand zu notwendige Medikamente zu verabreichen, das Kind evtl. zu beatmen oder auch den Notarzt zu rufen.

Da ist also nix von wegen mal eben nen Mädel aus der Nachbarschaft zum babysitten zu holen - denn ich muss dieser Person ja auch 100%ig vertrauen können.

Solang ich in der Nähe bin spielt jeder gern mal mit der Kurzen - aber mehr auch nicht.

Beitrag von rosaundblau 01.06.10 - 06:37 Uhr

Guten Morgen,

ich will Dir nicht zu Nahe treten, aber geht es noch um die TE oder schon um Dich?

Die TE hat mit keinem Wort erwähnt das ihr Sohn krank ist. Nach eigener Aussage hat sie schlicht niemanden der sich kümmern kann. Kein oder wenig Kontakt zur Familie, keine direkten Nachbarn, Freunde.

Deine Situation ist sicher schon etwas spezieller, aber eben nicht allg. gültig.

vg rosaundblau

P.S. wenn ein Schuh nicht passt, könnte es daran liegen das er nicht für Dich bestimmt war.

Beitrag von krokolady 01.06.10 - 06:56 Uhr

stimmt, bezieht sich nicht auf mich.
Ich hab mich auch lediglich zu einer Antwort geäussert.

Beitrag von frauke131 01.06.10 - 10:23 Uhr

Soweit ich gelesen habe, ist Dein Kind aber auch nicht ganz gesund! Das ist ein Unterschied und erschwert Deine Situation, aber auf ein gesundes Kind aufpassen, ist ja wohl kein Ding!

Beitrag von krokolady 01.06.10 - 10:32 Uhr

stimmt schon....nur hier gings darum das jemand schrieb das man in freiwillig gewählter Isolation lebt ohne soziale Kontakte......und ich glaube kaum das jede Alleinerziehende sich das so ausgesucht hat wenn sie keine Verwandten und so hat die mal das Kind betreuen.

Beitrag von rosaundblau 02.06.10 - 06:34 Uhr

Guten Morgen,

eine echt harte Nuss!

Verwandte sucht man sich nicht aus, Freunde und andere soziale Kontakte schon. Auch als alleinerziehende Mutter! Man kann sich aber auch einigeln und alles mit der nicht vorhandenen Kinderbetreuung entschuldigen.

vg rosaundblau

Beitrag von krokolady 02.06.10 - 07:16 Uhr

Wenn man gute Freunde und Bekannte hat die einem helfen würden und die Kinder mal abnehmen ist das natürlich prima.
Solch Glück hatte ich nach der Trennung vom Ex vor ein paar Jahren leider nicht.....fremder Ort, keine Bekannten.
Da hatte es erst mal Monate gedauert bis ich mir nen Bekanntenkreis aufgebaut hatte.

Bei mir war der Vater der Kids damals keine wirkliche Hilfe..... #augen
Da war auf nen Kumpel mehr verlass wie auf den Ex.

Beitrag von krumel-hummel 31.05.10 - 06:49 Uhr

Mach dir nichts draus! Andere wissen es eh immer besser!

Du kannst dich auch über andere Eltern informieren, was am Elternabend besprochen wurde.

Bei uns bekommt man auch grundsätzlich für alles einen extra Elternbrief (vor den jeweiligen Ereignissen).

Du wirst auch ohne Elternabendbesuche über die Schulzeit gut informiert sein.

Wenn doch mal was ist, dann würd ich an deiner Stelle in die wöchtentliche Sprechstunde gehen. Erkläre deine Situation, die meisten Lehrer haben dafür Verständnis und erklären dir nochmal kurz und knapp das wesentliche.

In der Schule wirst du schon Kontakte knüpfen können mit anderen Eltern... da stehen die Tratschtanten gundsätzlich schon weit vor Schulende vor der Schule und ratschen und tratschen was das Zeug hält!

LG
Hummel

Beitrag von katzeleonie 31.05.10 - 08:37 Uhr

Hallo,

genauso würde ich es auch machen.Die Klassenlehrerin über die Situation informieren und nach dem Elternabend zur Not telef. nachfragen, was die wichtigen Themen waren, meist gibt es eh was in Schriftform.

lg
Anja

Beitrag von mansojo 31.05.10 - 08:35 Uhr

hallo,

ich find nicht das du dir da vorwürfe machen sollst

ist doch blödsinn

ich bin im schichtdienst
und mit absoluter sicherheit hab ich spätdienst beim elternabend
mein mann hat selten einen geregelten feierabend
dann passt die oma auf die kinder auf

für den elternabend ist manchmal einfach keine zeit
und oft wird er erst ein paar tage vorher angekündigt
da kann ich auch nicht mehr den dienst tauschen

wir haben einen guten kontakt zu der lehrerin die jederzeit ein offenes ohr hat wenn es zu problemen kommt

und wichtige infos werden bei uns per email verteilt

liebe grüße manja

Beitrag von sandy_1 31.05.10 - 09:26 Uhr

Hallo,

also habe die vorherige Diskussion mal eben durchgelesen..

Ich kann nur sagen, ohne zu verurteilen oder sonstwas. Einfach mal meine Meinung zu dem Thema gesagt und das was ich hier mitbekomme.

Mein Mutter war damals alleinerziehend mit 2 Kindern und hat es trotz Vollzeitberuf (Schicht im Pflegebereich) immer geschafft auf unsere Elternabende zu gehen.. Ohne irgendein großes Netzwerk. Mal kurz angemerkt, die Elternabende sind ja meist nur 2 mal im Jahr..

Mein Sohn ist jetzt in der 1.Klasse (war vorher 1 Jahr in der Vorschule) und ja ich bin auch die 4 mal in diesen fast 2 Jahren auf den Elternabenden gewesen. Weil ich es eben wichtig finde und aber auch sagen möchte oder abstimmen möchte wenn etwas anliegt..
Leider sieht es bei uns meist so aus, das eben die Eltern die nie da sind sich über alles mögliche am meisten aufregen. Ist bei uns definitiv so.. Wovon ich bei vielen weiß, das sie eben keine Lust haben auf Elternabende zu gehen oder eben nicht wirklich großen Wert drauf legen..
Klar sagen die meisten, das ist wohl ein Klischee... Nein eben nicht. Ich habe es so jetzt einfach mitbekommen.

Es ist mir auch schon klar, das man nicht alles verallgemeinern kann und ich nur sagen kann was ich hier bei uns einfach mitbekomme.. Aber wenn mir jemand sagt, das man es z.b in 5-6Jahren nicht einmal hinbekommt auf einen Elternabend zu gehen, dann kann ich das fast nicht glauben. Auch wenn man abends arbeitet. Viele haben ja auch einen Partner zu Ihren Kindern und da könnte durchaus dieser mal einen Elternabend besuchen. Klar geht nicht immer, aber nie #kratz Außerdem werden die Kinder ja auch älter und da kann man es den Kindern auch mal zumuten diese Stunde alleine daheim zu sein.

Selbst wenn das Kind in der 1.Klasse ist oder so und je nachdem wann der Elternabend stattfindet. Da kann doch echt im Notfall das Schulkind solange auf dem Schulhof/Spielplatz spielen.. Das geht durchaus, weil es eben bei uns hier auch hin und wieder so ist.. Nun muß ich auch sagen, hängt es eben davon ab, wann der Elternabend ist, aber generell kann es schon gehen.

Ein Elternabend ist nicht lebensnotwendig und die Welt dreht sich auch trotzdem weiter. Informationen kann ich auch so bekommen, wenn ich mich denn danach auch kümmere.

Ich für meinen Teil (spreche da nur für mich) finde es einfach wichtig das ich mich wenigstens bemühe an den Elternabenden teilzunehmen. Wenn bei mir z.b bei der Arbeit eine Betriebsversammlung ist, auch wenn sie oftmals keine Pflicht ist, schaue ich dennoch das ich es hinbekomme dort hin zugehen.. Denn ich finde immer, von anderen die Ergebnisse zu erfragen (sei es Elternabend oder eben andere Sachen) ist oftmals nicht das gleiche.

Ich möchte wirklich niemanden verurteilen, aber die Toleranz sollte auf beiden Seiten liegen..
Warum?? Das was sich die TE für sich wünscht, das man nicht gleich urteilt, wenn man eben aus was für Gründen auch immer, nicht auf Elternabende geht bzw. gehen kann. Sollte man auch selber beherzigen.. Denn die Eltern die eben auf Elternabende gehen und schauen das sie es manchmal hingebogen bekommen hinzugehen, diese Eltern werden genau hier wieder als Übermütter oder sonstwas abgetan. Was genauso quatsch ist. Es macht noch lange keine bessere Mutter aus einem ob man geht oder eben nicht.

Am ende muß jeder selber entscheiden ob man da hingeht oder nicht. Egal welche Gründe dafür oder dagegen sprechen und wenn jeder auf sich selber schaut, haben wohl die meisten genug zu tun ;-)

Wichtig finde ich es einfach, ob man auf Elternabende geht oder nicht, das man sich dann wenigstens informiert. Leider gibt es diese Infobriefe (wie teils schon angesprochen wurden) bei uns so nicht. Derjenige der halt nicht beim Elternabend da ist, dem fehlen einfach einige Informationen und so liegt es an jedem Elternteil selber dran ob man sich da kümmert damit man eben die Infos bekommt.

An die TE speziell.. Vielleicht kannst Du ja auch Deinen Sohn (je nachdem um welche Uhrzeit der Elternabend stattfindet) mitnehmen. Das er dann auf dem Schulgelände spielt oder so.. Oder wenn gar nichts geht, rede mal mit der Lehrerin oder so, vielleicht besteht die Möglichkeit das Du Deinen Sohn auch mitbringst.. Wurde bei uns auch schon nach Absprache bei Elternabenden bei einigen Eltern gemacht....
Vielleicht ist das ja auch für Dich gut, damit Du doch eher Kontakt/Anschluss zu anderen Müttern in der Klasse Deines Sohnes findest.

In diesem Sinne, wünsche ich der TE und auch allen anderen alles Gute und der Tip.

Lg, Sandra

Beitrag von delfinchen 31.05.10 - 09:36 Uhr

Hallo,

kannst du dein KInd denn nicht mitnehmen?
Bei mir bringen Eltern hin und wieder ihre KInder mit, wenn sie nicht die Möglichkeit haben, sie anderswo unterbzubringen.
Ich hatte auch schon meine eigenen Schüler am Elternabend dabei, warum auch nicht? Es geht ja in erster Linie um sie. Und wenn Themen besprochen werden, die sie "nix angehen", kann man ja auch darum bitten, dass sie solange rausgehen (ggf. mit Mama oder Papa, die dann zwar nicht alles mitbekommen, aber doch wenigstens einen Großteil dessen, was besprochen wird).

Liebe Grüße
delfinchen

Beitrag von katici 31.05.10 - 20:28 Uhr

weißt du,
ich bin lehrerin,bereite einen abend für die eltern vor,die zweimal im jahr doch dafür sorge können,dass ihre kinder für zwei stunden betreut sind.
selbstverständlich ist es auch möglich, das kind mitzubringen,wenn es definitiv keine betreuungsmöglichkeit gibt!
ich sitze teilweise mit drei bis vier eltern beim elternabend, das sind dann die eltern, die sowieso im bilde sind, weil sie regelmäßig zu den gesprächsterminen kommen, mit oder ohne kind!
für mich SIND es ausreden. man kann es einrichten, denn die termine stehen lange genug fest.
ich habe verständnis, wenn man mal nicht kann, aber wenigstens am ersten elternabend sollte man erscheinen. (nicht zuletzt zeigt man dem kind, dass man interessiert ist!)

einen extra rundbrief, wie im früheren thread vorgeschlagen, werde ich nicht schreiben.wenn man infos will,soll man sie abholen (wie es manche eltern dann machen, die tatsächlich mal verhindert sind).

sorry, aber ich habe da meine meinung, nicht weil ich es besser weiß,sondern die erfahrung gemacht hab!
katici

Beitrag von lilly7686 01.06.10 - 03:39 Uhr

Hallo!

Also bitte, es gibt doch immer was, das andere an jemandem auszusetzen haben oder?

(okay, da pfeift grad was. entweder mein Mann beim Schlafen, meine Tochter beim Schlafen oder eine meiner Katzen beim Schlafen... hört sich komisch an... sorry)

Äh, was wollt ich schreiben?
Ja, genau: ich bin sicher, du bekommst die Infos vom Elternabend auch so. Außerdem haben Lehrer meist Sprechstunden (zumindest bei uns), da kann man sich auch über die Schulischen Leistungen der Kinder informieren.

Was andere hier von sozialem Netzwerk schreiben: ja, schön wenn man sich vielleicht mit den Eltern der Klassenkameraden versteht. Aber wie hilft einem das beim Elternabend? Die werden doch auch hingehen, also können die doch auch nicht auf dein Kind aufpassen? Also manche Antworten find ich schon interessant...

Mach dir nix draus. Würdest du zu den Elternabenden gehen und dein Kind deswegen zum Babysitter geben, dann würdest du wohl getadelt werden, weil du das aaaaarme Kind zu fremden Leuten gibst.
Glaub mir, wenn jemand tratschen will, findet man auch was, worüber man sich aufregen kann.

Also denk nicht weiter dran. Übrigens gibts bei uns auch ne Menge Leute, die nicht zu Elternabenden gehen. Da gibts welche, die interessiert es tatsächlich nicht, was mit ihren Kids ist. Okay. Soll vorkommen. Aber es gibt auch andere, die eben arbeitstechnisch nicht können! Übrigens: würdest du nicht arbeiten gehen würde man sich darüber aufregen, dass du vom Staat lebst und Sozialschmarotzer bist oder ähnliches...

Ich glaube, man muss nicht zu Elternabenden gehen, um eine gute Mutter zu sein. Wichtig ist, für dein Kind da zu sein und es zu lieben. Verständnis zu haben und die wenige Zeit, die zwischen Arbeit und Haushalt und sonstigem bleibt, mit dem Kind zu verbringen und gut zu nutzen.

Alles Liebe!

Beitrag von s30480 01.06.10 - 11:15 Uhr

Bei uns können auch nie alle Eltern, wer zum Elternsprechtag nicht kommen kann, macht sich halt einen Termin in der Sprechstunde tagsüber aus, und bei allgemeinen Abenden, werden ja immer Zettel verteilt, die dann die Kinder am nächsten Tag mitnehmen für die Eltern die nicht da waren.
Aus fertig.
LG Sandra