Beikost - Bitte um Hilfe...

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von mamantje 31.05.10 - 11:17 Uhr

Hallo Mädels,

ich brauche mal eure Hilfe / Meinungen.

Liliana kriegt seit ca. 2 Wochen Beikost. Hat alles super geklappt am Anfang, als wenn sie drauf gewartet hat :-) Sie ist ja ein Frühchen, eigentlich 4 Monate alt, ist jetzt schon ein halbes Jahr alt... Beikoststart wurde mit KIA und Hebamme besprochen.

So, nun mein Problem: Seit einigen Tagen ist sie extrem quengelig, anhänglich, weint viel. Am liebsten ist sie nur auf unserem Arm und will durchs Haus getragen werden #schwitz Sie hat auch ruhige Phasen und spielt, aber sie ist deutlich schwieriger als sonst. Nachts schläft sie von 20:00 Uhr bis morgens zu 6:30 Uhr. Das macht sie schon seit 3 Monaten, hat sich auch mit dem Beikoststart nicht verändert. Nun hab ich seit gestern das Problem, dass sie beim Gläschen geben total rumschreit... #kratz Hab das Gefühl sie will es nicht, schreit so lange bis ich sie hoch nehme... (sie kriegt nur Mittags Brei, sonst immer Flasche). Woran mag das liegen? Kann es sein, dass sie im Moment schubmäßig was durchmacht und deshalb den Brei nicht will? Sie war verrückt nach Karotte. Pastinake und Kartoffel hat am Anfang auch gut geklappt, dann gestern wollte sie nicht. Ich glaube nicht, dass es von der Geschmacksrichtung kommt #kratz Oder kann es sein, dass ein Baby, dass schon "dollen Hunger" hat nur die Flasche will weil alles andere zu lange dauert? Muß dazu sagen sie isst vom Löffel sehr gut, viel und schnell, normalerweise.

Puh, habt ihr eine Idee? Soll ich erstmal mit Beikost aufhören? #kratz Bin über jede Meinung dankbar. Habe keine Leute die ich dazu fragen kann und meine ehemalige Hebamme ist glaub ich genervt wenn ich anrufe #schwitz

Danke! LG
Antje mit Liliana #verliebt

Ach ja, P.S. ihr gehts sonst gut, lacht auch viel, ist gesund... und wir hatten am vergangenen Freitag die 3. 6-fach-Impfung.

Beitrag von trollmama74 31.05.10 - 11:43 Uhr

Hy,

ja eigentlich hast du dir die Antwort schon selber gegeben.
1. kann es tatsächlich die Impfe sein die sie quengelig sein lässt.
2. wenn sie bei der Beikost rumschreit, gib ihr einfach wieder Flasche. Das ist kein Rückschritt sondern gibt sich wieder. Wieder ein paar Tage die Flasche und dann wieder versuchen.

3. Wenn sie auf dem Arm oder bei euch friedlich ist,....na, dämmerts? :-)
Das gibt sich auch wieder und wird kein Dauerzustand, sind ein paar Tage und dann ist das wieder vorbei.
Alles nicht so wild ;-)

Grüsse, troll

Beitrag von mamantje 31.05.10 - 12:18 Uhr

Ja, es dämmert ;-)
Bin bloß am überlegen gewesen, ob es noch was Anderes sein kann. Teilweise ist sie so schlecht drauf, dass auch ich sie nicht beruhigen kann... egal wie #schwitz
Ist wirklich sehr anstrengend, kenne ich von ihr gar nicht.

Na ich werd mal ein paar Tage den Brei weg lassen und neu starten.

Danke für die Antwort.

Beitrag von ephyriel 31.05.10 - 11:50 Uhr

hallo antje,

bei madlen ist es genau das selbe. sie ist jetzt 27 wochen alt und es geht ihr zwar zwischendurch gut, sie lacht und spielt. aber andererseits ist sie quängelig, isst schlechter als sonst (teilweise ersetze ich den mittagsbrei durch flasche weil sie einfach nicht essen will) und ist einfach sehr anhänglich im vergleich zu vorher...
ich vermute das das die zähnchen sind. und ewtl. dazu noch ein wachstumsschub kommt...
einen rat weiss ich leider auch keinen...
aber sicher wird das wieder besser werden...

ich drück unseren mäusen die daumen das das leben bald nimma so anstrengend ist...

alles liebe
billa

Beitrag von mamantje 31.05.10 - 12:21 Uhr

Danke für die Antwort. Werde den Brei erstmal weg lassen und in ein paar Tagen neu versuchen...

Mausi ist heute genau 27 Wochen alt. (Eigentlich wäre sie aber erst 18 Wochen alt). Bin auch schon am überlegen, ob es trotzdem ein Zahn sein kann. Aber das wäre doch ungewöhnlich - zu früh (18 Wochen), oder?

LG

Beitrag von cristina-m. 31.05.10 - 12:33 Uhr

zu früh gibt es bei Zähnen, glaube ich, nicht.
Es gibt Babys, die kommen mit 1 Zahn auf die Welt, mein Mann hat seinen ersten als Baby mit 2 1/2 Monaten bekommen.
Und der Weg, bis sie draußen sind (also das Arbeiten im Kiefer) kann ja unter Umständen noch schmerzhafter sein als das Durchbrechen durchs Zahnfleisch.
Mein Kleiner (16 Wochen) hat seit über einem Monat alle paar Wochen mal ein oder zwei solche Tage, an denen er dann auch extrem viel sabbert und auf seinen oder unseren Händen rum kaut.
Und an der Kost kann es nicht liegen, er wird noch voll gestillt.

LG

Beitrag von ephyriel 31.05.10 - 11:52 Uhr

PS: die impfung kann es nach drei tagen auch noch sein. aber das weiss man ja nie...

Beitrag von mamantje 31.05.10 - 12:22 Uhr

Nach den ersten Impfungen war gar nix ..................... #kratz