"fremde" Leute als Babysitter????

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Beitrag von mella1980 31.05.10 - 21:52 Uhr

Hallo,

angeregt durch ein Posting weiter unten, stellt sich mir grade folgende Frage:

Würdet ihr ohne weiteres fremde Leute (also aus Babysitterbörsen etc.) zum aufpassen für eure Kinder "bestellen"?

Wenn ja, warum?

Ich weiß nicht, ob ich das vielleicht etwas eng sehe, aber ich würde wirklich NIEMALS meine Kinder von jemand fremdem behüten lassen.
Leute, die ich nicht persönlich und mindestens gut kenne, lass ich nicht auf meine Kinder aufpassen.

Wie seht ihr das?

Gruß Mella


Beitrag von mamavonyannick 31.05.10 - 21:57 Uhr

Hallo,

grundsätzlich weiß ich, was du meinst. Allerdings geht mein Kind in die Kita und auch diese Leute kenne ich nicht persönlich#kratz;-)

vg, m.

Beitrag von mella1980 31.05.10 - 22:01 Uhr

Hallo,

ja sicher, meine Tochter geht auch in die Kita und mein Sohn zur Schule.

Aber in der Kita sind ja ein paar mehr Kinder dabei als wenn nur ein Babysitter mit einem oder zwei Kids alleine ist.

Und ich arbeite zum Glück 3 Vormittag die Woche in der Kita meiner Tochter und kenne die Erzieher sehr gut. Da kann ich des Öfteren mal Mäuschen spielen, was ich sehr gerne mal mache. Aber nur aus Neugierde.

Gruß mella

Beitrag von candy84 31.05.10 - 21:57 Uhr

NIEMALS!


Ich bin da lieber übervorsichtig. Nur Familie, Patenonkel und eine Freundin von uns dürfen auf die Kids aufpassen, wenns denn mal sein muss.


LG Candy

Beitrag von dream25 31.05.10 - 22:00 Uhr

Nein, ich nehme niemals fremde Babysitter. Ich habe Familie und Freunde auf die ich zur Not zurückgreifen kann. Ich hätte da kein gutes Gefühl und keine ruhige Minute....

Beitrag von mella1980 31.05.10 - 22:03 Uhr

ich würde das auch nieeemals machen. Würde mir wohl genauso gehen wir dir.

Leider wohnen unsere Familien alle mindestens 300km entfernt. Aber gute Freunde passen schon ab und zu mal auf.

Oder die Omas und Opas wenn sie mal übers Wochenende zu Besuch kommen.

Beitrag von dore1977 31.05.10 - 22:06 Uhr

Hallo,

also meine Tochter wird sogar von Leuten unterrichtet die ich nicht wirklich kenne. Klar weiß ich wie ihr Mathelehrer heißt usw aber von kennen kann da keine Rede sein.

Ja ich würde auch Leute zum Babysitten kommen lassen die ich nicht wirklich kenne aber niemanden aus der Zeitung oder dem WWW sondern zB haben wir jetzt die Tochter einer Arbeitskollegin als Babysitter. Klar hab ich schon mit ihr gesprochen und denke sie macht ihre Sache gut aber nein ich habe sie nicht auf Herz und Nieren geprüft. Ich kenne meine Arbeitskollegin und ich vertraue ihr soweit das ich denke sie hat ihre Tochter gut erzogen.
Meine Tochter mag sie und die beiden kommen gut miteinander aus, das Haus steht noch und die Hunde haben auch kein Blödsinn gemacht. Was kann man noch mehr erwarten?

LG dore

Beitrag von mella1980 31.05.10 - 22:10 Uhr

das wär für mich vielleicht auch ne Option irgendwann wenn die Kids größer sind.

Mir ging es wirklich um Babysitter, die man in Babysitterbörsen "ordern" kann.

Beitrag von s.b.9375 31.05.10 - 22:14 Uhr

Natürlich würde ich bei einem Babysitter, den ich nicht persönlich kenne, sofort durch Abwesenheit glänzen.
Aber wenn man sich beschnuppert hat und sich sympathisch findet - warum nicht.

Allerdings sind meine Großen schon fast 11 und 12 Jahre und brauchen mehr einen "Verhinderer" als einen Babysitter.
Und das es ihrer kleinen schwester gutgeht, dafür sorgen sie schon selbst.....;-)

Beitrag von s.b.9375 31.05.10 - 22:15 Uhr

natürlich NICHT sofort...... peinlich

Beitrag von mella1980 31.05.10 - 22:21 Uhr

#aha war schon leicht irritiert!

Beitrag von gunillina 01.06.10 - 17:58 Uhr

"Verhinderer" ist klasse!:-)

Beitrag von krokolady 31.05.10 - 22:48 Uhr

nein - niemals.

Früher bei den anderen Kids hat z.B. die Nachbarstochter mal aufgepasst.
Nur bei der Kleinen jetzt müsste ich eher ne "Fachkraft" anheuern über die Lebenshilfe oder so.......da müsste ich also das nehmen was kommt - egal ob ich die Frau - oder den Mann - mag oder nicht.

Beitrag von metalmom 31.05.10 - 22:58 Uhr

Hi!
Man lernt den Babysitter normalerweise kennen, bevor man ihn engagiert.
Die Sitterin unserer Kinder ist eine 17-jährige Gymnasiastin, die haben wir sogar per Aushang im Supermarkt gefunden und die ist klasse.
Wir haben allerdings auch schon Bewerber abgelehnt. Man muss ja nicht den Erstbesten nehmen.
LG,
Sandra

Beitrag von ks83 31.05.10 - 23:38 Uhr

Nein,würde ich nicht.
Auf unseren Sohn passen entweder meine Schwiegereltern auf oder die große Tochter (22) unserer Tagesmutter. Mit unserer Tagesmutter und der gesamten Familie sind wir mittlerweile wirklich "befreundet" und ich kenne ihre Tochter gut - wir 2 haben auch schon 2 "Ausflüge" zusammen gemacht. Mein Sohn mag sie gern und freut sich immer,wenn sie auch abends mal zu uns kommt - daher winkt er uns nur fröhlich hinterher,wenn wir gehen :-)
Dieses Mädchen steht auch in einer offiziellen Börse im Internet drin - aber wenn ich sie nicht persönlich kennen würde,würde ich sie nicht nehmen. Schreiben kann man viel - ob es dann auch so ist,weiß keiner

LG,Lene

P.S Glückwunsch an die 2. Mannschaft deines Vereins ;-)

Beitrag von tykat 31.05.10 - 23:56 Uhr

Nein, auf gar keinen Fall!Ich vertraue fremden Menschen eh nicht und schon gar nicht würde ich ihnen mein Kind anvertrauen.
Da können sie noch so viele Zertifikate o.ä. haben.

Beitrag von gunillina 01.06.10 - 17:59 Uhr

#rofl
wie machst du das dann in der Schule? Sitzt du da daneben?;-)

Beitrag von amicelli09 31.05.10 - 23:58 Uhr

Huhu Mella,

du meinst sicher mein Posting. :-)

Ich muss dir gestehen: Ich weiß nicht ob ich meine Tochter einem Fremden anvertrauen würde.

Allerdings kann ich dir sagen, dass es wirklich mehr als genug Eltern gibt die das tun, worüber ich sehr froh bin. Natürlich geben sie mir (oder anderen Babysittern) damit einen unaussprechbar großen Vertrauensvorschuss, aber bei mir sind die Kinder in besten Händen.

Außerdem ist es ja nicht so, dass man sich zum ersten Mal trifft und ich nehme die Kinder mit, etc. Es ist so dass man sich erstmal kennenlernt, dann noch ein paar Treffen bei denen die Eltern anwesend sind und dann sieht man ja wie die Kinder auf den Babysitter reagieren! Bei meinem letzten Job wurde ich nach dem 3. Treffen mit den Kindern alleine gelassen und es hat wunderbar geklappt weil die Chemie gestimmt hat!

Sicher gibt es in dieser "Branche" auch schwarze Schafe, aber die gibt es im Familienumfeld genauso.

In diesem Sinne:

Fröhliche Grüße von einer Babysitteirn mit Leib und Seele! ;-)

Beitrag von sissy1981 01.06.10 - 08:58 Uhr

Ja natürlich. Wenn wir Babysitter suchen, dann suchen wir die meist über Börsen etc. laden diese ein und machen dann bei gegenseitiger Sympathie (vor allem zwischen ihm/ihr und den Kindern) ein Probesitten und schauen wie man zusammenpasst. Mit der Zeit kennt man sich ja dann auch - ggf. auch "gut".

Ich lasse meine Kinder aber auch im Kindergarten/Schule, auf Geburtstagen etc. pp. von "fremden" Menschen beaufsichtigen. Die kenne ich in vielen Fällen noch weniger als unsere Babysitterinnen.

Warum auch nicht? Sie sollen selbstständige und offene Menschen werden die Gefahrensituationen und n.M auch menschliche Charaktere einschätzen können. Das geht nicht wenn ich auf Ihnen Glucke wie die Henne auf dem Ei.

Beitrag von carrie23 01.06.10 - 09:15 Uhr

Eigentlich habe ich da auch Hemmungen, andererseits kenne ich eine Tagesmutti auch nicht unbedingt intensiv persönlich.
Dort werden die Kinder auch in deren Haus betreut und nur weil sie vielleicht geprüft sind heißt dass nicht dass sie nicht vielleicht ungeeinget sind-sonst würd nicht soviel passieren.
KIndergarten ist wieder was anderes, da kann nicht so schnell was passieren denn da sind andere Erzieher und andere Kinder und es fällt eher auf wenn da was im Argen ist.

Beitrag von schwarzbaer 01.06.10 - 09:43 Uhr

Unsere Babysitter sind Mädels, die wir durch Aushang bei uns im Supermarkt gefunden haben. Wir haben sie erst mal zu uns eingeladen und uns "beschnuppert", dann haben wir sie mit den Kids alleine gelasseen, waren aber nur 5 Autominuten weg, und inzwischen haben wir die Mädels seit 2 Jahren.
Da eine der beiden nächstes Jahr wegzieht zum Studium, hat sie jetzt schon ihre kleine Schwester ins Spiel gebracht, die ist jetzt so alt wie Vanessa war als sie bei uns angefangen hat. Auch ein sehr sympatisches Mädel, den Vorschlag nehmen wir bestimmt an.

Beitrag von octobergirl 01.06.10 - 10:31 Uhr

Sehe ich genau wie Du, niiiiiiiiiieeee im Leben käme das für uns in Frage!!!!! Wie gut dass wir die Oma gegenüber wohnen haben. ;-)

Beitrag von yamie 01.06.10 - 15:42 Uhr

hi,

fremde leute aus inseraten und co? NIEMALS. einzig unserer familie, einigen engen freunden und natürlich der kita würde ich unsere kleine anvertrauen.



lg
yamie




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dies ist KEINE signatur!

Beitrag von pizza-hawaii 01.06.10 - 16:25 Uhr

Ja natürlich! Unsere Babysitterin wurde uns empfohlen, wir kannten sie aber vorher nicht, haben uns kennen gelernt und gut ist!
Ich halte nichts davon meiner Familie ständig das Kind auf's Auge zu drücken!

pizza

Beitrag von gunillina 01.06.10 - 17:57 Uhr

Ich habe mal bei einer professionellen Agentur gearbeitet. Das waren alles ausgebildete Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen etc. Da würde ich als Mutter auch ungesehen jemanden nehmen, wenn es schnell gehen muss. Aber eben nur, wenn es eine stadtbekannte Agentur ist, die die Leute stellt.
Bei privaten Börsen suche ich mir jemanden aus und lade ihn/sie erst einmal ein. Lerne denjenigen kennen, bin ein-zwei Mal dabei, wenn er/sie mit den Kindern zusammen ist und dann geht es los. Oder eben auch nicht, wenn die Chemie nicht stimmt. Das ist wie bei einem anderen Einstellungsgespräch.
Wenn ich immer Angst vor Fremden habe, wie soll ich dann Erzieher, Lehrer etc. an meine Kinder heranlassen? Die kenne ich Anfangs ebenso wenig, wie den zukünftigen Babysitter.
Wir haben einen Babysitter vor der benachbarten Schule "aufgegriffen", ein guter Fang war das. Die jetzige Babysitterin ist uns mittlerweile sehr vertraut, sie war als Praktikantin im Kindergarten unserer Kinder und wird heiss und innig geliebt. Ansonsten habe ich beruflich mit Studenten zu tun, die auch gern auf meine Kinder aufpassen. So habe ich also mittlerweile gut reden, ich habe immer jemanden an der Hand, dem ich auch vertraue. Eine Garantie gibt es ja übrigens für niemanden.
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