Beschwerdebrief wie schreib ich einen?

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Beitrag von kleinemaus873 02.06.10 - 09:06 Uhr

Hallo zusammen,

Und zwar es geht darum:

Ich war am Wochenende auf Zeltlager mit der Jugendfeuerwehr und war dort als Betreuerin von Samstag auf Sonntag nacht bin ich mit einem Jugendlichen ins KH gefahren da er immerwieder über Lungenschmerzen geklagt hat. Also dort angekommen runter in die Notaufnahme und alles erzählt als sie dann das alter gesehen hat(er ist 17) hat sie sich geweigert ihn anzunehmen und hat uns in die Kinderklinik geschickt.

Im nachhinein haben wir erfahren sie hätte uns annehmen MÜSSEN! Ab 14Jahren dürfen sie einen nicht abweisen.....


Die Mutter will nun beschwerde einlegen und ich soll was schreiben, aber ich habe wirklich keine Ahnung wie ich das verfassen soll#kratz

Könnt ihr mir helfen?


#danke Lg Kerstin

PS: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten:-p;-)

Beitrag von babydollbell 02.06.10 - 09:37 Uhr

Hallo!

Ich hätte mich garnicht abwimmeln lassen, soviel dazU!

Ich würde einfach schreiben, das es nicht dein Kind war, aber Du die aufsichtspflucht hattest und dich vernachlässigt gefühlt hast und das sowas inakzeptabel ist und du dieses krankenhaus niemanden weiterempfehlen wirst, da sie ja wohl nicht wissen, wozu sie rechtlich verpflichtet sind.

LG Nadine

PS: Was ist denn bei dem Jungen rausgekommen? Gute Besserung an Ihn!

Beitrag von kleinemaus873 02.06.10 - 09:41 Uhr

Erstmal #danke für deine Antwort.


Ich hab auch öfters gesagt das ich das unter aller sau finde und sie nicht weiterempfehlen werde und das man jemanden doch nicht wegschicken kann... Das hat sie erst gar nicht interessiert.

Bei ihm kam raus das er eine dicke fette Lungenentzündung hat.


Lg Kerstin

Beitrag von dresdnerin86 02.06.10 - 11:35 Uhr

Wieso sollst DU was schreiben wenn die MUTTER Beschwerde einlegen will. So recht verstehe ich das nicht.

Beitrag von kleinemaus873 02.06.10 - 12:05 Uhr

Sie will von mir ihm und nen bekannten(der dabei war) aussagen sammeln da es anscheindend bei der Person schon öfters vorkam und damit sie endlich eine Abmahnung bekommt

Beitrag von jerk 02.06.10 - 12:36 Uhr

Hallo,

was soll denn eine Beschwerde bewirken?

Der behandelnde Arzt war zwar nicht der netteste, hat wohl aber eine für ihn korrekte Entscheidung getroffen.

Vielleicht hat er aufgrund der Symptome entschieden, daß der Patient in einer Kinderklinik besser versorgt werden kann? Oder die Kazapitäten des Krankenhauses waren erschöpft?

Ein Krankenhaus kann, wie in Deinem Fall beschrieben, natürlich eine Aufnahme ablehnen (aus den o.g. Gründen). Dennoch besteht dann eine Verlegungspflicht in ein anderes KH. Das hat der Arzt versäumt, indem er Euch einfach nach Hause geschickt hat. Das ist aber auch das einzige "Vergehen", was ihm vorzuwerfen ist.

Eine Beschwerde wir Euch nichts bringen, und die Klinik wird so weiterarbeiten wie bisher, also spart Euch den Ärger.

lg
jerk

Beitrag von parzifal 02.06.10 - 15:52 Uhr

Unterstellt die Entscheidung war objektiv falsch:

Du bist der festen Meinung, dass die Krankenschwester bzw. Arzt, der die fehlerhafte Entscheidung getroffen hat diese Entsscheidung auch zukünfug treffen wird?

Auch der Hinweis der Krankenhausleitung, dass ein wegschicken nicht korrekt war (falls denn einer auf die Beschwerde kommen sollte) würde diese Person nicht dazu veranlassen ihr Verhalten zu ändern?

Ohne zu wissen warum die Person falsch handelt, kann man nicht beurteilen, ob sich etwas ändern wird.