Zum Thema "Schreien-lassen"

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Beitrag von susannew 02.06.10 - 14:27 Uhr

Hallo liebe Mütter,

mit Interesse habe ich hier schon viele Diskussionen über das Thema "Schreien-lassen" verfolgt. Einige Mütter sind ja der Meinung, dass sie ihr Kind niemals schreien lassen würden und die Kinder es auch nie müssen.
Mich würde mal interessieren wie ihr das macht.
Heute war ich bei einer Freundin mit meinem Sohn. Normalerweise schläft er ganz gut im Auto in der Babyschale ein. So nicht heute. Mein Sohn hat so sehr gebrüllt, dass er schon nass geschwitzt war. Ich habe 2x angehalten um ihn zu beruhigen, habe ihn gestilt, ihm Spielzeug in die Hand gedrückt. (Schnuller nimmt er nicht, da wird er noch wütender). Was sollte ich da machen. Ich musste ja irgendwie nach hause kommen. Es wurde auch nicht besser wenn ich angehalten habe. Er hat sich beruhigt und sobald ich ihn zurück gesetzt habe fing er wieder an zu weinen.
Da bin ich mal gespannt wie ihr in so einer Situation euch verhalten hättet.

Liebe Grüße Susanne

PS: Mein Sohn wurde viel im Bondolino getragen und schläft im Elternbett.

Beitrag von crazydolphin 02.06.10 - 14:29 Uhr

man kann das nie 100% verhindern. das kann mir keiner erzählen. ich sags ganz ehrlich, ich halte auch nicht viel vom schreien lassen und hab heftigst krach mit meiner mutter deswegen, aber manchmal gehts nicht anders!

Beitrag von melanie1987 02.06.10 - 14:31 Uhr

Hallo :)

So wie du deine Situation beschreibst, kannst du nichts dran ändern!

Meinst du er wird es dir ewig vorhalten, wenn du Autofährst und er 5 oder 10 min schreit?

Marcel hat immer im Auto geschrien, sobald wir gefahren sind, bis er eingeschlafen ist - erst seit wir den nächsten Sitz verwenden, gibt es kein Geschrei mehr...

Es tut mir leid es so zu sagn, aber es gibt Situationen, da kann man nicht immer standipe zum Baby laufen und ihm beruhigen!!

Ist meine Meinung, aber die darf man hier eh nicht vertreten...

GLG und schönen tag

Meli und Marcel Pascal *03-07-09#verliebt#winke

Beitrag von susannew 02.06.10 - 14:40 Uhr

Nein ich konnte nichts anders machen. Ich habe aber von einigen Müttern hier gelesen, dass sie einfach nicht in die Situation kämen, dass ihr Kind schreit. Es ging dabei nicht um kontrolliertes schreien lassen.
Heute im Auto musste ich an diese Mütter denken und habe dann gedacht, vielleicht fahren die nie Auto oder sie haben einfach viiiiiiel ausgeglicherene Kinder. Lieben Gruß

Beitrag von qrupa 02.06.10 - 15:30 Uhr

ich hab alleine Autofahren tatsächlich immer versuchtv zu meiden bis unsere Tochter so alt war, dass es für sie in Ordnung war. ích könnte mich mit einem brüllenden Kind im Auto gar nicht auf den Verkehr konzentrieren. Aber die wenigen mal wo es doch sein mußte, hab ich eben alles versucht ihr die Fahrt so angenehm wie möglich zu machen.

LG
qrupa

Beitrag von susannew 02.06.10 - 16:41 Uhr

Ich gebe zu, dass ich es zur Zeit auch eher vermeide Auto zu fahren. Habe mich heute natürlich geärgert dann doch gefahren zu sein. Allerdings muss ich kurze Strecken öfter mal fahren, da ich mit meinem Kind auch nicht nur zu Hause sein will. z.B. zum Babyschwimmen oder zu meinem Sport muss ich fahren.

LG zurück Susanne

Beitrag von schwilis1 02.06.10 - 14:31 Uhr

es geht viel mehr um das "kontrollierte Schreienlassen"... zumindest ist das bei mir so. klar wenn ich gerade auf dem Klo bin, muss zwerg auch mal weinen.
Aber ihn abends ins Bett zu stopfen und mir dann ein zeitlimit zu setzen, wann ich wieder reingeh und ihn 5 min schreien lasse, das geht finde ich gar nicht. Elias musste auch schon in der Babyschale weinen (er kennt es nicht, da wir kein auto haben)... aber das ist ne ganz andere situation als wenn man sein kind wie oben beschrieben durch kontrolliertes schreienlassen sich in schlaf schreien lässt....

Beitrag von schnabel2009 02.06.10 - 19:54 Uhr

Ja, so sehe ich das auch!
Schreien lassen ist für mich eben absichtliches schreien lassen und nicht wenn es sich aus einer Situation so ergibt.
Die Autosituation kenne ich von meinem Großen, nur machte mich das Brüllen so nervös, dass ich wirklich überall angehalten habe, um ihn zu beruhigen. Ich konnte mich kaum aus fahren konzentrieren, das war echt schlimm.

LG schnabel

Beitrag von leo22 02.06.10 - 14:52 Uhr

So ich gehe jetzt schon mal in Deckung! (Ist das nicht Schade??)
Also mein Sohn ist 7 Monate alt und bei uns ist es z.B. so:
Er geht Mittags ohne Meckern und weinen ins Bett. Nach genau 90 Minuten wird er wach und weint. Das ganze geht so 3 Minuten dann schläft er weiter. Wenn ich rein gehe schläft er gar nicht mehr. Also lass ich es. Das ist kontrollierendes schreien. Aber uns geht es gut damit. Wenn er wach ist und auf seiner Decke liegt fängt er manchmal an zu weinen wenn ich mal auf die Toilette gehe, in die Hose machen will ich aber nicht also geh ich. Falls der kurze deshalb eine Bank überfällt, schreib ich es mir auf die Fahne.

Lg leo

Beitrag von crazydolphin 02.06.10 - 14:54 Uhr

#rofl

find ich ok so ;-)

Beitrag von susannew 02.06.10 - 14:58 Uhr

Sehr gut!

Ja so geht es mir auch, zumindest mit der Toilette.
Aber wegen der Diskussionen hier, wie zuletzt von mir gelesen über die EEGs und EKGs weinender Babys, habe ich schon wieder Angst mein Sohn nimmt einen Schaden fürs Leben. Dann muss ich es mir wirklich erst bewusst machen, dass es jetzt nicht anders ging und ich denke, dass das Weinen oft für die Mama schlimmer ist, als für den Kleinen.

Ich lasse ihn natürlich nicht mit Absicht weinen.
Kritisiert wurden auch die Mütter die den Kinderwagen juckeln und darin ein weinendes Baby sitzt, anstatt das Kind hoch zu nehmen. Mein Sohn weint auch manchmal im Kinderwagen. Ich nehme ihn dann auch hoch und beruhige ihn, aber dann will er die ganze Strecke getragen werden und das schaffe ich nicht. Manchmal weint er auch kurz vor dem Schlafen im Kinderwagen und wenn man ihn dann schaukelt dann beruhigt er sich eher, als wenn ich ihn hoch nehme.
Manche werden jetzt sagen, ich solle ihn im TT tragen, aber das will mein Sohn auch nicht mehr lange, weil er sich da nicht genug bewegen kann.

Liebe Grüße Susanne

Beitrag von krtecek 03.06.10 - 00:20 Uhr

weißt du Leo, ich finde Aussagen wie:
ich gehe schon mal in Deckung...wirklich traurig...

Beitrag von pm82 03.06.10 - 09:49 Uhr

#danke

Beitrag von sunshine-1981 02.06.10 - 14:54 Uhr

Da bin ich ja beruhigt, dass auch den "Supermüttern" Situationen passieren in denen ihr Kind schreit ;-)

Sorry - ich sag das gerade bewusst ein wenig überspitzt - hab die Diskussionen die letzten Tage verfolgt und viel den Kopf geschüttelt. Ich habe wirklich viele Erfahrung mit kleinen Kindern (War unter andererm Au Pair von 3 Kleinkindern...) und musste bei manchen Aussagen ("Mein Kind musste NIE schreien" - klar, MUSS mein´s auch nicht. tut´s aber wenn es seinen Willen nicht bekommt... #rofl) echt schmunzeln.
Es gibt Kinder, die sind recht ruhig. Die kündigen sehr lange im Vorraus an dass sie z.B. bald Hunger bekommen werden. Die schreien kaum, einfach weil sie vom Charakter her ehr ruhig sind. Mein Töchterlein hingegen - eigentlich ein absoluter Sonnenschein - schreit SOFORT wenn sie z.B. Hunger hat. Gott sei dank stille ich sie, denn die paar male die ich ihr abgepumpte Milch warm machen musste/wollte hat sie fast nen Tobsuchtsanfall bekommen. Die Geschichte mit dem Auto ist mir auch schon genau so passiert...

Ich glaube einfach man kann die Kinder nicht über einen Kamm scheren. Meine Tochter kann z.B. mit ihren 10 Wochen schon super alleine einschlafen. in ihrem eigenen Bett, und zwar oft schon von 20 - 6 Uhr. Ich hab sie noch nie brüllend in ihrem Bett liegen lassen (wenn sie nicht zufällig gerade aufwachte während ich im Keller die Wäsche aufhängen war...), aber kurz "meckern" lasse ich sie schon. Wird das mecken lauter gehe ich rein um ihr zu zeigen das ich da bin, rede ruhig auf sie ein, leg die Hand auf ihren Bauch, etc. Das Spielchen machen wir höchstens 2-3 mal, dann schläft sie (es sei denn sie ist wirklich noch nicht müde...) Bin ich jetzt ne schlechte Mutter weil ein Kind mit 10 Wochen eine "Schlafbegleitung" braucht???

So, und nun steinigt mich ;-)

Beitrag von jana2526 02.06.10 - 15:01 Uhr

Oh je dass hätte ich schreiben können vor 3 Monaten. Mein Kleiner hat auch ständig im Auto geschrien, habe alles gemacht, angehalten, Schnuller gegeben..... nichts geholfen, habe ihn dann auch weinen lassen um einfach schnell zuhause anzukommen.
Keine Ahnung warum aber das hat irgendwann aufgehört, er schreit nun garnicht mehr, auch nicht wenn er wach ist. Habe ihm so eine Kinderwagenkette an den maxi cosi gemacht, damit er spielt er dann sehr gerne beim Auto fahren, versuch das doch auch mal aus.
LG Jana mit Max 6 Monate

Beitrag von susannew 02.06.10 - 15:05 Uhr

Alles schon probiert. Er war einfach müde und steckt in einem Entwicklungsschub (würde ich sagen) und fand es einfach schrecklich nicht bei mir im Arm zu sein. Er ist eh gerade sehr anhänglich....

Beitrag von perserkater 02.06.10 - 15:22 Uhr

Hallo

Ich glaube wenn ich alleine im Auto gefahren bin, war ein paar Mal die Situation, dass meine Kleine geweint hat und ich konnte nicht gleich was tun.

Aber sonst musste keiner meiner Babys weinen ohne, dass ich was unternommen habe. Wenn ich z.B. auf dem Klo saß und ich hörte das #baby #schrei dann habe ich ihr zugeredet (die Tür steht praktischer Weise immer offen) und habe mich beeilt. Ich glaube 1 Minute war die oberste Schmerzensgrenze. Ich werde wenn mein Baby weint total hibbelig und nervös, mache ganz schnell und lasse lieber alles stehen und liegen.

Und dadurch, dass ich sie hab nie schreien lassen können sie kurz warten bis ich komme. Das ist das tolle, durch die stetige Rückmeldung haben sie die Gewissheit, dass ich wirklich komme, auch wenns mit dem älterwerden nicht sofort ist. Meine Stimme aus der Ferne wirkt beruhigend. Ich muss auch sagen, dass mein Baby auch nicht gleich weint wenn was ist. Auch das ist ein positiver Nebenefekt des Nicht-schreien-lassens.

LG

Beitrag von susannew 02.06.10 - 15:33 Uhr

Ich lasse mein Kind auch nicht unnötig lange schreien. Aber, dass es ein Nebeneffekt ist, dass dein Baby nicht gleich weint glaube ich nicht. Vielleicht hast du einfach Glück gehabt.
Da spielen tausend Dinge eine Rolle wie sich der Charakter eines Kindes entwickelt. Vielleicht war es eine besonders schwere Geburt oder das Kind war getrennt von der Mutter oder es gibt andere äussere Umstände die bewirken, dass ein Kind vielleicht nicht so ausgeglichen ist.
Ich beeile mich natürlich auch wenn mein Sohn weint, aber zur Zeit kann er überhaupt nicht warten, wenn ich nur einen Fuss aus dem Zimmer setze.
Das kann sich doch auch wieder ändern.
In der Diskussion ums EEG und EKG haben aber auch einige behauptet, dass ihr Kind nie in der Situation wäre zu schreien. Ich weiß natürlich nicht mehr wer das war, aber das kann ich mir einfach nicht vorstellen.
Manchmal muss die Welt sich einfach weiter drehen, obwohl das Kind weint...

LG zurück

Beitrag von perserkater 02.06.10 - 17:04 Uhr

In der Diskussion geht es ums alleine schreien lassen. Dann ist es schädlich für das Kind. Niemand spricht dem Baby ab, dass es nie weint oder schreit.

Und du kannst mir das ruhig glauben. Ich habe einige Freunde und ich beobachte das bei deren Babys auch. Babys denen sofortige Aufmerksamkeit geschenkt wurde, auch wenn es "nur" das quengeln war, wissen, dass Mama sofort kommt bzw. sie wissen, dass sie überhaupt kommt. Babys die über Gebühr warten müssen oder gar nicht erhört werden schreien sofort um so panischer wegen jedem Pups.

Von daher kann ich behaupten, mein Baby war tatsächlich nie in der Situation wo es unnötig schreien musste. (von der Autogeschichte abgesehen)

Ich muss aber auch sagen, dass da noch mehr Faktoren außer das nicht schreien lassen eine wichtige Rolle spielen. Tragen, zusammen schlafen - das alles wirkt sich positiv auf die geistige und körperliche Entwicklung aus.

LG

Beitrag von anjelique 02.06.10 - 19:02 Uhr

>>>Ich habe einige Freunde und ich beobachte das bei deren Babys auch. Babys denen sofortige Aufmerksamkeit geschenkt wurde, auch wenn es "nur" das quengeln war, wissen, dass Mama sofort kommt bzw. sie wissen, dass sie überhaupt kommt. Babys die über Gebühr warten müssen oder gar nicht erhört werden schreien sofort um so panischer wegen jedem Pups. <<<

also da muss ich perserkater wirklich mal recht geben #pro ;-)

habe als bsp. meinen neffen, er ist von natur aus ein sagen wir mal sehr energiegeladenes baby ;-) und daher auch des öfteren am schreien, nörgeln und quengeln gewesen. leider hat meine schwägerin ihn sehr oft einfach weinen lassen und seitdem schreit der kleine bei jeder kleinigkeit hysterisch los, das es einen in mark und bein übergeht #schock.
solche töne kennt unser kleiner mann garnicht, da wir eigentlich versuchen in jeder situation wo er uns braucht und weint oder sonst was ist, immer zur stelle sind.

aber immer können wir natürlich nicht sofort da sein, da müsste ich mich schon 5teilen ;-)


gglg steffi

Beitrag von susannew 02.06.10 - 19:42 Uhr

Ja das denke ich auch. Ich lass meinen auch nicht lange jammern. Finde aber auch, wie perserkater ja auch, dass auch andere Faktoren eine Rolle spielen. Ich mache es gar nicht so anders. Til wird getragen, gestillt, liegt bei uns im Bett und ist zur Zeit trotzdem total weinerlich und unausgeglichen. Das geht auch wieder vorbei. Schön das sich heute die Meinungen mal eher annähern. Gruß Susanne

Beitrag von tykat 02.06.10 - 16:23 Uhr

Genau so sehe ich das auch, bzw so läuft es bei uns auch ab!

Beitrag von qrupa 02.06.10 - 15:25 Uhr

Hallo

das was die meisten "Übermuttis" nicht vertragen ist nicht das Babys an sich mal weinen oder schreien. Das tun Babys und das ist in Ordnung. Aber es macht einen Uuterschied ob ich versuche mein Baby zu beruhigen, bei ihm bin auch wenn ich gerade nicht "helfen", also das schreine stoppen kann oder ob ich ein schreiendes Baby ganz bewußt alleine lasse, oder das schreien sogar noch provoziere in dem ich z.B.sage "du mußt jetzt lernen in deinem Bett allein einzuschlafen, Pech gehabt".
Wenn meine Tochter mal geschrienen hat, dann hab ich eben alles was in meiner Macht stand getan um für sie da zu sein. Und wenn es manchmal nur gewesen ist dass ich bei ihr war. Und wenn sie anfing zu schreinen während ich gerade unter der Dusche stand, dann hab ich mir mal eben nicht die Beine rasiert sondern zugesehen dass ich möglichst bald bei ihr war. Davon bricht mir als erwachsener Frau auch kein Zacken aus der Krone.

LG
qrupa

Beitrag von sunshine-1981 02.06.10 - 15:32 Uhr

Damit kann ich leben, und das sehe ich ja ganz genau so... aber ich muss nicht eingeseift aus der Dusche springen weil meine Kleine gerade anfängt zu nörgeln. Dann muss mein Kind halt mal ne Minuten schreien bis ich abgetrocknet bin, und damit klar kommen das ich nur mit der Stimme auf es einwirken kann "Mami ist ja gleich da"...

Beitrag von gioia0107 02.06.10 - 15:58 Uhr

Also meine Hebamme hat am Anfang zu mir gesagt, dass die Kinder heutzutage ja nichtmall mehr richtig schreien dürfen. Sie kommen gar nicht dazu, mal ihre Stimme und ihre Lungen richtig zum EInsatz zu bringen. Sofort haben sie ne Brustwarze, nen Schnuller oder eine Flasche im Hals. Ich lasse meine Tochter mit Sicherheit nicht stundenlang schreien. Aber wenn sie nachts nicht schlafen will, dann lass ich sie nach allen Versuchen sie wieder zum Schlafen zu bringen, auch mal 2-3 Minuten weinen. Ich mach ihr dann das kleine Licht an und geh wieder aus dem Zimmer.
Und wenn sie im Auto schreit, dann mach ich, dass ich nach Hause komme und gut ists.

Auch wenn ich sie in den Hochstuhl setze, dann heult sie, weils ihr nicht schnell genug geht, bis da Essen kommt!

Ich finde man kanns auch übertreiben. Manchmal müssen Kinder auch mal weinen, das gehört zum Leben dazu.

LG Verena mit Lukas 4 und Lucy 9 Monate

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