Meckerthread - die liebe Schwiegermutter

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von unipsycho 05.06.10 - 08:29 Uhr

Hallo!

Meine Schwiegermutter #aerger
Mein Mann meinte letztens, er kenne keinen Menschen, der es schafft ihn so WÜTEND zu machen.. ;-)
Mich nervt sie einfach nur. Wenn sie mich dumm vollquatscht hab ich was wichtiges zu tun und muss gehen und dann kann sie ihren Freund erzählen, was an mir abprallt... ;-)
Ich kenne auch keinen Menschen, der es schafft mich schon mit Blicken abzuwerten und mich zu fühlen, wie ein Bittsteller, der an die Kirchentür klopft und nach nem neuen Auto fragt...

Haben wir sie vor 3 Wochen tatsächlich gefragt, ob sie nächstes Wochenende auf unseren Sohn aufpassen kann, weil bei uns Sommerfest ist und wir beide in der Küche eingeteilt sind.
Sie hat zugestimmt, da sie ja eh Urlaub habe. OK, war die Sache für uns erledigt. Also sie hat wirklich richtig zugestimmt. Es wurde nicht zwischen Tür und Angel besprochen. Sie hatte sogar einen Tag Bedenkzeit.

Gestern ruft sie an und fragt uns, ob wir nächsten Sonntag die Katze füttern könnten, da sie in den Urlaub fährt.
BITTE WAS??????? #wolke

Wir sind beide fest eingeteilt.
Aber ist ja nur ein Sommerfest. Wir bekommen kein Geld dafür. Voluntärarbeit ist nichts wert. Da werd ich wohl nebenbei auf das Kind aufpassen können. #aerger

So und jetzt??? Für den Freitag haben wir Sohnemann an Freunde "verkauft". Meine Mutter kann vermutlich nicht. Sie muss immer am Wochenende arbeiten und ist gerade nicht ersetzbar. Hätten wir SIE vor 3 Wochen gefragt wär es kein Problem gewesen, aber so kurzfristig ist Mist.
Mein Schwiegervater macht ebenfalls beim Sommerfest mit.
Letzte Chance wär meine Schwester. Aber die wohnt nun mal über 100km weit weg und ich könnte meinen Sohn auch erst am Montag wieder holen, was auch schwierig ist, da sie und ihr Mann da auf Arbeit sind.
Meinen beiden Brüdern mag ich meinen Sohn nicht anvertrauen.... die haben keine eigenen Kinder #hicks
Nunja, wir arbeiten an einer Lösung #kratz

Eins ist sicher: Sohnemann wird beim Schwieger#drache lange Zeit nicht mehr schlafen. Und Besuche werden wir auch nur noch auf das Mindeste einschränken. Hab sowieso keine Lust mehr den Bittsteller zu spielen und dann auch noch brav "vielen dank" zu sagen, wenn sie uns wieder eine Bitte gewährt hat und tatsächlich mal auf ihren einzigen Enkel aufpasst.

So. jetzt gehts mir besser. erzählt mir von euren tollen Schwieger#drache! #freu

Beitrag von widowwadman 05.06.10 - 10:12 Uhr

Dass du damit aber auch deinen Sohn bestrafst ist dir schon klar? Und wenn du es schon schlimm findest dich bedanken zu muessen, wenn dir jemand dein Kind mal abnimmt, dann kann ich auch verstehen dass sie da keine Lust drauf hat.

Beitrag von unipsycho 05.06.10 - 10:33 Uhr

ich nehme jetzt einfach mal an, dass du keine erfahrung mit der situation hast, dass dich eine person ständig abwertet und so hinstellt, als würde sie aus lauter gefälligkeit das kind mal abnehmen, OBWOHL es so eine starke last ist.

eigentlich sollte sie unseren sohn gern nehmen. ist ja ihr einziger enkel. aber sie meldet sich halt nie, obwohl sie keine 5km weit weg wohnt und auch ihr arbeitsweg durch unseren ort führt. ich fühle mich wie ein unwürdiger bittsteller.

klar bin ich dankbar, wenn sie unseren sohn mal nimmt. bei meiner mutter bedanke ich mich doch auch. aber die reißt sich ja auch förmlich ein bein aus um ihn mal bei sich haben zu dürfen. meine mutter wohnt so um die 100km weit weg von uns. und sie hat ihn schon öfter betreut als meine schwiema.

bedanken tu ich mich auch gern. ich fühle mich nur nicht gern schuldig, wenn mir jemand einen gefallen getan hat und ich mich schon angemessen bedankt hab.
wie gesagt: ich vermute mal, dass dir das noch nicht so oft passiert ist, bzw du den kontakt zu solchen unangenehmen menschen von dir aus reduzierst und deswegen meinen standpunkt nicht nachvollziehen kannst.

ich denke nicht, dass ich meinen sohn bestrafe. sollte er von sich aus den wunsch äußern zu seiner oma zu fahren, dann werden wir ihm den erfüllen. nur er äußert diesen wunsch nicht... Mit fast 4 jahren wäre er ja theoretisch auch schon in der lage dazu.

Beitrag von dodo0405 05.06.10 - 10:16 Uhr

Ganz ehrlich ,dann arbeitet halt einer von euch beiden nicht an diesem "Sommerfest".
Jeder wird es verstehen wenn du sagst, du hast niemand für euer Kind weil ein Babysitter ausgefallen ist.

So verzweifelt und panisch wie du versuchst, eine Betreuung für dein Kind zu finden, "nur" weil ihr an einem Sommerfest arbeiten müsst - also ehrlich, dann wird es halt nichts.

Mein Gott. Natürlich ist es nicht in Ordnung von deiner Schwiegermutter. Aber Menschen vergessen manchmal Dinge. Meine Mutter vergisst auch manchmal, wenn sie meine Tochter betreuen soll. Mittlerweile haben wir einen großen Familienkalender, wo ALLES eingetragen wird. Jeder muss sich auf den anderen verlassen können und dann klappt das auch.

Und dass man bitte und danke sagt, ist wohl selbstverständlich.
Du kannst halt deine Schwiegermutter einfach nicht leiden.

Ach ja: Es ist nicht selbstverständlich, dass Großeltern auf ihre Enkel aufpassen. Sie haben ihren Beitrag zur Kindererziehung eigentlich schon lange abgeleistet.

lg

Beitrag von unipsycho 05.06.10 - 10:43 Uhr

du hast shcon irgendwie recht. wenns nicht geht, geht es nicht. aber es ist so, dass mein mann die leitung hat, wir haben eine gewissen repräsentationsfunktion. es wäre einfach absolut unangenehm. zumal diese sommerfest im ort DAS highlight ist. also tendiere ich doch eher dazu, unseren sohn irgendwem zur Betreuung zu geben.

was das bedanken angeht. ich bedanke mich schon gern. ich hab nur ungern das gefühl jemandem mit meiner anwesenheit und der anwesenheit meines kindes IMMER zur last zu fallen und mich trotzdem schuldig zu fühlen, obwohl ich mich schon bedankt hab. Meine Schwiema möchte gern gleiches mit Gleichem vergolten haben... #kratz Ich kümmer mich zwar täglich um IHREN Sohn, aber das rechnet sie mir irgendwie nicht an... #kratz

ich hab das gefühl, meiner schwiema läge nichts an unserem sohn. sie wohnt ca. 5 km weit weg und meine mutter wohnt ca 100km weit weg. meine mutter hat mehr kontakt zu unserem sohn, obwohl sie auch noch an jedem wochenende arbeitet, was meine schwiema seltenst tut. Das hat auch nichts mit Pflichterfüllung zu tun. Ich betreu auch mal das Kind von ner Freundin, weil ich das einfach gern tu. Sowas würde ich bei meiner Schwiema eigentlich auch erwarten...#kratz

klar, kann man mal was vergessen. wenn das meiner mutter passiert wär, wär ich vielleicht nicht so wütend gewesen, weil meine mutter mich auch nicht so herablassend behandelt, wie meine schwiema. deswegen mag ich sie auch mehr.

Beitrag von emeliza 05.06.10 - 10:57 Uhr

Also im Gegensatz zu den anderen kann ich Deinen Ärger verstehen. Wenn ich mit jemandem abspreche, dass er die Kinderbetreuung übernimmt, dann möchte ich mich darauf auch verlassen können. Es ist letztendlich egal, was ihr an dem Tag macht, es war abgesprochen und sie läßt Euch im Stich, da wäre ich auch sauer.

Ich bin immer wieder überrascht wie viele Großeltern ihre Enkel offensichtlich als Last empfinden. Bei uns ist es zu Glück ganz anders. Sowohl meine Eltern (die allerdings noch voll berufstätig sind) als auch meine Schwiegermutter reißen sich ständig ein Bein aus, nur um die Enkel zu betreuuen. Meine Schwiegermutter (die auch manchmal nicht leicht ist) wohnt in unserem Stadtteil und holt sogar jedes Kind einmal pro Woche vom Kiga ab und abends und an den Wochenenden ist sie für uns eigentlich immer "abrufbar" - das ist ein echter Luxus und ich bin ihr sehr dankbar dafür. Trotzdem komme ich mir nie vor wie ein Bittsteller. Im Gegenteil, wenn es mal eine Woche mit einem Kind nicht geklappt hat, dann ruft sie an und fragt nach, wann das Kind denn wieder zu ihr kommen kann, sie hätte Sehnsucht.

Bei meiner Mama ist es das gleiche, sie hat letztens extra früher schluß gemacht, weil ich dringend einen Babysitter brauchte, da ich einen Arzttermin nicht anders legen konnte.

Bis ich das hier häufiger mal gelesen habe, dachte ich, das wäre normal in Familien, dass man sich gegenseitig unterstützt. Ich fahre ja auch selbstverständlich die nächsten zwei Wochen zu meinen Eltern um die Blumen zu gießen oder bringe sie zum Flughafen. Natürlich sind wir auch immer zur Stelle, wenn meine Schwiegermutter Hilfe braucht. Ich finde so etwas in einer Familie selbstverständlich, dafür hat man doch eine.

LG Sandra

Beitrag von anira 05.06.10 - 11:31 Uhr

super ich dachte shcon ich denke falsch beasonbders sie machen was gemeinnütziges bekommen eh gkein geld aber sollen die deppen sein das sie es machen^^

Beitrag von unipsycho 05.06.10 - 12:24 Uhr

Danke für deinen Zuspruch :-)

Es wär halt schön, wenn ich mich nicht jedes mal abgewertet fühlen würde, wenn ich mich mit ihr unterhalte, oder sie um etwas bitte.

Sie muss ja nicht abrufbar sein. Dafür hab ich meine Nachbarin, die springt schnell mal ein, nur eben das Übernachten wollte ich nicht von meiner Nachbarin verlangen, da sie ja 2 eigene Kinder hat. Die Geschwister von meinem Mann sind alle schon erwachsen und außer Haus.

Eigentlich denke ich auch, dass es normal sein sollte, dass man sich in der Familie unterstützt. Letzten Endes hätten wir auch trotzdem die Katze gefüttert. Aber nachdem sich mein Mann wegen der Betreuung aufgeregt hatte, hat sie seinen Bruder gefragt, der dafür 30km pro Strecke fährt #klatsch Dabei hat mein Mann noch gesagt, dass wir das mit der Katze machen können #augen

In meiner Familie ist es schon so, dass man sich gegenseitig unterstützt. Wenn ich meine Mutter, oder meine Schwester frage, dann sagen die: "mal gucken, was sich machen lässt", frage ich meine Schwiema: "Wenns sein muss!" da fühlt man sich doch gleich richtig aufgehoben #aerger

Beitrag von meinemupfi 05.06.10 - 11:06 Uhr

Ich verstehe dich voll und ganz!

Das liegt aber auch daran, dass ich meine Schwiegermutter hasse......:-[

Ich bin auch der Meinung, im Gegensatz zu einer anderen Antwort, dass Großeltern sehr wohl in die Pflicht genommen werden können. Das hört sich jetzt zwar hart an, aber ich denke sie sollten doch gerne auf ihr Enkel aufpassen wollen und dabei dürfte es gar keine Diskussionen geben, natürlich sagt man danke, allerdings finde ich es auch ein Stück weit selbstverständlich, dass man sich innerhalb der Familie unterstützt.

(Ich verhalte mich genauso und erwarte auch nicht, dass man sich für einen "Dienst" innerhalb der Familie großartig bedankt)

In meinen Augen ist es auch völlig nebensächlich, warum sie aufpassen sollen. Egal ob Sommerfest oder sonstige Termine. Wenn man sich schon auf die eigene Familie nicht mehr verlassen kann, auf wen denn dann??????

Viele Grüße

Beitrag von anira 05.06.10 - 11:36 Uhr

seh ich gnaz genau so

Beitrag von unipsycho 05.06.10 - 12:29 Uhr

Danke für deinen Zuspruch :-)

Jaha, es gibt schon Drachen. Ich bin ja froh, dass meine Mutter nicht so drauf ist. Ich hab schon oft ziemliches Mitleid mit meinem Mann, dass er diese Person 16 Jahre täglich um sich rum hatte. Ich ertrag die echt keinen Tag.
Jede Unterhaltung artet in eine Grundsatzdiskussion aus und sie wird auch unglaublich schnell persönlich und beschimpft mich dann als Idioten und ähnliches.

Beitrag von ratpanat75 05.06.10 - 19:19 Uhr

"Ich bin auch der Meinung, im Gegensatz zu einer anderen Antwort, dass Großeltern sehr wohl in die Pflicht genommen werden können. Das hört sich jetzt zwar hart an, aber ich denke sie sollten doch gerne auf ihr Enkel aufpassen wollen und dabei dürfte es gar keine Diskussionen geben"

Meinst du nicht, dass Grosseltern ein Recht darauf haben, das selbst zu entscheiden?
Natürlich ist es toll, wenn Oma und Opa gerne auf die Kinder aufpassen und die Familie sich gegenseitig unterstützt, aber das ist doch nicht ihre Pflicht #kratz.
Meine Mutter und auch meine Schwiegermutter haben die Kinder zum Glück sehr gerne bei sich, aber ich würde sie nie "in die Pflicht nehmen".

lg

Beitrag von meinemupfi 05.06.10 - 20:38 Uhr

Ich habe es zwar etwas drastisch formuliert, aber im Grunde spiegelt das doch meine Meinung wieder.

Du darfst natürlich nicht davon ausgehen, dass ich mein Kind irgendjemandem aufdränge oder es die Großeltern nicht selbst entscheiden lasse, ob sie möchten oder nicht.

Ich denke nur, dass es keine Rolle spielt warum man einen Babysitter braucht, wenn man zugesagt hat, sollte man als Eltern sich auch darauf verlassen können und dann darf man sich natürlich auch darüber auslassen und sich ärgern, wenn man im Stich gelassen wird.

Ich nehme mich selbst aber damit nicht aus! Ich passe auch jederzeit auf mein Patenkind auf, ohne wenn und aber und bin dabei auch zuverlässig. Ich erwarte dafür auch niemals ein Hofknicks, sondern erachte es als Selbstverständlichkeit.

Schönen Abend noch! Bin nicht so böse, wie es vielleicht in meiner Antwort ankam.....:-p
Viele Grüße

Beitrag von windsbraut69 06.06.10 - 10:32 Uhr

Fragt Ihr alle, die ihr meint, die Großeltern hätten irgendwelche Verpflichtungen Euch und den Enkeln gegenüber dann auch VOR der Familienplanung???

Beitrag von unipsycho 07.06.10 - 18:03 Uhr

*gg* wusste ich, dass sowas von dir kommt ;-) ich lass mich auch gern von dir provozieren #rofl

ich muss sagen, ich hoffe jetzt schon auf viele, viele Enkel und werd mich freuen, die mit 40-50 Jahren auch betreuen zu dürfen :-)

Beitrag von silbermond65 05.06.10 - 11:34 Uhr

Meinen beiden Brüdern mag ich meinen Sohn nicht anvertrauen.... die haben keine eigenen Kinder

Ist man als "Babysitter" in deinen Augen nur qualifiziert,wenn man eigene Kinder vorweisen kann?
Ich würde meine 3 jährige jederzeit meinen Brüdern (44 und 42 ,beide kinderlos) ,meinem 23 jährigen Sohn (ebenfalls kinderlos) und sogar meinem Nachbarn (Mitte 30 und auch ohne Kinder ) zur Betreuung anvertrauen.

"Mich nervt sie einfach nur. Wenn sie mich dumm vollquatscht hab ich was wichtiges zu tun und muss gehen und dann kann sie ihren Freund erzählen, was an mir abprallt."

Deine ganze Einstellung zur SM finde ich übrigens zum kotzen.
Und ihr das Enkelkind entziehen zu wollen,nur weil DIR was nicht in den Kram paßt das allerletzte.
Schwiegertöchter wie du bleiben mir hoffentlich erspart.

Beitrag von unipsycho 05.06.10 - 12:36 Uhr

ICH kenne meine brüder schon seit 25 Jahren. Nein, ich werden denen meinen Sohn keine 2 Tage am Stück zur Betreuung geben.
Da spielen noch mehr Faktoren rein, als nur Kinderlosigkeit. Aber die werde ich hier nicht eräutern, weil ich meine Brüder gern habe und ich sie nicht im Internet bloßstellen möchte.
DU kennst sie nicht und kannst dir da absolut kein Urteil erlauben!

Ebenfalls kannst du dir kein Urteil zu meiner Einstellung gegenüber meiner Schwiema erlauben, weil ich sie wesentlich (8Jahre) besser kenne als du (gar nicht).
Bei dir vermute ich, wie bei widowwmadam, dass du wenig Erfahrung mit solch unangenehmen Menschen hast und meinen Standpunkt deswegen nicht nachvollziehen kannst. Das ist verständlich.

Du hast mich übrigens persönlich beleidigt:
"Schwiegertöchter wie du bleiben mir hoffentlich erspart."

Beitrag von silbermond65 05.06.10 - 13:05 Uhr

Du hast mich übrigens persönlich beleidigt:
"Schwiegertöchter wie du bleiben mir hoffentlich erspart."


Wenn du dich dadurch beleidigt fühlst....bitteschön,gerne.Das ist nun mal meine Meinung.
Und immer schön dran denken....die Schwiegertochter von heute ist dann irgendwann die SM von morgen.
Ich kann dir sagen,daß ich meine Exschwiegermutter auch nicht besonders ausstehen konnte.
Aber immerhin war ich mit ihrem Sohn verheiratet ,sie ist die Oma meines Sohnes und ich wäre NIE auf die Idee gekommen ,so über sie herzuziehen ,wie du es mit deiner SM tust.Nein,ich bin ihr auch nicht in den Hintern gekrochen ,aber man kann sich wenigstens respektieren und versuchen vernünftig miteinander umzugehen.
Wenn einem was nicht paßt ,dann kann man darüber reden.Und nicht rumzicken und sagen "so,Oma will nicht so wie ich will ,jetzt gibts den Enkel eben nicht mehr."
Und wenn dir Gegenmeinungen nicht passen,solltest du hier nicht posten.
Bleib am besten zu Hause und betreu dein Kind selbst.Andere Möglichkeiten scheint es ja für dich eh nicht zu geben.

Beitrag von unipsycho 05.06.10 - 13:15 Uhr

"aber man kann sich wenigstens respektieren und versuchen vernünftig miteinander umzugehen."
wenn sie mich nicht respektiert ist meine Geduld auch irgendwann am Ende.
Vernünfitges Reden versuchen wir auch, aber selbstverständlich da bin ich einfach nur Mensch und werde selbst auch wütend wenn ich mich ständig herabgesetzt fühle.

Wie gesagt scheinst du keine Erfahrung mit solchen Gefühlslagen zu haben.
Und die Gesamtsituation ist dir auch nicht bekannt. Also verwandelt sich deine sogenannte Meinungsäußerung in bloße Unterstellung.

"Das ist nun mal meine Meinung. "
Es existiert ein deutlicher Unterschied zwischen Meinungsäußerung und persönlicher Beleidigung. Und ich bin in der Lage diesen auch zu entdecken. Gegenteilige Meinungen kann ich durchaus akzeptieren.

Beitrag von silbermond65 05.06.10 - 16:14 Uhr

Und die Gesamtsituation ist dir auch nicht bekannt.

Nein,genauso wenig wie allen anderen hier,die dir geantwortet haben.
Aber Lobhudelei fürs eigene Verhalten kommt natürlich immer besser an ;-).

Beitrag von unipsycho 07.06.10 - 18:06 Uhr

wie du sicherlich überlesen hast, habe ich nicht nach Meinungen gefragt, sondern nur diejenigen ermuntert ihre Schwiema-Geschichte zu erzählen, die auch so nen schwieger#drache haben, wie ich.

"So. jetzt gehts mir besser. erzählt mir von euren tollen Schwieger#drache #freu! "

demzufolge benötige ich auch keine "lobhudelei" zumal es hier nichts zu loben gibt. #kratz #aha

Beitrag von schnabel2009 05.06.10 - 13:19 Uhr

Ich geh ja normalerweise in Deckung bei solchen Threads, weil ich manchmal den Eindruck habe, dass SM generell keine Chance haben.
Bieten sie sich zu sehr an sind sie zu aufdringlich, halten sie sich zurück ist das auch verkehrt, erzählen sie viel labern sie einen zu und erzählen sie zu wenig, dann sind sie arrogant und halten nichts von ihrer ST.
Hm, ich habe 3 Söhne und mir graut manchmal vor der Zukunft ;-)
ABER--in Deinem Fall kann ich den Ärger völlig verstehen, Du hast Dich auf die Betreuung verlassen und dann sowas. Wirklich ärgerlich!

LG schnabel

Beitrag von unipsycho 05.06.10 - 13:30 Uhr

*gg* irgendwie hast du ja recht. Die schwiema kanns einem eh nie recht machen #rofl Und wenn die ablösung von der eigenen mutter auch nicht so richtig funktioniert hat wirds nochmal so lustig ;-)

Ich bin ja echt tolerant, aber halt nicht meinungslos.... #schein. Ich hab ja auch meine Fehler und 99% (geschätzter wert #schein) aller Streite haben eh immer 2 parteien die sich ja auch gegenseitig aufschaukeln.
ich hab bestimmt auch meinen anteil an dem ewigen schwiegermutterstreit. aber ich würde behaupten dass sich der großteil daran aufhängt, dass sie meinem mann und mir so oft das gefühl gibt minderwertig zu sein.
Jenes könnte evtl auch daran liegen, dass wir aus komplett verschiedenen verhältnissen stammen und ich demnach auch, für sie fremdartige, meinungen und einstellungen vertrete...

Beitrag von schnabel2009 05.06.10 - 13:44 Uhr

"aber ich würde behaupten dass sich der großteil daran aufhängt, dass sie meinem mann und mir so oft das gefühl gibt minderwertig zu sein.
Jenes könnte evtl auch daran liegen, dass wir aus komplett verschiedenen verhältnissen stammen und ich demnach auch, für sie fremdartige, meinungen und einstellungen "

DAS ist ua der Knackpunkt in dem schlechten Verhältnis, das ich zu meiner eigenen Mutter habe--und wir stammen ja nunmal nicht aus verschiedenen Verhältnissen *seufz*
Naja, ich drücke Euch die Daumen, dass sich die Gemüter wieder beruhigen.
Meinst Du, Du könntest mit SM mal offen reden, vielleicht merkt sie einfach nicht, wie ihr Verhalten ankommt.

LG schnabel

Beitrag von unipsycho 05.06.10 - 14:21 Uhr

da magst du recht haben. vielleicht merkt sies wirklich nicht. #kratz Sie wird ja auch ihre eigenen Kinder nicht so behandelt haben, weil sie so ein schlechter mensch ist, sondern weil sie vermutlich nicht merkt, wie ihr verhalten bei anderen menschen ankommt. ich geh mal jetzt vom normalfall aus und unterstelle ihr, dass sie ihre eigenen kinder schon liebt und nach bestem wissen und gewissen erzogen hat - auch wenn das nicht so ganz spürbar ist... #kratz

ich kann aber im moment wirklich nicht gut mit ihr diskutieren. ich bin im moment sehr reizbar und könnte das was sie sagt nicht so richtig objektiv beleuchten.

in den semesterferien vielleicht ;-)

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