Hunde anleinen...

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von lulu-stern 07.06.10 - 09:04 Uhr

Meine Hundin (Teckel) war gerade läufig und muss wohl noch richtig gut für Rüden riechen. Naja, ist ja nicht so ungewöhnlich. So... nun bin ich
gestern mit ihr spazieren gegangen, da kommt von hinten ein großer schwarzer Mischling an (Rüde- unkastriert). Mein Hund wurde extrem belästigt. Ich habe versucht mich immer zwischen die Beiden zu stellen, dass er nicht immer an sie herran kam. Herrchen kam denn ca. nach 5 Min endlich mal angetrottet. Inzwischen hab ich meinen Hund schon auf den Arm nehmen müssen, was mir nicht so ganz gepasst hat.
Herrchen- männlich mitte 40- grinste und sagte: "Darf ihr Hund nicht spielen?" Ich antwortete ihm noch wirklich freundlich, dass mein Hund läufig war, nicht spielen will und ob der Hund nicht bitte mal an die Leine genommen werden könne.
Das würde gekonnt ignoriert, gelacht und weiter gegangen. Der Rüde kam aber nicht und sprang inzwischen schon an mir hoch. :-[
Fragt mich bitte nicht wie ich es geschafft habe den Köter wieder von mir los zu werden. Man ich hab inzwischen so eine Hasskappe auf Leute die meinen ihr Hund will nur spielen!°!!!° Kann man sein Hund dann nicht anleinen wenn man sich begegnet und nicht kennt???!!!:-[:-[:-[
Sorry für SILOPO.....

Beitrag von pizza-hawaii 07.06.10 - 09:13 Uhr

Mag ja sein das Deine Hündin in diesem Fall tatsächlich nicht wollte, da hätte der andere Hundehalter durchaus seinen Hund "mitschleifen" können, aber pauschal eine Hasskappe zu bekommen #kratz

*Man ich hab inzwischen so eine Hasskappe auf Leute die meinen ihr Hund will nur spielen*

Woher weisst Du denn das er es nicht wollte? Schnüffeln gehört zum kennen lernen nun mal dazu und wenn Deine Hündin das nicht mag, dann gibt sie dem anderen Hund das schon zu verstehen, dabei spielt Grösse auch keine Rolle!

pizza

Beitrag von cunababy 07.06.10 - 13:53 Uhr

Naja ich sehe das etwas anders und mag es auch nicht wenn andere Ihre Hunde nicht anleinen bei einer Begegnung.

Ich finde das "nett geasgt" unverantwortlich, dann

1. weiß ich nicht, was der andere Hund macht.
2. weiß ich nicht ob die Hunde sich mögen.
4. weiß ich nicht ob der andere Hund kastriert oder läufig ist
5. weiß ja auch der andere Besitzer nicht, ob mein Hund lieb ist gegenüber anderen Menschen und Artgenossen.

Ich brauche bei meinen Hunden auch keine Leine und sie sind bei jedem Hund und Menschen Friedlich. Aber wenn mir Leute entgegenkommen die ich nicht kenne oder Hunde, dann leine ich meine Hunde an. Ableinen kann ich dann immer noch,wenn "beide" Besitzter beschließen die Hunde spielen zu lassen.

Ich musste bei meinem Alten Rüden auch schon dazwischen gehen, weil jemand so einen verzogenen Köter hatte. Das Ende vom Lied war ne nette Summe schmerzensgeld an mich wegen eines Bisses. Tja hätte die dumme Nuss ihren Köter mal angeleint gehat, dann hätte Sie sich über 1.000. Euro gesparrt.... Mein Hund hat außer nem Riesenschreck Gott sei Dank nichts abbekommen.

VG Cunababy

Beitrag von 08sonnenschein 07.06.10 - 09:33 Uhr

Warum lässt Du Deinen Hund nicht einfach kastrieren ? Dann ist schon mal das erste Problem aus der Welt geschafft.
Ich weis es gibt genügend Hundehalter ohne anstand.
Würde mich auch nerven.Mein Hund muß IMMER platz machen wenn wir laufen und es kommen Radfahrer oder Leute mit Hunden. Sie macht das auch ohne probleme und die Leute sind begeistert. Ansonsten darf sie auch frei laufen.Aber ich habe meine Augen ÜBERALL.
Würde meine Hündin nie einafch so zu nem anderen hinlaufen lassen.Musst mal versuchen wenn nochmal einer so unverschämt ist zu sagen" Vorsicht mein Hund hat eine ansteckende Darmerkrankung. Da reicht schon schnüffeln am Po das sie übertragen wird. Ist ganz sclimm mit Bauchkrämpfen und durchfall und kann auch von Hund zu Mensch übertragen werden" Was denkst du wie schnell sein Hund bei ihm ist#rofl
Hab ich mal gemacht weils mir tierisch aufn Sack ging das ICH ständig tu und mache und andere kennen einfach keinen Anstand.

Sie meinte dann warum ich das ni cht von vorne rein sagte. Da meinte ich " Ja hätte ich gerne, aber hätten sie ihren Hund angeleint gehabt bzw wäre ihr Hund bei ihnen geblieben und hätten sie ihn im Griff wäre dieses Problem erst gar nicht entstanden":-p Sie schaute doof und ging ihres Weges........

Beitrag von lulu-stern 07.06.10 - 10:37 Uhr

@ 08sonnenschein...

meistens sage ich so ein scheiß auch. Warum ich das diesmal nicht getan habe??? Ich kam da glaube ich garnicht zu...
Meine hat zwischendurch auch immer mal Flohe ect.
Das Beste war, als die eine Hundin aus dem Dorf auf sie zu kam und ich weiß das sie Nicht immer ganz "lieb" ist. Mutti sagte dann zu mir,dass Ihr Wauwi ja nichts tun würde. Ich guckte sie an und meinte: "Aber meiner vielleicht...!?!" Die war wirklich schnell weg. #rofl

Ich werde sie jetzt Kastrieren lassen. Nochmal will ich ihr und mir das nicht nochmal antun.
Ich sehe es genauso wie Du. Wenn ich Leute begegne nehme ich meinen Hund auch an die Leine oder lasse sie absitzen. Finde das den andern auch nur fair gegenüber. Man weiß ja nicht ob die Angst haben oder Hunde nicht mögen. Wenn man die Leute kennt, finde ich ist das was völlig anderes.

Beitrag von -b-engel 07.06.10 - 10:49 Uhr

ja solche Leute kenne ich zu genüge. Mag das auch nicht gerne.
Vielleicht erklärst du dem jenigen nächstesmal, das dein Hund gerne mal böse wird wenn er zu arg bedrängt wird !!!
Holly muß absitzen wenn andere Hundekommen. Auch Jogger Fahrradfahrer Fußgänger ect darf sie nicht belästigen !
So darf sie immer laufen, aber kommt jemand wird sie hergerufen.

Beitrag von asira 07.06.10 - 10:49 Uhr

*muss wohl noch richtig gut für Rüden riechen. Naja, ist ja nicht so ungewöhnlich.*
Eben! Das weiß man doch als Hündinnenbesitzer! Wenn meine Hündinnen läufig sind, gehe ich wochenlang nur in der tiefsten Pampa spazieren!
Aber auch wenn die nicht läufig sind, gibt es Rüden, die sehr aufdringlich sind! Aber statt dazwischen zu gehen oder den Hund sogar hoch zu nehmen, ist es echt effektiver, wenn die Hündin den Rüden selbst zurecht weist! Wenn Du die Hündin hoch nimmst, wird die erst recht interessant für den Hund!
Aber ich stimme Dir in dem Punkt zu, das es eigentlich eine Selbsverständlichkeit sein sollte, seinen Hund anzuleinen, wenn man sieht, das einem ein angeleinter Hund entgegen kommt.... Es sei denn, man läuft auf einer Hundewiese ;-)
LG
asira

Beitrag von maria2012 07.06.10 - 11:13 Uhr

Wir gingen gestern am Abend mit unserem Rüden spazieren, als 2 unangeleinte kleine Mischlinge ankamen ... ein Rüde und eine Hündin! Wir vermeiden Rüdenbegegnungen mittlerweile aus ... na ja aus Erfahrung würd ich mal meinen. Und diese nette Dame meinte nur, als ihre 2 auf unseren angeleinten Rüden losrannten: "die tun sich doch nix, lassen sie ihn frei!"

Ich hab nur gesagt:"ja ja, das können Sie pauschal sagen, ob UNSER Hund was tut!" Sie: "ach quatsch, der tut sicher nix"

Also eins muss ich sagen: DA STEIGTS MIR AUCH HOCH!!! Ich mag es einfach nicht, und ich finde, es ist ein ungeschriebenes Gesetz zwischen Hundehaltern, auf so etwas Rücksicht zu nehmen. Von dem abgesehen war da Leinen- oder Maulkorbpflicht, diese Hunde hatten weder eine Leine, noch einen Maulkorb. Aber wenn unser Hund böse würde, wäre das Geschrei groß! :-[

Beitrag von hexenwesen25 07.06.10 - 12:34 Uhr

Hallo,

ich kann dich gut verstehen, da würde ich wohl auch rot sehen.
Mal abgesehen davon sind wir mitten in der Brut und Setzzeit und da hat der Hund angeleint zu sein (jaja ich weiß es gibt wenige ausnahmen).
Ich bin ehrlich ich lasse meinen Hund auch unangeleint auf fremde Hunde zu laufen. Mein Hund dreht nämlich an der Leine total ab wenn er auf andere Hunde trifft und wirkt dabei sehr aggressiv. Ist er unangeleint hingegen ist er gegenüber jeden Hund freundlich und lässt sich auch super abrufen. Mein Hund ist kastriert, zwar findet er läufige Hündinnen auch sehr verlockend aber er ist jederzeit abrufbar. Mein Hund läuft auch nie weiter vorraus als das ich ihn sehen kann.
>>Herrchen- männlich mitte 40- grinste und sagte: "Darf ihr Hund nicht spielen?"<<
Die Frage kann ich dem Mann nichtmal übelnehmen. Mich regen diese Hundebesitzer tierisch auf die ihren Hund auf den Arm nehmen nur weil ein anderer Hund kommt #klatsch. Gut bei dir scheint der Fall ja anders gewesen zu sein. Aber du kennst sicher auch diese Hundebesitzer die ihren Bonsaihund auf den Arm nehmen und der kackfrech von oben herrunterkläfft. Meine Frage ist dann immer "Kann der arme kleine nicht laufen?"
Was ich aber krass finde ist das der Typ seinen Hund noch nichtmal abgerufen hat nachdem du klar gesagt hast er solle seinen Hund bitte an die Leine nehmen.
Lg Nicole

Beitrag von germany 07.06.10 - 20:22 Uhr

Hallo,

meine Hündin ist auch so. Wenn die an der Leine dem falschen Hund begegnet gehts Rund. Meine Rüde ist zu jedem anderen freundlich. Wenn seine kleine Schwester allerdings bedrängt wird, dann dreht der ab. Bei fast 50kg ist das auch nicht lustig. Ohne Leine sind beide zu fremden Hunden total lieb, da gibt es nie Probleme nur eben wie gesagt wenn die kleine quiekt oder so.

Ganz schlimm finde ich auch die Leute die ihre Hunde tragen.. Bor da könnte ich abdrehen. Gestern hat eine ihren Pinscher beinahe am Halsband erhängt nur weil meine beiden schnuppern wollten. Meine beiden waren übrigens angeleint und der kleine kam an. (Langlaufleine) Als die Bestizerin das merkte, riss die diesen armen Hund weg das ich dachte der macht einen doppelten Salto. Dabei haben meine echt nur geschnuppert.


Irgendwie zerren alle ihre kleinen Hunde weg wenn ich mit meinen beiden komme. Ich find es so dämlich. Am Steinhuder meer am Wochenende war es das gleiche. Da rannten aber auch nur so kleine viecher rum. Irgendwann war ich echt nur noch sauer. Meist sind es die kleinen die große Klappe haben und sogar schnappen, aber da lachen die Besitzer nur. Wenn meine sich einmal wehren würden, dann wären meine beiden die gefährlichen "Kampfhunde".




lG germany

Beitrag von hexenwesen25 08.06.10 - 07:48 Uhr

Hi germany,

ja ich habe manchmal die vermutung das man um Pinscherbesitzer zu werden mächtig einen an der Waffel haben muss. (Okay das ist fies und klar gibt es auch viele Pinscherbesitzer die Hundeahnung und auch Hundeverstand haben.)
Hier läuft eine mit ihrem Pinscher rum die reißt den Hund an der Leine hoch auf ihren Arm so das das arme Tier richtig durch die Luft gewirbelt wird und das alles nur damit ja keiner von unseren bösen großen Hunden (ich gehe fast immer mit anderen Hundebesitzer spazieren) an dem kleinen schnuppern kann. Wenn ich das immer sehe dann denke ich mir nur wie bekloppt muss man eigentlich sein. Tja und wenn der kleine dann auf ihren Arm ist dann hat der eine riesen Klappe und kläfft ohne Ende.
Ist ja witzig das du am WE auch am Steinhuder Meer warst, ich war mit meinen Kindern am Samstagnachmittag zum Trettboot fahren da. Allerdings habe ich meinen Hund zu Hause bei meinem Lebensgefährten gelassen sonst wäre aus dem Trettbootfahren auch nichts geworden.
Lg Nicole

Beitrag von germany 08.06.10 - 08:43 Uhr

Morgen,

ich beobachte das mit den kleinen Hunden immer und immer wieder. Die denken echt alle meine zwei würden die kleinen tod beißen. Meine Schwiegermutter hat zwei yorkshireterrier da gibt es auch keine Probleme. Die kleinen sind zwar giftig ohne ende, aber die laufen auch ohne Leine durch den Garten wenn meine zwei da sind. Oder bei uns in der Straße, da wohnt ein Mopsmädchen, die spielt immer mit meinen großen und da gibt es überhaupt keine Probleme. Bei so kleinen zierlichen bin ich schon vorsichtig, weil ich weiß das meine beim spielen die kleinen verletzen könnten, aber die kleinen gleich hochreißen nur weil ich da lang gehe ist lächerlich.

Ich hatte auch eine Mittelspitzhündin die ich leider im Dezember 2008 einschläfern lassen musste und die hatte ich zusammen mit meinem großen und ich hab die nie auf den Arm genommen wenn andere Hunde kamen. Dabei war sie auch nur ca. 30-35cm hoch und wog knapp 10kg.

Es gibt Ausnahmen wo die Hundebesitzer lernen das meine nix tun, wie bei einem dackel den ich öfter sehe. Die Frau hat sich auch beinahe in die Hose gemacht als ihrer auf meine zu lief. Wenn sie ihn nicht anleint, eigene Schuld und Hündchen wollte nicht zu Frauchen. Die ist kreideweiß geworden und als sie sah das meine gar nichts machen, ging es auch. Mittlerweile leint sie ihn nicht mehr an wenn sie uns sieht weil sie weiß das die Hunde sich kennen und meine nichts machen.


Aber wie gesagt, das sind Ausnahmen.


Tretboot fahren wollten wir auch, aber da meine Wasser lieben wären sie reingesprungen oder wir wären umgekippt weil sie aus dem Boot hätten schauen wollen. Bei zusammen 80kg Hund wäre das jetzt auch nicht soo lustig geworden...

lG Germany

Beitrag von cherymuffin80 07.06.10 - 13:40 Uhr

Stimmt, geb ich dir vollkommen recht, solche Hundehalter sind gelinde gesagt zum Kotzen!

Ich hatte ja auch ne Hündin wo ich noch Hunde hatte, da hab ich den Kampf mehr wie einmal gehabt, die Hündin hatte ich erst 8 Jährig übernommen und mein TA riet mir aufgrund ihrer Herzkrankheit von einer Kastration ab, somit hatte ich dann noch 5 Jahre damit zu tun :-[

Vor ihr hatte ich einen Rüden der hochgradi agressiev auf andere Rüden war, meiner war daher IMMER angeleint, trotzdem prügelte er sich regelmäßig weil Rüden die irgendwoher kahmen und deren Besitzer nirgends zu sehen waren "spielen" wollten. Und ich war immer noch die Gearschte wenn deren Wauwau ne Wunde davon getragen hat, ich könne ihm ja schließlich noch zusätzlich ein Maulkorb aufsetzen.

Und das allerschönste sind die Köter, die unangeleint auf MEINEN Weiden rumrennen und meine Pferde jagen! Weil die Leute ja meinen bei uns an den Koppeln kann man so schön spazieren gehen, können sie ja auch, aber dann bitte angeleint, denn neben unseren Weiden ist eh ein Naturschutzgebiet, aber wehe man spricht die Besitzer ´darauf an wenn deren Köter auf MEINEM Grund und Boden rumrennen und meine Pferde jagen, da heist es dann "die wollen doch nur mal gucken was das für Tiere sind", dieses Gucken endete auch schon darin das sich ein Hund in der Brust eines Pferdes verbissen hat und nen Stück Fleisch rausgerissen hat, das war ne riesige siffende Wunde die der TA auch nicht nähen konnte, das hat ewig gedauert zu heilen und das Pferd war von dem Tag an völlig verstört und hatte panische Angst vor Hunden.

LG

Beitrag von lulu-stern 07.06.10 - 19:05 Uhr

Also, ich vermeide es eigentlich immer meinen Hund auf den Arm zu nehmen. Gerade deshalb, weil die dann wirklich schneller mal zuschnappen. Ist ja auch kein Schoßhund!!!! Mein Teckel wird jagdlich geführt und ist sehr gut sozialisiert. Wenn ich weiß das mein Hund läufig wird-ist gehe ich immer in die Wallapampa bzw. Felder ect., aber selbst da trifft man hin und wieder mal welche. ...

Und irgend jemand sagte hier, dass mein Hund das selber klären könne: Das größen Verhältniss zwischen goßer Mischling und kleiner Teckel ist nicht so toll..... Da reicht eine Pfote auf den Rücken und schon wars das.
Man sollte die Situation auch nicht erst in die Beisserei hinlaufen lassen- das wäre dann wohl auch gekommen.

Vielleicht kann man die Situation nicht so ganz im schriftlichen hier deuten, aber die meisten sind ja meiner Meinung und das finde ich mehr als toll. Denn ich denke als Hundebesitzer muss man auch auf einander Rücksicht nehmen.