Wie würdet Ihr das handhaben?

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von kaffetante 07.06.10 - 10:12 Uhr

Hallo guten Morgen,

habe mal eine Frage, die jetzt nicht wirklich ein Erziehungsproblem darstellt, aber es interessiert mich, wie Ihr dieses lösen würdet.

Unser Großer hat von Anfang an einen Sammlertrieb gehabt. Meistens sind das Dinge des alltäglichen Hausgebrauchs, die in ausreichender ;-) Menge bei uns vorhanden sind.

Momentan sammelt er Schlüssel #schwitz. Er hat eine ganze Menge ausrangierte von den Großeltern und von uns bekommen, mit denen er walten und schalten darf. Leider bekommt er auch immer wieder unsere Haus- und Autoschlüssel in die Finger.

Wir haben zwar ausdrücklich erklärt, dass das keine Spielschlüssel sind, aber manchmal überkommt es ihn doch. Neulich hat er den Schlüssel von Papa versteckt.

Konsequenz: Wenn er ihn nicht rausrückt können wir das Haus am Nachmittag nicht mehr verlassen, da Papa ja nach Hause kommen könnte und sonst nicht rein kann. Nach drei Tagen "Isolation im eigenen Garten" hat er ihn dann rausgerückt.#rofl

Naja, ganz so lustig finden wir es auf Dauer eigentlich nicht. Was würdet Ihr tun?

1.) Ausweichtaktik, d.h. wir legen die Schlüssel weg, so dass sie für kein Kind erreichbar sind? Das würde das Problem allerdings nciht wirklich lösen.

2.) Weiter Tag für Tag predigen, bis er es kapiert hat, dass es auch Dein und Mein und nicht nur Unser gibt? Das halten wir eigentlich für das Richtige, auch wenn es anstrengend wird.

3.) Oder gewähren lassen, denn so endet es denke ich am schnellsten, denn wenn wir es nicht verbieten würden, würde er sie auch nicht verstecken? Das wäre wohl ihm am liebsten #schein.

Ist jetzt vielleicht nicht so ein großes Problem, aber doch irgendwie eine Erziehungshaltung.

Danke und liebe Grüße

Beitrag von lebelauter 07.06.10 - 10:48 Uhr

hallo,

bei wirklich wichtigen dingen (schlüssel, geldbörse mit ausweien, karten etc.) und handy und /oder gefährlichen dingen (scheren etc.) würde ich Lösung 1 bevorzugen. Kein Kind funktioniert immer und die Eltern müssen aber dafür sorgen, dass ihr Leben funktioniert.

Sammelt der Sprössling in 2 Wochen dann Kochlöffel, würde ich zu 2) tendieren.

Bloßes Laissez-faire (also 3) halte ich für falsch.

Allerdings würde ich bei 2 nicht "predigen", sondern klipp und klar sagen: Ich möchte, dass Du meinen Schlüssel/handy/Handtasche/Hut/klobürste) nicht wegnimmst. Das ist meins.

LG

Beitrag von cajamarca 07.06.10 - 11:00 Uhr

Hallo
Ich sehe zwei Möglichkeiten: Entweder ich lege die Schlüssel ausser Reichweite. Oder aber - und dazu tendiere ich - ich warne ihn deutlich und eindrücklich, dass wenn noch einmal verbotene Schlüssel verschwinden, es erst einmal mit dem Schlüsselsammeln aus sein muss. Die Sammlung wird dann beschlagnahmt, bis er gelernt hat, zwischen erlaubten und verbotenen Schlüsseln zu unterscheiden.
LG Anke

Beitrag von raena 07.06.10 - 13:14 Uhr

Hallo Kaffeetante,

wie alt ist denn der große Sammler????

Je nach Alter kann man natürlich auch ein anderes Maß an Vernuft verlangen.
Grundsätzlich kommt für mich nur 1-2 in Frage. Nr. 3 geht gar nicht.

Aber bei 2. würde ich schon auch "drastisch" Konsequenzen folgen lassen wie auch schon eine Vorrednerin angesprochen hat.

LG
Tanja

Beitrag von jazzbassist 07.06.10 - 13:21 Uhr

Sie haben jetzt nicht geschrieben, wir alt Ihr Großer schon ist, aber, spätestens ab dem 3. Lebensjahr hätte ich an einem Kind schon die Erwartungshaltung, dass es ein "Nein, diese Schlüssel darfst du nicht nehmen" grundsätzlich mal akzeptiert.

Bei einem jüngeren Kind würde ich die einfach an die Wand hängen. Also die Schlüssel - nicht das Kind. So das letzteres nicht mehr rankommt. Löst Ihr Garten-Isolations-Erpressungsproblem jedenfalls und für ihren Sohn die klare Botschaft: Das ist nicht meins, da komme ich nicht dran und Mama gibt mir das auch nicht.

Beitrag von kaffetante 07.06.10 - 21:25 Uhr

Der Große ist vier. aber ob Sie es glauben oder nicht, dieses "Problem" haben wir zum ersten Mal. Bisher waren es Dinge, wie Scheren oder Messer...da war ein Nein ein Nein und wurde aktzeptiert. Nun sagt er, er würde ja darauf aufpassen, er wollte sie nur anschauen und in seine Kiste stecken. Und das macht er wirklich gut.

Grundsätzlich ist da ja auch nichts verwerfliches daran. Das Verschwinden und Verstecken begann mit dem Verbot unsererseits. Also in gewissem Sinne damit, dass wir ihm das nötige Vertrauen nicht entgegengebracht haben, weil es für uns unbequem war.

Ich mag meine Dinge einfach beisammen haben, der Tag ist schon engmaschig genug, da kann neben den üblichen Trödeleien nicht noch eine Schatzsuche dazu kommen.

Das mit dem "Erpressen" sah ich als geeignete Konsequenz, die er verstehen konnte. Alle anderen Szenarien erschienen mir weit her geholt und hätten ihn überfordert. Ich konnte die Schlüssel ja nicht aus ihm "rausprügeln". Er hatte sie während einer Feier verschleppt - scheinbar den Ort vergessen und erst seine "Not" sah in dazu bewogen ernsthaft nach zu denken.

Beitrag von jazzbassist 07.06.10 - 22:39 Uhr

Darum habe ich auch nur „grundsätzlich“ geschrieben.

Meiner ist 11 - wenn der immer alles akzeptieren würde, was wir ihm so sagen, wäre das Leben doch auch irgendwie langweilig, oder? Aus dem wahren Leben: Meine Frau hat vor etwas mehr als 90 Minuten von unserem Sohn eine SMS bekommen, ob sie sich das neue iPhone 4 kauft und, ob sie es ihm dann gibt. #kratz Noch bevor meine Frau antworten kann, klingelt mein Handy mit einer SMS, wo er fragt, ob ich sie überrede #huepf#huepf#huepf

Einem 4-Jährigen würde ich hier einfach erklären, dass er sein Schlüssel-Sammel-Hobby erst nachgehen darf, wenn er sich an unsere Spielregeln hält. Ist wie alles im Leben: Zum Freiraum „Ich darf Buntstifte in meinem Zimmer haben“ gehört die Spielregel: „Du darfst damit nur auf Papier malen“. Hält sich ein Kind an diese Spielregel, ist alles schön. Hält sich ein Kind nicht an diese Spielregel, muss ich ihm die Stifte leider (erstmal) wieder wegnehmen. Ob ein Kind jetzt die Tapeten angemalt hat, weil er einfach mal wissen wollte, ob Papa diese (mündliche) Grenze ernst meint, oder, ob er einfach nur Sauer auf Mama war, weil die nur 1. Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen hat, wäre mir da erstmal egal.

Mit Ihrer Schlüsselsituation sehe ich das absolut identisch. Wenn ich die Spielregel: „Mama und Papas Schlüssel sind tabu“ aufstelle, erwarte ich, dass sich ein Kind an diese hält. Tut es das nicht, bin ich bei so harmlosen Kleinigkeiten auch gern noch mal bereit, einem Kind nochmals zu erklären, dass ich diese Regel ernst meine, warum ich sie aufgestellt habe und - wenn er sie noch einmal brechen sollte - ich seine Schüssel-Sammelleidenschaft beenden werde - sprich - die Schlüssel kommen erstmal weg. Ich hätte nämlich weder Lust, meine Haustür- und Autoschlüssel im Kinderzimmer meines Sohnes zu suchen, noch, diese in meinem eigenen Haus vor ihm verstecken zu müssen.

PS: Das mit dem „Erpressen“ war auch gar nicht böse gemeint. Meiner war in dem Alter am gesprächigsten, wenn man ihn einfach ganz lange durchgekitzelt hat :-p

Beitrag von lisasimpson 07.06.10 - 14:37 Uhr

wow- ihr wartet ernsthaft 3 tage lang, bis ihr eurer schlüssel wieder ausgehändigt bekommt??
das ist doch ein scherz?
wie lange würdet ihr beim handy warten? beim geldbeutel? wie lange bei lebensnotwendigen medikamenten?

ich bin immer wieder überrascht...


lisasimpson



Beitrag von kaffetante 07.06.10 - 19:47 Uhr

Wir hatten alle Schlüssel nochmal. Hatten kein Problem damit, war einfach Grundsatz. Blieb mir eine andere Wahl als das auszusitzen? Die Not war ja diesmal auf seiner Seite.

Beitrag von lisasimpson 07.06.10 - 19:54 Uhr

ja, wäre für mich auch ne grundsatzfrage.
also meine kinder dürfen wirklich an viele sachen gehen - eigntlich an alles, wo´s nicht unmittelbar ne gefahr darstellt.
Aber ganz sicher trage ich sorge dafür, daß ich alle meine sachen wieder bekomme.

aber offenabr seid ihr ja mit eurer Grundsatzentscheidung nicht ganz zufrieden, sonst würdest du ja nicht hadern, oder?!

mein grundsatz ist: wenn jemand die komeptenzen hat eine sache zu machen UND darauf achten kann, keinen anderen einzuschränken während er dies durchführt, dann ist das als erlaubt anzusehen.
wenn jemand etwas noch nicht kann, es aber gerne können möchte, dann helfe ich dabei -
wenn also jemand noch nicht in der lage ist schlüssel voneinander zu unterscheiden oder aber mich einschränkt (weil mir der schlüssel fehlt), dann ist das ein klarere fall von nummer 2:
das kind muß also erst noch mal lernen, wie dys mit dem sammeln ist (was darf gesammelt werden, was gilt es bei der aufbewahrung zu beachten, wie sind die eigentumsverhältnisse beim sammeln zu bewerten usw...)
erst wenn er das sicher kann hat er wieder freie verfügung über das sammelhobby...

lisasimpson

Beitrag von kaffetante 07.06.10 - 21:16 Uhr

Das mit den Schlüsseln geht schon eine Weile und er hat sie immer gehütet wie sein Augapfel und zu den anderen Schlüssel gelegt oder ihn in der Hosentasche gehabt. Wir haben den Fehler gamcht dies zu aktzeptieren, weil er ja verantwortungsvoll damit umging. Wie Du Dir vorstellen kannst wurde es irgendwann anstrengend. Wir mögen es einfach zu wissen, wo sich "lebensnotwendige" Dinge befinden.

Du hast Recht, wir hadern...Wir finden es nicht richtig - und weil wir es nicht richtig finden, versteckt er sie. Wir haben es ihm dann verboten, das klappte auch, bis zu besagtem Tag, da hatte unser Kleiner Taufe, wir viele Gäste und der Große Langeweile. Ein Grenzübertretung, die ganz klar gegen unsere Regeln verstößt. Aber auch nachvollziehbar, wenn man mal als Lausbub denkt.

Ich denke, er hat es nicht drei Tage verheimlicht, sondern es schlichtweg vergessen und es in seiner Not dann in Betracht gezogen mal ernsthaft wieder darüber nach zu denken. Wir konnten sie ja auch nicht aus ihm heraus "prügeln".



Beitrag von lisasimpson 07.06.10 - 21:38 Uhr

"das klappte auch, bis zu besagtem Tag, da hatte unser Kleiner Taufe,"

nun ja- das wiederum würde ich ja als ausnahmesituation zu seinen gunsten auslegen. oder?!
so viel aufmerksamkeit für die kleine schwester- das kann ich verstehen...

wünsche euch viel erfolg bei der neuen "grundsatzfindung"

lisasimpson

Beitrag von kaffetante 07.06.10 - 21:43 Uhr

Danke, deshalb der Thread. Ist jetzt nichts Wegweisendes, aber doch schwierig.

Er - eigentlich verantwortungsvoll.

Wir? ja was sind wir? In den Augen des Kindes wahrscheinlich "bockige Alte".

Aber ich tendiere ganz klar zum Verbot.

Beitrag von arienne41 08.06.10 - 22:02 Uhr

Hallo

Mein Sohn hätte nicht 3 Tage im Garten gespielt sondern in seinem Zimmer.

Mein Sohn sammelte auch Schlüssel und die Bänder.

Aber da gibt es meine Schlüssel und seine.

Generell gibt es bei uns mein und Sein.

Meine Sachen gehören mir allein wie Geldbörse Schlüssel Handy.

Er hat das alles auch. Ich darf nicht an seine Geldbörse usw und er nicht an meine.

Klare Regeln

Beitrag von kaffetante 09.06.10 - 07:11 Uhr

Zimmer wäre für ihn ein Gefängnis. Das hätte ich für übertrieben gehalten. Zumal ich seinen Bruder wohl kaum mitbestrafen kann bei drei Tagen schönem Wetter in diesem Jahr.

Ich hielt diese Strafe für angemessen, denn aus dem Garten konnte er den andern dann schön beim Spielen zuschauen und sich ärgern. Aber wenigstens konnte er sich bewegen.

Zumal auch für meinen Sohn die Logik gefehlt hätte. Dass Papa nicht reinkommt, wenn wir im Tierpark sind ist klar. Aber im Garten fehtl auch der logische Zusammenhang.

Aber Du hast Recht. Mein und Dein muss sein. Aber nicht mit so harten Bandagen - was soll ich denn machen, wenn er mal wirklich etwas verbockt?

Lieben Grüße

Beitrag von arienne41 09.06.10 - 23:05 Uhr

Ich hätte ihm gesagt das er sofort raus kann wenn er den Schlüssel hergibt und das finde ich nicht hart.
Dann hätte es keine 3 Tage gedauert .

Sobald mein Sohn mein Handy nahm, nahm ich es ihm weg denn es gehört mir und zwar mir allein und er hat seins.

War bei uns aber immer so :-)

Beitrag von xxtanja18xx 07.06.10 - 15:51 Uhr

Wir haben einen Schlüsselkasten..ganz in der nähe von der Tür!!

Man kommt dir Tür rein und hängt sie gleich darein...vorteil, man weiß gleich wo sie sind!!!!

ABER mein problem...ich lasse sie dann doch oft wo anders liegen...das meine Jungs sie mir hinter her tragen, bis ich sie endlich da hin mache wo sie hin sollen #rofl

Unser kleiner, hat auch eine Schlüssel-leidenschaft...und das schon seid er laufen kann...da konnte er noch nicht mal über den Küchentisch gucken...aber er wusste mit seinen damals 9 monaten wo die schlüssel waren #schwitz

Aber im großen und ganzen ist ein Schlüsselkasten sehr sinnvoll!!!

Beitrag von kathrincat 07.06.10 - 19:58 Uhr

schlüsselsammlung einziehen.

Beitrag von marion2 07.06.10 - 20:01 Uhr

Hallo,

ich würde meine Kinder keine Schlüssel sammeln lassen. Die Unterscheidung von "den darfst du" und "den darfst du nicht" finde ich schwierig.

Steine sind auch schön - aber harmloser ;-)

LG marion

Beitrag von dani.m. 08.06.10 - 14:44 Uhr

Och, ich hab auch schon Schlüssel gesammelt #schein Hatte 2 Bund rostige von meinem Opa bekommen, das waren meine, an den anderen hatte ich nix verloren! Hab sie vor ca. 2 Jahren an meinen Großen "vererbt", klappt bisher auch!

Beitrag von schwarzesetwas 08.06.10 - 01:08 Uhr

Mach Dir das Leben schwer und lebe nach Urbia.

Mann. Verboten und gut.

Wo ist das Problem?

Es gibt keins.

Wegnehmen und gut.

Tz.

Beitrag von mandine 08.06.10 - 10:05 Uhr

Hallo,

also ich würde die wirklich wichtigen Sachen, wie Autoschlüssel, Hausschlüssel usw. wegräumen. Es bringt ja nichts, wenn ihr dann euren Tagesablauf nicht hinkriegt.
Weiterhin gäbe es Ersatzobjekte also "sein" Autoschlüssel, "sein" Hausschlüssel - wegen mir auch echt, aber hauptsache entbehrlich.

Viele Grüße ... #klee

Beitrag von dani.m. 08.06.10 - 14:50 Uhr

Genau so! Hatte ich als Kind auch alles - alt und rostig, man hat gleich gesehen, dass das niemand mehr braucht. Und jetzt hat meine Sammlung mein Großer geerbt und ist auch stolz darauf.

Beitrag von schnuffelschnute 08.06.10 - 11:05 Uhr

Hallo!

Ich würde für jedes Mal, wo er einen eurer Schlüssel einkassiert, einen seiner Sammlung nehmen und weglegen.

Gruß

Beitrag von meckikopf 08.06.10 - 17:14 Uhr

Hallo,

also wenn es halt gar nicht anders geht, würde ich die Variante 1 bevorzugen. Denn wenn er es (noch?) nicht versteht und einsieht, dass er die Schlüssel nicht einfach verschwinden lassen kann, müssen sie halt eine Zeit lang weg. Denn was willst und sollst du in dieser Situation denn SONST machen?!#gruebel

Variante 2 finde ich auch gut (und eigentlich auch NOCH BESSER als Variante 1!), aber da dein/euer Sohn ja (momentan???) (noch?!) nicht hört, klappt diese Variante auch NUR, wenn er dann auch hört und es einsieht.

Von daher finde/fände ich Variante 2 an Variante 1 "gekoppelt" am besten. Also, dass ihr auf der einen Seite den großen Erklärbär/en "spielt", ihm aber auf der anderen Seite die Konsequenz aufzeigt, dass die Schlüssel dann halt - erst mal(?) - WEG sind bzw. ihr sie - für ihn UNerreichbar - versteckt und wegschließt, wenn er SEIN Verstecken der Schlüssel nicht lässt. Denn das kann auch mal sehr gefährlich werden - und das MUSS er nun mal LERNEN!


<<Konsequenz: Wenn er ihn nicht rausrückt können wir das Haus am Nachmittag nicht mehr verlassen, da Papa ja nach Hause kommen könnte und sonst nicht rein kann.>>

Diese Konsequenz und dieses Argument finde ich SEHR GUT :-)#pro#pro Und das ist auch absolut keine "Angstmacherei", sondern schlicht und einfach FAKT. - Denn wie ich weiter oben bereits geschrieben habe, kann es auch mal sehr gefährlich werden, wenn man (einen) wichtige(n) Schlüssel nicht (mehr)/auf die Schnelle findet.


Variante 3 finde ich nicht (so) gut - und aus demselben Grund wie du/ihr auch. Aber weißt du es denn schon im voraus, dass er die Schlüssel NICHT versteckt, wenn ihr es ihm nicht verbietet??? #gruebel#kratz



Gruß

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