Geburtsurkunde - Wer kennt sich aus?

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Forum: Haushalt & Wohnen

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Beitrag von maria2012 07.06.10 - 18:35 Uhr

Hallo liebe Leute!!

Ich glaube, es passt nicht ganz in diese Rubrik, aber ich weiß auch nicht, in welche es sonst passen sollte #kratz

Also: Mein Freund hat seine Geburtsurkunde schon vor Ewigkeiten verloren und sie jetzt neu beantragt. Als er geboren wurde, trug er den Nachnamen seiner Mutter, und als er 7 war, hat sich dieser geändert aufgrund einer Heirat ...

In der Geburtsurkunde, die er jetzt erhalten hat, steht NUR sein aktueller Nachname aber NICHT sein Geburtsname wobei bei seiner Mutter schon

Familienname: S....
Geburtsname: B.......

steht. Wie kommt sowas? Warum steht bei ihm NICHT sein Geburtsname?


PS: Vielleicht sollte ich dazu erwähnen, dass seine Familienverhältnisse nicht ganz klar sind, da er schon seid geraumer Zeit keinen Kontakt mehr zu seiner Mutter hat und sie ihm scheinbar sehr viel über seine Kindheit verschwiegen hat.... er hat ja nicht mal Kinderfotos von sich selbst! #heul#heul#heul


Kann mir hier jemand helfen? Kann es sein, dass sie ihn bzgl. seines Geburtsnamens auch angelogen hat???

Beitrag von werner1 07.06.10 - 18:49 Uhr

Hallo,

vergleiche den Buchstaben mal mit den Schreiben der Bundeswehr, oder mit dem Sozialversicherungsausweis.
Es ist der Buchstabe neben dem Geburtsdatum.

http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/nn_12070/SharedDocs/de/Navigation/Rente/Vor_20der_20Rente/versicherungskonto/SVnummer__node.html__nnn=true

freundliche Grüsse Werner

Beitrag von maria2012 07.06.10 - 19:33 Uhr

Hey

dankeschön, ich werd mal sehen wenn er wieder da ist!!!


Grüße
#klee

Beitrag von anyca 07.06.10 - 19:28 Uhr

Bei meinem Neffen ist das auch so: Mit der Hochzeit seiner Eltern wird quasi so getan, als hätte er schon immer B. geheißen und nie A.

Beitrag von maria2012 07.06.10 - 19:31 Uhr

Echt seltsam ...

Beitrag von anyca 07.06.10 - 22:05 Uhr

Wieso? Wenn seine Eltern nun beide B heißen, warum soll bei ihm noch A in der Geburtsurkunde drinstehen?

Beitrag von maria2012 08.06.10 - 09:02 Uhr

Weil sonst nirgends mehr hervorgeht, wie sein Geburtsname war!!

Beitrag von anyca 08.06.10 - 11:02 Uhr

Ja und? Das Kind wird nachträglich zum ehelichen Kind und hat damit quasi "von Anfang an" auch den Ehenamen. Wäre doch unnötig kompliziert, wenn mein Neffe nun überall angeben müßte, daß er A geheißen hat bis er zwei Jahre alt war ... #augen

Beitrag von silke_35 07.06.10 - 19:28 Uhr

Hallo,

das ist eigentlich komisch.
Eine Freundin von mir hat mit 14 Jahren den Namen ihres Stiefvaters angenommen.
In ihrer Geburtsurkunde steht auf jeden Fall ihr Geburtsname mit drin.

In der Schule wurde sie oft gefragt, ob sie schon verheiratet ist, weil auch dort immer ihr Geburtsname erwähnt wurde, also XY geb. XX.

LG
Silke

Beitrag von dasthes 07.06.10 - 23:39 Uhr

Hallo,

also kann es sein, das sie damals seinen leiblichen Vater geheiratet hat oder er adoptiert wurde von diesen Mann, dann gilt er als eheliches Kind und bekommt den Familiennamen. Auch wenn er vorher den Mädchennamen der Mutter getragen hat.

Bei mir steht sogar ein andere Geburtsname drin, als der Familienname meiner Eltern. Aber auch nur, weil ich mich mit 15 geweigert habe, ihn bei ihrer Hochzeit zu ändern.

LG thes

Beitrag von jungemammi85 08.06.10 - 12:14 Uhr

Hallo,

mein Mann wurde als G.. geboren... Paar Monate später haben seine Eltern geheiratet und er wurde zu K.. In der Geburtsurkunde steht auch K.... drin. Allerdings in der beglaubigten Abschrift steht G... drin und dann noch als Vermerk durch die Heirat der Eltern K....

Könnte bei euch auch so sein.

Beitrag von sternchen718 08.06.10 - 14:03 Uhr

Hallo,

Ich habe mit 15 den Namen von meinem Stiefvater übernommen und auch auf meinen Geburtsurkunden steht er auch so drauf.

Es ist also so das es so aussieht als hätte ich schon immer so geheisen.

In meinem Perso steht auch ... geb. .... seit ich verheiratet bin

Ich finde das also gar nicht seltsam.

In meiner Geburtsstadt kann ich allerdings das Original einsehen im Geburtenbuch und da steht mein alter Name drin allerdings mit Vermerk auf die änderung.