Juhu die Kiwu Klinik will mich

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Forum: Unterstützter Kiwu

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Beitrag von kirafu 07.06.10 - 21:44 Uhr

Ich bin so froh, endlich will mir eine Kiwu Klinik helfen. :-)
Die erste wollte mich nicht weil ich transplantiert bin.
Aber nun habe ich wieder Hoffnung, das ich villeicht
doch noch ein Kind bekommen kann.
Weiß jemand was sie alles in der Kiwu Klinik mit mir machen ??

LG kirafu

Beitrag von motmot1410 07.06.10 - 22:58 Uhr

Das freut mich sehr für Dich :-D

Gibt es denn schon irgendwelche Diagnosen? Also liegt es an Dir oder Deinem Mann oder beiden?
Bei unserem ersten Termin wurden wir erst einmal über unsere medizinische Vorgeschichte und unseren Kiwu befragt. Dann bekamen wir beide Blut abgenommen und bei mir noch ein Ultraschall gemacht. Mein Mann mußte noch zum Spermiogramm und dann war auch schon alles klar.
Kann mir vostellen, dass es bei euch ähnlich abläuft. Nur die Behandlung wird vielleicht etwas anders, weil bei Dir ja noch eventuelle Wechselwirkungen mit dem Immunsuppressiva beachten werden müssen.

Beitrag von kirafu 08.06.10 - 09:17 Uhr

Es liegt eindeutig an mir #schmoll
Ich hab nur noch einen Eierstock und der macht die letzten Jahre
nur noch sehr lange Zyklen, diesmal waren es 66 Tage.
Sie meinte das wir um eine Hormonstimulierung nicht rumkommen werden.
Bei meinem Mann ist alles o.k. :-D

LG kirafu

Beitrag von kra-li 08.06.10 - 07:31 Uhr

bei mir ist auch prolaktin zu hoch, clomifen hatte ich auch, habe jetzt von der KIWU cabergolin bekommen, nimmt man nur einmal die woche...
Aber das SG von mein Mann ist schlecht, OAT III...

Was war mit Deinen Nieren?? Mein mann hat Zystennieren, muss über kurz oder lang auch an die Dialyse, hat er von seiner Mutter geerbt. Die hatte 7 Jahre Dialyse und jetzt seit ca. 8 Jahren eine spenderniere...

Auf jeden Fall musst Du alles mit Deinem Nephrologen absprechen, was sich mit deinen Medis wg. der Niere verträgt...

Lg andrea

Beitrag von kirafu 08.06.10 - 09:24 Uhr

Ich hatte eine Chron. Glomerulonnephritis, bei der die Nierenkörperchen (die Giftfilter) nach und nach absterben. war 5 Jahre an der Dialyse und
bin nun schon fast 13 Jahre transplantiert :-D
Ich hab das vor unserem Wunsch mit meinem Nephrologen besprochen und meine Medis sind umgestellt, nehme nur noch das was auch für das Baby nicht schädlich sein kann #schrei und komme auch gut damit klar
seit 2006 #pro

Liebe Grüße kirafu

Beitrag von kra-li 08.06.10 - 12:41 Uhr

ich dachte eigentlich auch eher daran das die ganzen Hormone deine neue Niere nicht schädigen, aber das hast Du ja sicher auch geklärt...
Ich drücke Dir ganz doll die Daumen..

Die Spenderniere sitz doch vorne, oder??
Die stört da nicht wenn man ss ist?? Neugierig-Frag...

Lg andrea

Beitrag von kirafu 08.06.10 - 15:10 Uhr

Danke :-)
Ich hab sehr viel über das Thema vorher nachgedacht und mich informiert
und weiß was da alles auf mich zukommen kann, aber ich hab gemeinsam mit meinem Mann entschieden, das ich ein Kind möchte ( er steht mir bei allem bei,
aber er hat mich nie zu was gedrängt ). Wir haben es auch erst nachdem es
mit meinem Arzt abgeklärt war versucht, ansonsten ist es unverantwortlich,
vor allem dem Baby gegenüber. Ich bekomme von den Ärzten nur das was auch vertretbar ist, bin in der Nierenambulanz und der Kiwuklinik und werde
von beiden gemeinsam begleitet. Ich hab am Mittwoch einen Termin beim Professor in der Nierenambulanze und danach gehts zurück zur Kiwu.

Ja man bekommt die Nierevorne rein, meine ist rechts. linke Nieren kommen
rechts rein und rechte kommen nach links, wegen der Blutgefäße. Nein sie
stört nicht bei einer Schwangerschaft, da ist genung Platz für da. Sie ist auch nicht so groß, man sieht sie von außen nicht mal :-D und ich spüre sie auch nicht, außer sie hat einen Infekt, dann tut sie weh, aber ich pass gut auf :-D

Liebe Grüße Sandra

Beitrag von kra-li 08.06.10 - 16:06 Uhr

ist das auch vererbbar?? Die Zystennieren von meinem Mann sind ja erblich und wir haben schon ein Kind, die Erkrankung kann man bei ihm noch nicht ausschließen, erst in der Pubertät. Aber das Risiko sind wir eingegangen und ich will es nochmal.
Eh meine kinder groß sind gibt es schon ganz andere behandlungen...

ich würde es ganz genau so machen wie du, ich könnte nie im leben auf kinder verzichten...

Beitrag von kirafu 10.06.10 - 00:03 Uhr

Nein die GN ist nicht vererbbar, es ist auch nicht ganz klar wie ich
daran erkrankt bin. Am warscheinlichsten meinte ein Arzt zu mir, ist
es dass nach einer Grippe (ich hatte eine Sommergrippe, ein Jahr vorher)
meine eigene Körperabwehr als keine Grippevieren mehr da waren, sich auf
meine Nieren gestürz haben und diese kaputt gemacht haben. Wäre bei
rechtzeitiger Behandlung heilbar gewesen .
Ich hab viel drüber nachgedacht, aber ich möchte nicht ohne Kind sein,
ich hab früher immer gedacht ich würde welche haben.

Das mit den Zystennieren ist schon blöd, aber wenn man bedenkt, das
jedes Kind das geboren wird an irgendetwas erkranken kann, ob erblich
oder nicht, hätte ich das an eurer Stelle auch so entschieden, außerdem
heißt es ja noch nicht, das eure Kinder es auch bekommen müssen.
Ich drücke euch die Daumen #pro