Beste Freundin - wo habt ihr sie gefunden?

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Beitrag von sonntagsmalerin 10.06.10 - 12:57 Uhr

Hallo zusammen,

in letzter Zeit mache ich mir vermehrt Gedanken um das Thema Freundschaft. Mein Mann und ich haben einige gute Bekannte, aber eine beste Freundin fehlt mir einfach.

Mein langjähriger (schwuler ;-) ) bester Freund ist leider nach Dubai ausgewandert, und wir sehen uns höchstens noch 2 mal im Jahr. Meine letzte vermeintlich beste Freundin hat mir letztes Jahr den Rücken gekehrt, nachdem nicht mehr alles nach ihrem Kopf lief. Hinzu kam, dass ich mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte und gemerkt habe, dass sie gerade dann, wo ich sie gebraucht hätte, gar nicht für mich da war.

Eigentlich ist es ja nicht schwer, Leute kennenzulernen. Ich bin offen, kommunikativ, kontaktfreudig. Und es ergeben sich auch sehr nette Bekanntschaften daraus. Aber die beste Freundin war leider noch nicht dabei. Wo habt ihr eure beste Freundin gefunden? Stammt sie noch aus Kinder- und Schultagen? Oder schafft man es auch noch im Erwachsenenalter, eine beste Freundin zu finden?`

Bin gespannt auf eure Antworten!

LG
Clarissa

Beitrag von nightwitch 10.06.10 - 13:00 Uhr

Hallo,

ich bin eigentlich immer der Meinung gewesen, beste Freunde / innen findet man nicht, sie sind einfach irgendwann da.

Ich habe zwar auch eine gute Freundin, aber sie wohnt weiter weg und ich konnte mich leider zwischendurch nicht wirklich auf sie verlassen.

Eine "beste" Freundin suche ich ehrlich gesagt auch :-( Mir geht es auf den Geist, dass unsere Bekannte selten Zeit für uns haben und immer wenn ich Hilfe brauche, niemand für mich da ist.

Aber im Gegensatz zu dir, tu ich mich schwer mit neuen Leuten.

Klar, einen Haufen Bekannten haben wir schon, aber letztendlich sind das immer "beste Freunde" von wem anders und wir sitzen sozusagen auf dem Trockenen.

Also wenn du den ultimativen Tipp gefunden hast, meld dich bei mir ;-)

Gruß
Sandra

Beitrag von sonntagsmalerin 10.06.10 - 13:06 Uhr

Hi Sandra,

na da können wir uns ja gemeinsam die besten Strategien überlegen ;-)

Ich dachte auch immer, Freunde finden sich eher durch Zufall als durch Suchen.. aber irgendwie wird das nichts. #kratz

Bei mir ist es genau so wie du es beschreibst: Die vielen Bekannten sind immer schon "beste Freunde von jemand anderem", und häufig auch ständig beschäftigt und haben kaum Zeit. Ich bin zwar auch eingebunden mit Beruf, Kindern usw. - aber für Freunde nehme ich mir die Zeit auch gerne. Ich denke das ist immer eine Sache der Prioritäten.

LG
Clarissa

Beitrag von nightwitch 10.06.10 - 13:57 Uhr

Hallo,

ja genau so ist es bei uns auch.

Mein Freund hat seinen besten Freund - die kennen sich schon seit dem Kindergarten. Es ist kein Problem für uns, wenn er uns an einem Wochenende morgens um 5:30 Uhr aus dem Bett klingelt, weil sein Auto abgeschleppt wurde und er nicht nach Hause kommt, bzw das Auto wieder auslösen muss (und dafür jemanden braucht, der ihn hinfährt).

Aber wenn wir mal Hilfe (in Form von wohin bringen, abholen) brauchen - nö kann nicht.

Des Weiteren hat es sich so eingebürgert, dass wir am Wochenende (meist Sonntags) was zusammen unternehmen. Er hat auch zwei Kinder, die fast im gleichen Alter sind wie unsere.

Wie gesagt, es ist nicht jeden Sonntag, muss ja auch nicht.
Aber einmal hat die Frau von ihm abgesagt, weil sie was mit ihm und den Kindern alleine machen wollte - okay, verständlich, weil er auch oft in der Woche und auch abends unterwegs ist.

Aber was ich nicht so toll fand, dass wir ein paar Tage später von anderen Bekannten erfahren haben, dass sie mit denen zusammen genau das gemacht haben, was wir machen wollten (schwimmen fahren). Sowas find ich dann schon Kacke.

WIr haben dann die Bekannten gefragt, ob die nicht gesagt haben, dass wir eigentlich auch schwimmen wollten. Darauf bekam ich die Antwort: nö N. (also die Frau) hat gesagt, ihr wollt nicht, wir hatten ja auch gedacht, wir könnten alle zusammen fahren. #aerger


Tja, da kommt man dann schon ins Grübeln. #gruebel


Gruß
Sandra

Beitrag von rienchen77 10.06.10 - 13:09 Uhr

ich hatte als Kind meine beste Freundin, und dann in der Teenagerzeit waren es gleich 2... im Erwachsenenalter habe ich nur diese eine gefunden... mein Herzstück, die leider vor 3 Monaten zu den Sternen gereist ist...

ich glaube nicht mehr daran das ich nochmal eine finden werden, sowas ist nämlich selten...und ist ein Geschenk...das man doll behüten sollte...

ich hoffe ich finde noch mal jemanden.... denn mir fehlt nämlich etwas, etwas ganz besonderes...

Beitrag von sonntagsmalerin 10.06.10 - 13:12 Uhr

Ich habe deine Geschichte bzw. die deiner Freundin hier mitverfolgt - und es tut mir unsagbar leid für sie / euch!! Das Leben ist so ungerecht manchmal...

Aber die Freundschaft, die euch verbunden hat, wird euch sicherlich auch weiterhin verbinden, und sie lebt in deinem Herzen weiter! #liebdrueck

Ich wünsche dir, dass du wieder jemanden findest! Es wird sicher nicht das Gleiche sein - aber das soll es ja auch gar nicht. Hoffe wir finden alle irgendwann unser "freundschaftliches Glück" wieder... ich dachte immer, es sei schwerer einen Partner zu finden als eine gute Freundin - aber es scheint anders zu sein ;-)

LG
Clarissa

Beitrag von yale 10.06.10 - 13:11 Uhr

"Beste Freundin - wo habt ihr sie gefunden?"

Im bett mit meinem Exmann.#rofl

Heut kann ich drüber lachen,aber für mich gibt es keine "beste" freundin mehr,ich hab einige Freunde aber jemanden als BESTEn freund zu bezeichnen kommt für mich nicht in frage.

Sie sind ale auf ihre art Freunde da keiner besser oder schlechter.


Beitrag von sonntagsmalerin 10.06.10 - 13:15 Uhr

Echt jetzt? #schock Das ist ja wirklich übel. Ich glaube da würde ich auch erst mal keine Freundin mehr suchen! ;-)

Klar beschränkt sich der Freundeskreis nicht auf eine beste Freundin -aber braucht man nicht eine ganz besondere Person, der man sich anvertrauen kann, egal was es ist? Der man einfach alles sagen kann, mit der man gemütliche Fernsehabende genauso verbringen kann wie spaßige Stunden "draußen"? Mit der man Probleme besprechen, heiß diskutieren, auch mal zoffen und sich wieder vertragen kann? Eine Freundschaft, die auch im hektischen Alltag nicht untergeht?
Ich glaube nicht, dass man das mit jedem seiner Freunde / Bekannten haben kann. Da braucht es - zumindest für mich - eine Person, die mein ganzes Vertrauen genießt...

Lg
Clarissa

Beitrag von rienchen77 10.06.10 - 14:38 Uhr

ach du schande...tolle beste Freundin...

Beitrag von metalmom 10.06.10 - 13:11 Uhr

Hi!
Ich habe seit meiner Geburt eine beste Freundin. #liebdrueck
Ansonsten sind es mehr Bekannschaften oder bestenfalls lockere Freundschaften.
Ich hatte immer mal wieder "beste Freundinnen", aber das verlief sich dann nach einigen Jahren. Man hat sich aus den Augen verloren und/oder man passt plötzlich nicht mehr zusammen, weil man sich halt verändert hat.
Ich denke, beste Freunde findet man zufällig, wenn man viel Glück hat. Bei mir muss vor allem die Lebenseinstellung eines Freundes zu mir passen, denn ich weiss, dass ich mit dem meisten Menschen nicht viel gemeinsam habe und sich deswegen auch nie eine tiefe Freundschaft entwickeln würde.
Heutzutage kann man glücklicherweise Netzwerke wie meinvz etc. nutzen und dann in passenden Gruppen nach jemandem suchen, der ähnliche Interressen hat und bestenfalls aus der Umgebung kommt. Und dann muss man halt probieren, probieren, probieren.
LG,
Sandra

Beitrag von nsd 10.06.10 - 13:15 Uhr

Hallo,

meine beste Freundin wohnt leider auch etwas weiter weg und wir Telefonieren nicht so oft miteinander (ich bin nicht so der Telefonierer), aber dafür lange. Ich kenne Sie seit dem Kindergarten, das sind so 20/21 Jahre lang.

Beitrag von sillysilly 10.06.10 - 13:18 Uhr

Hallo

meine schon immer beste Freundin habe ich in der ersten Klasse gefunden, wir sind seitdem befreundet und sie wohnt mit ihren Kindern auch ganz nach. Sie ist auch Taufpatin eines meiner Kinder.

Und meine "neue" mit-beste Freundin, habe ich vor 2 Jahren übers Internet gefunden. Habe unter auf einer örtlichen Kinderseite eine Kontaktanzeige aufgegeben. Und zwei sehr nette Familien kennengelernt. Mit der einen bin ich sehr gut befreundet, wir treffen uns mit den Kindern wöchentlich und waren dieses Jahr zusammen ein paar Tage im Urlaub.

Ich fand es auch schwer jemanden zu finden, der Lust auf eine neue Freundschaft hat. Aber auch Kinder und wir uns so gut ergänzen können, oder sie versteht wenn meine Kinder beim Besuch herum zicken, weil es ihr auch manchmal so geht.

Sonst könnte man nur Kontakte über Kindergarten, Spielgruppeneltern aufbauen, aber daß klappt auch nur selten ..... denn nicht alle sind mir sooo symphatisch für eine Freundschaft und manche wollen nicht so engen Kontakt, obwohl ich gerne mehr Kontakt hätte.

Grüße Silly

Beitrag von sonntagsmalerin 10.06.10 - 13:23 Uhr

Hi Silly,

ja man sagt immer, mit Kinder sei es leicht, Kontakte zu knüpfen. Ich finde es eher schwierig! Man ist nicht so flexibel - und wenn man dann nicht zu den Übermüttern gehört, die für jeden Keks eine andersfarbige Tupperschüssel mit sich herumschleppen, wird es kompliziert..

Ich schlage irgendwie als arbeitende Mama hier im Ort eh schon aus der Reihe. Und man gehört nicht direkt zu den Vollblutmamas, und auch nicht zu den Frauen, die voll im Berufsleben stehen...

Aber schön, dass du deine eine Freundin schon so lange hast! Finde es toll, wenn die Wege nicht auseinander laufen und man so lange Zeit eine Freundschaft aufrecht erhalten kann!

LG
Clarissa

Beitrag von sillysilly 10.06.10 - 13:33 Uhr

Hallo

ja, ja die Übermutter - habe da sowieso Probleme - da ich Erzieherin bin sehe ich vieles anderes;

z.b. rege ich mich nicht darüber auf, daß mein Kind bei einem Projekt nicht dabei sein kann ( gehen halt nur 8 Kinder von 25 ), während die anderen Mütter gleich bis zum Pfarrer rennen weil ihre Kinder weniger Förderung erhalten
- rege ich mich nicht auf wenn mein Kind nicht das "goldene Ei" in der Gruppe ist
- kann ich manche Diskussionen über Bio-Essen usw. nicht mehr hören
- wenn mein Kind mal wirklich ungerecht behandelt wird, kläre ich die Situation, versuche Hilfestellung zu geben, aber ich denke immer wartet nur bis man mal wirkliche Probleme hat.


Bin ich da einfach relaxter, freue mich wenn es meinem Kind gut geht, es Spaß hat, beliebt ist und viele Freunde hat.
Kleinigkeiten die mir nicht passen nehme ich hin, und was mir zu wenig im Kindergarten gemacht wird, mache ich halt zu Hause.
Meine Erwartungshaltung ist eine ganz andere ....

Zudem wird man als ErzieherMama ganz anders von den Eltern beobachtet und beurteilt.
Mit meiner Internet-freundin war gleich das erfrischende, daß wir gleiche Erziehungsvorstellungen haben, keiner so tut als wenn er alles im Griff hat, und wir auch die Kinder der Anderen "schimpfen" dürfen.
Da ist es mit ihr total entspannt und man kann auch mal genervt von seiner jaulenden, meckernden Zweijährigen sein, ohne daß man verurteilt oder beurteilt wird.
Mit meiner Internetfreundin liege ich einfach auf einer "Wellenlänge" und wir haben oft dieselben Ansichten und Meinungen.
Auch haben wir immer Gesprächsthemen was ich manchmal schwierig finde

Beitrag von sonntagsmalerin 10.06.10 - 14:53 Uhr

Ich glaube da teilen wir die gleichen Ansichten ;-) Aber genau damit hat man dann mit der Mehrheit der Kindergarten-Mütter zu kämpfen... hier im Ort sind auch noch die meisten älter als ich, die blicken dann gleich mal von ihrem allwissenden Thron auf einen herab #augen - manche grüßen nicht einmal!

Und was manchmal so in den Protokollen der Elternbeiratsversammlung steht - ich glaub ich wollte mit keiner Erzieherin tauschen ;-)

Aber schön, dass du da eine Gleichgesinnte gefunden hast, mit der es entspannt zugeht :-D

Beitrag von ratatouille 10.06.10 - 13:23 Uhr

Meine beste Freundin lief mir in der Schule über den Weg, als ich 14 war. Wir verbrachten den ganzen Tag zusammen und brachten es echt fertig, nach der Schule noch stundenlang zu telefonieren...#rofl
Vor 16 Jahren zog sie leider nach London, ich vor 11 Jahren nach München. Trotzdem hielten wir noch lange Kontakt, besuchten uns und telefonierten regelmäßig. "Vor Ort" habe ich leider auch noch nichts vergleichbares gefunden -sie ebenfalls nicht- und über Telefon ist das einfach nicht das gleiche (jetzt gerade fällt mir ein, daß wir schon wieder wochenlang nicht mehr telefoniert haben...).
So wie früher, wenn einem an einem verregneten Sonntagnachmittag sturzlangweilig war und man sich spontan zu einem Kinobesuch verabreden konnte.
Man merkt auch, daß man sich verändert, "voneinander entfernt", andere Ansichten bekommt.
Außer dieser einen besten Freundin neige ich auch eher zu "Männerfreundschaften", so etwas wie einen besten Kumpel meine ich hier gefunden zu haben. Mit ihm kann ich eigentlich über alles reden und wir unternehmen viel zusammen, aber meine beste Freundin wird er nie ersetzen...

LG#klee

Beitrag von galeia 10.06.10 - 13:26 Uhr

Ich weiß gar nicht, ob ich eine "beste" Freundin habe... Ich habe 4 sehr gute Freundinnen, die "beste" davon hab ich vor 5 Jahren hier bei urbia kennen gelernt.

Die zweit"beste" ist eine Schulfreundin, wir kennen uns dieses Jahr seit 28 Jahren und verstehen uns immer noch super.

Dann habe ich eine sehr gute Freundin, die ich vor 15 Jahren durch einen Ex-Freund kennen gelernt habe und dann habe ich noch eine Freundin, die
ich vor 5 Jahren durch eine Zeitungsannonce kennen gelernt habe.

Ich habe noch 2 weitere Freundinnen/gute Bekannte die ich hier bei urbia kennengelernt habe.

LG H. #klee

Beitrag von sonntagsmalerin 10.06.10 - 15:04 Uhr

Sogar im Internet kennen gelernt... dann besteht ja doch noch Hoffnung, wenn man auf klassischem Wege nicht fündig wird :-)

Eine Zeitungsannonce ? Hast du da direkt nach Freundinnen gesucht oder sie?

Beitrag von polar99 10.06.10 - 13:35 Uhr

Hallo,

meine beste Freundin habe ich im Krankenhaus gefunden #sonne

Wir waren beide 4 Wochen ans Bett gefesselt und durften nicht aufstehen. Nachdem wir die ganzen Tage lang jeden Pubs des anderen mitbekommen haben ;-) waren wir auch so unzertrennlich...

Ihr Mann meint immer wir wären mit einer Nabelschnur verbunden #schwitz

lg polar

Beitrag von agostea 10.06.10 - 13:36 Uhr

Mir kleben seit der Schulzeit noch Menschen am Hintern #freu 2 davon sind mir noch heute eng verbunden - ich glaub, das bleibt bis ins Grab, so lange kennen wir uns schon.
Ansonsten habe ich einige gute Bekannte, die allerdings austauschbar sind.

Gruss
agostea

Beitrag von c.l.e.o. 10.06.10 - 13:40 Uhr

Meine beste Freundin habe ich an der Uni kennen gelernt. Seit ihrem Tod habe ich keine beste Freundin mehr, mit der ich alles teilen, bei der ich mich ausheulen und einfach tolle Sachen machen kann. Im Prinzip ist meine Familie an die Stelle der besten Freundin getreten. Trotzdem fehlt sie mir sehr.

C.

Beitrag von sonntagsmalerin 10.06.10 - 14:55 Uhr

Das tut mir wahnsinnig leid für dich! Es ist schwer, enttäuscht zu werden oder eine Freundschaft auf irgendeine Weise zu verlieren - aber wenn jemand für immer geht, und man sich so gut verstanden hat, das ist besonders hart... #liebdrueck

Ich wünsche dir, dass du auch neben deiner Familie wieder jemanden findest, mit dem es passt!

Beitrag von dackel05 10.06.10 - 13:53 Uhr

Ich brauche keine beste Freundin, denn ich habe meinen besten Freund vor fast 8 Jahren geheiratet!

LG Steffi

Beitrag von .elfe 11.06.10 - 00:21 Uhr

Igitt, das ist ja als würde man seinen Bruder heiraten.

Beitrag von anja570 11.06.10 - 01:07 Uhr

Was ist denn daran Igitt?

Das ist Ansichtssache und zeigt eher, dass das Verhältnis zum Partner sehr eng und vertraut ist.
Zum Bruder ist es sicher nicht immer so, zu meiner Schwester auch nicht mehr.