Problem mit altem Hund...

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von goejan 10.06.10 - 15:28 Uhr

hier hab ich ja noch nie im forum geschaut...wie blöd. jetzt hoffe ich inständig, dass mir jemand helfen kann. also, mein schnuffelhund ist mittlerweile 14jahre. in den letzten zwei jahren kamen immer mehr wehwehchen dazu...alles nicht schlimm...doktern wir halt rum. jetzt bin ich in der 36.SSW und seit ca. 6 Wochen zu Hause - genau seitdem baut er total ab. öfter mal ein pfützchen morgens, er sieht, hört und riecht nix mehr...ist ständig desorientiert und ohne mich nur am heulen. solche töne hab ich noch nie gehört. treppen steigen geht nimmer usw., dazu tägliche herztbl. und augentropfen.
das schlimme ist eigentlich das jammern und heulen wenn ich nicht da bin oder in "fremder" umgebung (sogar bei meinen eltern - obwohl er da alles kennt). er steigert sich da richtig rein und muss angestubst werden damit er registriert das jemand da ist. ich weiß ja...es heißt...wenn was neues (baby z.b.) kommt - geht was altes...
Wo ziehe ich eine Grenze? Wann der Entschluss zum einschläfern? Er frisst noch gut und wenn ich mit ihm zu hause bin dann passt auch alles soweit...aber ich entbinde ja demnächst...und werd siche 3-4 tage ncht da sein. mein freund wird die überkrise kriegen...
habt ihr ideen oder tips wie ich meinen hund auch mal ein paar minuten alleine lassen kann ohne dass er durchdreht...? was haltet ihr von pflanzlichen!!!!!!!!!!! (kügelchen?) "beruhigungsmitteln? wenn ja welche? es soll ihn unterstützen sich nicht so reinzusteigern...
danke für eure Tipps...

Beitrag von paankape 10.06.10 - 16:14 Uhr

Frag mal einen Tierheilpraktiker, aber ich an deiner Stelle würde eher dazu tendieren in zu erlösen.

Also wenn es mein Hund wäre und es so ist wie du beschreibst.

Beitrag von -mell1982 10.06.10 - 17:47 Uhr

Ich denke Hundeliebe hört da auch wo ich einen meinen Hund quäle und ich kann mir vorstellen das er sich quält.
Ich würde ihn erlösen, so wie du es beschreibst.

Beitrag von wilma.flintstone 10.06.10 - 19:42 Uhr

Halloe geojan,

at sich gesundheitlich bei Deinem Hund objektiv in den letzten 6 Wochen etwas verschlechtert? Was sagt denn Dein Tierarzt? Den würde ich ganz offen um Rat bitten.

Gruß W.

Beitrag von bensu1 12.06.10 - 11:38 Uhr

hallo,

:-(

bei meiner alten hündin haben eine zeit lang geriatrika sehr gut geholfen.... genauer gesagt karsivan. das verstärkt die sauerstoffzufuhr im gehirn. sie hat fast nichts mehr gehört, konnte sich aber noch gut orientieren. ist ein fall für den tierarzt, ganz klar...

bei stressfällen habe ich von der apotheke rescue-tropfen (bachblüten notfallstropfen) auf wasserbasis anmischen lassen. ein halbe pipette alle 10 minuten vor dem fortgehen probieren. kann helfen, muss aber nicht.

suki wurde 16,5 jahre. sie kam mit 6 wochen zu mir, sie war immer gesund, bis auf die alterswehwehchen. ich habe mir mir selber vereinbart, ihr einen schönen lebensabend zu schenken, bis sie mir selbst ein zeichen gibt, dass es nicht mehr geht.
dann kam die zeit, in der sie sich schon eher schwer getan hat beim aufstehen. anschließend hat sie kot im schlaf verloren. bald darauf war ihr kreislauf derart im keller. das alles ging über monate... und sie hat mir blicke zugeworfen, dass sie nicht mehr kann.
schweren herzens habe ich sie erlöst. #heul

du wirst deinen hund am besten kennen. meinst du, ist er noch glücklich? wenn ja, gib ihm noch zeit und sprich mit dem tierarzt über die situation.

alles gute *seufz* und lg
karin