Mein Sohn (7) lehnt meine Mutter ab

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von leomama 10.06.10 - 19:12 Uhr

Hallo, ich hatte eben ein Telefonat mit meiner Mutter und sie ist sehr traurig. Sie meint, mein Sohn würde sie ablehnen. Er ist der einzige Enkel und meine Eltern lieben ihn beide abgöttisch. Mein Vater unternimmt recht viel mit ihm, sie toben, machen Ausflüge, sind einfach im Kontakt. Meiner Mutter fällt so etwas schwer, sie ist sehr lieb zu ihm, wenn er dort übernachtet, liest sie ihm vor, er schläft bei ihr im Bett, eigentlich alles gut, aber trotzdem hat sie das Gefühl, dass er sie nicht mag. Sie waren jetzt eine Woche zusammen im Urlaub in Mallorca, sie hätten eine schöne Zeit haben können, aber für meine Mutter war es wohl ein Alptraum, er hat sich von ihr nicht an die Hand nehmen lassen, gedrückt hat er sie schon mal, aber nur nach Aufforderung, als sie zurückkamen, hat er sich nicht von ihr verabschiedet... Für ihn zählt nur der Opa. Klar, er macht viel mit ihm, aber meine Mutter hat ihm nie etwas getan, im Gegenteil. Ich verstehe es nicht. Da fließt einfach nichts zwischen den beiden. Ich weiß, dass ich selbst meine Oma mütterlicherseits auch immer abgelehnt habe, sie war für mich immer ein Neutrum, hat nichts mit mir gemacht, nicht gespielt, nicht rumgealbert, ich denke, dass Kinder ihre Zuneigung vor allem den Menschen schenken, die in einer positiven Interaktion mit ihnen sind, aber mir tut es trotzdem leid. Meine Mutter leidet unter der Situation, sagt auch, dass sie ihn nicht mehr mit in den Urlaub nehmen wird und sich auch ansonsten komplett zurücknehmen wird. Freundlich, aber distanziert, damit er es merkt, dass er sie verletzt, ich befürchte allerdings, dass der Schuss nach hinten losgeht. Blöde Situation. Kennt jemand von Euch so etwas und kann mir einen Tip geben?
Liebe Grüße von Dani

Beitrag von fensterputzer 10.06.10 - 19:51 Uhr

// er hat sich von ihr nicht an die Hand nehmen lassen, gedrückt hat er sie schon mal, aber nur nach Aufforderung,//

deine Mutter soll mal ihre Forderungen runterschrauben!! an die Hand nehmen das Kind ist 7 und nicht 3!! Und Umarmungen kommen von allein aber nie auf Aufforderung!




//wenn er dort übernachtet, liest sie ihm vor, er schläft bei ihr im Bett, eigentlich alles gut//
Bei ihr im Bett schlafen ist gar nicht gut!! Darf er bei ihr auch an den Brüsten saugen so als ob sie ihn stillt?

Deine Mutter hat einen mittelschweren Schaden.
Dirk

Beitrag von leomama 10.06.10 - 20:03 Uhr

Hallo Dirk, so krass ist es nicht, aber die Situation mit wenigen Worten zu schildern, ist schwierig. An die Hand wollte sie ihn nehmen, wenn sie über eine große Straße gelaufen sind, in Mallorca sind die Autofahrer nicht ganz so gesittet, wie in Deutschland, da hatte sie einfach Angst, ihn alleine springen zu lassen. Und er schläft auch nicht direkt in ihrem Bett sondern im Ehebett auf der Seite meines Vaters, der wird, wenn Leo dort ist, wegen seines Dauerschnarchens ins Wohnzimmer ausquartiert. Also alles im grünen Bereich. Das einzige, wo ich Dir recht gebe, ist das Thema Umarmen, er muss, und das habe ich ihm immer gesagt, niemanden drücken oder küssen, wenn er das nicht will, aber eine Oma, die ihren Enkel liebt, will halt auch mal knuddeln und mit meinem Vater macht er es ja von sich aus, sie sieht das und das macht sie traurig. Meine Mama ist eine ganz liebe, aber vielleicht nimmt sie alles zu persönlich, er spürt ihre Erwartungshaltung und verweigert. Aber ein Kind in dem Alter macht das doch nicht bewusst, um einen anderen traurig zu machen... Und ich befürchte, wenn sie sich jetzt distanziert, wird die Kluft zwischen beiden noch größer. Mir tut meine Mama halt leid, weil ich weiß, dass sie für alle nur das beste will.
Viele Grüße

Beitrag von tarosti 10.06.10 - 20:38 Uhr

"er muss, und das habe ich ihm immer gesagt, niemanden drücken oder küssen, wenn er das nicht will, aber eine Oma, die ihren Enkel liebt, will halt auch mal knuddeln und mit meinem Vater macht er es ja von sich aus"

Das ist meines Erachtens genau der Punkt. Dein Vater scheint ihn nicht zu zwingen, ihn zu umarmen. Die Aussage "eine Oma, die ihren Enkel liebt, will halt auch mal knuddeln" stimmt für mich so nicht. Denn deine Mutter ist die Erwachsene und als solche nicht diejenige, die zu fordern hat. Auf der einen Seite sagt du deinem Sohn, er müsse niemanden umarmen, auf der andere Seite nötigt ihn deine Mutter dazu. Wohlbemerkt, weil SIE es will. Aber man darf niemanden dazu zwingen, auch nicht, wenn man eine Oma ist.
Dein Sohn merkt wahrscheinlich, dass er zum Opa DARF um ihn zu knuddeln, zur Oma aber SOLLTE oder MUSS, wenn sie es möchte. Das ist ein Unterschied.

Nun, das ist aber nicht das Einzige. Dass es für deine Mutter schwer ist, kann ich nachvollziehen. Aber sie kann meiner Meinung nach nur dazugewinnen, wenn sie ihn zu sich kommen lässt (und zwar freiwillig) und nicht sie zu ihm kommt. Ich selber lasse die Kinder (egal ob fremde, nah verwandte und sehr vertraute oder flüchtig bekannte) immer auf mich zu kommen und den ersten Schritt in meine Richtung machen. Ich biedere mich niemals an.

Loslassen ist für mich das Zauberwort. Und zwar meine ich damit nicht, dass sie sich vollkommen zurück ziehen soll, sondern ihm die Wahl lassen sollte, wieviel Nähe er braucht und möchte. Ich würde es nicht gut finden, wenn sie jetzt sämtliche Zuneigung zurückschraubt. Aber sie sollte auf seine Bedürfnisse achten und die ihren, als Erwachsene, hinter seine stellen. Ich meine damit nicht, dass er alles tun darf und sich nicht an ihre Regeln halten darf, sondern beziehe das lediglich auf die körperliche Nähe, die von ihm bestimmt werden sollte.

LG
Tarosti

Beitrag von leomama 10.06.10 - 21:03 Uhr

Danke, das ist schön geschrieben und absolut richtig so. Ich versuche auch, ihr das genauso zu erklären, dass sie ihn zu sich kommen lassen muss. Ich habe eben nochmal mit meinem Vater gesprochen und genau das gesagt, er fordert Leos Nähe nicht ein, die beiden haben Spaß miteinander und mein Vater kann ihm auch mal die Meinung sagen, dann schmollt Leo vielleicht kurz, aber dann ist es gleich wieder gut, Interaktion von beiden Seiten. Bei meiner Mutter spürt er die Erwartung, auch wenn sie in keinster Weise negativ beabsichtigt ist, und der kommt er einfach nicht nach. Dass er sich nach einer gemeinsamen Urlaubswoche, in der meine Eltern ihm sicher jeden Wunsch von den Augen abgelesen haben, nicht von seiner Oma verabschiedet, finde ich nicht schön, aber wer weiß, was kurz vorher war. Dass das nicht richtig von ihm war, hat er selber gemerkt, er war im Auto meines Vaters sehr ruhig und nachdenklich. Es ist einfach eine blöde Situation und ich sitze zwischen den Stühlen, ich verstehe meine Mutter, habe aber vollstes Verständnis für die Reationen meines Sohnes. Ich hoffe, dass die beiden das hinbekommen und langfristig eine schöne Oma-Enkel-Beziehung führen können.
Liebe Grüße von Dani

Beitrag von petra1982 11.06.10 - 06:54 Uhr

Ich habe auch lange bei Oma und Opa geschlafen für uns war das was tolles, das hat nichts mit einem Schaden zu tun. Freiwillig natürlich

Beitrag von kadiya 10.06.10 - 19:57 Uhr

"Meine Mutter leidet unter der Situation, sagt auch, dass sie ihn nicht mehr mit in den Urlaub nehmen wird und sich auch ansonsten komplett zurücknehmen wird. Freundlich, aber distanziert, damit er es merkt, dass er sie verletzt..."

Du schreibst schon, dass der Schuss wahrscheinlich nach hinten losgeht und das befürchte ich auch. Ich kann schon verstehen, dass deine Mutter traurig ist, aber ich würde ihr raten, sein Verhalten nicht allzu persönlich zu nehmen. Er ist sieben, da kuschelt nicht jeder Junge mehr gerne mit der Oma, geschweige denn, dass man sich an die Hand nehmen lässt. Dafür ist er in seinen Augen wahrscheinlich sowieso schon zu groß.

Sie sollte sich vielmehr überlegen, was er momentan gerne macht (vielleicht ein Spiel oder Musik etc.) und versuchen ihn auf diesem Weg zu erreichen.

Auf keinen Fall aber darf sie ein gutes Verhältnis "erzwingen", indem sie sich von ihm distanziert. Er ist sieben, ich glaube nicht, dass er das in vollem Maße begreifen kann. Er wird sich wahrscheinlich zurückgestoßen fühlen und sich noch mehr von ihr zurückziehen.

Vielleicht kann sie ja den Opa noch mit ins Boot holen. Er hat ja offensichtlich einen guten Draht zu ihm. Was spricht dagegen, bei einem Ausflug dabei zu sein? Das toben nicht ihr Ding ist, ist ja völlig in Ordnung, aber dein Sohn wird sicher auch Interessen haben, die nicht so wild sind ;-)!

LG
Kadiya

Beitrag von leomama 10.06.10 - 20:16 Uhr

Hallo Kadiya, genauso sehe ich es auch. Das Komische, es gibt Phasen, in denen er auf sie zugeht und die beiden sich richtig gut verstehen, z.B. "darf" nur sie ihn nach dem Duschen kämmen oder abends die Geschichte vorlesen. Aber der Wunsch nach Nähe muss von ihm kommen, sobald sie es fordert, macht er dicht. Und das kann innerhalb von Minuten umschlagen. Ich bin halt in einer Zwickmühle, mir tut meine Mutter leid, aber gleichzeitig kann ich meinen Sohn verstehen, eben, weil ich als Kind ähnlich empfunden habe und nicht sagen kann, warum das so war... Die Idee mit dem gemeinsamem Spiel der ruhigeren Sorte finde ich gut, es ist wichtig, dass sie in Kontakt mit ihm geht, und zwar über das normale "Versorgende" hinaus.
Liebe Grüße von Dani

Beitrag von mansojo 10.06.10 - 19:59 Uhr

hallo,

wie kann ein 7 jähriger einen erwachsenen menschen verletzen?
glaub ihr er macht es absichtlich?

umarmungen sollten immer auf gegenseitigkeit beruhen

auch fragen"hast du die oma gar nicht lieb" sollen tunlichst vermieden werden
ihr müsst das kind nicht erpressen damit er die oma lieb hat

neenee

Beitrag von klimperklumperelfe 11.06.10 - 13:16 Uhr

Prima! Ich finde es ganz schrecklich wenn Kinder immer Hinz und Kunz drücken und küssen müssen .... pfui. Meiner rennt da immer weg. Würde ich auch tun.

Beitrag von lisasimpson 10.06.10 - 20:00 Uhr

" ich befürchte allerdings, dass der Schuss nach hinten losgeht. "

und ich befürchte, da at jemand den schuß nicht gehört...

das kann doch nicht dein ernst sein, daß ne erwachsene frau sich so aufführt.
ich kann gut verstehen, daß dein sohn wenn er wert auf seine psychische gesundheit legt, sich davon distanziert!

sie will ihn nicht mehr mit in urlaub nehmen?
warum? weil er den opa lieber hat??
liest sie ihm dann auch nur noch freundlich distanziert vor? was ist den ndas für ne beschreibung eines umgangs mit dem eigenen enkel??

also sowas dämliches hab ich echt selten gehört
lisasimpson

Beitrag von aliciakommt 10.06.10 - 21:04 Uhr

#pro

Beitrag von annetteingo 10.06.10 - 21:20 Uhr

Hallo Dani,
ich muss den meisten hier Recht geben, dass deine Mama scheinbar ein wenig einengt, wie z.B. an die Hand nehmen.
Weswegen ich dir aber eigentlich schreibe ist, dass ich mal gelesen habe, dass alle Kinder eine Phase durchmachen in der sie einen Großelternteil lieber mögen. Das hat nichts damit zu tun, dass sie den anderen abweisen, sondern es ist einfach eine Entwicklungsphase in der gerade dieser Teil lieber in Anspruch genommen wird. Ansonsten kommt ja noch hinzu, dass dein Sohn ein Junge ist und sich wahrscheinlich mit Männern eher identifizieren kann.
Deine Mama soll sich das nicht allzu sehr zu Herzen nehmen und weiterhin ihrem Enkelchen zeigen, dass sie ihn genauso lieb hat.

LG Annette + Jeremy (05.08.05), Zoe (22.03.07) + Jesse (22.12.08)

Beitrag von manavgat 10.06.10 - 21:31 Uhr

Ich vermute, deine Mutter ist übergiffig. Und Dein Sohn hat jedes Recht der Welt selbst über sich und seinen Körper zu entscheiden. Er wehrt sich gegen diese Fremdbestimmung und wenn sie jetzt mit Repressalien kommt, wie z. B. nicht mit in den Urlaub, dann wird das mit den beiden nichts mehr werden.

Liebe ist freiwillig. Eine gute Oma weiß das.

Gruß

Manavgat

Beitrag von klimperklumperelfe 11.06.10 - 13:18 Uhr

"Liebe ist freiwillig. Eine gute Oma weiß das. "

Das hast du sehr gut gesagt!

Beitrag von petra1982 11.06.10 - 06:53 Uhr

Deine Mutter verlangt von einem 7 Jährigen das er durch ihre dezente Zurückhaltung versteht das er Ihr weh tut? Oh weh. Ich denke sie geht zu steif an die sache ran und das merkt dein Sohn, das sie verkrampft ist. Dein Vater dagegen locker ran geht oder?

Beitrag von braut2 11.06.10 - 09:52 Uhr

Deine Mutter versucht jetzt mit Erpressung Deinem Sohn klarzumachen, daß er ihr wehtut? Sie behandelt ihn wie einen Erwachsenen und glaubt, er versteht das? Andererseits behandelt sie ihn wie ein kleines Kind mit an-die-Hand-nehmen und Umarmungen-fordern ?
Ich glaube, Du solltest mal mit Deinen Eltern Klartext sprechen. Selbst bei Mama und Papa gibt es Vorlieben die ein Kind hat. Meine kleine Tochter hängt an mir ......... aber nur solange bis Papa da ist. Dann bin ich abgeschrieben ;-) Ist manchmal komisch, aber deswegen käme ich nie auf die Idee, sie jetzt mit "Distanz" zu "strafen".

Sag Deiner Mutter deutlich, daß Dein Sohn diese Haltung nicht verstehen wird und die Kluft nur grösser wird.
Was sagt denn Dein Vater dazu? Will er auch nicht mehr Deinen sohn mit in urlaub nehmen?

Lg b2

Beitrag von ja-wer-schon 11.06.10 - 09:58 Uhr

Liebe Dani,
ich würde sagen, das Problem liegt bei deiner Mutter.
Was erwartet sie denn von ihrem Enkel??? Soll er ihr täglich mehrmals sagen, wie lieb er sie hat, wie froh er ist, sie als Oma zu haben....??
Er ist ein Kind, dennoch hat er das Recht auf seine eigenen Gefühle und Sympathien (wie jeder Erwachsene auch).

Meine Mutter hat schon öfters ähnlich beleidigt reagiert und ich hab ihr stets gesagt, daß sie dadurch auf lange Sicht sicher nix erreichen wird. Das Problem liegt einfach am mangelnden Selbstwertgefühl der Oma.
Der Enkel ist nicht dafür da, das auszugleichen.

LG
C.

Beitrag von klimperklumperelfe 11.06.10 - 13:15 Uhr

Hallo,

also ich denke, dass das ne ganz normale Sache ist. Den einen mag man eben´, den anderen nicht oder mehr. Mein Henry ist zwei und liebt seinen Opa auch total. Wenn wir sie besuchen, ´sind mein Freund und ich abgeschrieben. Dann zählt nur Opa!´Seine Oma (meine Schwiegermutter) mag er auch aber nicht so sehr. Ich denke, dass sie das kränkt aber so ist es eben. Ich hab ja nicht gesagt er soll Opa mehr lieb haben. Die KInder merken eben, wer ihnen besser gefällt. Meine Schwiemu ist immer sehr hektisch und laut. Ich glaube das gefällt meinem Sohn nicht so. Uns allen nicht:-p Das ist doch okay. Und scheinbar lehnt er deine Mutter ja nicht komplett ab, denn dann schlaf ich nicht mit so einem Menschen in einem Bett.

Deine Mutter muss das akzeptieren. Und das mit dem Drücken finde ich ganz schrecklich, dass man es nicht gut findet, wenn das ´Kind das nicht macht. NIE würde ich zu meinem Sohn sagen: drück mal den oder den! Das würde ich doch auch nicht wollen. Wenn er kuscheln will, kommt er von alleine an und sucht sich aus mit wem er das tun will.


Deine Mama muss sich damit abfinden nur die zweite Geige in seinem Leben zu spielen. Er mag sie´doch auch irgendwie aber Opa eben mehr.

Gruß
Jana

Beitrag von lisboeta 11.06.10 - 15:44 Uhr

Ich erinnere mich sehr gut an die Situtation mit meiner Oma, die hat auch immer darauf bestanden, dass wir ihr einen Kuss zur Begrüßung und zum Abschied geben:

An einem Sonntag hatte mein Bruder keine Lust auf Kuss geben. Da sagt meine Großmutter zu meinem Bruder: "Dann gibt mir auch die Schokolade wieder, die ich dir mitgebracht habe". Gesagt, getan mein Bruder ist in sein Zimmer und hat ihr die Schokolade zurück gebracht #rofl

Danach mußten wir ihr Keine Küsse mehr geben!

LG
lisboeta

Beitrag von blumella 11.06.10 - 19:53 Uhr

Wie wäre es denn, wenn Dein Sohn mal einen Ausflug nur mit Oma macht?
Oder lehnt er das ab?