Brustspannen und Ausfluß- was ist das?????!!

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von dia111 14.06.10 - 07:29 Uhr

Guten Morgen erst einmal zusammen und ne Runde #tasse.

Seid drei Tagen habe ich sehr dolles Brustspannen und seid gestern habe ich wenn ich über die Brust streiche, weißlichen Ausfluß.
Bin erst ZT 8.... Verstehe das irgendwie nicht????

Was kann das den sein?
Kann es mit meiner zweiten FG zusammen hängen oder ist es einfach der Gedanke, weil bald der ET meines ersten Sternchen wäre???

Bin echt ratlos?

Danke für eure Antworten

LG
Diana

Beitrag von schnullerbacke07 14.06.10 - 07:35 Uhr

ne ne, mit dem ET termin hat das nichts zu tun.
eigentlich sollte der termin vergessen sein, da er niemals existierend wird.

ihr solltet euch da wirklich nicht reinsteigern, lese öfters etwas von ET/sternchen.
das bringt euch nichts zurück.



vielleicht hast du einen zu hohen wert..prolagtin?? wie heisst der nochmal??
lass den wert mal messen,
ich habe gehört das kann den kinderwunsch behindern.

Beitrag von dia111 14.06.10 - 08:16 Uhr

Ja das weiß ich, ich muß loslassen,aber das ist einfach schwerer als gesagt.

prolatin? noch nie gehört,werde mich mal weiter informieren.

Danke dir

LG
Diana

Beitrag von dia111 14.06.10 - 08:30 Uhr

kann das auch der Hausarzt testen?

Beitrag von schnullerbacke07 14.06.10 - 10:27 Uhr

ich meinte prolaktin.
kann vielelicht auch der hausarzt testen warum nicht.

und das mit dem loslassen ist einfach wichtig, ich hatte von anfang an kein problem damit, weil ich weiss wie schnell man in ein depri-loch fällt.


hier etwas aus dem netz..

Prolaktinstörungen
Hyperprolaktinämie-Prolaktinom

Prolaktin, ein Hormon, aus der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), ist bei der Frau am Ende der Schwangerschaft physiologisch deutlich erhöht, wodurch es dann nach der Geburt zur Milchbildung kommt. Die physiologische Bedeutung von Prolaktin beim Mann ist unklar. Krankhafte Bedeutung erlangt Prolaktin aber, wenn es zu einer Prolaktinerhöhung (Hyperprolaktinämie) kommt, was bei 1-2 % der Männer der Fall ist. Eine Hyperprolaktinämie wird entweder durch kleine gutartige Tumore der Hirnanhangsdrüse ausgelöst, auch Prolaktinome genannt, oder tritt als eine Nebenwirkung mancher Arzneimittel, insbesondere bei Psychopharmaka, auf.
Bei den Prolaktinomen unterscheidet man Mikroprolaktinome (< 1cm Größe) und Makroprolaktinome (> 1 cm Größe), wobei erstere wesentlich häufiger sind. Hyperprolaktinämien sind oft auch medikamentös induziert, also eine Nebenwirkung anderer Medikamente. Das erhöhte Prolaktin ist fast immer mit einem Testosteronmangel (Hypogonadismus) kombiniert und führt beim Mann sowohl zu Libidostörungen als auch zu Erektionsstörungen, letztere auch infolge einer direkten Schwellkörperfunktionsstörung. Ein erhöhtes Prolaktin kann auch Ursache männlicher und weiblicher Fertilitätsstörungen (Infertilität) sein.
Das erhöhte Prolaktin lässt sich zuverlässig mit Tabletten (Prolaktinhemmer) senken, die meist lebenslang gegeben werden müssen. Operationen sind nur in Ausnahmefällen erforderlich.