Auto parkte aus, fuhr los und mein Sohn konnte nicht mehr bremsen...

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Beitrag von greeneyes22 14.06.10 - 08:30 Uhr

Hallo,

mein Sohnemann kam aus einer Seitenstraße "geflitzt" mit seinem Fahrrad, alles drum herum ist eine Spielstrasse, erlaubt sind 7 km/h.

Die junge Frau parkte aus, fuhr los und mein Sohn bretterte schön gegen, hat noch abgebremst, aber hat mit dem Lenker einen rieeeeeesen tiefen Kratzer rein gehauen. Mein Sohn hatte sich Gott sei Dank nur leicht am Bein verletzt #schwitz und die Hosen aufgerissen.

Die Frau kam sofort zu mir, mein Sohn am weinen und sie schilderte mir die Sachlage. Sie hatte total Angst das ihm was passiert ist und wir riefen die Polizei. Die kam dann auch und hat alles aufgenommen, Fotos gemacht etc.

Dann sagte der Polizist, das das Auto stets Schuld hat, sie aber auch nichts machen konnte, da es im "toten Winkel" passiert ist.
Ich könnte eine Strafanzeige machen.

Ich verneinte dies, weil wirklich beide nichts dafür konnten.
Hätte sie ihn von vorne angefahren, wäre es eine ganz andere Situation.

So, da ich keine Anzeige gemacht habe, sagte die Polizei; müssen wir dies nun untereinander klären, wer für den Schaden am Auto aufkommt.
Ich solle meine Haftpflichtversicherung anrufen und sie solle sich mal bei ihrer Versicherung erkundigen.

Gestern Abend rief sie mich dann noch an, sie wollte wissen wie es meinem Sohn geht. Und hatte noch ein Anliegen:
Sie hätte sich erkundigt und heraus bekommen, das die Haftpflicht nur zahlt, wenn ich sage, das ich die Aufsichtspflicht verletzt hätte, die Polizei wüsste das ja auch...
Die Polizei wusste auch, das ich nicht dabei war. Sie haben aber nichts gesagt.

Jetzt bin ich ratlos. Muss ich das sagen? Ich meine, ich war natürlich nicht dabei, wohne aber in dieser Seitenstrasse wo er raus geflitzt ist und es ist eine Spielstrasse. Justin ist 7 Jahre alt und fährt immer mit seinem Fahrrad oder Roller mit seinen ganzen Freunden hier herum.

Mein Mann und ich glauben, das unsere Haftpflicht gar nichts zahlen wird.
Was ist dann? Müssen wir den Schaden an ihrem Auto dann selbst bezahlen? Das muss komplett ausgebeult und neu lackiert werden.

Lieben Gruß, Jasmin

Beitrag von 4mone 14.06.10 - 08:57 Uhr

Hallo,

wenn ihr eine gute Privathaftpflichtversicherung habt, zahlt diese natürlich für die Schäden, die Dein Sohn verursacht hat.
Anders als bei der Kfz-Haftpflicht steigt ihr dann auch nicht in der Prämie.

LG Simone

Beitrag von shakira0619 14.06.10 - 09:02 Uhr

Hallo Jasmin,

Dein Sohn hatte RICHTIG GLÜCK!!! Ein Hoch auf seinen Schutzengel. Wäre ich die ausparkende Frau gewesen, wäre mir auch das Herz in die Hose gerutscht. Seid froh, daß nichts weiter passiert ist!!

Zu Deinen Fragen hab ich leider keine Antwort.

Alles Gute!

Beitrag von parzifal 14.06.10 - 09:06 Uhr

Wie alt ist denn der Sohnemann? Wie schnell fuhr er?

"alles drum herum ist eine Spielstrasse, erlaubt sind 7 km/h."

Fand der Unfall in einem verkehrsberuhigten Bereich statt oder nicht?

"Drum herum"liest sich eher wie nein, "erlaubt sind 7 km/h" eher wie ja.

Oder war die Seitenstraße eine normale Straße und er bog in einen verkehrsberuhigten Bereich ab (so verstehe ich es zumindest)?

Wie weit war er berets abgebogen (Autolängen)?

Prinzipiell gilt, dass der Anfahrende niemanden gefährden darf. Wenn es in diesem Zusammenhang zu einem Unfall kommt besteht auch ein Verschulden.

Dass es einen toten Winkel gibt ändert daran nichts. Deswegen muss man ja auch einen Schulterblick machen.

Ob dein Sohn ein Mitverschulden hat lässt sich bisher nicht beurteilen.

Du solltest den Unfall der Privathaftpflicht melden. Du solltest auch überlegen, ob Du eigene Ansprüche stellst (Verletzungen, Hose kaputt, Fahrrad beschädigt?).



Beitrag von greeneyes22 14.06.10 - 09:22 Uhr

Hi,

mein Sohn ist 7 Jahre alt, seit Februar 2010.
Wie schnell er fuhr, kann ich leider nicht beurteilen.
Aber ich denke da er gerne schnell fährt das er auch schnell war.
Allerdings erwähnte sie nicht, das er schnell war.

"Oder war die Seitenstraße eine normale Straße und er bog in einen verkehrsberuhigten Bereich ab (so verstehe ich es zumindest)?"

Die Seitenstrasse ist mit Reihenhäusern, also auch nur ein kleiner schmaler Weg, der zu den Eingängen führt. Er fuhr raus auf die Strasse, wo Autos parken dürfen, weil alle ihre privaten Parkplätze dort haben.
Eine Spielstrasse, wo aber die Autos durchfahren dürfen um zu ihren Häusern zu gelangen.

Hach, schwer zu beschreiben ;-)

Abgebogen war er garnicht. Da wo er rausgefahren ist, kam sie auch schon angefahren. Er ist also geradeaus auf sie zu, hat noch versucht abzubremsen und hat dann einen Schlenker nach rechts gemacht.
Somit ist die linke Seite des Lenkers vom Fahrrad schön mittig über die hintere Fahrerseite geratscht.

Sie kann aber höchstens 5-10 km/h gefahren sein, weil sie gerade angefahren ist.

Ja also, das Fahrrad ist nur am Lenker etwas abgeschürft. Das Bein hat "nur" eine Schürfwunde abbekommen. Und die Hose ist zwar kaputt und kann in den Müll, aber hat auch "nur" 15,- gekostet.

Mein Mann ruft nachher mal bei der Versicherung an, bin ja mal gespannt was die sagen.

Ich denke, normaler weise wäre es richtig, wenn sie es ihrer Versicherung meldet. Aber sie sagte zu mir, dann werde sie ja höher gestuft?!

Lg, Jasmin

Beitrag von nightwitch 14.06.10 - 09:37 Uhr

Nuja, immerhin war sie ja auch an dem Unfall beteiligt?!

Beitrag von greeneyes22 14.06.10 - 09:39 Uhr

Joa, finde ich auch.

Aber ich denke, das sie sich nun nicht mehr beteiligt fühlt,
nachdem die Polizei sich ausgeklingt hat und fest stand, das ich keine Anzeige gegen sie mache.

Beitrag von sparrow1967 14.06.10 - 09:44 Uhr

Ich denke, ihr überlaßt es euerer Versicherung ;-)- die wirdm it Sicherheit ihre Forderung abschmettern- haben Versicherungen so an sich ;-)

Zum Thema AUfsichtspflichtverletzung: die Versicherung wird dir/ihr etwas husten. Lies mal hier:
http://www.kindersicherheit.de/html/faq3.html

Natürlich wird sie höher gestuft in der Versicherung- aber deshalb kann ich doch nicht die alleinige Schuld bei einem anderen suchen?

sparrow

Beitrag von greeneyes22 14.06.10 - 10:03 Uhr

Danke für den Link.

Ich denke sie möchte mir ein schlechtes Gewissen machen,
weil ich nicht dabei war.

Sonst hätte sie mich gestern Abend diesbezüglich nicht extra angerufen...

Beitrag von sparrow1967 14.06.10 - 10:08 Uhr

Eben- so sehe ich das auch. Ein 7Jähriger muß nicht an Mamas Hand laufen - aber das wird ihr deine Versicherung schon klar machen.

Ich denke, die trägt eine Teilschuld. Wenn ich in einer Spielstrasse fahre, ist BESONDERE Vorsicht und vorausschauendes Fahren angesagt.

Beitrag von nightwitch 14.06.10 - 09:47 Uhr

Nun...

das kann man ja immer noch machen #schein

Wegen Schockmoment und so ;-)

Also ich würde erstmal bei meiner Versicherung anrufen und denen das erzählen. Die werden dann wahrscheinlich auch nicht so ohne weiteres auf den Kosten sitzen bleiben wollen und die gegnerische Versicherung zur Kasse bitten.
Ich hoffe, du hast alle Unterlagen von der Fahrerin?


Letztendlich kann sie sich überlegen, ob sie den Schaden (schätzungsweise nur an ihrem Auto) aus eigener Tasche zahlt und nicht hochgestuft wird, oder ob die Versicherung einspringt.
Aber das sollte ja nicht dein Problem sein, wenn du keine Schadensersatzansprüche an sie stellst.


Alles Gute
Sandra

Beitrag von greeneyes22 14.06.10 - 10:10 Uhr

Jup, wenns hart auf hart kommt, so sagt mein Mann auch,
werden wir sie dann doch noch anzeigen,
weil wir stark davon ausgehen, das unsere Haftpflicht das nicht einfach mal so eben zahlt und sie sich dann stur stellt.

Weil sie ja scheinbar ein Problem damit hat, es über ihre Versicherung laufen zu lassen. Was ich nicht verstehen kann.
Sie kann doch froh sein, das meinem Sohn nichts schlimmes passiert ist.

Naja, zur Not haben wir ja auch noch einen guten Rechtsanwalt.

Ich hoffe das Problem löst sich ohne weitere Konflikte.

Achso und ja, ich hab alle Unterlagen von der Fahrerin.
Sie wohnt gegenüber von uns. Also auch noch eine Nachbarin.

Das Auto läuft über ihre Mutter und die Daten hat sie mir auch gegeben.

Beitrag von shalom 14.06.10 - 09:47 Uhr

Die Schuldfrage ist doch eigentlich hier geklärt. Die Polizei sagt, dass die Autofahrerin schuld ist, so hat sie auch selbst für ihren Schaden aufzukommen. Das würde ich ihr sagen, und dass sie froh sein soll, dass du keine Anzeige erstattest. Sollte sie aber weiterhin darauf pochen, dass ihr das eurer Versicherung melden solltest, so kannst du immer noch Strafanzeige stellen.

So würde ich ihr das sagen.

Beitrag von sassi31 14.06.10 - 15:18 Uhr

Naja, aber das Risiko höher gestuft zu werden, habe ich halt als Autofahrer immer, wenn es zu einem Unfall kommt. Das wäre für mich kein Grund, die Kosten auf meine Versicherung abzuwälzen. Da müsste die Autofahrerin dann halt durch.

Gruß
Sassi

Beitrag von mel1983 14.06.10 - 09:45 Uhr

Huhu,

ich weiß nur, dass sie nicht höher gestuft würde. Es ist dem "Unfallgegner" ja kein Schaden entstanden, den sie nicht selbst zahlen könnte (Radlenker, Hose).

Außer du willst Schmerzensgeld und es würde ihre Möglichkeiten übersteigen.

Dabei fällt mir ein, sie würde höher gestuft in ihrer Vollkasko, wenn sie diese an Anspruch nehmen würde.

Ganz ehrlich?

Ein Autofahrer hat bei einem Radfahrer erstmal grundsätzlich eine Mitschuld, da erhöhte Sorgfaltspflicht und so weiter.

Ich würde sie auf ihrem Schaden sitzen lassen. Punkt aus.
Sie würde vor Gericht - so denke ich (!) - eben dieses aufgebrummt bekommen und noch Strafe und Gerichtskosten zahlen.

Grüße

Beitrag von fritzeline 14.06.10 - 09:48 Uhr

Ähem ja. Klar wird sie höhergestuft, aber sie hat ja letztendlich auch den Unfall verursacht. Die Aussage von der Polizei von wegen toter Winkel ist irgendwie unsinnig, das war bestimmt auch mehr erklärend gemeint.
Wenn ich jemanden übersehe, weil der sich im toten Winkel befindet, ist es ja trotzdem meine Schuld.
Ich würde keine Aufsichtspflichtsverletzung angeben.

Beitrag von parzifal 14.06.10 - 10:10 Uhr

Dein Sohn fuhr also nicht aus einer Seitenstraße, sondern aus einem Weg auf die querverlaufende Straße. Die Unfallgegnerin hat genau dort geparkt und war gerade losgefahren, als der Sohn seitlich "einschlug"?

Der Pkw kann sich ja nicht in Luft auflösen. Insofern kann ich kein Verschulden erkennen. Aufgrund der Betriebsgefahr wird eine Haftung der Versicherung des Pkw´s jedoch gegeben sein.

Da dein Sohn erst 7 ist trifft ihn keine Haftung an dem Unfall. Egal ob er schuldhaft gehandelt hat oder nicht.

Bleibt also allenfalls die Frage, ob Du Deine Aufsichtspflicht verletzt hast (z.B. wenn Du weißt, dass dein Sohn gerne zu schnell fährt (dort gilt ja Schritttempo) und du ihn immer gewähren lässt und der Unfall deshalb passierte?

Unterm Strich gehe ich davon aus, dass die Fahrerin auf ihrem Schaden sitzen bleibt, ihr aber theoretisch Gegenansprüche stellen könnt. Sollte Eure Haftpflicht auch ohne Haftungsverpflichtung einen Anspruch gewähren (hängt von den Bedungungen ab) wäre eine Zahlung denkbar.


Beitrag von greeneyes22 14.06.10 - 10:34 Uhr

Jup, fast.

Sie hatte schon ausgeparkt und fuhr schon los.
Da kam mein Sohn aus dem "Weg".

Allerdings kann er ja nicht soooooooo schnell gefahren sein, weil es ein kurzer Weg ist und er ja grad los gefahren ist.
(Der Schwung/Antrieb fehlte also)

Ich weiß aber das er gerne schnell fährt und wir ihm immer sagen,
fahr langsam. Neee, und gewähren lassen wir ihn das nie.
Und eigentlich hat er das begriffen. Die Fahrerin hat auch nicht gesagt das er angeschossen gekommen ist, er kam einfach blöderweise aus diesem Weg und sie war dann so nah, das er beim Bremsen den Schlenker machte.

Hm und wegen der Aufsichtspflicht werd ich ja jetzt sehen was noch passiert. Sollte ich deswegen einen auf den Deckel bekommen, werde ich ihn nie mehr alleine rauslassen zum Spielen.

"...wäre eine Zahlung denkbar." Ich hoffe das es bezahlt wird.
Denn aus eigener Tasche mag ich den Schaden nicht bezahlen,
dann sollte sie lieber vorher versuchen es über ihre Versicherung laufen zu lassen. Sie hat ja auch Teilschuld.

Beitrag von windsbraut69 14.06.10 - 10:55 Uhr

Guten Morgen,

so ganz habe ich Deine Schilderung noch nicht verstanden.
Dein Sohn kam "zügig" aus einem privaten Seitenweg auf eine Straße gefahren?
Gibt es dort keine Vorfahrtregelung und ist er als Radfahrer nicht auch an das Schritttempo auf Spielstraßen gebunden?

Egal, ob Ihr mit dem Argument der Deliktunfähigkeit aus der Haftung raus seid, moralich finde ich es nicht okay, die Frau auf ihrem Schaden sitzen zu lassen, wenn Euer Sohn sich nicht 00% einwandfrei verhalten hat.

LG

Beitrag von greeneyes22 14.06.10 - 11:08 Uhr

Hm...

also ich möchte sie nicht auf dem Schaden sitzen lassen!
Habe ich das erwähnt?

Sie möchte UNS alleine auf dem Schaden sitzen lassen.
Und das finde ich nicht fair.

Ich weiß immer noch nicht ob er "zügig" aus diesem Weg kam, ich war nicht dabei und mir wurde nichts dergleichen mitgeteilt.

Mein Sohn sagt, das er raus fahren wollte, das Auto gesehen hat und abgebremst hat. Die Frau sagt sie habe Justin nicht gesehen und hat es nur noch ruckeln spüren. So als wäre sie über was rüber gefahren.

Es gibt keine weiteren Zeugen, ausser meine Nichte, die dabei war.
Die sagt das selbe wie Justin und es sind Kinder - sie sind immer noch sehr aufgeregt deswegen.

Ein Radfahrer muss Schrittgeschwindigkeit fahren, das tat er ja scheinbar auch?! Es ist ein schmaler, kurzer Weg, wo er hätte mächtig Anschwung gebraucht um volle Kanne auf ihr Auto zu "brettern".

Ich will ihr nicht die Schuld geben!!!! Ich bin einfach nur froh, das nichts schlimmeres passiert ist. Das habe ich auch zu ihr gesagt.
Ich war nicht dabei und kann es nicht beurteilen -

deshalb die Frage an Euch, ob mein Mann und ich alleine für diesen Schaden an ihrem Auto übernehmen müssen.

"Egal, ob Ihr mit dem Argument der Deliktunfähigkeit aus der Haftung raus seid, moralich finde ich es nicht okay, die Frau auf ihrem Schaden sitzen zu lassen, wenn Euer Sohn sich nicht 00% einwandfrei verhalten hat"

WOHER sollen wir das wissen? Und woher weißt du das?
Und hat sich die Frau einwandfrei verhalten?
Ich weiß es nicht.

Wäre ich moralisch nicht ganz ok, dann hätte ich gestern die Strafanzeige gemacht und auf weinerliche, erschrockene Mami gemacht!





Beitrag von windsbraut69 14.06.10 - 12:33 Uhr

Ja, Euer Schaden bewegt sich doch aber unter 50 Euro und ihrer dürfte ein Vielfaches betragen....

Dass Ihr ihr Ihren Schaden erstatten würdet, wenn sie Euch die Hose ersetzt, habe ich Deinen Beiträgen nicht entnommen, sorry.

Wäre die Frau nicht vorschriftsmäßig langsam aus der Lücke gefahren, hätte Dein Sohn mit Sicherheit Verletzungen davon getragen und wäre er Schrittgeschwindigkeit gefahren, hätte er definitiv bremsen können. Ich bezweifle allerdigns, dass er überhautpt so langsam fahren kann.

LG

Beitrag von zwiebelchen1977 14.06.10 - 13:54 Uhr

Hallo

Aber dein Sohn ist doch vom Weg auf die Strasse? Oder sehe ich das falsch?

BIanca

Beitrag von greeneyes22 14.06.10 - 14:00 Uhr

Huhu,

ja das ist eine Strasse, allerdings eine Spielstrasse, ein Verkehrsberuhigter Bereich. Parken darf man aber hier, da hier alles Reihenhäuser sind die private Parkplätze davor haben. Man darf 5-7 km/h fahren.

Aber wir haben daraus gelernt. Fahrrad wird geschoben bis er beim Spielpark ist.


Beitrag von windsbraut69 14.06.10 - 14:19 Uhr

Schau Dir mal in einem ruhigen Moment an, was Dein Sohn für Schrittgeschwindigkeit hält beim Radfahren.

Ich hab gestern gerade zwei Damen beobachtet, die mit Sohn/Enkel auf dem Rad unterwegs waren. Der war deutlich älter als 7 und konnte NICHT vernünftig geradeaus fahren, wenn er versucht hat, ihre Schrittgeschwindigkeit zu halten!

Beitrag von paankape 14.06.10 - 19:49 Uhr

Dann hätte er aber theoretoisch erst gucken müssen bevor er auf die Strasse fährt.-