Soll das sorgerecht abgenommen bekommen, wegen häuslicher vernachlässi

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Beitrag von nadiandi 15.06.10 - 22:50 Uhr

Hallo,

ich habe einen 11 monate alten sohn, der jetzt nicht mehr bei mir lebt, da ich ihm nicht ausreichen zu essen gegeben haben soll. er warim dezember im krankenhaus und die haben von dort aus geschrieben, das mein sohn, dort mit der gleichen nahrung auch nicht zu genommen hat, erst nachdem im krankenhaus die nahrung umgestellt worden ist, bekam mein sohn ers richtiges gewicht. nun lebt erbei seinem vater und hat übergewicht. ich habe eine familienhilfe, die mir vor der herausnahme verboten hatte meinem 7 monate alten kind Menü-glässchen zu geben, ich sollte ihm ausschlließlich von der familienhilfe aus die Milchflasche geben. der gleichen frau habe ich es auch zu verdanken, das mein sohn nicht mehr bei mir ist. ich hatte deswegen jetzt die gerichtsverhandlung und mir wurde das aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen, obwohl die vom Krankenhaus mit der gleichen nahrung, auch keine gewichtszunahme hatten. ich bin einfach am verzweifeln und möchte eure meinung dazu gerne mal wissen. wie ihr sowas findet.

also ich finde es einfach nur gemein und ungerecht. :(

vor allem hatte ich in der zeit, zwei kleine kinder, meine nichte und meinen sohn die nur 5 tage auseinander sind und meiner nichte ging es auch sehr gut. ich frage mcih warum ich meine ncihte versorgen soll und mein eigenes kind nicht...

danke für eure antworten

Beitrag von perserkater 15.06.10 - 22:56 Uhr

Hallo

Ich glaube niemand hier kann deine Situation richtig einschätzen. So schnell wird einem das Kind nicht weggenommen, da muss schon was vorgefallen sein.

Das wichtigste ist doch, dass es deinem Kind gut geht. Und die vom Familiengericht sind um Familienzusammenkünfte sehr bemüht. Solltest du alles richtig machen wirst du auch dein Sohn wieder bekommen.

Dein Aufenthaltsbestimmungsrecht hat damit aber gar nichts zu tun.#kratz

LG

Beitrag von jenny301978 16.06.10 - 07:18 Uhr

ne ich glaube micht das da was vorgefallen ist :-[ die Jugendämter sind tatsächlich so. Da wo nichts ist weden die Kinder raus genommen und da wo sie hin gucken sollen gucken sie nicht. Jetzt schon wieder ein Kind tod verhungert obwohl die tante des Kimdes dem JA mehrfach bescheid gegeben hat.
Im Falle oben scheint es mir ne überreaktion des Amtes.

Habe da dennoch Fragen zu .

Warum hörst du auf deine Familienhilfe du bist die Mutter und wenn du der Meinung bist deinem 7 mon. altem Kind Gläschen zu geben dann tust du das oder besprichst das mit dem Kinderarzt. Man kann nach dem 4 lon. schon anfangen gläschen zugeben steht ja auch drauf auf den gläsche.

Und warum hast du nicht widerspruch eingelegt bzw. dir nen Anwalt gernommen.
In der Regel gibt es einen Gerichtsbeschluss bevor man das Kind rausholt und da hättest du sofort reagierne müssen damit von dir etwas in der akte ist, wie es tatsächlich ist so glaubt das Familiengericht den angeblichen Fachmännern:-[

Beitrag von nadiandi 16.06.10 - 12:42 Uhr

ich habe schon öfter mit der familienhilfe aneinander gehangen weil die dinge verlangt hat die absolut mit 4 kindern nicht zu schaffen sind. meine zwei kleinen waren damals ja noch recht klein ( 3 moante und 11 monate) und meine beiden großen (4 und 7). und weil ich ihr dann mal wieder sprochen habe, weil sie meinte ich soll mal was alleine machen mit den beiden großen kindern, damit die nicht zurückstecken müssen. ich hatte aber zu der zeit niemanden der mir die beiden kleinen abnehmen wollte und da wurde mir von der familienhilfe angehangen das ich mich nicht um die kinder kümmern wollte, ich hatte mit dem kinderarzt darüber gesprochen und er sagte mir das der kleine ruhig glässchen bekommen kann, deshlab habe ich ihm die auch gegeben, aber nur eines. da wurde ich direkt wieder beim jugendamt schlecht gemacht. ehrlich gesagt bereue ich es jedesmal mir eine familienhilfe genommen zu haben. denn sons wäre jetzt alles noch in ordunng.

ich habe den wiedersprcuh eingelegt, auch jetzt nach der verhandlung bin ich wieder in berufung gegangen.
bei mir gab es keinen gerichtsbeschluss, die vom jugendamt kamen am 30 dezember zu mir, weil der kleine da wieder ins krankenhaus musste leider und sagten mir das ich ihn nicht wider bekommen würde. sie wollten mir allerdings alle kinder weg nehmen, am gleichen tag, weil eine angebliche unterversorgung und vernachlässigung gewesen sein soll. meine beiden großen haben die nicht mit genommen, durften die auch gar nicht, weil es zu unrecht gewesen wäre. der kinderarzt hat ja auch noch ein schreiben auf gesetzt, das es nicht an mir liegt und das es den drei anderen gut geht.

ich versteh es alles selber nicht und ich hoffe das es bald ein ende nimmt und ich meine kleinen wieder bei mir habe

Beitrag von spidi111 16.06.10 - 09:05 Uhr

Guten Morgen!
Mein Sohn 17Jahre wohnt seid 4Wochen in einer Wohngruppe,aber ich habe es für besser befunden für meinen Sohn!
Ich kann dir nur sagen bei uns ging es um Regeln an die er sich nicht mehr halten wollte!
Ich bin auch mit dem Jugendamt aneinander geknallt,habe aber sehr schnell gemerkt,das Jugendamt sitzt am längerem Hebel!
Ich kann dir nur ein Tip geben ,arbeite mit ihnen zusammen!
Ich habe eine die gerne auf meine Kosten ihren Hummor rausläßt,am Anfang war ich immer schnell verletzt!
Jetzt reiße ich mich zusammen und stehe drüber!
Und siehe da sie redet endlich sachlich mit mir!
Ich habe weiterhin ,das Sorgerecht,Jugendamt meinte zu mir er wohnt nur dort!
Und ich weiß,wenn es gar nicht mehr geht nehme ich mir ein Anwalt!
Bei mir ist es anders zwar,dh ich möchte im Moment auch nicht ,das mein Sohn wieder zurück kommt,weil es nicht gut gehen würde und ich viel erlebt habe!
Aber gebe bloß nie auf es ist dein KInd und du mußt versuchen sachlich zu bleiben und aber laß dir nicht alles gefallen ,gehe nie alleine zu gesprächen nimm eine neutrale Person mit!
Gehe zum Jugendamt und sagt,du möchtest wissen,was du tun kannst um ihnen zu beweisen,das du in der Lage bist dich um dein Kind zu kümmern!Arbeite mit ihnen nicht gegen sie!
Ich hatte 4 Wochen Kontaktsperre ,das war hart.weil mein Sohn sich dort eingewöhnen soll!
Ich habe am Anfang gedacht ,was habe ich schlimmes getan ,ich habe nicht verstanden worum es ging!
Jetzt verstehe ich ,das alles besser1
Und ,wenn ich ehrlich bin,da mein Sohn nur gemacht hat was er wollte bin ich im Moment dankbar diese große Verantwortung nicht alleine zu haben!
Mein Tip denke nach ,was vielleicht falsch gelaufen ist ,ändere das und na ja schleim beim JUgendamt!
Das sind meine Erfahrungen!
Viel Glück

Beitrag von kiwi-kirsche 15.06.10 - 22:57 Uhr

Hallo,
ganz ohne mich mit deinem Fall genauer zu beschäftigen oder auf die Sache mit der Ernährung einzugehen, glaube ich nicht, dass das JA irgendeiner Mutter UNGERECHTFERTIGT das Kind entreisst!
Da müssen es schon deftige Gründe sein...die haben ja bei Gott echt andere Sachen zu tun, als grundloss und nur aus Jux und Dollerei einer Mama das Kind wegzunehmen!

kiwi

Beitrag von iseeku 15.06.10 - 23:01 Uhr

mhmmpf, nicht schön...
aber von außen kann man das echt nicht beurteilen...

Beitrag von tanja896 15.06.10 - 23:26 Uhr

Tut mir leod, aber das glaub ich dir niemals das es nur deswegen ist, wenn man gewisse sachen in fernsehen beobachtet, sieht man wie lange ein JA wartet bis sie einschreiten, leider.

lg tanja

Beitrag von jenny301978 16.06.10 - 07:24 Uhr

Hast du schon mal kontakt zu dem Ja gehabt:-[ Ich finde es echt zum.... wie einige hier immer gleich vorverurteilen da muss was gewesen blabla ohne selber je in so einer situation gesteckt zu haben google mal kinderklau.

Wir selber habne Fam.hilf da unsre großen söhne adhs haben. Mein großer kommt in der soz. umwelt überhaupt nicht klar. Und wir als eltern bekommen hier die daumschrauben angelegt, wurden erpresst usw. vom Jugendamt bis wir einen Rechstanwalt eingeschaltet haben.
Und eine Fam. wo wirklich vernachlässigung spürbar war da haben die übertreben gesprochen 10000 jahre hilfe reingesteckt.

Solche Kindeswegnahme hat nicht immer zu heißen das da was gewesen sein muss.
Wie ich oben schon schrieb denke ich das dass amt da übereagiert hat anstadt der Kindesmutetr die chance zu geben mit einer anderen nahrung das selbe ziel zu erreichen.

Beitrag von supikee 16.06.10 - 07:54 Uhr

Bei einer Kindeswegnahme MUSS was vorgefallen sein! Meine Meinung.
Merkt man nicht VOR einer Gewichtsabnahme, dass die Nahrung nicht vertragen wird?
Zumindest liest man das hier im Forum auch öfter...

Alles, was zum Schutz des Kindes ist, ist mehr als gerechtfertigt!

Beitrag von rmwib 16.06.10 - 10:37 Uhr

Seh ich auch so.

Kann mir nicht vorstellen, dass das Jugendamt irgendwo reinmarschiert, das Kind wiegt und mitnimmt ;-) Und wenn schon eine Familienhilfe in der Familie aktiv ist MUSS ja irgendwas nicht ganz rund laufen.

Weiß ja nicht, was einige so machen. Ich war bisher 2 Mal beim Jugendamt, einmal um die Vaterschaft anerkennen zu lassen und einmal um einen KITA Berechtigungsschein zu holen.

Die stehen doch nicht einfach so vor der Tür oder doch #kratz

Beitrag von jenny301978 16.06.10 - 11:29 Uhr

Ihr seid echt unglaublich, nein das kann schon stimmen was hier erzählt wird, und ne familienhilfe ist nicht immer in der Familie weil es nicht rund läuft so mal zur info, du kannst da NÄMLICH SELBER DRUM BITTEN; WENN DU IN IRGENDWELCHEN DINGEN hILFE BRAUCHST.
Wir haben Familienhiolfe, weil meine Söhne Adhs haben und wir in einer Familienhilfe sein müssen damit die Therapien meiner Söhne übernommen werden. Oder willst du mir sagen bei uns stimmt auch was nicht:-[
Und ich habe selber schon erfahrungen mit dem JA gemacht, weil mein Sohn nicht so funktioniert wie er soll die Schulen Alarm gemacht haben usw. das mein dämlicher sozialpädagoge der Meinung war ich könne mein Sohn auch in eine Pflegefamilie stecken, weil man mir ne Überforderung andichten wollte, weil ich meinem 11 Jahre alten sohn nicht 24 Stunden hinter herlaufen kann.
Man hat mir mit Richterlichenbeschlüssen gedroht, der Sozialpädagoge hat dann auf einmal sehr schnell ne angebliche Meldung der Kindeswohlgefährdung aus dem Hut gezaubert. Ich kann dir Berichte zeigen in denen dieser gute Mann behauptet ich hätte zugegeben meinem Sohn täglich auf den Kopf zu schlagen usw. Daraufhin bekam er eine gegendarstellung von mir damit auch von uns was in der Akte steht.

Was meinst du was wir schon durch haben und bei uns findet nichts der gleichen statt .

Also redet nicht immer von da muss auch was gewesen. Natürlich kann was gewesen sein man hört hier nur eine seite der Gerschichte.
Aber es ist genauso möglich das sich es so zu getragen hat wie hier das geschieldert wird und wieder mal vorschnell ein Kind aus einer Familie genommen wird.

Und auch davon gibt es mehr als genug Fälle

Beitrag von supikee 16.06.10 - 15:43 Uhr

Ruhig Blut!

Mein Sohn hat auch ADHS und wir bekamen seine Therapien auch ohne Familienhilfe.
Ich war 17, als ich ihn bekam und somit lag das Sorgerecht beim Jugendamt. Trotzdem sind die bei mir nicht einmal reinmarschiert.
Da muss doch irgendwas im argen liegen, wenn die TE Familienhilfe für ein Baby bekommt?!

Beitrag von rmwib 16.06.10 - 22:25 Uhr

Naja wenn man drum bittet, weil man Hilfe von außen braucht, kommt man doch nicht klar oder doch #kratz

Meine Meinung zu Ad(h)s schreib ich jetzt hier mal lieber nicht.

Alles Gute weiterhin.

Beitrag von schnullerbacke23 15.06.10 - 23:31 Uhr

Sorry wenn es so wirklich ist tut es mir echt leid und kämpf um dein Kind.

ABER:

Ich hätte dann schon längst mein Zwerg abgenommen bekommen müssen er wiegt mit 16MOnaten nur 9,3kg!!! Aber das ist okay es hat noch nie jemand was gesagt. Ich kauf dir das nicht ab. Da muss dein Kind ja dermaßen unterernährt sein und weniger wie 7kg wiegen!!!!


Vorallem dann hätten sie ja auch wohl deine Nichte mitgenommen.


Es kommt mir sehr komisch vor sorry wie gesagt wenn es nicht so ist dann kämpfe um dein Kind und lass dich nicht verarschen.


Lg Schnullerbacke

Beitrag von cludevb 16.06.10 - 08:17 Uhr

Ha!

Also gibts doch noch so "dünne" Kinder :-P Mein Zwerg ist 14 Mon und hat gerad nen kleinen Gewichtsschub auf 9,5 gemacht... zur U6 vor 2 Mon warens 8180g...
"lang und schlank" laut doc und futtert so gut wie sein grosser Bruder, ist halt so ;-)

Wie lang ist dein Zwerg?

Also entweder ist das Kind von der TE echt super weit drunter oder wir müssten auch demnächst das JA vor der Tür stehen haben...

hört sich auf jeden fall ziemlich komisch an was sie schreibt...:-)

LG

Beitrag von schnullerbacke23 16.06.10 - 09:38 Uhr

Morgen.:-)


Mein zwerg muss ungefähr 79cm groß sein weiß ich aber nicht genau#gruebel#rofl Zur U6 im Dezember war er 74cm groß und hatte genau 9kg.

Deswegen zweifel ich ja auch daran es gibt doch soviele "Fliegengewichte" aber das Kind der TE muss ja extrem untergewichtig sein.#gruebel


Lg Schnullerbacke

Beitrag von cludevb 16.06.10 - 09:56 Uhr

*Grins*

U6 waren Michels Werte:
77cm(!) bei 8180g #schein

nur mal so zum vergleich #schein, wie gesagt, doc hat nix gesagt, da das "lang und schlank" sich durchs ganze erste Jahr gezogen hat und gleichmässig bleibt und steigt und der Papa dieselbe Statur hat ;-)

deswegen bin ich ja fast schon begeistert dass er in den 2 monaten doch nen ganzen kilo mehr drauf bekommen hat, ein kleines polster ist doch schön für die erste magen-darm... die nunmal irgendwann kommen wird #schwitz#schein

Also meine Damen und Herren... wer bietet weniger und länger *trommelwirbel* #rofl

ALSO sieht man mal ungefähr was unterernährt schon heissen muss bei der TE... wobei sich das JA deswegen nicht pauschal das Kind wegnimmt... sondern der Doc erst mal ausschließt dass es nicht körperlich bedingt ist dass das Kind so leicht ist... stoffwechesstörung, schilddrüsen und co!
Da muss schon mehr gewesen sein...

LG

Beitrag von schnullerbacke23 16.06.10 - 10:19 Uhr

So sehe ich es auch. Mein zwerg hatte anfang des Jahres Rotaviren und ist von 9kg auf unter 8kg gegangen und es kam auch nicht gleich das JA, auch wenn es bei ihm Krankheitsbedingt war.


So schnell wird das JA einem nicht auf den Hals gehetzt da muss schon vorher was passiert sein. Schonalleine da sie ja schon eine Familienhilfe hat!

Lg

Beitrag von nadiandi 16.06.10 - 12:30 Uhr

mein sohn ist im juli geboren und hatte bei der geburt schon seine schwierigkeiten. er hat ein loch im herzen gehabt und viel zu viele rote blutkörperchen. nachdem sich das gebessert hatte, hoffte ich das jetzt alles ok ist mit ihm. im september ist mir auf gefallen das er sehr viel gespuckt hat und ich bin über mehrere wochen jedes mal zum arzt gelaufen, weil ich mir sorgen gemacht habe. dieser hatte mich dann weil mein sohn kaum zu genommen hatte im oktober ins krankenhaus eingewiesen. dort wurde ein reflux bei ihm festgestellt. das bedeutet das er die milchnahrung nicht in sich behält sondern alles weider raus holt. er musste dem entsprechend auch sehr oft trinken, aber nach dem krankenhaus aufenthalt bekam er starken durchfall, der auch vier wochen andauerte. ich bin jede woche dann mit ihm beim arzt gewesen um das gewicht zu kontrollieren. da bekam er noch milumil 1. nach dem der kleine aus dem krankenhaus kam habe ich auf rat des kinderarztes ihm heilnahrung gegeben damit der durchfall weg ging, der ging aber auch mit der heilnahrung nicht weg und dann hat der kinderarzt einen test wegen baby milch allergie gemacht und er wurde wieder auf eine andere nahrung umgestellt. das dritte mal innerhalb von 2 monaten. er bekamm dann humana sl. eine spezial nahrung bei milchunverträglichkeit, doch diese milch hat er nicht in sich behalten. ich war immer noch jede woche mit ihm beim kinderarzt und nach dem der test dann negativ da war, habe ich ihn sofort wieder auf milumil 1 umgestellt und da nahm er dann auch wieder zu. aber in der ganzen zeit hat er andauernd wieder abgenommen. 3 tage bevor er erneut ins krankenhaus kam, hatte ich ihn erst wieder auf das milumil umgestellt und er hatte auch langsam wieder zu genommen und dann sollte er noch mal wegen dem gewicht kontroliiert werden und hatte wider etwas verloren, der kinderarzt sagte mir das es an dem reflux liegen muss. daraufhin ist er im dezember wieder ins krankenhaus gebracht worden. die auch dann schrieben, das er mit der gleichen nahrung die er bei mir bekam nur sehr wenig zu genommen hatte. in 3 wochen nur 4 gramm und das ist nicht wirklich viel für so einen kleinen menschen. erst nachdem er im krankenhaus wieder erneut umgestellt worden ist, hat er auch ordenltich zu genommen, doch diesen bericht hatten wir beim gerichtsverfahren noch nicht.

im januar habe ich dann als ich meinen sohn besuchen wollte erfahren das er gar nicht mehr da ist, sondern beim vater, weil das jugendamt das so gesagt hatte.

ich mein ich hab 4 kinder und zu der zeit waren es sogar 5. warum sollte ich 4 kinder davon gut ernähren und eins nicht.

ich habe auch erfahren, das die frau und der mann vom jugendamt sehr schnell kinder aus familien raus holen. wenn man einmal damit zutun hat, passiert das noch schneller, als wenn man nie was mit dem jugendamt zutun hatte.

Beitrag von tierras 15.06.10 - 23:46 Uhr

Um Deine Situation beurteilen zu können um ein Statemant dazu abzugeben solltest Du so fair sein und ALLES schreiben. Denn nur wegen mangelnder Gewichtszunahme wird das Kind nicht weggenommen, das weiß ich!

Beitrag von nisivogel2604 16.06.10 - 07:46 Uhr

Hast du keinen Rechtsanwalt?


LG

Beitrag von nadiandi 22.06.10 - 10:10 Uhr

doch habe ich

Beitrag von bomimi 16.06.10 - 08:10 Uhr

hmmm, ich glaube niemand hier wird dir helfen können.
du erzählst natürlich die vorfälle aus deiner sicht, und möchtest jetzt wahrscheinlich zuspruch..........nur, was du schreibst kann ja nicht alles sein.
warum hast du überhaupt eine familienhilfe?
und dann, was willst du machen wenn hier alle schreiben: oh jeh, das ist aber gemein, dass die dir einfach so dein kind wegnehmen?
zum jugendamt gehen und sagen: die bei urbia haben aber gesagt....?
nee, das hier bringt dir nix.
überlege wie du an dir arbeiten kannst, und tu dies auch. kämpfe für dein kind.

lg bomimi mit engelchen#verliebt

Beitrag von nadiandi 22.06.10 - 10:10 Uhr

ich habe mich nach der trennung meines mannes hilfesuchend ans jugendamt gewendet, weil ich zu der zeit 3 kinder hatte. und war mit dem 4 schwanger. ich hatte angst das mich das alles überfordert und ich es nicht schaffe, ganz alleine mit den 4 kindern. ich bin selber erst 24. und weil ich in der schwangerschaft auch probleme hatte, habe ich beim jugendamt, weil ich es von einer freundin her kannte, eine familienhilfe bzw, wollte ich damals eine haushaltshilfe haben. die mich so ein wenig im haushalt unterstützt. mir ging es gar nicht darum mit den kindern, denen ging es ja gut. ich wollte nur einfach nicht "abstürzen". udn davor hatte ich angst, weil ich zu der zeit auch keinerlei hilfe von freunden und familie hatte. ich hatte niemanden und in so einer situation hat man ja schnell diese ich hab keinen bock phase und genau das wollte ich verhindern, mit der familienhilfe, aber es wurde ja dann immer schlimmer, mit der hilfe. ich hab im letzten drittel meiner schwangerschaft fast nur gelegen, ich war auch drei tage im krankenhaus weil ich blutungen hatte, als ich wieder nach hause kam. ging es mir wieder besser. nun musste ich mich erst mal um den haushalt kümmern, aber das habe cih alleine nicht geschafft, als die familienhilfe dann aber kam, war die auch keine große hilfe so wie ich mir das vorgestellt hatte. die haben ein berichtsheft und in den tagen wo ich die blutungen hatte, hat die jedesmal kritisiert das ich den haushalt vernachlässige, anstatt mir dann zu helfen. :-(

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