Moechte gerne weiter stillen, aber Kind verweigert total :-(

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von ladyna79 16.06.10 - 21:50 Uhr

Hallo,

meine Kleine ist 17 Wochen alt.

Ich habe sie von Anfang an ohne Probleme voll gestillt. Es gab nie Probleme und wir haben das immer beide sehr genossen.

Also sie 12 Wochen alt war, musste ich fuer 1,5 Tage ins Krankenhaus. Einen Tag vorher trank sie schon nicht mehr richtig an der Brust. Sie bruellte, zog 2-3 Mal und liess wieder los, strampelt wie irre.. ich dachte, sie spuert vielleicht meine Aufregung. Waehrend ich im KH war, bekam sie abgepumpte Muttermilch aus der Flasche und ein Mal Fertignahrung.

Danach sollte sie wieder an die Brust - was wie erwartet sich als sehr schwierig gestaltete. Sie hatte Hunger und es ging ihr einfach nicht schnell genug. Milch war auch da... Dazu kam, dass ich mir eine fette Erkaeltung eingefangen hatte und mit 39 Grad Fieber vor mich hinwegetierte.

Leider wurde dann auch meine Milch immer weniger, obwohl ich die Kleine immer wieder anlegte. Aber meine Maus hat komplett die Brust verweigert, auch als ich wieder fit war. Wenn ich abgepumpt habe, hat sie die wegtrunken ohne Probleme. Sie hat dann ergaenzend immer die Flasche bekommen (habe erst angelegt und dann die Flasche gegeben).

Nun geht das Ganze seit 5 Wochen so!

Fruehmorgens trinkt sie ohne Gezeter an der Brust. Tagsueber bruellt sie die an. Ich brauch sie nur annaehernd in die Position bringen, da schreit sie schon wie am Spiess. Wird knallrot, bruellt als wuerde sie jemand erstechen wollen, es kullern dicke fette Traenen, sie stemmt sich mit all ihren Kraeften gegen mich, drueckt den Ruecken durch, dreht das Koepfchen weg - ich krieg sie nicht mal in die Naehe der Brust.

Nun ist es halt so, dass sie nur noch fuehs an der Brust trinkt und den Rest des Tage Flasche bekommt. Meine Milch wird natuerlich nun weniger dadurch.. Aber ich wuerde soo gerne weiter stillen. Die Milch kaeme ja wieder.. habe das ja nach der OP gemerkt. Aber die Kleine will partout nicht an meine Brust. Ich hab immer gedacht, sie findet die Position unbequem..aber ich koennte mich auf den Kopf stellen, es hilft alles nix..habe schon saemtliche Positionen durch.

Jetzt hab ich was von einer Brustschimpfphase gelesen... aber dauert die wirklich sooo lang? Wir sind jetzt in der 6. Woche... und ich kann auch auf die Flasche nicht verzichten, dann wuerde gar nichts mehr gehen, sie steigert sich dann immer mehr rein (hab das mal ein paar Tage probiert).

Ich bin mit meinem Latein am Ende und habe mich nun eigentlich schon damit abgefunden, dass ich abstillen muss. Aber das macht mich so traurig... wir haben das immer so genossen beide. Sie hat bis zum Alter von 11 Wochen auch keinen Nuckel genommen und brauchte immer die Brust zum Einschlafen. Nach einer Woche fing das dann an, dass sie die Brust komplett verweigert hatte.. kann das zusammen haengen?

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp.. aber bitte nicht..."Flache weg und bruellen lassen und immer wieder anlegen"...das funktioniert nicht..sie stemmt sich gegen mich, ich kann ihr ja nicht die Knochen brechen, damit sie sich zu mir dreht #heul

Traurige Gruesse
Ivonne

Beitrag von lastrada 16.06.10 - 22:32 Uhr

Hallo,
also wirklich kan nich nix dazu sagen und das wir auch stillstreiks durchgemacht haben. die hilten so 3 tage an. das hört sich für mich aber nicht danach an, sondern (so meine leseerfahrung) das es mit der Flasche schneller geht. ich würde jetzt frühs stillen- das nimmt sie ja an- und dann vllt. abends mal schauen ob sie noch mag und ansonsten behälst dus mit flasche und stillen bei oder stellts auf flasche um.
ich persönlich glaube nicht das sie nochmal an die brust geht (tagsüber). ich stille jetzt 1,5 jahre, habe seit 5 tagen frühs net mehr gestillt und stille jetzt noch halb 8 zum zu bett gehn und 1x inder Nacht- vllt. bleibt dir das dadurch erspart;-)
lg und viel glück

Beitrag von ladyna79 16.06.10 - 22:43 Uhr

Danke fuer Deine Antwort :-)

Ich hab das Glueck, dass die Kleine seit sie 7 Wochen alt ist, nachts komplett durchschlaeft (10 Stunden am Stueck). Und das abwohl sie "nur" gestillt wurde.. also dass Stillkinder nachts immer noch mal was brauchen, kann ich bei meiner Kleinen nicht sagen..

Ja ich hab auch keine schlaue Idee, wie ich sie wieder komplett an die Brust bringe.. so wie sie sich weigert.. #schmoll

Beitrag von lastrada 16.06.10 - 22:47 Uhr

du kannst es ihr halt immer wieder anbieten, vllt. gibt es sich nochmal!
meine hat vom 3-6 Lebensmonat durchgeschlafen und seit dem 6 monate kam sie 2x in der Nacht´. seit ungefähr 1 Monat nur noch 1x inder Nacht und die nacht hat sie durchgeschlafen. Ich drücke dir die Daumen das es bei dir so bleibt.
lg

Beitrag von 20girli 17.06.10 - 07:32 Uhr

*aber bitte nicht..."Flache weg und bruellen lassen und immer wieder anlegen"...das funktioniert nicht..sie stemmt sich gegen mich, ich kann ihr ja nicht die Knochen brechen, damit sie sich zu mir dreht*

hey ich denke niemand erwartet das du dein Kind folterst.


Aber....du hast nur die eine Möglichkeit - nämlich die Flasche weglassen und anlegen anlegen anlegen. Wenn sie nicht an der Brust trinken will- Becher etc. geben. KEINE Flasche.
Wenn sie morgens noch an die Brust geht- hast du riesen Glück- mein Sohn ging 2 wochen lang gar nicht mehr an die Brust. Ich musst ihn anfangen im halbschlaf zu stillen.

NIEMALS NIEMALS zum Stillen zwingen. Dann sieht sie das als was schlechtes an. Versuchen ja- immer wieder- aber nicht traurig und endtäuscht sein wenn sie nicht will. Erst einmal ist das nämlich so.

Dann wenn du dir sorgen machst das sie zu wenig bekommt- mit becher oder löffel die Milch füttern.

WICHTIG ist dabei das sie keine Flasche mehr bekommt weil aus der Flasche trinken das ist einfach---an der Brust ist anstrengend. Und ein Kind ist doch nicht doof - natürlich wählen sie die flasche.

Das ganze dauert ein paar Tage- durchhalten ist also angesagt. Die Milch ist bei dir ja noch nicht ganz weg und wird sich innerhalb von ein paar Tagen wieder anpassen.

Und ganz wichtig - ruhig bleiben. Mir hat man vorgehalten - mein kleiner war damals 8 monate- ich würde meinen Sohn quälen..blödsinn ich habe 2 wochen gar nicht gestillt- 2 wochen später wieder ganz normal und dann noch bis er 16 monate jung war. Es hat sich auf jedenfall gelohnt.

Aber es gab auch niemals mehr eine Flasche.

Es ist die ersten 1-2 Tage nicht leicht...das kind will evtl. nicht die Brust hat aber Hunger...dann nachzugeben ist falsch denn dann erreicht man gar nichts.

Mach dir gedanken ob du es durchhalten willst. sonst quälst du dich umsonst. Und denke daran es ist nach ein paar Tagen vorbei und dann hast du und dein Kind nochlange zeit was davon.

alles gute Kerstin

Beitrag von misses_b 17.06.10 - 08:05 Uhr

Hallo!

Ich habe - ganz erhrlich - mit diesen zwanghaften Stillmüttern ein Problem!

Betrachte eure Lage mal von der Seite Deines Kindes:

Dein Kind zeigt Dir DEUTLICH das es tagsüber nicht mehr gestillt werden WILL!

Also lass es!!

Du quälst euch beide schon seit 5 WOCHEN!!??

Wie lange soll der Alptraum für Dein Kind noch weitergehen?

Fütter über Tag Flasche und gut ist. Das führt auch wieder zu einem entspannteren Verhältnis zwischen Mutter und Baby.

Alles Gute

misses_b

Beitrag von schullek 17.06.10 - 09:54 Uhr

hallo,

ich verstehe ja deine ansicht. aber so, wie du es verstehst, ist es nicht. das kind hat sich nicht entschieden nicht mehr an die brust zu wollen. es ist saugverwirrt. das bedeutet, es ist durcheinandergekommen mit flasche und brust, da das sauegn an beiden völlig unterschiedlich verläuft. und da das sauegn an der flasche sehr viel einfacher ist, als an der brust, lehnt das saugverwirrte kind dann die brust ab.
aber wie gesagt, es ist kein normales abstillen, denn das gibt es in dem alter nicht.
wenn sie jetzt versucht das kind wieder an die brust zu bekommen mag das für einen aussenstehenden schlimm klingen. aber sie lässt das kind dabei ja nicht hungern. es gibt sog. brusternöhrungssets, füttern mit löffel udn becher für den übergang. und mit geduld und nochmal geduld, gehen die meisten kinder dann nach wenigen tagen wieder an die brust. udn das, als sei nie etwas gewesen. mit dem vorteil, dass sie dann weiter mumi bekommen und ihre mudkeln im mund optimal trainieren.

lg

Beitrag von misses_b 17.06.10 - 09:58 Uhr

Hallo!

Das was da passiert ist in meinen Augen Quälerei!

Seit 5!!!! Wochen soll dieses Kind gezwungen werden, aus der Brust zu trinken.

Es macht DEUTLICH das es das NICHT will.

Warum soll der Wille des Kindes hier so gebrochen werden?

Saugverwirrung?Brustschreiphase? Für mich alles Schlagwörter um die zwangsstillenden Mütter einzulullen, ihnen vorzumachen alles ist so und genau so richtig und die Kinder fröhlich weiter zu quälen.

Meine Meinung!

Flaschenkinder werden auch groß!

Gruß

misses_b

Beitrag von schullek 17.06.10 - 10:03 Uhr

ich sehe schon, du willst nicht verstehen.

hier geht es doch nicht um flasche vs. brust oder brustkinder vs flaschenkinder. neimand hat etwas negatives gegen das eine oder andere gesagt.

ich entnehme deinen worten, dass du offensichtlich nicht gestillt hast oder konntest. kann es sein, dass du deshalb auch ein wenig frust in diese richtung fließen lässt?

wie gesagt, das kind wird sicherlich nicht gequält. un die sog. schlagwörter sind keine erfindungen, sondern leider die realität, seit babies nicht mehr von einfach nur gestillt werden, sondern in kkh flaschen gegeben werden, zu früh nuckel ins kind geschoben werden oder verunsicherte mütter (oft durch ärzte und hebammen) den babies ie flasche zwischendurch mal geben.
das sind die gründe, warum sowas heute vermehrt auftritt udn frauen solche probleme haben.

wenn du glücklich mit der flasche bist/warst ist das doch ok. aber respektiere doch auch den wunsch anderer frauen, die stillen wollen und dafür auch sehr viel kraft udn geduld aufbringen.

und ich sage es nochmal: es mag für dich so klimgen, aber für das kind wird es sicherlich keine quälerei, wenn sie vor allem meine tipps befolgt.

lg

Beitrag von 20girli 17.06.10 - 10:10 Uhr

Wow....zwangsstillende Mütter...Kinder quälen.
Du hast einen schlechten Tag.- oder ist das tatsächlich deine Meinung?

Wenn das so wäre wie du sagst- hätte mein Sohn nach drei Tage nicht die Brust wieder genommen und dann ganz normal weitergestillt. Er hatte sogar noch lange daran zu knabbern als ich ihn dann abstillen musste.

Und mein Sohn wollte auch nicht mehr an die Brust. Natürlich darf man ein Kind nicht zwingen - aber man kann es überlisten in dem man einfach die Flasche weglässte. Dann geht es nämlich wieder an die Brust.

Der wille des Kindes brechen....manno mann du beschreibst es ja so als würde man seine Kinder zugrunde richtgen.

Das einzigste was das Kind DEUTLICH macht ist---das es entdeckt hat das es aus der Flasche leichter geht..und es jetzt zu FAUL geworden ist aus der Brust zu trinken. Und damit zeigt es ganz deutlich das es die Saugverwirrung sehr wohl gibt.
Aber nur weil das Kind jetzt aus bequemlichkeit aus der Flasche trinken möchte -heist das nicht das das besser und gesünder ist fürs kleene.

Ach ja--klar werden Flaschenkinder auch groß - hab vier davon- aber am besten ging es meinem gequälten Stillkind ;-) und das ist keine Einbildung sonder Tatsache.

Lg Kerstin

Beitrag von misses_b 17.06.10 - 10:15 Uhr

Hallo!

Nein - keinen schlechten Tag, einfach MEINE MEINUNG!!

Wenn sich das Schauspiel auf wenige Tage beschränkt - o.k.

Aber über 5 WOCHEN!! Ein dauerschreiendes Kind, das die wildesten Verrenkungen macht um nicht an die Brust zu müssen?

Stimmt mich schon sehr nachdenklich!!!

Ich setze so etwas gleich damit, das mich jemand zwangsfüttert mit irgendwelchem Essen, das ich NICHT mag!

Ich würde auch toben und schreien!

Ich finde die Dauer dieses Dramas bei der TE einfach viel zu lange!

Und das ist für mich Quälerei!

Gruß

misses_b

Beitrag von schullek 17.06.10 - 10:57 Uhr

ich glaube du interpretierst da vuiel mehr rein, als da ist. sie scvhreibt, dass die brustverweigerung mit 12 wochen anfing, weil sie da die flasche für 2 tage bekommen musste. sie schreibt doch aber, dass sie zwar immer versucht hat, ihr die brust anzubieten, aber die kleine nur abgepumpte milch mit der flasche nahm. wo ist denn da die quälerei. die posterin versucht es immer wieder, aber das kind bekommt trotzdem seine milch.

Beitrag von misses_b 17.06.10 - 11:01 Uhr

Hallo!

Ich zitiere mal die TE:


"Ich brauch sie nur annaehernd in die Position bringen, da schreit sie schon wie am Spiess. Wird knallrot, bruellt als wuerde sie jemand erstechen wollen, es kullern dicke fette Traenen, sie stemmt sich mit all ihren Kraeften gegen mich, drueckt den Ruecken durch, dreht das Koepfchen weg - ich krieg sie nicht mal in die Naehe der Brust. "

????

Da interpretiere ich nix rein, das sind die Aussagen der TE!!

Gruß

misses_b

Beitrag von schullek 17.06.10 - 11:08 Uhr

und hast du auch weitergelesen? das passiert, wenn sie es versucht. wenn es aber nicht klappt, bekommt sie ihre milch aus der flasche. es muss ihr dioch zugestanden werden, es wenigetsnes zu probieren.+#und wie ich schon sagte: mit den tipps, die ich ihr gegeben habe, kann sie das ganze ohne 'quälerei' schaffen.

Beitrag von misses_b 17.06.10 - 11:14 Uhr

Hallo!

Natürlich habe ich weitergelesen!;-)

Aber irgendwann muß doch auch mal gut sein.

Hier wird doch immer und immer wieder betont, das Kind auf GAR KEINEN FALL schreien zu lassen, immer sofort und unverzüglich hochnehmen, betüdeln, kein Kind schreit ohne Grund usw.

Und dann artet jeder Versuch der zivilisierten Nahrungsaufnahme erstmal in einen Kampf aus?

Für mich werden so essgestörte Kinder herangezogen!

Wie immer - MEINE MEINUNG!!!

Gruß

misses_b

Beitrag von schullek 17.06.10 - 11:19 Uhr

ich denke du betrachtest das ganze viel zu negativ und starr von einer warte. du lässt ja nichts anderes zu als den blick auf die nahrungsaufnahme des kindes.
sie lässt ihr kind doch nicht schreien, sondern bietet ihm die brust an. und jetzt sucht sie eben nach möglichkeiten das ganze verträglich zu gestalten. udn wie ich schon mehrfach schrieb: mit meinen ratschlägen und einer kompetenten stillberaterin kann sie das auch ohne stress fürs kind hinbekommen.
und im endeffekt hat das kidn ja auch viel, davon.

Beitrag von schullek 17.06.10 - 09:59 Uhr

hallo,
du solltest unbedingt eine stillberaterin vor ort kontaktieren! ich habe das gefühl alleine wirst du das vor allem mental nicht schaffen. schau mal unter www.lalecheliga.de da findest du bestimmt eine in deiner nähe. oder afs, ibclc...

mit der stillberaterin kannst du dann besprechen, wie ihr die sache angeht. da sie morgens noch stillt, hat sie es noch nicht verlernt. ich würde nun versuchen sie immer im halbschlaf an die brsut zu holen. wenn sie schläft, langsam am aufwachen ist, an die brust! noch bevor der große hunger kommt. wenn du es zeitlich schaffst, erwärme deine brust vorher (körnerkissen o.ä., dann fliesst die milch schneller, oder streiche ein wenig aus, damit es schon in gang kommt.
die restlichen mahlzeiten, bekommt sie da abgepumpte milch?
wenn es nicht so ist udn du tatsächlich nur noch morgens stillst, wäre eventuell ein brusternährungsset empfehlenswert. das kannst du dir von der beraterin zeigen lassen. das wird an dir befestigt und mit dem ansauegn nimmt das kind auch nen ganz dünnen schlauch mit in den mund. das merken die gar nicht. und sobald deine milch fließt (anfangs musst du vielleicht bissl was geben, damit sie saugt), gibst du immer bissl was per spritze (am schlauch) zu, das sie satt wird. so wird deine milchproduktion angekurbelt und das kind merkts nicht mal.
wenn du es dann noch schaffst, kannst du nach dem stillen, wenn sie satt ist, noch abpumpen, um die milchproduktion zuaätzlich anzukurbeln. das abgepumpte (wenn irgendwann was kommt) kannst du ihr dann mit dem brusternöhrungsset bei der nächsten mahlzeit geben.

nur mut! du schaffst das schon.

lg

Beitrag von coolkittycat 17.06.10 - 14:35 Uhr

bei uns war es von anfang an so. ich wollte auch stillen. aber was ich will, finde ich grad nicht so wichtig. ichfand es für den kleinen u mich absolut furchtbar. nach drei wochen qual haben wir es gelassen u abgepumpt. aber auch das gestaltete sich schwierig. mein kleiner will 24 h bei mir odr papa sein. also konnte ich nur pumpen wenn papa da war...also nicht genug milch...dann zufüttern. das war so ein durcheinander, dass der kleine schon unruhig war. jetzt kriegt er pre ha und wir haben ein glückliches, gesundes kind mit einer viel ausgeglicheneren mami... aber muss jeder selbst wissen, was er seinem kind zumutet.liebe grüße

Beitrag von ladyna79 18.06.10 - 15:37 Uhr

Danke fuer Eure Antworten :-)